Die Altschlossfelsen liegen an der deutsch-französisschen Grenze im Gemeindegebiet von Eppenbrunn am Osthang des Brechenbergs im grenzüberschreitenden UNESCO-Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen.

Das gewaltige, rund 1,3 Kilometer lange Felsenband aus Buntsandstein gilt als das längste Sandsteinriff der Pfalz. Die Felsgruppe besteht aus spektakulären steil aufragenden Sandsteintürmen und -wänden mit einer Höhe von bis zu 30 Metern und langgestreckten zusammenhängenden Felsketten. Das stark erodierte Felsriff ist von Rissen, Spalten und Aushöhlungen geprägt. Auf den zerklüfteten und verwitterten Formationen wachsen seltene Flechten.

Archäologische Funde aus der Hallstatt- und Römerzeit sowie Spuren einer im 11. oder 12. Jahrhundert erbauten Burg belegen eine frühzeitliche Besiedlung der Felsen.

Die Altschlossfelsen, auch Eppenbrunner Schloss genannt, genießen seit 1991 den Schutz als Natur- und Kulturdenkmal. Man erreicht die Altschlossfelsen zu Fuß, entweder vom französischen Roppeviller oder vom deutschen Eppenbrunn.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu den Altschlossfelsen

Welchen Rang haben die Altschlossfelsen unter den Sandsteinriffen der Pfalz?

Das rund 1,3 Kilometer lange Felsenband gilt als das längste Sandsteinriff der Pfalz.

Wie hoch sind die Sandsteintürme der Altschlossfelsen?

Die steil aufragenden Sandsteintürme und -wände erreichen eine Höhe von bis zu 30 Metern.

Welche archäologischen Funde belegen eine frühe Besiedlung der Altschlossfelsen?

Funde aus der Hallstatt- und Römerzeit sowie Spuren einer im 11. oder 12. Jahrhundert erbauten Burg.

Seit wann stehen die Altschlossfelsen unter Schutz?

Seit 1991 genießen sie, auch Eppenbrunner Schloss genannt, den Schutz als Natur- und Kulturdenkmal.
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