Rundwanderung Gausbach – Kauersbachtal, Hexenbrunnen und Tennetberg
Tourencharakter
Zwischen Wald, Wiesen und weitem Himmel
Der Weg führt durch Nadel- und Laubwald, öffnet sich immer wieder zu Streuobstwiesen und schenkt unterwegs zahlreiche schöne Aussichtspunkte. Schritt für Schritt wechseln sich schattige Waldpassagen mit offenen Abschnitten ab, in denen der Blick über Wiesen, Waldränder und den Himmel gleitet. Die Route wirkt ruhig und zugleich weit, getragen von einem stetigen Rhythmus des Gehens.
Kauersbachtal, Hexenbrunnen und bekannte Fernwege
Ins Kauersbachtal führt der Weg gemeinsam mit dem Westweg und der Murgleiter. Der Hexenbrunnen liegt ruhig am Weg, umgeben von Grün und leiser Bewegung. Am Schulmeisterfelsen vorbei bleibt die Wegführung klar und geradlinig, fast meditativ. Der Blick öffnet sich immer wieder ins Tal, wo verstreut liegende Heuhütten dem Kauersbachtal seinen besonderen Charakter verleihen.
Stetiger Anstieg und aussichtsreiche Passagen
Die Wegführung steigt gleichmäßig an bis unterhalb des Latschigfelsen. Von hier aus ergeben sich eindrucksvolle Einblicke in das Kauersbachtal, geprägt von Wiesen, Waldinseln und traditioneller Kulturlandschaft. Die Aussichtspunkte entlang der Strecke laden zum kurzen Verweilen ein, ohne den Fluss der Wanderung zu unterbrechen.
Rückweg über Feldwege und Streuobstwiesen
Der Rückweg verläuft über Feldwege und durch weitläufiges Streuobstwiesengelände. Die Landschaft wirkt offener, heller, fast sanft ausklingend. Noch einmal begleiten Wald und Wiesen den Weg, bevor sich die Runde schließt – getragen von Eindrücken, Weite und stiller Bewegung.
Höhenprofil
Routenbeschreibung
An der Festhalle in Gausbach beginnt die Runde. Die Winterhardtstraße steigt sanft an, fast unmerklich zunächst, dann spürbarer. Am Friedhof vorbei löst sich das Dorf langsam auf, Dächer bleiben zurück, der Blick richtet sich nach vorne. Der Weg führt hinaus aus dem Ort, hinein in eine stillere Landschaft.
Ins Kauersbachtal zum Hexenbrunnen
An der nächsten Kreuzung geht es links, eben hinein ins Kauersbachtal. Die Bewegung wird ruhiger, der Untergrund gleichmäßiger. Bald taucht der Hexenbrunnen auf – ein schattiger, leicht verwunschener Ort, an dem Wasser leise aus dem Boden tritt und der Weg kurz innehält.
Auf bekannten Fernwegen
Der Feldweg führt geradeaus weiter, gemeinsam mit dem Westweg und der Murgleiter. Der Abschnitt wirkt offen und weit, begleitet vom Wechselspiel aus Wiesen, Waldrand und Himmel. Am Schulmeisterfelsen vorbei bleibt der Weg klar und geradlinig.
Schmale Pfade bergauf
Am Waldrand zweigt der Weg links ab und wird schmaler. Über naturnahe Pfade geht es bergauf, der Untergrund unruhiger, die Schritte bewusster. An der nächsten Forststraße folgt ein Rechtsabbiegen. Der Weg beschreibt eine Linkskurve, der man folgt, bevor es geradeaus weitergeht – gleichmäßig, ruhig, von Bäumen gesäumt.
Pavillon unterhalb des Tennetbergs
Unterhalb des Tennetbergs führt der Weg links zum Pavillon. Hier öffnet sich der Raum, Licht fällt durch die Baumkronen, und der Blick darf kurz verweilen. Danach beginnt der Abstieg, stetig und angenehm, zurück in niedrigere Lagen.
Rückweg über die Alte Landstraße
Ein scharfer Linksbogen bringt den Weg zurück zur Alten Landstraße und wieder nach Gausbach. Bei den ersten Häusern folgt man der Straße weiter ins Dorf. An der Skulptur „Mostbirne“ geht es links hinein, vorbei an vertrauten Wegen und Fassaden. Beim „Ochsen“ führt die Lindenstraße bergauf – zurück zum Ausgangspunkt an der Festhalle.
Wetter