Gausbacher Wildweg ab Forbach – Abenteuerliche Rundwanderung

Schwierigkeit
schwer
Routentyp
Rundwanderung
Distanz
18,5 km
Höhenmeter Aufstieg
819 hm
Höhenmeter Abstieg
819 hm
höchster Punkt
960 m
niedrigster Punkt
296 m
ca. Dauer
6:15 – 7:00 h
leicht zu folgen, gute Grundkondition
Wegmarkierung
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk
Auslastung
moderat

Tourencharakter

Die Rundwanderung über den Gausbacher Wildweg startet bahnhofsnah in Forbach (305 m ü. NHN). Zunächst führt die Route zur historischen Holzbrücke über die Murg. Kurz darauf trifft der Panoramaweg auf den Gausbacher Wildweg, der den sportlich ambitionierten Wanderer auf abenteuerliche Pfade führt.

Aufstieg über Eckkopfgrat und Kuckucksfelsen

Über moosbedeckte Steine steigen wir auf dem Eckkopfgrat hinauf zum Kuckucksfelsen, einem der landschaftlich reizvollsten Punkte der Strecke. Anschließend geht es hinab ins idyllische Sasbachtal, das mit zahlreichen restaurierten Heuhütten ein Stück Murgtaler Geschichte lebendig hält.

Prinzennhütte und Westweg

Dem Verlauf des Sasbachs folgend, führt der Weg steil über Stock und Stein hinauf bis zur Prinzennhütte (954 m). Hier trifft der legendäre Westweg auf den Wildweg. Gemeinsam geht es hinab zur Draberg-Hütte, die mit Sitzbänken und Grillstelle zu einer verdienten Rast einlädt.

Panoramablicke über Murgtal und Latschigfelsen

Von der Draberg-Hütte eröffnen sich weite Ausblicke über das Murgtal bis in die Rheinebene. Weiter geht es hinab zum aussichtsreichen Latschigfelsen, der einen der Höhepunkte der Wanderung bildet.

Zusätzliche Panorama-Runde und Rückweg

Eine optionale Panorama-Runde in Richtung Gausbach führt zum Wolfsbrunnen mit weiteren historischen Heuhütten im Husselbachtal und zum Panoramafenster am Schollenberg, das einen herrlichen Blick auf Forbach bietet. Über den Hexenbrunnen im Kauersbachtal kehrt der Weg schließlich zurück nach Forbach.

Höhenprofil

Kartenansicht + Höhenprofil

Tourencharakter

Die Rundwanderung über den Gausbacher Wildweg startet bahnhofsnah in Forbach (305 m ü. NHN). Zunächst führt die Route zur historischen Holzbrücke über die Murg. Kurz darauf trifft der Panoramaweg auf den Gausbacher Wildweg, der den sportlich ambitionierten Wanderer auf abenteuerliche Pfade führt.

Aufstieg über Eckkopfgrat und Kuckucksfelsen

Über moosbedeckte Steine steigen wir auf dem Eckkopfgrat hinauf zum Kuckucksfelsen, einem der landschaftlich reizvollsten Punkte der Strecke. Anschließend geht es hinab ins idyllische Sasbachtal, das mit zahlreichen restaurierten Heuhütten ein Stück Murgtaler Geschichte lebendig hält.

Prinzennhütte und Westweg

Dem Verlauf des Sasbachs folgend, führt der Weg steil über Stock und Stein hinauf bis zur Prinzennhütte (954 m). Hier trifft der legendäre Westweg auf den Wildweg. Gemeinsam geht es hinab zur Draberg-Hütte, die mit Sitzbänken und Grillstelle zu einer verdienten Rast einlädt.

Panoramablicke über Murgtal und Latschigfelsen

Von der Draberg-Hütte eröffnen sich weite Ausblicke über das Murgtal bis in die Rheinebene. Weiter geht es hinab zum aussichtsreichen Latschigfelsen, der einen der Höhepunkte der Wanderung bildet.

Zusätzliche Panorama-Runde und Rückweg

Eine optionale Panorama-Runde in Richtung Gausbach führt zum Wolfsbrunnen mit weiteren historischen Heuhütten im Husselbachtal und zum Panoramafenster am Schollenberg, das einen herrlichen Blick auf Forbach bietet. Über den Hexenbrunnen im Kauersbachtal kehrt der Weg schließlich zurück nach Forbach.

Routenbeschreibung

Start am Bahnhof und Einstieg in die Panorama-Runde

Die Rundwanderung beginnt am Bahnhof Forbach (305 m ü. NHN). Über die historische Holzbrücke führt der Weg zunächst auf die Panorama-Runde, die links ansteigend verläuft, bis sie auf den Gausbacher Wildweg trifft. Am Wegkreuz zweigt der Drei-Eichen-Weg ab, der am Waldrand entlang zum Einstieg in den Eckkopfgrat führt.

Aufstieg zum Kuckucksfelsen und Eckkopf-Hütte

Über moosbedeckte Steine geht es den Grat hinauf zum Kuckucksfelsen, anschließend auf einem Waldpfad weiter zur Eckkopf-Hütte (515 m), einer kleinen Schutzhütte mit überdachter Eckbank. Von dort führt der Weg rechts vorbei bergab ins Sasbachtal (420 m), das mit zahlreichen Heuhütten und Ziegenweiden ein idyllisches Murgtal-Flair vermittelt.

Winterhardt-Hütte und Prinzenhütte

Dem Sasbach folgend steigt der Pfad steil auf bis zur Winterhardt-Hütte (719 m), einer geschlossenen Forsthütte mit überdachten Außenbänken und Trinkwasser-Brunnen. An der Passhöhe Draberger Tor (832 m) zweigt rechts ein breiter Weg ab, der am Fuß des Hohen Drabergs zur Prinzenhütte (951 m) führt. Am höchsten Punkt der Tour trifft man auf den 125 Jahre alten Westweg. Die Forsthütte am höchsten Punkt ist verschlossen und eingezäunt.

Abstieg über Draberg-Hütte und Latschigfelsen

Wild- und Westweg verlaufen nun gemeinsam nördlich des Hohen Drabergs hinab zur Draberg-Hütte (930 m), die mit Sitzbänken und Grillstelle zur Rast einlädt. Weiter geht es hinab zum großen Latschigfelsen mit Pavillon und Aussicht über das Murgtal. Ein kleiner Abstecher führt zum kleinen Latschigfelsen mit Gipfelkreuz, von dem sich ein schöner Blick auf Forbach und seine Ortsteile bietet.

Ringbergstraße, Wolfsbrunnen und Schollenberg

In Serpentinen führt der Weg bergab. Am Ringberg trennen sich Wild- und Westweg; der Wildweg folgt rechts der geschotterten Ringbergstraße Richtung Langenbrand. Nach rund 900 Metern zweigt der Weg links auf einen schmalen Pfad hinab zu einem Aussichtspunkt (355 m) mit Blick über Gausbach und die Heuhütten im Husselbachtal. Die Schaf- und Ziegenweiden werden hier von Herdenschutzhunden bewacht. Ein steiler Anstieg bringt zum Wolfsbrunnen und zum Panoramafenster am Schollenberg (395 m) mit herrlicher Aussicht auf Forbach.

Kauersbachtal, Hexenbrunnen und Rückkehr

Im Kauersbachtal (360 m) verlässt der Wildweg geradeaus den Pfad und trifft auf den Westweg. Vor dem Hexenbrunnen, der frisches Quellwasser aus der Winterhardt-Quelle spendet, steigt der Weg links hinauf. Mit schöner Aussicht auf Forbach führt die Strecke zur Brückwaldanlage und durch das Westweg-Portal zurück zum Bahnhof Forbach, dem Ausgangspunkt dieser abwechslungsreichen Panorama-Rundwanderung.

Ein Beitrag von
Sunhikes
Redaktions-Team
Schwierigkeit
schwer
Routentyp
Rundwanderung
Distanz
18,5 km
Höhenmeter Aufstieg
819 hm
Höhenmeter Abstieg
819 hm
höchster Punkt
960 m
niedrigster Punkt
296 m
ca. Dauer
6:15 – 7:00 h
leicht zu folgen, gute Grundkondition
Wegmarkierung
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk
Auslastung
moderat