Barranco Itobal – Startpunkt für Wanderrouten im Teno-Gebirge auf Teneriffa

Der Barranco Itobal im Teno-Gebirge zählt zu den weniger bekannten, aber eindrucksvollen Wanderzielen im Nordwesten Teneriffas. Abwechslungsreiche Wanderungen führen beispielsweise von Teno Alto durch den Barranco de las Cuevas, eine wilde und teils enge Schlucht mit steilen Felswänden, kleinen Höhlen und weiten Ausblicken auf das zerklüftete Bergland. Entlang traditioneller Ziegenpfade können Wanderer die urwüchsige Natur des Teno-Gebirges mit seiner besonderen Mischung aus Felsen, Trockenmauern und alten Terrassen erleben.

Auf sunhikes.com gibt es detaillierte Informationen zu den Strecken, dem Schwierigkeitsgrad, der Gehzeit sowie Tipps zur besten Jahreszeit, zu Parkmöglichkeiten und zur Ausrüstung. So lässt sich eine Wanderung am Barranco Itobal entspannt planen – ideal für alle, die das authentische, raue Teneriffa abseits der bekannten Routen entdecken und dabei Natur, Stille und Panorama genießen möchten. Mit dem Routenplaner von Sunhikes können zudem individuelle Routen rund um den Barranco Itobal geplant werden.
 

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Rundwanderung Itobal Schlucht – Teno Alto – Barranco de las Cuevas

Teno-Gebirge
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Teneriffa
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Die Itobal-Schlucht gehört zu den eindrucksvolleren Wanderzielen im Teno-Gebirge. Von der Küstenebene Teno Bajo führt die Route tief in die Schlucht hinein und steigt anschließend über steile Hänge hinauf zum Hochplateau von Teno Alto. Unterwegs wechseln sich rote Felsformationen, Kakteen und Agaven, alte Terrassenfelder und weite Ausblicke über die Schluchtenlandschaft ab.

Wandern durch die Itobal-Schlucht – Teno Alto & Barranco de las Cuevas

Spektakuläre Schluchten und steile Wege auf dem Weg nach Teno Alto. Die Itobal-Schlucht gehört zu den eindrucksvolleren Wanderzielen im Teno-Gebirge. Von der Küstenebene Teno Bajo führt die Route tief in die Schlucht hinein und steigt anschließend über steile Hänge hinauf zum Hochplateau von Teno Alto. Unterwegs wechseln sich rote Felsformationen, Kakteen und Agaven, alte Terrassenfelder und weite Ausblicke über die Schluchtenlandschaft ab.

Besonders eindrucksvoll ist der Salto de Itobal. Der schmale Wasserfall liegt an einer felsigen Engstelle, oberhalb davon befindet sich der alte Staudamm. Der Weg dorthin führt bereits durch anspruchsvolles Gelände mit ausgesetzten Passagen und befestigten Felsstufen.

Nach dem Anstieg erreicht die Route Teno Alto. Die gleichnamige Bar gegenüber der Kirche bietet sich als Rastmöglichkeit am höchsten Punkt der Wanderung an. Der Rückweg führt über den PR-TF 51 durch die Barranco de las Cuevas wieder hinunter nach Teno Bajo.

Mit 9,8 Kilometern, rund 725 Höhenmetern im Aufstieg und 729 Höhenmetern im Abstieg und einer berechneten Gehzeit von etwa 4:00 bis 5:00 Stunden ist die Runde deutlich anspruchsvoller als die reine Streckenlänge vermuten lässt. Ein großer Teil der Strecke verläuft über steile Abschnitte. Gute Trittsicherheit und Orientierung sind daher wichtig.

Gehzeit, Kalorien und Trinkmenge für die Itobal-Schlucht

Bei dieser Wanderung lohnt sich ein Blick auf das echte Höhenprofil des GPX-Tracks besonders. Die 9,8 Kilometer verteilen sich nicht gleichmäßig auf flache und steile Wegstücke: Insgesamt entfallen rund 31 % der Strecke auf steile Passagen mit 15–25 % Steigung, weitere 14 % auf sehr steiles Gelände mit mehr als 25 %.

Für einen Wanderer mit 80 kg Körpergewicht, 6 kg Rucksack und einem individuellen Tempo-Faktor von 3,8 km/h berechnet der Analyzer rund 4:46 Stunden Gehzeit. Der geschätzte Energieverbrauch liegt bei 2.138 kcal, der minimale Wasserbedarf bei etwa 3,0 Litern.

Damit liefert das Höhenprofil mehr als nur eine grafische Darstellung der Strecke: Es zeigt, wie stark die vielen Steigungen die tatsächliche Belastung beeinflussen. Die Berechnung basiert auf dem Höhenprofil des echten GPX-Tracks und berücksichtigt neben der Gehzeit auch den Energieverbrauch nach dem Minetti-Modell.

Die Werte sind individuelle Richtwerte. Körpergewicht, Rucksack, Tempo und persönliche Gehökonomie beeinflussen sowohl die tatsächliche Gehzeit als auch den Energie- und Flüssigkeitsbedarf.

schwer
726 hm
729 hm
9,8 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
726 hm
729 hm
9,8 km