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Der Ellbachseeblick

Nördlicher Schwarzwald
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Am Ellbachseeblick befindet sich eine rund 30 Meter über den Hang hinaus reichende Aussichtsplattform. Von dort genießt man einen traumhaften Ausblick auf den See und das Schwarzwaldpanorama mit Baiersbronn-Mitteltal im Hintergrund. 

Der Aussichtspunkt liegt auf 921 Metern Höhe. Damit liegen ca. 150 Meter Höhenunterschied zwischen See und Aussichtsplattform, getrennt durch die steile Karwand.
 

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Badener Höhe im Nationalpark Schwarzwald

Nördlicher Schwarzwald
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Die Badener Höhe ist ein beliebtes Wander- und Ausflugsziel. Sie ist durch zahlreiche Wanderwege wie den Westweg erschlossen. Mit stolzen 1002 Metern über dem Meeresspiegel ist sie die höchste Erhebung in Baden-Baden. Der Gipfel mit Aussichtsturm der Badener Höhe bietet einen atemberaubenden Panoramablick auf die umliegende Landschaft und lädt zum Verweilen und Entspannen ein. Leider wurden Teile des Gipfelwaldes durch Stürme wie den Orkan Lothar stark beschädigt, was jedoch der Schönheit dieses Ortes keinen Abbruch tut.

Besonders faszinierend ist die Vielfalt an Flora und Fauna, die man auf der Badener Höhe entdecken kann. Von seltenen Pflanzen bis hin zu verschiedenen Vogelarten gibt es hier viel zu bestaunen. Ein Spaziergang durch den Nationalpark Schwarzwald rund um die Badener Höhe lässt sich gut mit Wanderungen zum Heerenwieser See oder zur Scharzenbach-Talsperre verbinden.

Entdecke die schönsten Wanderungen und Rundwanderwege rund um die Badener Höhe im Schwarzwald - plane deine eigene Wanderung jetzt.

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Dachsstein ein Aussichtsfelsen an der Murgleiter

Nördlicher Schwarzwald
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Die Murgleiter führt am Dachsstein entlang und kann ohne große Schwierigkeiten bestiegen werden. Der Aussichtspunkt ist ganz hinten gelegen. Die schönsten Wanderungen und Rundwanderwege rund um den Dachsstein bei Gernsbach. Plane deine eigene Wanderung.

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Der Aussichtpunkt Hohlohturm mit Wanderungen und Rundwege

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Hohlohturm Kaltenbronn – Panoramablick über den Schwarzwald

Im Naturschutzgebiet Kaltenbronn oberhalb von Gernsbach-Reichental erhebt sich auf 984 Metern Höhe der Hohlohturm, auch bekannt als Kaiser-Wilhelm-Turm. Schon von weitem ist er ein markantes Ziel für Ausflügler und Naturliebhaber. Wer den Turm besucht, erlebt Natur, Weite und Aussicht in einer einzigartigen Kombination.

Aussicht vom Turm – Weitblick bis zu den Vogesen

Mit einer Höhe von 28,6 Metern eröffnet der Hohlohturm einen fantastischen Panoramablick aus über 1.000 Metern Höhe. Bei klarer Sicht reicht der Blick weit über den Schwarzwald hinaus in die Rheinebene bis zu den Vogesen und an klaren Tagen sogar zu den Alpen. Ein Erlebnis, das jeden Besuch zu einem unvergesslichen Naturmoment macht.

Wege zum Hohlohturm 

Der Hohlohturm ist von verschiedenen Seiten erreichbar. Beliebte Zugänge führen aus dem Murgtal, von Enzklösterle oder aus dem Albtal hinauf. Die gut ausgeschilderten Wege laden zu einem Ausflug in die Natur ein, bei dem man die Schwarzwaldlandschaft in all ihren Facetten genießen kann. In der Nähe des Turms lässt sich das Hohlohmoor erkunden. Ein ausgedehntes Wanderwegenetz führt auf Bohlenwegen zu den Hochmoorseen und zum Wildseemoor bei Kaltenbronn. Von hier aus kann man auch den Westweg, die Murgleiter und die Felsen im Murgtal entdecken.

Öffnungszeiten und Besuchertipps

Der Turm ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet und eignet sich sowohl für kurze Ausflüge als auch für einen entspannten Tagesausflug ins Naturschutzgebiet Kaltenbronn. Ob als Ausgangspunkt für eine Runde durch das Hochmoor oder als Aussichtspunkt nach einer Wanderung – der Hohlohturm verbindet Natur, Kultur und atemberaubende Ausblicke. Entdecke die schönsten Wanderungen und Rundwanderwege rund um den Hohlohturm bei Kaltenbronn, Forbach und Bad Wildbad. Plane deine eigene Wanderung.

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Die Schweizerkopfhütte ist ein Aussichtpunkt am oberen Hang des Albtals

Nördlicher Schwarzwald
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Nördlich des Schweizerkopfes am oberen Hang des Albtals auf 835 m Höhe liegt die Hütte. Von hier aus bietet sich dem Wanderer ein herrlicher Blick auf das Gaistail. Vom Dobel aus ist der Aussichtspunkt „Schweizerkopfhütte” ohne größere Steigungen zu erreichen. Der Aufstieg von Bad Herrenalb ist etwas anstrengender. Vom Schweizerkopf hat man bei guter Sicht eine herrliche Fernsicht bis zu den Vogesen. 

Die schönsten Wanderungen und Rundwanderwege rund um den Schweizerkopf bei Dobel und Bad Herrenalb. Plane deine eigene Wanderung.

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Schliffkopf ist ein Naturschutzgebiet

Nördlicher Schwarzwald
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Der Schliffkopf ist ein 1055 Meter hoher Berg im Nordschwarzwald. Der Berg liegt an der Schwarzwaldhochstraße im Nationalpark Schwarzwald, zwischen Baiersbronn, Ottenhöfen und Oppenau. Mehrere Fernwanderwege, darunter der Westweg, führen über den Schliffkopf.

Bereits 1938 wurde ein 520,1 Hektar großer Teil der hochmoorartigen Gipfelregion als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Seit 1986 sind weitere 876,2 Hektar auf dem Gebiet des Landkreises Freudenstadt unter Naturschutz gestellt. Unter Schutz gestellt ist die typische Landschaft des Grindenschwarzwaldes mit ausgedehnten Wäldern, Legföhrenbeständen und dem Karsee Buhlbachsee. Teilbereiche des Waldes sind als Bannwald ausgewiesen. Ein Großteil des Naturschutzgebietes wurde 2014 in den Nationalpark Schwarzwald integriert.

Wanderungen und Rundwanderwege rund um den Schliffkopf selbst planen.

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Wildseeblick ist ein Tiefblick auf den Karsee

Nördlicher Schwarzwald
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Auf dem 1055 m hohen Seekopf, unmittelbar am Verlauf des Westweges und des Seensteigs Etappe 3 vom Ruhestein zur Darmstädter Hütte, befinden sich der Wildseeblick und das Euting-Grab. Der Wildseeblick ist nur durch einen kleinen Hang von der steil abfallenden Karwand abgesetzt und bietet einen grandiosen Tiefblick auf den Karsee. Hier liegt der älteste Bannwald Baden-Württembergs. Der „Wilde See“ liegt wie ein dunkles Auge im weiten, stillen Schönmünztal.

Seinen Ursprung hat der See in einem eiszeitlichen Gletscher, der sich im Laufe von Zehntausenden von Jahren an diesem "kalten Ort" aus Schnee gebildet hat. Begünstigt wurde die Entstehung der tiefen Mulde auch durch den "weichen" Buntsandstein, der im Nordschwarzwald auf dem Grundgebirge aus kristallinem Gestein aufliegt. Der Buntsandstein war auch der Grund für die Entstehung von mehr eiszeitlichen Karen im Nordschwarzwald als im Südschwarzwald, dessen Untergrund wesentlich härter ist.

Entdecke die schönsten Wanderungen und Rundwanderwege rund um den Wildseeblick. Plane deine eigene Wanderung mit Sunhikes.

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Der Haberer-Turm – wo der Schwarzwald seine Weite zeigt

Nördlicher Schwarzwald
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Wer einmal auf dem Burgberg bei Bad Peterstal-Griesbach gestanden hat, weiß: Es gibt Aussichten, die man nicht vergisst. Der Haberer-Turm ist so ein Ort. Sechzehn Meter massiver Buntsandstein, der sich seit 1899 in den Nordschwarzwald-Himmel reckt – und wer oben ankommt, begreift sofort, warum dieser Aussichtsturm im Schwarzwald bis heute Menschen anzieht. 

Ein Denkmal mit Geschichte – der Turm und sein Namensgeber 

Es war der Schwarzwaldverein, der den Turm baute. Am 9. Juli 1899 wurde er feierlich eingeweiht, benannt nach Dr. Albert Haberer (1828–1893) – Badearzt, Visionär, Förderer. Haberer war es, der die Renchtalbäder im 19. Jahrhundert aus der regionalen Stille in internationales Ansehen führte. Ein Mann, dem das Tal so viel verdankt, dass man ihm Stein auf Stein setzte, hoch über den Dächern von Bad Griesbach

Der historische Aussichtsturm wurde 1955 und 1983 grundlegend saniert – heute steht er unter Denkmalschutz und ist festes Glied auf dem Teufelskanzelsteig, einem der schönsten Premiumwanderwege im Nordschwarzwald

Der Blick, der einen atemlos macht 

Wer die schmale Wendeltreppe hochsteigt, wird belohnt. Der Blick reicht weit über das obere Renchtal, über die Höhenzüge des Schwarzwalds, bis zum Buchkopfturm am Horizont. Tief unten liegt Bad Griesbach, eingebettet in sanfte Hügel und dunkle Tannenwälder. Man versteht an diesem Ort, warum die Kurgäste des 19. Jahrhunderts hierher pilgerten – für Luft, Weite, Stille. 

Der Aussichtspunkt Haberer-Turm ist ganzjährig und rund um die Uhr zugänglich. Der Eintritt ist kostenfrei. Es braucht nur Beine – und die Lust auf einen Anstieg. 

Wandern zum Haberer-Turm: drei Wege, eine Belohnung 

Direkter Aufstieg vom Bahnhof Bad Griesbach 

Rund 1,6 Kilometer, aber mit 250 Höhenmetern hat es der direkte Weg vom Bahnhof in sich. Der Pfad ist kurz, aber klar: Wer ihn geht, spürt jeden Schritt – und genießt oben umso mehr. 

→ Der Teufelskanzelsteig 

Der Haberer-Turm liegt mittendrin auf diesem markanten Wanderweg – zwischen der mystisch klingenden Teufelskanzel und dem Abstieg zurück ins Tal. Wer diesen Premiumwanderweg Schwarzwald geht, taucht tief ein in die Eigenart dieser Landschaft. 

→ Die große Runde: Glaswaldsee und Marienruhe 

Für alle, die mehr wollen: Eine anspruchsvolle Rundwanderung im Renchtal verbindet den Glaswaldsee mit dem Haberer-Turm und der Marienruhe – rund 20 Kilometer, die alles bieten, was der Nordschwarzwald zu geben hat. 

Was liegt noch in der Nähe? 

Der nächste Aussichtspunkt im Schwarzwald ist die Marienruhe – mit eigenem Bergpanorama und ruhiger Atmosphäre. Wer die umliegenden Pfade erkundet, kommt auch an der Kreuzkopfschanze vorbei, von wo aus man auf die Sommerskisprunganlage blickt – ein überraschender Kontrast in dieser stillen Waldwelt. 

Fazit: Ein Turm, der erzählt 

Der Haberer-Turm bei Bad Peterstal-Griesbach ist mehr als ein Aussichtspunkt. Er ist ein Stück Kurgeschichte des Renchtals, ein Monument für einen Mann, der das Tal formte, und ein Ort, an dem Wandern im Schwarzwald seine schönste Form annimmt. Kostenlos, ganzjährig offen, unvergesslich – der Aufstieg lohnt sich zu jeder Jahreszeit.