Aussichtsreiche Tageswanderung über den Schliffkopf nach Oppenau

Schwierigkeit
schwer
Routentyp
Strecke
Distanz
19,3 km
Höhenmeter Aufstieg
504 hm
Höhenmeter Abstieg
878 hm
höchster Punkt
1.052 m
niedrigster Punkt
272 m
ca. Dauer
6:30 – 7:00 h
trittsicher, gute Grundkondition
Wegmarkierung
Renchtalsteig - Westweg (rote Raute) - Gelbe Raute
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk
Auslastung
moderat

Tourencharakter

Diese schöne, aussichtsreiche Wanderung führt auf den Höhen des Schwarzwaldes, vorbei am Schliffkopf, über den Tausendmeterweg nach Oppenau. Die Tour ist eine mittelschwere Tageswanderung mit einigen Anstiegen auf schmalen Pfaden und naturbelassenen Wegen.

Höhepunkte der Wanderung

Klosterruine Allerheiligen – Ein historisches Kleinod im Renchtal, das gleich zu Beginn der Wanderung besichtigt werden kann.

Schliffkopfgipfel (1.055 m) – Herrlicher Aussichtspunkt mit Panoramablick über Nordschwarzwald, Renchtal und bei klarer Sicht bis zu den Vogesen und der Schwäbischen Alb.

Tipp: Allerheiligen-Wasserfälle

Ein absolutes Muss ist ein Abstecher oder ein Tourstart bei den Allerheiligen-Wasserfällen: Über 250 Stufen stürzen die Wasserfälle in sieben Kaskaden gut 90 Meter ins Tal. Besonders imposant wirken sie nach Regentagen oder bei Schneeschmelze. Direkt im Anschluss lässt sich die Klosterruine Allerheiligen erkunden – eine perfekte Kombination aus Naturwunder und Geschichte.

Tourstart

Die Wanderung beginnt in Oppenau-Lierbach, genauer in Allerheiligen. Schon hier eröffnet sich die mystische Atmosphäre des Renchtals und die Verbindung von Natur, Geschichte und Aussicht macht den Auftakt besonders eindrucksvoll.

Höhenprofil

Kartenansicht + Höhenprofil

Tourencharakter

Diese schöne, aussichtsreiche Wanderung führt auf den Höhen des Schwarzwaldes, vorbei am Schliffkopf, über den Tausendmeterweg nach Oppenau. Die Tour ist eine mittelschwere Tageswanderung mit einigen Anstiegen auf schmalen Pfaden und naturbelassenen Wegen.

Höhepunkte der Wanderung

Klosterruine Allerheiligen – Ein historisches Kleinod im Renchtal, das gleich zu Beginn der Wanderung besichtigt werden kann.

Schliffkopfgipfel (1.055 m) – Herrlicher Aussichtspunkt mit Panoramablick über Nordschwarzwald, Renchtal und bei klarer Sicht bis zu den Vogesen und der Schwäbischen Alb.

Tipp: Allerheiligen-Wasserfälle

Ein absolutes Muss ist ein Abstecher oder ein Tourstart bei den Allerheiligen-Wasserfällen: Über 250 Stufen stürzen die Wasserfälle in sieben Kaskaden gut 90 Meter ins Tal. Besonders imposant wirken sie nach Regentagen oder bei Schneeschmelze. Direkt im Anschluss lässt sich die Klosterruine Allerheiligen erkunden – eine perfekte Kombination aus Naturwunder und Geschichte.

Tourstart

Die Wanderung beginnt in Oppenau-Lierbach, genauer in Allerheiligen. Schon hier eröffnet sich die mystische Atmosphäre des Renchtals und die Verbindung von Natur, Geschichte und Aussicht macht den Auftakt besonders eindrucksvoll.

Routenbeschreibung

Diese aussichtsreiche Tageswanderung startet in Oppenau-Lierbach, genauer gesagt in Allerheiligen, wo gleich zu Beginn die Klosterruine Allerheiligen besichtigt werden kann – ein historisches Kleinod im Renchtal.

Aufstieg über den Renchtalsteig zum Schliffkopf

Auf dem Renchtalsteig steigt der Weg stetig bergauf, wobei die Kreisstraße K5370 sicher gequert wird. Über die Jakobshütte am Tausendmeterweg und die offene Grindenlandschaft führt der Pfad zum höchsten Punkt der Wanderung: dem Schliffkopf (1.055 m).

Hier eröffnet sich ein spektakulärer Rundumblick: im Westen reicht der Blick ins Rheintal bis zu den Vogesen in Frankreich, über den Nordschwarzwald bis hin zur Schwäbischen Alb im Osten. Bei Inversionswetterlagen im Herbst oder Winter kann man sogar die Alpen in südlicher Richtung erahnen. Eine Einkehrmöglichkeit bietet das Schliffkopfhotel.

Abstieg über Westweg, Horn und Horneck

Vom Schliffkopf wandert man leicht abwärts zum Standort Steinmäuerle. Weiter geht es mit herrlichen Ausblicken vorbei an Schwabenrank und Haferrüttenrank. Dann verlässt man den Westweg und folgt der gelben Markierung über das Horn, einen weiteren fantastischen Aussichtspunkt, weiter zum Horneck und bis zum Beereichenäckerle.

Nach etwa 400 Metern erreicht man bei der Kleinen Steig die Fahrstraße L92 (Oppenauer Steige), die vorsichtig überquert wird. Stetig abwärts gelangt man zum Ehrenbächle, überquert ein letztes Mal die K5370 und wandert über den Standort Rußdobel zum Treppenabstieg zum Schwimmbad Oppenau.

Rückweg durch Lierbach

Den letzten Abschnitt führt der Weg gemütlich am Lierbach entlang, durch den Stadtpark Oppenau und zurück zum Bahnhof Oppenau – ein idealer Abschluss einer Tageswanderung im Schwarzwald, die Natur, Panorama und historische Sehenswürdigkeiten verbindet.

Hinweise + Tipps

Anreise, öffentliche Verkehrsmittel und Parkmöglichkeiten – Klosterruine Allerheiligen

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Die Klosterruine Allerheiligen ist bequem mit Bahn und Bus erreichbar:

IC/ICE-Halt Offenburg – von hier mit der Ortenauer S-Bahn ca. 30 Minuten zum Bahnhof Oppenau (Richtung Bad Griesbach).

Alternativ vom Offenburger Zentralen Busbahnhof mit der Buslinie 7137 (2 Minuten Fußweg vom Bahnhof) nach Oppenau.

Von Oppenau fährt die Linie 425 direkt zur Haltestelle Allerheiligen, dem Ausgangspunkt der Wanderung.

Anfahrt mit dem Auto

Aus Richtung Appenweier oder Freudenstadt: über die B28 nach Oppenau fahren. Anschließend der Kreisstraße 5370 Richtung Lierbach / Allerheiligen folgen, bis zu den Parkplätzen der Klosterruine Allerheiligen.

Parken

Am Bahnhof Oppenau sowie direkt an der Klosterruine Allerheiligen stehen ausreichend kostenfreie Dauerparkplätze zur Verfügung – ideal für Wanderer, die von hier aus die Allerheiligen-Wasserfälle, den Schliffkopf oder den Renchtalsteig erkunden möchten.

Ein Beitrag von
Sunhikes
Redaktions-Team
Schwierigkeit
schwer
Routentyp
Strecke
Distanz
19,3 km
Höhenmeter Aufstieg
504 hm
Höhenmeter Abstieg
878 hm
höchster Punkt
1.052 m
niedrigster Punkt
272 m
ca. Dauer
6:30 – 7:00 h
trittsicher, gute Grundkondition
Wegmarkierung
Renchtalsteig - Westweg (rote Raute) - Gelbe Raute
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk
Auslastung
moderat