Wanderung durch den Barranco del Infierno

Wandern im Süden Teneriffa Spanien
Schwierigkeit
leicht
Routentyp
Hin- und Zurück
Distanz
6,3 km
Höhenmeter Aufstieg
495 hm
Höhenmeter Abstieg
473 hm
höchster Punkt
878 m
niedrigster Punkt
346 m
ca. Dauer
3:00 – 3:30 h
leicht zu folgen, gebührenpflichtig
Wegmarkierung
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk, Sonnenschutz, Windschutz
Auslastung
stark

Tourencharakter

Ein beliebtes Naturerlebnis im Süden Teneriffas: Man macht sich auf zur Wanderung durch den Barranco del Infierno bei Adeje, einem der beliebtesten touristischen Ausflugsziele Teneriffas. Die Wanderung zum Wasserfall im Barranco del Infierno, auch bekannt als Höllenschlucht, ist kostenpflichtig und sollte vorab reserviert werden. 

Höhenprofil

Kartenansicht + Höhenprofil

Tourencharakter

Ein beliebtes Naturerlebnis im Süden Teneriffas: Man macht sich auf zur Wanderung durch den Barranco del Infierno bei Adeje, einem der beliebtesten touristischen Ausflugsziele Teneriffas. Die Wanderung zum Wasserfall im Barranco del Infierno, auch bekannt als Höllenschlucht, ist kostenpflichtig und sollte vorab reserviert werden. 

Routenbeschreibung

Sanfter Einstieg auf historischem Pfad

Zu Beginn verläuft der Wanderweg in leichtem Auf und Ab entlang des Hangs. Man folgt einem alten Hirtenweg, der gut ausgebaut ist. Abschüssige Bereiche zur Schlucht hin sind mit Holzpfosten gesichert, immer wieder laden gemauerte Aussichtspunkte zum Verweilen und Innehalten ein.

Wasser, Pflanzen und alte Bauwerke

Rechts und links des Weges entdeckt man Bienenstöcke und zahlreiche Wolfsmilchgewächse. Über weite Strecken begleitet eine stillgelegte Wasserleitung den Pfad, stellenweise ist sogar ein kleines Aquädukt zu sehen. Weiter hinten im Tal verengt sich die Schlucht, man nähert sich dem Barranco-Grund, der in diesem Abschnitt noch kein Wasser führt.

Durch Felswände und grünes Tal

Der Weg führt nun zwischen vertikalen Felswänden hindurch. Ein kleiner Bachlauf begleitet den Wanderer, schlängelt sich durch felsiges Gelände und sammelt sich in natürlichen Wasserbassins. In dieser feuchteren Zone wachsen kanarische Weiden und Kastanienbäume. Über eine kleine Brücke wechselt man die Talseite, bevor einige Stufen weiter Richtung Endtal führen.

Der Wasserfall als Höhepunkt

Bald erreicht man den Höhepunkt der Wanderung: eine imposante Kaskade, verborgen hinter der letzten Wegbiegung. Der Wasserfall im Barranco del Infierno stürzt über mehrere Stufen durch die Steilwand und sammelt sich in einem klaren Wasserbecken.

Tierbeobachtungen und Fernblicke

Mit etwas Glück lassen sich unterwegs Vögel wie das Rotkehlchen, der Kanarenpieper oder auch Mauersegler und Turmfalken beobachten. Auf dem Rückweg öffnen sich immer wieder traumhafte Ausblicke über die Schlucht, auf Adeje und hinaus bis zum Ozean.

Ausklang in der Altstadt von Adeje

Nach der leichten Wanderung durch den Barranco del Infierno bietet sich ein Spaziergang durch die Altstadt von Adeje an – ein ruhiger Abschluss eines eindrucksvollen Naturerlebnisses.

Hinweise + Tipps

Vorsicht: GPX-Daten sind bezüglich Höhenunterschied und Wegführung nicht verlässlich, da das Satellitensignal in der engen Schlucht verloren geht.

HINWEISE: Zutritt begrenzt auf 300 Personen pro Tag. Aufgrund des Andrangs und des oft schwülen Klimas ist es sinnvoll, früh zu starten. Die Teilnahme ist für Kinder unter fünf Jahren ausgeschlossen. Minderjährige unter 16 Jahren dürfen die Wanderung nur in Begleitung einer volljährigen Aufsichtsperson antreten.
Festes, für felsiges Gelände geeignetes Schuhwerk ist zwingend vorgeschrieben. Der am Treffpunkt ausgegebene Schutzhelm muss während der gesamten Tour getragen werden. Haustiere sind nicht gestattet.

Kontakt/Buchung:
Tel.: +34 922 780 078
E-Mail: info@barrancodelinfierno.es 
www.barrancodelinfierno.es 

Ausgangs- und Endpunkt: 
Am oberen Ortsende von Adeje, Calle Molinos 46

Author Sunhikes | © Sunhikes
Ein Beitrag von
Sunhikes
Redaktions-Team
Schwierigkeit
leicht
Routentyp
Hin- und Zurück
Distanz
6,3 km
Höhenmeter Aufstieg
495 hm
Höhenmeter Abstieg
473 hm
höchster Punkt
878 m
niedrigster Punkt
346 m
ca. Dauer
3:00 – 3:30 h
leicht zu folgen, gebührenpflichtig
Wegmarkierung
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk, Sonnenschutz, Windschutz
Auslastung
stark