Wanderung von der Klosterruine Allerheiligen zum Simmersbacher Kopf und nach Ottenhöfen

Schwierigkeit
moderat
Routentyp
Strecke
Distanz
10,3 km
Höhenmeter Aufstieg
207 hm
Höhenmeter Abstieg
552 hm
höchster Punkt
787 m
niedrigster Punkt
298 m
ca. Dauer
3:00 – 3:30 h
trittsicher
Wegmarkierung
Renchtalsteig - Gelbe Raute - Badischer Panoramaweg
festes Schuhwerk
Auslastung
moderat

Tourencharakter

Diese mittelschwere Wanderung startet an der Klosterruine Allerheiligen, einem ehemaligen Prämonstratenserkloster aus dem 12. Jahrhundert und historischen Zentrum des Renchtals. Von hier führt der Weg zunächst auf dem Renchtalsteig vorbei am Eselsbrunnen in Richtung Sohlberg/Parkplatz. Nur etwa 200 Meter entfernt kann das Berggasthaus Wandersruh angesteuert werden – ein idealer Platz für eine kleine Rast.

Ottenhöfen selbst ist für seine historischen Mühlenwanderungen bekannt und bietet zahlreiche weitere Wandermöglichkeiten für Natur- und Kulturliebhaber.

Sagenweg Allerheiligen

Auf diesem Wanderweg begleiten zwei spannende Sagen die Tour:

Die Sage von der Kapelle St. Ursula

Der Eselsbrunnen und das Kloster Allerheiligen

Beide Geschichten sind auf Infotafeln des Sagenwegs entlang der Strecke anschaulich dargestellt und verleihen der Wanderung eine mystische, historische Dimension.

Highlights der Wanderung

Klosterruine Allerheiligen: Historisches Zentrum und Ausgangspunkt der Tour

Wanderparkplatz St. Ursula: Kapelle St. Ursula und Sage

Eselsbrunnen und Sagenweg Allerheiligen

Sohlberg/Parkplatz und Bergrücken Langeck

Simmersbacher Kopf: Weitblick über Renchtal, Achertal und die Hornisgrinde

Diese Wanderung verbindet Natur, Geschichte und Sagenwelt auf eindrucksvolle Weise, bietet abwechslungsreiche Wege durch Wälder und offene Höhenlagen und belohnt mit atemberaubenden Aussichten über den Nordschwarzwald.

Höhenprofil

Kartenansicht + Höhenprofil

Tourencharakter

Diese mittelschwere Wanderung startet an der Klosterruine Allerheiligen, einem ehemaligen Prämonstratenserkloster aus dem 12. Jahrhundert und historischen Zentrum des Renchtals. Von hier führt der Weg zunächst auf dem Renchtalsteig vorbei am Eselsbrunnen in Richtung Sohlberg/Parkplatz. Nur etwa 200 Meter entfernt kann das Berggasthaus Wandersruh angesteuert werden – ein idealer Platz für eine kleine Rast.

Ottenhöfen selbst ist für seine historischen Mühlenwanderungen bekannt und bietet zahlreiche weitere Wandermöglichkeiten für Natur- und Kulturliebhaber.

Sagenweg Allerheiligen

Auf diesem Wanderweg begleiten zwei spannende Sagen die Tour:

Die Sage von der Kapelle St. Ursula

Der Eselsbrunnen und das Kloster Allerheiligen

Beide Geschichten sind auf Infotafeln des Sagenwegs entlang der Strecke anschaulich dargestellt und verleihen der Wanderung eine mystische, historische Dimension.

Highlights der Wanderung

Klosterruine Allerheiligen: Historisches Zentrum und Ausgangspunkt der Tour

Wanderparkplatz St. Ursula: Kapelle St. Ursula und Sage

Eselsbrunnen und Sagenweg Allerheiligen

Sohlberg/Parkplatz und Bergrücken Langeck

Simmersbacher Kopf: Weitblick über Renchtal, Achertal und die Hornisgrinde

Diese Wanderung verbindet Natur, Geschichte und Sagenwelt auf eindrucksvolle Weise, bietet abwechslungsreiche Wege durch Wälder und offene Höhenlagen und belohnt mit atemberaubenden Aussichten über den Nordschwarzwald.

Routenbeschreibung

Die Wanderung startet an der Klosterruine Allerheiligen, einem historischen Kleinod im Renchtal. Zunächst geht es auf dem Renchtalsteig etwa 80 Meter die Teerstraße hinauf zum Standort Allerheiligen/Klosterruine. Von dort führt der Pfad links bergan, vorbei an der kleinen Kapelle, hinauf zum Wanderparkplatz St. Ursula.

Hinweis: Auf diesem Wegstück wird die Kreisstraße K5370 zweimal gequert. Am Wanderparkplatz erinnert die Sage der Kapelle St. Ursula an die frühere Geschichte des Ortes – ihre Überreste waren bis ins 19. Jahrhundert sichtbar.

Abseits der Straße: Eselsbrunnen und Knappeneck

Ab St. Ursula geht es auf idyllischen Pfaden, fernab der Fahrstraße, weiter zum Eselsbrunnen. Die Sage um den Eselsbrunnen ist auf einer Infotafel des Sagenwegs Allerheiligen beschrieben und macht den Ort besonders interessant. Nach einem kurzen Stück erreichen wir die Schutzhütte am Knappeneck. Hier wandert man geradeaus weiter und biegt kurz danach rechts ab in Richtung Sohlberg/Parkplatz.

Die Strecke verläuft angenehm durch Nadel- und Mischwald auf 780 m ü. NN, bevor man oberhalb der Häusergruppe beim Berggasthof Wandersruh wieder aus dem Wald tritt. Kurz darauf erreicht man den Sohlberg/Parkplatz.

Aufstieg zum Simmersbacher Kopf

Von hier geht es geradeaus auf der Fahrstraße weiter zum Sohlberg/Kamm und weiter zum Simmersbacher Kopf. Seit dem Verlassen des Waldes am Sohlberg eröffnet sich eine herrliche Aussicht ins Renchtal und Achertal, auf die Hornisgrinde und die umliegenden Schwarzwaldberge.

Am Simmersbacher Kopf verlässt man den Renchtalsteig und folgt der gelben Raute über den Bergrücken Langeck zum Kohleck. Dort hält man sich rechts und wandert vorbei am Kohleckle, bis man schließlich am Ortseingang von Ottenhöfen beim Standort Blustenweg die Kreisstraße erreicht. Nur wenige Minuten später ist der Bahnhof Ottenhöfen, der Ausgangspunkt der Wanderung, wieder erreicht.

Hinweise + Tipps

Anreise, öffentliche Verkehrsmittel und Parkmöglichkeiten – Klosterruine Allerheiligen

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Die Klosterruine Allerheiligen ist bequem mit Bahn und Bus erreichbar:

Bahnhof Oppenau (TGO-Tarifverbund Ortenau) – Informationen unter www.ortenaulinie.de

Deutsche Bahn – Fahrplanauskunft unter www.reiseauskunft.bahn.de

Weitere Fahrpläne: www.efa-bw.de

So lässt sich die Wanderung ohne eigenes Auto starten und ideal mit öffentlichen Verkehrsmitteln kombinieren.

Anfahrt mit dem Auto

Von der Autobahn A5, Ausfahrt Appenweier, geht es weiter über die B28 nach Oppenau. Anschließend folgt man der K5370 bis zum Wanderparkplatz Allerheiligen, dem Ausgangspunkt der Wanderung.

Parken

Direkt am Wanderparkplatz Allerheiligen stehen ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Hier beginnt die Tour zu den Allerheiligen-Wasserfällen, der Klosterruine und den umliegenden Wanderwegen im Nationalpark Schwarzwald.

Ein Beitrag von
Sunhikes
Redaktions-Team
Schwierigkeit
moderat
Routentyp
Strecke
Distanz
10,3 km
Höhenmeter Aufstieg
207 hm
Höhenmeter Abstieg
552 hm
höchster Punkt
787 m
niedrigster Punkt
298 m
ca. Dauer
3:00 – 3:30 h
trittsicher
Wegmarkierung
Renchtalsteig - Gelbe Raute - Badischer Panoramaweg
festes Schuhwerk
Auslastung
moderat