Felsenweg Ottenhöfen – Wanderung durch Felsen, Aussichten und Schwarzwaldpanoramen

Schwierigkeit
schwer
Routentyp
Rundwanderung
Distanz
15,4 km
Höhenmeter Aufstieg
592 hm
Höhenmeter Abstieg
592 hm
höchster Punkt
702 m
niedrigster Punkt
281 m
ca. Dauer
5:30 – 6:30 h
trittsicher, gute Grundkondition
Wegmarkierung
Achertäler Heimatpfad - Felsenweg
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk
Auslastung
moderat

Tourencharakter

Der Felsenweg Ottenhöfen verbindet als abwechslungsreicher Rundwanderweg zahlreiche, geologisch interessante Felsgruppen und Schrofen im Westen von Ottenhöfen im Schwarzwald. Die Tour verläuft grenzüberschreitend durch die Gemarkungen von Ottenhöfen, Furschenbach, Waldulm und Kappelrodeck. Startpunkt ist idyllisch im Kurgarten von Ottenhöfen; der Weg ist mit grauen Schildern sowie gelber und blauer Raute markiert. Empfehlenswert ist der Einstieg Richtung Süden über den Blustenweg am Blustenhof mit erstem Getränkebrunnen. Nach dem Aufstieg zum berühmten Sesselfelsen eröffnet sich ein weiter Panoramablick über das Achertal bis hin zu Hornisgrinde und Schliffkopf

Die Route führt weiter zu Breitfelsen, Spitzfelsen, Rappenschrofen und dem Simmersbacher Kreuz – Höhepunkte für Naturfreunde. Über Pfennigfelsen, den mystischen Hexentanzplatz und Palmfelsen mit Blick bis zu den Vogesen gelangt man zu weiteren Aussichten im Waldulmer Tal und bei Kappelrodeck. Sitzgruppen an den schönsten Punkten laden zur Pause ein. Nach 4–5 Stunden endet die Tour zurück im Kurgarten – eine besondere Wanderung voller Schwarzwald-Atmosphäre, Panorama und Abenteuer.

Höhenprofil

Kartenansicht + Höhenprofil

Tourencharakter

Der Felsenweg Ottenhöfen verbindet als abwechslungsreicher Rundwanderweg zahlreiche, geologisch interessante Felsgruppen und Schrofen im Westen von Ottenhöfen im Schwarzwald. Die Tour verläuft grenzüberschreitend durch die Gemarkungen von Ottenhöfen, Furschenbach, Waldulm und Kappelrodeck. Startpunkt ist idyllisch im Kurgarten von Ottenhöfen; der Weg ist mit grauen Schildern sowie gelber und blauer Raute markiert. Empfehlenswert ist der Einstieg Richtung Süden über den Blustenweg am Blustenhof mit erstem Getränkebrunnen. Nach dem Aufstieg zum berühmten Sesselfelsen eröffnet sich ein weiter Panoramablick über das Achertal bis hin zu Hornisgrinde und Schliffkopf

Die Route führt weiter zu Breitfelsen, Spitzfelsen, Rappenschrofen und dem Simmersbacher Kreuz – Höhepunkte für Naturfreunde. Über Pfennigfelsen, den mystischen Hexentanzplatz und Palmfelsen mit Blick bis zu den Vogesen gelangt man zu weiteren Aussichten im Waldulmer Tal und bei Kappelrodeck. Sitzgruppen an den schönsten Punkten laden zur Pause ein. Nach 4–5 Stunden endet die Tour zurück im Kurgarten – eine besondere Wanderung voller Schwarzwald-Atmosphäre, Panorama und Abenteuer.

Routenbeschreibung

Der Felsenweg in Ottenhöfen beginnt idyllisch im Kurgarten des Mühlendorfs. Ausgeschildert ist die Route mit grauen Schildern sowie der gelben und blauen Raute. Obwohl der Rundweg in beide Richtungen begangen werden kann, empfiehlt es sich, die Wanderung in Richtung Süden zu starten.

Vom Kurgarten geht es vorbei an der Katholischen Kirche auf dem Blustenweg zum Blustenhof, wo ein erfrischender Getränkebrunnen zu einer ersten Rast einlädt.

Aufstieg zum Sesselfelsen

Über den Wegweiser Höf führt der Pfad den Simmersbach hinauf. Nach etwa einem Kilometer verlässt man die Straße und wendet sich nach rechts. In mehreren Windungen steigt der Waldpfad zum Sesselfelsen an. Hier öffnet sich ein beeindruckender Blick über Ottenhöfen und Seebach sowie alle Seitentäler des oberen Achertals. Bei klarer Sicht reicht der Blick von Schliffkopf bis zur Hornisgrinde, den höchsten Bergen des nördlichen Schwarzwaldes.

Breitfelsen, Rappenschrofen und Simmersbacher Kreuz

Der Wanderweg folgt einem Holzabfuhrweg zum Spitzfelsen, bevor es steil hinauf zum langgezogenen Breitfelsen geht, der das Simmersbachtal und seine malerischen Bauernhöfe überblickt. Weiter geht es zu Rappenschrofen und dem Kleinen Schrofen, von dem aus sich der Blick auf die Passhöhe des Simmersbacher Kreuzes zwischen Achertal und Renchtal öffnet.

Pfennigfelsen, Hexentanzplatz und Palmfelsen

Durch ausgedehnte Mischwaldungen erreicht man den Pfennigfelsen, wo der Kappelrodecker Hexensteig den Felsenweg kreuzt. Am Hexentanzplatz mit Hexenhaus spürt man die geheimnisvolle Schwarzwald-Atmosphäre. Über den Katzenschrofen führt der Pfad zum Palmfelsen, der zusammen mit dem Bürstenstein überwältigende Ausblicke über das Waldulmer Tal, die Weinberge bei Oberachern, die Rheinebene und bei klarer Sicht bis zu den Vogesen bietet. Sitzgruppen laden hier zu einer genussvollen Rast ein.

Abstieg und Rückkehr nach Ottenhöfen

Vom Bürstenstein geht es vorbei an den mächtigen Felsgruppen des Karschrofens und Stierfelsens hinab zum Aussichtspunkt am Steinbruch Bobenholz mit Blick auf die Rotweingemeinde Kappelrodeck.

Über den Hangweg gelangt man zum Sommereck, einem alten Waldbauernhof oberhalb von Ottenhöfen, mit erneutem Blick ins obere Achertal. Schließlich führt der Weg leicht und dann steiler absteigend durch den Lauenbach zurück zum Ausgangspunkt. Nach etwa 4–5 Stunden endet die abwechslungsreiche Wanderung, erfüllt von Panoramen, Felsen und Schwarzwaldmagie.

Highlights des Felsenwegs Ottenhöfen

Sesselfelsen, Breitfelsen, Spitzfelsen, Rappenschrofen

Simmersbacher Kreuz und Passhöhe zwischen Achertal und Renchtal

Palmfelsen & Bürstenstein mit Blick über Rheinebene und Vogesen

Hexentanzplatz am Kappelrodecker Hexensteig

Waldulmer Tal, Rotweingemeinde Kappelrodeck und Sommereck

Hinweise + Tipps

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

Ottenhöfen ist komfortabel mit Bahn und Bus erreichbar. Die Achertalbahn verbindet Achern direkt mit Ottenhöfen und bietet eine entspannte Anreise in den Schwarzwald. Auch regionale Buslinien sorgen für eine gute Anbindung und bringen Wanderer bequem zum Ausgangspunkt ihrer Tour.

Hinweis Parken in Ottenhöfen:

Für Wanderer und Besucher stehen in Ottenhöfen zahlreiche Parkmöglichkeiten zur Verfügung:

P1: Bahnhof/Bürgerhaus – zentral gelegen, ideal für den Start Ihrer Tour.

P3: Evangelische Kirche/Friedhof – ruhiger Parkplatz in unmittelbarer Nähe zu historischen Sehenswürdigkeiten.

P4: Naturerlebnisbad – perfekt für alle, die nach der Wanderung eine Abkühlung suchen.

P5: Schwarzwaldhalle – nahe vieler Veranstaltungsorte und Ausgangspunkte für verschiedene Rundwege.

Ein Beitrag von
Sunhikes
Redaktions-Team
Schwierigkeit
schwer
Routentyp
Rundwanderung
Distanz
15,4 km
Höhenmeter Aufstieg
592 hm
Höhenmeter Abstieg
592 hm
höchster Punkt
702 m
niedrigster Punkt
281 m
ca. Dauer
5:30 – 6:30 h
trittsicher, gute Grundkondition
Wegmarkierung
Achertäler Heimatpfad - Felsenweg
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk
Auslastung
moderat