Höhenwanderung über die Schwarzenbachtalsperre

Schwierigkeit
moderat
Routentyp
Strecke
Distanz
11,4 km
Höhenmeter Aufstieg
424 hm
Höhenmeter Abstieg
529 hm
höchster Punkt
765 m
niedrigster Punkt
292 m
ca. Dauer
3:30 – 4:00 h
leicht zu folgen, gute Grundkondition
Wegmarkierung
blaue Raute
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk
Auslastung
moderat

Tourencharakter

Die anspruchsvolle Wanderung beginnt am Haltepunkt Raumünzach. Vorbei am ehemaligen Steinbruch am Schneiderskopf führt der Weg stetig bergauf zur Schwarzenbach-Talsperre, einem markanten Bauwerk des Rudolf-Fettweis-Werks der EnBW. Die Talsperre wurde 1922 begonnen und 1926 eingeweiht und dient als zentrales Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks.

Entlang der Schwarzenbach-Talsperre

Am Seeufer entlang eröffnet sich immer wieder der Blick auf das tiefblaue Wasser und die umgebenden Wälder. Hier kann man kurz verweilen oder die Natur genießen, bevor der Weg auf den Westweg des Schwarzwaldvereins trifft – zugleich Teil des Europäischen Fernwegs E1.

Höchster Punkt an der Wegscheid

An der Wegscheid wird der höchste Punkt der Wanderung erreicht. Eine Schutzhütte lädt hier zur Rast ein, während sich der Blick auf die umliegenden Höhen des Nordschwarzwalds öffnet.

Abstieg nach Forbach

Der Weg führt hinab Richtung Forbach. An der Marienkapelle bietet sich ein weiter Blick ins Murgtal und auf das Städtchen. Über die historische Holzbrücke wird die Murg überquert – ein Ort mit Geschichte, der auch als Kulisse im Film „Lenz oder die Freiheit“ über die Badische Revolution 1848 diente.

Zielpunkt Bahnhof Forbach

Die Wanderung endet am Bahnhof Forbach, ideal für die Rückreise mit der Stadtbahn oder als Ausgangspunkt für weitere Touren im Murgtal und Nordschwarzwald.

Höhenprofil

Kartenansicht + Höhenprofil

Tourencharakter

Die anspruchsvolle Wanderung beginnt am Haltepunkt Raumünzach. Vorbei am ehemaligen Steinbruch am Schneiderskopf führt der Weg stetig bergauf zur Schwarzenbach-Talsperre, einem markanten Bauwerk des Rudolf-Fettweis-Werks der EnBW. Die Talsperre wurde 1922 begonnen und 1926 eingeweiht und dient als zentrales Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks.

Entlang der Schwarzenbach-Talsperre

Am Seeufer entlang eröffnet sich immer wieder der Blick auf das tiefblaue Wasser und die umgebenden Wälder. Hier kann man kurz verweilen oder die Natur genießen, bevor der Weg auf den Westweg des Schwarzwaldvereins trifft – zugleich Teil des Europäischen Fernwegs E1.

Höchster Punkt an der Wegscheid

An der Wegscheid wird der höchste Punkt der Wanderung erreicht. Eine Schutzhütte lädt hier zur Rast ein, während sich der Blick auf die umliegenden Höhen des Nordschwarzwalds öffnet.

Abstieg nach Forbach

Der Weg führt hinab Richtung Forbach. An der Marienkapelle bietet sich ein weiter Blick ins Murgtal und auf das Städtchen. Über die historische Holzbrücke wird die Murg überquert – ein Ort mit Geschichte, der auch als Kulisse im Film „Lenz oder die Freiheit“ über die Badische Revolution 1848 diente.

Zielpunkt Bahnhof Forbach

Die Wanderung endet am Bahnhof Forbach, ideal für die Rückreise mit der Stadtbahn oder als Ausgangspunkt für weitere Touren im Murgtal und Nordschwarzwald.

Routenbeschreibung

Start am Haltepunkt Raumünzach

Vom Wegweiser „Haltepunkt Raumünzach“ führt die Route zunächst bergauf, markiert mit gelber Raute, zum Standort „Hotel Wasserfall“. Anschließend wechselt die Markierung auf blaue Raute bis zum Wegpunkt „Hotel Wasserfall Abzweig“.

Über Schneiderskopf und Steinbruch

Links ab führt der Weg zum Schneiderskopf, durchquert den aufgelassenen Steinbruch und erreicht den Grundablass unterhalb der Staumauer. Auf einem steil ansteigenden Pfad geht es rechts zur Schwarzenbachmauer, dem Punkt direkt an der Staumauer der Schwarzenbach-Talsperre.

Am Seeufer entlang zur Wegscheid

Dem Uferweg folgend gelangt man zum Wärterhaus und kurz danach zum Wegweiser „Fürfelbach“. Weiter bis zum Stauseeufer, wo der Westweg (rote Raute) erreicht wird. Diesem folgt man rechts bergauf zum höchsten Punkt der Wanderung, der Wegscheid, mit schöner Aussicht über den See und das Murgtal.

Abstieg nach Forbach

Vom höchsten Punkt geht es hinab zum Haulerloch, wo der linke Weg zum Wegweiser „Marienkapelle“ genommen wird. Weiter durch den Ort vorbei am Mosesbrunnen und nach Überquerung der B462 erreicht man die historische Holzbrücke über die Murg.

Zielpunkt Bahnhof Forbach

Nach Überqueren der Brücke endet die Wanderung am Bahnhof Forbach, von wo aus die Rückfahrt mit der Bahn nach Raumünzach möglich ist.

Ein Beitrag von
Sunhikes
Redaktions-Team
Schwierigkeit
moderat
Routentyp
Strecke
Distanz
11,4 km
Höhenmeter Aufstieg
424 hm
Höhenmeter Abstieg
529 hm
höchster Punkt
765 m
niedrigster Punkt
292 m
ca. Dauer
3:30 – 4:00 h
leicht zu folgen, gute Grundkondition
Wegmarkierung
blaue Raute
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk
Auslastung
moderat