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San Cristóbal de La Laguna
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Highlights San Cristóbal de La Laguna

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felsige Strände bei Punta del Hidalgo auf Teneriffa mit dem Leuchtturm im Hintergrund
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Punta del Hidalgo

San Cristóbal de La Laguna
, Teneriffa , Spanien
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Punta del Hidalgo liegt auf dem Küstenstreifen am Fuße des Anaga-Gebirges und ist damit ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, beispielsweise zum kleinen Höhlendorf Chinamada (Weg PR TF-10).

In der Vergangenheit wurden in der Region leider zahlreiche Hotels erbaut, die heute einen eher morbiden Charme verströmen. Davon sollte man sich jedoch nicht abschrecken lassen.

Die Mehrzahl der Einheimischen lebt nicht von Tourismus, sondern von Landwirtschaft und Fischfang. So kann man an der Avenida Marítima in Punta del Hidalgo in den Restaurants und Bars sehr gute Fischgerichte genießen.

Wunderschön sind die Meerwasserbecken und kleinen ver­steck­ten Strände, die entlang des gesamten Küstenabschnitts zu finden sind. Punta del Hidalgo ist außerdem der Big Wave Spot Teneriffas. Bei starkem Nordost-Passat bringt der Wind riesige Wellen in die Bucht.

Weitere Informationen zu Wanderungen ab und bis Punta del Hidalgo sowie zum Wandergebiet Anaga und anderen Wandergebieten auf der Insel Teneriffa gibt es im Magazinbeitrag: Wandern auf Teneriffa: 20 der schönsten Wanderungen mit Tipps
 

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Kirchplatz in Tejina auf Teneriffa
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Tejina

San Cristóbal de La Laguna
, Teneriffa , Spanien
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Die kleine Ortschaft Tejina liegt umgeben von ländlicher Kulturlandschaft im Nordosten Teneriffas an den Ausläufern des Anaga-Gebirges. Man findet dort traditionelle Häuser im kanarischen Stil, oftmals mit blumengeschmückten Fassaden.

In Tejina findet Ende August das Fest der Herzen »Corazones de Tejina« zu Ehren des heiligen Bartholomäus statt. Für die Prozession werden in tagelanger Arbeit riesige farbenfrohe Herzen aus Blumen, Früchten und Teigfladen angefertigt. Diese über 100 Jahre alte Tradition gilt als Kulturgut.

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das Kloster Santa Catalina an der Plaza del  Adelantado
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San Cristóbal de La Laguna

San Cristóbal de La Laguna
, Teneriffa , Spanien
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Der Ursprung der Stadt liegt auf einem Plateau 550 m über dem Meeresspiegel. Die fruchtbare Ebene des von den Ureinwohnern Aguere genannten Tals war im Jahr 1495 Schauplatz der Eroberung von Teneriffa durch den ersten Statthalter Alonso Fernández de Lugo.

San Cristóbal de La Laguna hat zwei Ortskerne.

Die sogenannte Oberstadt Villa de Arriba ist die erste Gründungsstätte und hat eine ungeplante Struktur. Die östlich gelegene Unterstadt Villa de Abajo wurde nach Plan mit klarem Raster entworfen. La Laguna ist eine der ersten Städte außerhalb des europäischen Festlandes, welche nach einem Raster entworfen wurde.

La Laguna inspiriert durch das architektonische Erbe seiner Bauwerke mit den Einflüssen des Mudéjarstils, der späten Renaissance sowie portugiesischer, kastilischer und holländischer Baumeister, des Neoklassizismus, des Modernismus, Rationalismus sowie der zeitgenössischen Architektur.

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts begann das Wachstum der Stadt. Der wirtschaftliche Aufschwung zwischen 1975 und 1995 ließ in der Universitäts- und Verwaltungsstadt neue Arbeitsplätze entstehen. 1999 wurde die Stadt zum UNESCO-Welterbe und belebte das Interesse zur Erhaltung der vorhandenen Substanz durch die Stadtverwaltung.

Informationen über gute Urlaubsorte für Wanderungen in das Anaga-Gebirge findet man im Magazinbeitrag "Gute Urlaubsorte für die Wandergebiete auf Teneriffa".

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Las Carboneras im Anaga auf Teneriffa
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Las Carboneras

San Cristóbal de La Laguna
, Teneriffa , Spanien
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Las Carboneras bedeutet auf Deutsch Kohlenmeiler und weist auf den dominierenden Wirtschaftszweig in der Vergangenheit hin. Heute leben die paar Dutzend Einwohner hauptsächlich vom Anbau von Kartoffeln und Tomaten. Las Carboneras ist Station der Wanderwege PR-TF 9 und PR-TF 10.1 und wird häufig von Wandern besucht. Ein paar kleine Restaurants mit inseltypischer Küche laden nach einer kurzen Besichtigung der Kapelle und einiger traditioneller kanarischer Landhäuser zum Verweilen ein.

Die Ansiedlung Las Carboneras erreicht man, abzweigend von der Gipfelkammstraße TF - 12, über die TF - 145.
 

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Siedlungen an steilen Hängen in El Batan im Anaga
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El Batán (Los Batanes)

San Cristóbal de La Laguna
, Teneriffa , Spanien
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Wer von La Laguna über die TF-12 in Richtung Anaga fährt, kann kurz vor dem Besucherzentrum Cruz del Carmen auf die Straße nach El Batán abbiegen. Das abgelegene Dorf ist auch unter dem Namen Los Batanes bekannt. Die beiden Ortsteile Batán de Abajo und Batán de Arriba liegen verstreut in einem tief eingeschnittenen Tal und an den umliegenden Berghängen.

Schon die Fahrt nach El Batán zeigt, wie anders dieser Teil des Anaga-Gebirges ist. Die schmale Straße führt zunächst durch dichten Lorbeerwald und Baumheide. Wo sich der Wald öffnet, erscheinen zwischen den Bergen immer wieder Blicke in die tief eingeschnittenen Täler.

Batán de Abajo: Häuser, Gärten und schmale Wege

In Batán de Abajo endet die Zufahrt an einer kleinen Bar. Von hier führen schmale Wege und Treppen zwischen den Häusern und Gärten hindurch. Die Siedlung verteilt sich über die Hänge, statt sich um einen großen Ortskern zu gruppieren.

Dazwischen liegen kleine Terrassen mit landwirtschaftlich genutzten Flächen. Die steilen Hänge lassen nur wenig Platz für Häuser und Felder – entsprechend eng ist das Wegenetz, das die einzelnen Bereiche miteinander verbindet.

Über einige der Schluchten spannen sich Seilzüge, die zum Transport von Gütern genutzt werden. Solche einfachen Teleféricos rurales sind eine Besonderheit des Anaga-Gebirges. Sie erleichtern den Transport von Ernte, Baumaterial und anderen Lasten zwischen den schwer zugänglichen Hängen.

Von verschiedenen Stellen im Dorf reicht der Blick bis zum gegenüberliegenden Gebirgskamm. Dort liegt Chinamada, das für seine traditionellen Höhlenhäuser bekannt ist, eng an die Berghänge geschmiegt.

Warum heißt El Batán eigentlich Los Batanes?

Der Name des Ortes hat mit der früheren Nutzung des Wassers zu tun. Ein Batán ist eine wasserbetriebene Anlage, die früher zum Bearbeiten von Wolle und Leinen verwendet wurde. Die Wasserkraft des Bachs im Tal wurde für diese Arbeit genutzt.

Daraus erklärt sich auch der Name Los Batanes, unter dem die beiden Ortsteile zusammengefasst werden. Wasser war für die Bewohner des abgelegenen Tals aber nicht nur für das Handwerk wichtig. Es spielte auch bei der Bewässerung der landwirtschaftlichen Flächen eine zentrale Rolle.

Noch heute prägen Terrassen, kleine Anbauflächen und Wasserläufe das Bild des Tals. Auf den Feldern werden unter anderem Kartoffeln, Zitrusfrüchte und Wein angebaut. Die Landwirtschaft ist hier eng mit der Topografie verbunden: Kleine Flächen werden zwischen den steilen Hängen genutzt, wo es überhaupt möglich ist.

Batán de Arriba

Weiter oben im Tal liegt Batán de Arriba. Der Ortsteil ist über eine schmale, einspurige Betonpiste erreichbar. Das letzte Stück der Zufahrt führt durch einen kleinen Tunnel, der zugleich als Parkplatz genutzt wird.

Auch hier gibt es keinen klassischen Dorfplatz. Die Häuser liegen verstreut am Hang und sind über schmale Wege miteinander verbunden. Wer zu Fuß weitergeht, bekommt einen guten Eindruck davon, wie weitläufig und gleichzeitig eng die Siedlung in die Landschaft eingebettet ist.

Am Talgrund fließt der Bach, der seit jeher für das Leben im Tal eine wichtige Rolle spielt. Zwischen Wald, Felsen und den kleinen Anbauflächen zeigt sich hier eine Seite Teneriffas, die mit den bekannten Stränden und Aussichtspunkten der Insel wenig gemeinsam hat.

El Batán: Anaga abseits der bekannten Wege

El Batán ist kein Ort für einen schnellen Zwischenstopp. Die verstreuten Häuser, alten Wege, Terrassen und Seilzüge erzählen von einem Leben, das sich über lange Zeit an die schwierige Landschaft des Anaga-Gebirges angepasst hat.

Wer sich auf die schmale Straße und die Wege durch das Tal einlässt, erlebt eine ruhigere Seite von Anaga. El Batán verbindet Natur, Landwirtschaft und die Geschichte der Bergdörfer auf eine Weise, die sich besonders gut zu Fuß entdecken lässt.

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in Fels geschlagenes Haus in Chinamada auf Teneriffa
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Chinamada

San Cristóbal de La Laguna
, Teneriffa , Spanien
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Der Name hat seinen Ursprung in der Sprache der Guanchen, die diese Region auch schon vor der Eroberung durch die ­Spanier bewohnten. Chinamada ist eine der ältesten Siedlungen im Anaga und die Einzige, in der nahezu alle Häuser in den Fels geschlagen wurden. Zu sehen sind in der Regel nur die zumeist weißen, oft mit bunten Blumen geschmückten ­Vorderseiten.

Erst Anfang der 1990er Jahre wurde der Weiler in den Bergen durch eine asphaltierte Straße an das Verkehrsnetz angeschlossen, mit ihr kam auch die Elektrizität. Das Telefon ließ noch länger auf sich warten. Als Folge des späten Einzugs der Moderne leben nur noch wenige Menschen dauerhaft in der abgeschiedenen Höhlensiedlung.

Wie bei vielen anderen Örtchen im Anaga, umgeben auch Chinamada terrassierte Felder, auf denen die Einwohner Gemüse und Obst anbauen. Ein Spaziergang ab der Kirche führt in etwa 10 Minuten auf einem gut ausgeschilderten Weg zum Aussichtspunkt Mirador Aguaide. Von dort blickt man über die zerklüfteten Schluchten zur Nordküste der Insel. Eine weitere geologische wie botanische Sehenswürdigkeit ist der Roque de los Pinos, ein urzeitlicher Vulkandom mit im Anaga seltenem Bewuchs von Kanarischen Kiefern.
 

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grandiose Meeresbrandung am Naturschwimmbad Piscina Natural de Bajamar auf Teneriffa
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Bajamar

San Cristóbal de La Laguna
, Teneriffa , Spanien
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Bajamar - ein kleines Küstendorf im Norden Teneriffas - übt eine magische Anziehungskraft aus, die durch die spektakulären Wellen des Atlantiks, die großartigen Naturpools und die umliegenden Berge verstärkt wird. 

​Herausragend ist dabei das Meerwasser-Schwimmbad Castillo de Bajamar, an dem man bei starkem Wellengang meterhohe Wellen anbranden sehen kann. Die Naturbecken bieten ein unvergessliches Badeerlebnis, bei dem man die unbändige Kraft des Ozeans hautnah spüren kann, wenn die Wellen gegen den Damm krachen. Die Anlage bietet eine perfekte Infrastruktur mit Umkleidekabinen, Rettungsschwimmern und Restaurants - ideal für einen Familientag am Meer. Die Einrichtungen sind mit der "Blauen Flagge" ausgezeichnet, die exzellenten Service und höchste Wasserqualität garantiert. 

Dank seiner Lage am Fuße des Anaga-Gebirges ist Bajamar ein hervorragender Ausgangspunkt für Bergwanderungen und bietet somit Abenteuern und Naturliebhabern ein Paradies.

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