Granadilla de Abona im ländlichen Südosten Teneriffas verfügt über einen sehr schönen Altstadtkern.

Bei einem Spaziergang durch die schmalen, gepflasterten Gässchen lassen sich die traditionellen, farbenfroh gestrichenen kanarischen Stadthäuser bewundern. Gebäude mit zwei Stockwerken schmücken sich auch gerne mit einem typischen Holzbalkon.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählt die Pfarrkirche San Antonio de Padua. Nach ihrer Fertigstellung im 17. Jahrhundert fiel sie einem Brand zum Opfer und musste 100 Jahre später erneut aufgebaut werden.

Innerhalb der Kirche erwarten den Besucher kunstvolle Schnitzereien und Schmiedearbeiten aus Gold und Silber.

Ein schattiges Plätzchen findet man auf dem von Bäumen umsäumten Vorplatz des ehemaligen Franziskanerklosters »San Luis Obispo«. Der Konvent aus dem 17. Jahrhundert wurde direkt nach seiner Errichtung 1745 komplett zerstört und von den Mönchen verlassen. Um 1970 wurde er von der Regierung wieder aufgebaut und beherbergt heute ein Centro Cultural.
 

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Granadilla de Abona

Was macht den Altstadtkern von Granadilla de Abona besonders?

Bei einem Spaziergang durch die schmalen, gepflasterten Gässchen lassen sich traditionelle, farbenfroh gestrichene kanarische Stadthäuser bewundern, viele davon zweistöckig mit typischen Holzbalkonen.

Was ist die Geschichte der Pfarrkirche San Antonio de Padua?

Die Kirche wurde im 17. Jahrhundert fertiggestellt, fiel jedoch einem Brand zum Opfer und musste 100 Jahre später erneut aufgebaut werden. Im Inneren erwarten Besucher kunstvolle Schnitzereien und Schmiedearbeiten aus Gold und Silber.

Was ist das ehemalige Franziskanerkloster in Granadilla de Abona?

Das ehemalige Konvent San Luis Obispo wurde im 17. Jahrhundert gegründet. Nach einem verheerenden Brand im 18. Jahrhundert lag es lange Zeit in Trümmern, wurde im 20. Jahrhundert schließlich restauriert und dient heute als städtisches Kultur- und Gemeindezentrum.

Ist Granadilla de Abona für einen Spaziergang zu empfehlen?

Ja, der von Bäumen umsäumte Vorplatz des ehemaligen Klosters bietet ein schattiges Plätzchen, ideal um bei einem Bummel durch die historische Altstadt eine Pause einzulegen.
Author Sunhikes | © Sunhikes
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