Wandern über dem Barranco de Mal Nombre zum Morro del Jorao

Schwierigkeit
schwer
Routentyp
Hin- und Zurück
Distanz
10,3 km
Höhenmeter Aufstieg
349 hm
Höhenmeter Abstieg
349 hm
höchster Punkt
336 m
niedrigster Punkt
54 m
ca. Dauer
3:30 – 4:15 h
schwindelfrei, trittsicher, guter Orientierungssinn, vorwiegend Pfade, alpines Gelände, streckenweise weglos
Wegmarkierung
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk, Sonnenschutz, Windschutz
Auslastung
gering

Tourencharakter

Man beginnt die Wanderung an der Tankstelle und folgt dem Barranco de los Canarios, bis der Weg sanft ansteigt und zur Montaña del Moro führt. Schwarze Flächen eines alten Steinbruchs und verlassene Stallanlagen erzählen von vergangener Arbeit in dieser kargen Landschaft Fuerteventuras. Parallel zum Barranco de Mal Nombre zieht sich die Piste durch weite, stille Täler, bevor man sie verlässt und an der Bergflanke aufsteigt. Über schmale Schluchten erreicht man parallel zur Degollada del Moro den felsigen Grat mit kurzen Kletterpassagen. Die Aussichtsfelsen laden zur Pause ein, mit Blick auf den Morro del Jorao und die raue Westküste. Am Ende endet das Barranco de Mal Nombre am Grat der Degollada de Mal Nombre – ein stiller Abschluss dieser eindrucksvollen Wanderung.

Höhenprofil

Kartenansicht + Höhenprofil

Tourencharakter

Man beginnt die Wanderung an der Tankstelle und folgt dem Barranco de los Canarios, bis der Weg sanft ansteigt und zur Montaña del Moro führt. Schwarze Flächen eines alten Steinbruchs und verlassene Stallanlagen erzählen von vergangener Arbeit in dieser kargen Landschaft Fuerteventuras. Parallel zum Barranco de Mal Nombre zieht sich die Piste durch weite, stille Täler, bevor man sie verlässt und an der Bergflanke aufsteigt. Über schmale Schluchten erreicht man parallel zur Degollada del Moro den felsigen Grat mit kurzen Kletterpassagen. Die Aussichtsfelsen laden zur Pause ein, mit Blick auf den Morro del Jorao und die raue Westküste. Am Ende endet das Barranco de Mal Nombre am Grat der Degollada de Mal Nombre – ein stiller Abschluss dieser eindrucksvollen Wanderung.

Routenbeschreibung

Man startet unscheinbar, an der Tankstelle, dort, wo Fuerteventura noch Alltag ist. Schritt für Schritt folgt man dem Barranco de los Canarios, während sich die Landschaft langsam öffnet. Nach vierhundert Metern biegt man nach links ab, der Weg steigt sanft an, fast beiläufig, als wolle er den Wanderer nicht drängen.

Nach weiteren vierhundert Metern führt die Piste nach rechts. Man passiert die Montaña del Moro, deren dunkle Flanken still über den Weg wachen. Etwa 1,4 Kilometer nach dem Start tauchen schwarze Flächen auf – die Überreste eines alten Steinbruchs, stillgelegt, zurückerobert vom Wind.

Durch Täler und vergangene Arbeit

Der Weg zieht sich weiter, einen Kilometer lang, bis alte Pferche und Stallanlagen einer verlassenen Farm erscheinen. Hier wird die Geschichte spürbar. Man geht nun parallel zum Barranco de Mal Nombre, begleitet vom leisen Gefühl von Weite und Einsamkeit, das diese Wanderung auf Fuerteventura so besonders macht.

Nach rund 3,6 Kilometern verlässt man die Piste nach rechts. Der Aufstieg beginnt an der Bergflanke. Fünfhundert Meter später zweigt man in einer seitlichen Schlucht links bergauf ab und steigt weiter, konzentrierter, näher am Fels.

Grat, Kamine und Weitblick

Rechts liegt die Degollada del Moro. Es folgen etwa 140 Höhenmeter über die Kamine des felsigen Grates. Hier braucht es kurze Kletterei, Hände am Stein, Blick nach oben. Nach rund 5,1 Kilometern erreicht man die schönsten Felsen – ein Ort für eine Pause.

Gegenüber liegen die Aussichtsfelsen, dahinter erneut die Degollada del Moro. Vor einem erhebt sich der Morro del Jorao. Wer weitergeht, wird mit einem Blick auf die Westküste Fuerteventuras belohnt. Am Ende des Tals endet das Barranco de Mal Nombre am Grat der Degollada de Mal Nombre – und man bleibt einen Moment stehen, still, erfüllt.

Ein Beitrag von
Sunhikes
Redaktions-Team
Schwierigkeit
schwer
Routentyp
Hin- und Zurück
Distanz
10,3 km
Höhenmeter Aufstieg
349 hm
Höhenmeter Abstieg
349 hm
höchster Punkt
336 m
niedrigster Punkt
54 m
ca. Dauer
3:30 – 4:15 h
schwindelfrei, trittsicher, guter Orientierungssinn, vorwiegend Pfade, alpines Gelände, streckenweise weglos
Wegmarkierung
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk, Sonnenschutz, Windschutz
Auslastung
gering