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Westweg-Portal Schonach Wilhelmshöhe

Mittlerer Schwarzwald
, Schwarzwald , Deutschland
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Auf der Wilhelmshöhe passiert der Wanderer das mächtige Findlingsportal. Am Wolfbauernhof mit dem Longinuskreuz vorbei führt der Westweg zum Blindensee. Das Portal des Westweges in Schonach Wilhelmshöhe ist der Beginn der 8. Etappe des Westweges in Richtung der Kalten Herberge.

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Aussichtsberg Brend mit Turm am Westweg

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Schöne Aussichten genießt man auf dem Westweg vom Aussichtsturm Brend. Vom Brenturm aus genießt man einen weiten Blick in die Umgebung. Bis zum Hochfirst, Feldberg, Belchen, Schauinsland und Kandel erstreckt sich der Rundblick. An klaren Tagen kann man sogar bis in die Rheinebene und zu den Vogesen sehen. Vom Aussichtsturm auf dem Furtwanger Hausberg hat man bei guter Sicht sogar einen Rundblick mit herrlichem Alpenpanorama. 

Der Brendturm befindet sich auf dem Gipfel des Berges Brend, der im mittleren Schwarzwald liegt. Mit einer Höhe von 1.149 m über dem Meeresspiegel befindet sich der Turm auf der höchsten Erhebung der Stadt Furtwangen. 

Entdecke die schönsten Wanderungen und Rundwanderwege rund um den Aussichtsturm Brend im Schwarzwald. Plane deine eigene Wanderung.

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Der Pavillon am Burgbachfelsen – wo das Wolftal den Atem anhält

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Es gibt Orte, die man nicht sucht – die einen finden. Der Pavillon am Burgbachfelsen bei Bad Rippoldsau-Schapbach ist so ein Ort. Hoch oben auf einem steil aufragenden Felsmassiv thront er über dem Burgbachtal, während wenige Meter darunter das Wasser in die Tiefe stürzt – frei, tosend, ungebändigt. Denn direkt zu seinen Füßen liegt der Burgbachwasserfall, einer der höchsten frei fallenden Wasserfälle Deutschlands. 

Ein Aussichtspunkt mit Weitblick – und Geschichte 

Wer den Aufstieg wagt, wird belohnt. Der Blick, der sich vom Aussichtspavillon Burgbachfelsen aus öffnet, reicht weit ins untere Burgbachtal hinein – und hinüber zum Bärleichkopf, der sich auf 872 Metern erhebt. Ein Panorama im Schwarzwald, das man so schnell nicht vergisst. 

Doch der Felsen hat mehr zu erzählen als nur Aussichten. Schon im Mittelalter soll an diesem strategisch klug gewählten Punkt eine Wehranlage gestanden haben – ein Ort der Kontrolle, des Schutzes, der Macht. Heute ist es ein Ort der Stille. Wer hier oben sitzt, versteht, warum Menschen diesen Felsen seit Jahrhunderten nicht loslässt. 

Direkt neben dem Abgrund: Rast mit Panorama 

Neben dem Pavillon laden ein großer Tisch und Bänke zur Pause ein – ideal für ein Picknick im Wolftal oder ein rustikales Vesper mit Schwarzwaldblick. Die Kombination aus wilder Natur, historischem Flair und der Ruhe hier oben macht diesen Rastplatz am Burgbachfelsen zu einem der schönsten Pausen-Momente auf jeder Schwarzwald-Wanderung. 

Wandern zum Pavillon – drei Wege, ein Ziel 

Der Pavillon am Burgbachfelsen ist ein zentrales Etappenziel auf mehreren Routen im Wolftal:

Klösterle-Schleife – der zertifizierte Premiumwanderweg führt auf rund 8,5 Kilometern sowohl am Burgbachwasserfall als auch am Pavillon vorbei. Eine der schönsten Wanderungen bei Bad Rippoldsau-Schapbach. 

Direkter Aufstieg – vom Wasserfall aus schlängelt sich ein steiler Pfad in engen Serpentinen bergauf, bis eine markante Treppe aus Buntsandsteinen den letzten Anstieg zum Felsen markiert. Nicht für schwache Nerven – aber für starke Eindrücke. 

Rundwanderung Wolftal – eine moderate Rundtour von circa 5 bis 6 Kilometern, die im Wolftal startet, den Wasserfall passiert und schließlich hinauf zum Pavillon führt. Ein klassischer Halbtagsausflug mit großem Erlebnisfaktor. 

Gut vorbereitet in den Schwarzwald 

Der Weg ist steil und schmal – Kinderwägen und Rollstühle kommen hier nicht weiter. Wer sich danach nach einer Einkehr im Wolftal sehnt, findet im Gasthof Klösterlehof oder im Café zum Schlüssel (rund 4,5 Kilometer Wanderdistanz) genau das Richtige. Der ideale Startpunkt für die Wanderung zum Burgbachfelsen ist der Wanderparkplatz an der Burgbachstraße. 

Der Pavillon am Burgbachfelsen ist kein Ausflugsziel für mal eben zwischendurch. Er ist eines für Menschen, die den Schwarzwald wirklich spüren wollen – mit jedem Schritt bergauf, mit jedem Blick in die Weite.

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Die Marienruhe – wo der Schwarzwald durchatmet

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Wer einmal über den Dächern von Bad Griesbach im Schwarzwald gestanden und ins weite Renchtal geschaut hat, versteht sofort, warum dieser Ort seinen Namen trägt. Die Marienruhe liegt auf knapp 900 Metern Höhe, hoch über dem Kurort, und ist genau das, was ihr Name verspricht: ein Ort, an dem man zur Ruhe kommt.

Kurz zusammengefasst: Die Marienruhe ist ein Aussichtspunkt auf knapp 900 Metern Höhe (ca. 878 m) oberhalb von Bad Griesbach im Renchtal, direkt an den Teufelskanzelsteig angebunden und für den Aufstieg vom Ortskern bzw. Kurhaus sollte man rund 1 bis 1,5 Stunden einplanen.

Ein Aussichtspunkt, der Bilder schenkt 

Der Anstieg beginnt am Ortskern, vielleicht ab dem Kurhaus, und führt über gut 1 bis 1,5 Stunden stetig bergauf, bis sich der Wald öffnet – Bad Griesbach liegt darunter wie ein Miniaturgemälde. Die Kreuzkopfschanze ragt markant ins Bild, dahinter staffeln sich die sanft geschwungenen Kämme des Schwarzwalds in blaugrauer Ferne.

Ein kleiner, offener Holzpavillon steht bereit: Schutz bei sommerlichem Gewitter, Schatten an heißen Tagen, und an klaren Herbstnachmittagen ein Platz für die Stille.

Wandern zum Ruhepol im oberen Renchtal 

Die Marienruhe ist mehr als nur ein Aussichtspunkt im Schwarzwald – sie ist eine feste Station auf dem Wiesensteig, dem 14 Kilometer langen Genießerpfad rund um Bad Peterstal-Griesbach. Wer lieber etwas Abwechslung ins Programm bringt, kombiniert den Besuch mit dem Teufelskanzelsteig: Von der Kreuzkopfschanze kommend lässt sich die Marienruhe wunderbar als kleiner Umweg einplanen. 

Abseits der größeren Wanderströme ist es hier angenehm ruhig. Kein Gedränge, kein Lärm – ideal für eine kurze Meditation, ein spontanes Picknick im Schwarzwald oder einfach für den bewussten Moment des Nichtstuns. 

Das kleine Extra: der Wander-Kühlschrank 

Typisch für die Genießerpfade in Bad Peterstal-Griesbach findet man in der Nähe der Marienruhe ein sogenanntes Getränkedepot – einen Wander-Kühlschrank, aus dem man sich gegen einen kleinen Obolus mit einem kühlen Getränk erfrischen kann. Eine herzliche Geste, die perfekt zum Charakter dieser Region passt: unkompliziert, gastfreundlich, ehrlich. 

Kurz & klar: Das bietet die Marienruhe 

Die Marienruhe bei Bad Griesbach ist ein Wanderziel im Schwarzwald, das keine große Inszenierung braucht. Kein Gipfelkreuz, kein Rummel – dafür ein Panoramablick ins Renchtal, ein schattiger Rastplatz und die Gewissheit, dass man genau am richtigen Ort ist. 

Wer den Schwarzwald abseits der ausgetretenen Pfade erleben möchte, findet hier einen seiner charmantesten Haltepunkte. 

Gut zu wissen

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Teufelskanzel Bad Peterstal-Griesbach – Wo der Schwarzwald seine wilde Seite zeigt

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Manche Orte haben eine Energie, die man nicht erklären kann. Die Teufelskanzel bei Bad Peterstal-Griesbach ist so ein Ort. Hoch über dem oberen Renchtal ragt eine markante Felsformation aus Buntsandstein steil in den Schwarzwaldhimmel – schroffe Kanten, tiefe Stille, und das leise Gefühl, dass hier mehr in der Luft liegt als nur Harzduft und Tannennadeln.

Kurz zusammengefasst: Die Teufelskanzel ist eine Felsplattform aus Buntsandstein im oberen Renchtal bei Bad Peterstal-Griesbach mit Blick bis in die Rheinebene. Erreichbar ist sie über den Teufelskanzelsteig ab der Kreuzkopfschanze in rund 45 bis 60 Minuten, vorbei an den Griesbacher Wasserfällen und der Sexauer Hütte.

Ein Fels mit Geschichte – und einem dunklen Namen

Der Name kommt nicht von ungefähr. Der Legende nach soll der Teufel persönlich auf diesem Felsen gestanden und Predigten gehalten haben – verführerisch, eindringlich, direkt an die Waldbewohner gerichtet. Ob man daran glaubt oder nicht: Auf der Aussichtsplattform Teufelskanzel, das Tal unter sich und den Wind im Gesicht, versteht man, warum dieser Ort Geschichten gebiert.

Das Panorama: Schwarzwaldhöhen, Dorf und Rheinebene

Der Blick von der Felskanzel ist eine Belohnung, die man sich erarbeiten muss. Bad Griesbach liegt wie hingeworfen im Tal, die Schwarzwaldhöhen ziehen sich in Wellen bis zum Horizont – und bei klarer Luft schweift der Blick weit hinaus in die Rheinebene. Kein Baum stört, kein Dach versperrt. Ein Geländer sichert die Plattform am Steilhang – die Natur bleibt trotzdem rau und ungezähmt.

Wandern zur Teufelskanzel: Der Teufelskanzelsteig

Der Weg dorthin ist Teil des Erlebnisses. Der Teufelskanzelsteig gilt als Premiumwanderweg im Schwarzwald – und er hält, was der Name verspricht. Start und Ziel: der Wanderparkplatz an der Kreuzkopfschanze in Bad Griesbach. Von dort führt der Pfad steil bergauf, durch dichten Mischwald, zunächst vorbei an den Griesbacher Wasserfällen und der gemütlichen Sexauer Hütte als Raststation auf halber Strecke – und erst danach weiter hinauf zum Felsen.

Schmal, naturbelassen, teils anspruchsvoll: Wer trittsicher ist und ein gutes Schuhwerk mitbringt, erreicht die Teufelskanzel in rund 45 bis 60 Minuten. Ein knackiger Aufstieg – aber einer, der sich lohnt.

Die Sexauer Hütte als Raststation

Auf halbem Weg zwischen der Kreuzkopfschanze und der Teufelskanzel, nach den Griesbacher Wasserfällen, liegt die Sexauer Hütte – ein idealer Rastplatz vor dem letzten, steileren Anstieg zum Felsen. Viele Wanderer legen hier eine Pause ein, bevor sie sich der Teufelskanzel und im Anschluss der weiterführenden Route zur Marienruhe zuwenden.

Gut zu wissen

Fazit: Mystik trifft Schwarzwald-Panorama

Die Teufelskanzel bei Bad Peterstal-Griesbach ist kein gewöhnlicher Aussichtspunkt. Sie ist ein Ort, der Geschichten erzählt – von Buntsandstein, von Legenden und weiten Blicken. Wer den Schwarzwald abseits der üblichen Routen erleben will, findet hier Wildheit, Stille und ein Panorama, das im Gedächtnis bleibt.