Wandern im Mittleren Schwarzwald: Bad Peterstal-Griesbach, Hausach, Gutach und Zell am Harmersbach

Es gibt Orte, an denen der Wald schweigt und gleichzeitig spricht. Wo Moos über Buntsandsteinfelsen wächst wie ein grüner Teppich der Zeit, wo Bäche über Stufen stürzen und der Wind in Weißtannenwipfeln eine Melodie spielt, die man nirgendwo sonst hört. Der Mittlere Schwarzwald ist ein solcher Ort. Wer hier wandern geht, betritt eine Landschaft, die sich nicht aufdrängt, sondern öffnet – Schritt für Schritt, Kilometer für Kilometer, Höhenmeter für Höhenmeter.

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Schwarzwaldpanorama von der Marienruhe bei Bad Peterstal-Griesbach | © Sunhikes
Schwarzwaldpanorama von der Marienruhe bei Bad Peterstal-Griesbach

Vier Orte stehen im Mittelpunkt dieser Wanderreise: Bad Peterstal-Griesbach, Hausach, Gutach und Zell am Harmersbach. Jeder von ihnen ist ein Tor in eine andere Facette des Schwarzwalds – und zusammen erzählen sie von Felsformationen und Karseen, von historischen Aussichtstürmen und stillen Vesperklausen, von Premiumwegen, die zu Recht diesen Namen tragen.

Bad Peterstal-Griesbach – Premiumwanderort im Schwarzwald

Man kommt an und spürt es sofort: Dieser Ort nimmt Wandern ernst. Bad Peterstal-Griesbach im Renchtal zählt zu den ersten Premiumwanderorten Deutschlands und bietet fünf markierte Premiumwanderwege für jedes Niveau – vom gemächlichen Spaziergang entlang von Mineralquellen bis zur konditionsfordernden Schwarzwaldrunde mit fast 550 Höhenmetern.

Wasserfall zwischen bemoosten Felsen im Tal der Wilden Rench | © Sunhikes
Wasserfall zwischen bemoosten Felsen im Tal der Wilden Rench

Teufelskanzelsteig – Fels, Wasserfall und Panorama

Das Herzstück der Wanderungen Bad Peterstal-Griesbach ist der Teufelskanzelsteig. Sieben Kilometer, 381 Höhenmeter, moderat eingestuft – und dennoch ein Erlebnis, das weit über die reine Bewegung hinausgeht. Die Tour beginnt an der Kreuzkopfschanze. Von dort führt der Weg zunächst hinunter zum Griesbacher Wasserfall, der in mehreren Kaskaden über moosbewachsene Steinstufen stürzt. Das Wasser glitzert im Licht, das sich durch die Baumkronen bricht, die Luft riecht nach Feuchtigkeit und Tannennadeln.

der Teufelskanzelsteig bei Bad Peterstal-Griesbach | © Sunhikes
der Teufelskanzelsteig bei Bad Peterstal-Griesbach

Dann beginnt der Aufstieg. Über Felsformationen geht es hinauf zur Aussichtsplattform Teufelskanzel, von der aus das Renchtal in seiner ganzen Breite sichtbar wird – und in der Ferne der Buchkopfturm als stiller Zeuge der Schwarzwaldhöhen. Der Rückweg führt vorbei am Rappenschliff und dem historischen Silbereckle, zwei Stationen, die daran erinnern, dass dieser Wald auch eine Geschichte trägt. Wer möchte, schlägt den Abstecher zum Haberer Turm ein und wird mit einem Rundumblick belohnt, der den Atem stocken lässt.

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der Haberer Turm auf dem Kreuzkopf | © Sunhikes
der Haberer Turm auf dem Kreuzkopf

Schwarzwaldsteig – naturnahe Pfade und geologische Schätze

Der Genießerpfad Schwarzwaldsteig Bad Peterstal-Griesbach führt auf 11 Kilometern durch dichte Wälder, deren Grün im Wind leise rauscht. Mit 536 Höhenmetern gilt die Tour als anspruchsvoll – doch die Weitblicke Schwarzwald entlang der Route machen jede Anstrengung vergessen. Unterwegs warten geologische Besonderheiten wie der Ibacher Schliff, Kneippanlagen für erfrischende Pausen und Einkehrmöglichkeiten wie das Braunbergstüble oder der Getränkebrunnen am Holderstanzenhof.

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Wiesensteig – entlang der Wilden Rench

Wer den Wiesensteig Schwarzwald geht, taucht ein in eine Landschaft aus blühenden Bergwiesen, stillen Waldpfaden und plätschernden Bächen. Der Premiumwanderweg schlängelt sich auf rund 13 Kilometern durch das Tal der Wilden Rench, vorbei an der Renchtalhütte, über den Breitenberg und an der Haberer Hütte vorbei, bevor der letzte Abschnitt am Höhengasthaus Herbstwasen zum Weiherplatz in Bad Griesbach zurückführt. Es ist ein Weg, der die Schwarzwaldlandschaft in ihrer schönsten Vielfalt zeigt.

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auf dem Wiesensteig im Tal der Wilden Rench | © Sunhikes
auf dem Wiesensteig im Tal der Wilden Rench

Himmelssteig – einer der schönsten Wanderwege Deutschlands

„Deutschlands schönster Wanderweg" – das Wandermagazin kürte den Himmelssteig Bad Peterstal-Griesbach 2017 mit diesem Titel, und wer die 10 Kilometer mit 485 Höhenmetern gegangen ist, versteht warum. Sanfte Pfade wechseln sich mit steilen Abschnitten ab, Moos- und Wurzelwege führen durch Tannen- und Mischwälder, und immer wieder öffnen sich Panoramaausblicke über das Kinzigtal und die sanften Schwarzwaldhügel. Die 22,5 Meter lange Weißtannenbank ist ein besonderer Moment: Man sitzt, man schaut, man hört nichts als Wald.

Am Holchenwasserfall lädt das Wasser zur Rast ein, bevor der steile Anstieg zum Himmelsfelsen beginnt. Der Himmelssteig ist Teil der Schwarzwälder Wandersinfonie – und das Wort Sinfonie passt: Hier spielt die Natur alle ihre Stimmen.

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Glaswaldsee – ein Karsee von stiller Schönheit

Für erfahrene Wanderer, die den Schwarzwald von seiner stillen, geschichtlichen Seite erleben möchten, ist die Streckenwanderung vom Glaswaldsee über den Haberer Turm nach Bad Griesbach ein unvergessliches Erlebnis. Rund 18 Kilometer, 817 Höhenmeter im Aufstieg – und am Ende ein Abstieg ins Tal mit der Möglichkeit zur Rückfahrt per Bahn oder Bus.

der Glaswaldsee im Mittleren Schwarzwald | © Sunhikes
der Glaswaldsee im Mittleren Schwarzwald

Der Glaswaldsee liegt auf 840 Metern im Naturschutzgebiet. Entstanden während der letzten Eiszeit durch glaziale Erosion im Buntsandstein, umgeben von steilen Ufern und bis zu 11 Metern tief, verbreitet er eine Atmosphäre von stiller Urzeit. Sein Wasser ist dunkel, fast schwarz, die Stille vollkommen. Von hier führt die Route über schmale, wurzelige Pfade zum Bärenfelsen und zur Marienruhe auf etwa 900 Metern, von der sich tiefe Blicke ins Renchtal öffnen. Dann der Griesbacher Wasserfall, erneut – diesmal von oben –, und schließlich der Haberer Turm, 16 Meter hoch, 1899 erbaut, ein Aussichtspunkt mit Geschichte und weitem Blick über das obere Renchtal.

der Griesbacher Wasserfall | © Sunhikes
der Griesbacher Wasserfall

Wasserlehrpfad – Natur, Heilkraft und Nachhaltigkeit

Nicht jeder Weg im Mittleren Schwarzwald muss konditionell herausfordernd sein. Der Wasserlehrpfad Bad Peterstal-Griesbach ist ein leichter Rundweg auf 5 Kilometern mit 223 Höhenmetern, der Naturerlebnis und Wissensvermittlung verbindet. An 17 Infotafeln lernt man die Bedeutung des Wassers im Schwarzwald kennen – seine Herkunft, seine Heilkraft, die Kneipp-Tradition des Ortes. Vom Rathaus über die Sophienquelle, das Kneippbecken am Wendelinsbächle, das Wasserreservoir der Fichtensodquelle bis zum Wassertretbecken nahe der Schlüsselbadklinik: Ein Weg, der zur Ruhe führt und zum Nachdenken einlädt.

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Gutach – Heimat des Bollenhuts und der Tälersteige

Wenige Kilometer entfernt liegt Gutach, bekannt als Heimat des Bollenhuts – des vielleicht bekanntesten Symbols des Schwarzwalds weltweit. Doch Gutach ist mehr als Folklore. Es ist ein hervorragender Ausgangspunkt für Wanderungen im Schwarzwald, der durch seine Lage im Kinzigtal Verbindungen in alle Richtungen ermöglicht: nach Hornberg, Hausach, Wolfach, ins Oberprechtal und nach Schonach.

Gutacher Tälersteig – Wandern durch idyllische Schwarzwaldtäler

Der Gutacher Tälersteig, ein zertifizierter Schwarzwälder Genießerpfad, führt auf 12,7 Kilometern mit 634 Höhenmetern durch sanfte Täler, dichte Wälder und entlang plätschernder Bäche. Das Sonnenlicht malt lebendige Bilder auf moosbedeckte Steine, während die frische Schwarzwaldluft die Sinne belebt.

Highlight der Tour ist der Farrenkopf – der Gutacher Hausberg – mit der Hasemann-Hütte, einem beliebten Aussichtspunkt mit kulturhistorischer Bedeutung. Auf der westlichen Seite folgt der Weg dem Westweg, der zu den Bergrücken und idyllischen Höhen der Region führt. Die Tour lässt sich in zwei Etappen aufteilen: Die westliche Variante startet am Parkplatz Dorfmitte Gutach, die östliche am Restaurant Alexandros im Rössle, von wo aus der Weg über Steinades Bühl zurück nach Gutach führt.

Der Gutacher Tälersteig Schwarzwald ist Bewegung und Naturerlebnis in einem – eine Route, auf der jeder Schritt zählt.

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Hausach – Westweg-Station und Genießerpfad mit Abenteuerfaktor

Hausach liegt fast genau auf der Mitte des Westwegs – und das merkt man. Die Stadt ist Etappenort, Ausgangspunkt und Treffpunkt für Fernwanderer aus ganz Deutschland. Direkt über dem Ort thront der Schlossberg mit den Überresten der Burg Husen, ein kurzes, lohnendes Wanderziel mit herrlichem Blick über das Kinzigtal.

der Westweg bei Hausach am Frohnaubach | © Sunhikes
am Westweg bei Hausach am Frohnaubach

Hausacher Bergsteig – drei Anstiege, ein Panorama

Der Hausacher Bergsteig, ein weiterer zertifizierter Schwarzwälder Genießerpfad, ist mit 13 Kilometern und 762 Höhenmetern anspruchsvoll – und zeigt genau deshalb, was den Schwarzwald ausmacht. Drei steile Auf- und Abstiege verlangen Kondition und Trittsicherheit, doch je höher der Anstieg, desto weiter der Blick: über das Kinzigtal, die umliegenden Berge, dichte Wälder.

Zu den Highlights zählen die Burg Husen, die malerische Hauserbacher Kapelle, die Kreuzbergkapelle und ein 2,8 Kilometer langer Abenteuerpfad für Kinder. Teile der Route verlaufen auf dem Westweg, dem Kinzigtäler Jakobusweg und dem Großen Hansjakobweg.

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Burg Husen über Hausach | © Sunhikes
Burg Husen über Hausach
Eine Besonderheit:

Der Hausacher Bergsteig verläuft auf der sogenannten „trockenen Seite". Es gibt keine Gasthäuser entlang des Weges – nur Landschaft, Ruhe und Natur. Drei Naturkühlschränke sorgen für Erfrischung, ohne das Erlebnis der Abgeschiedenheit zu stören.

Westweg Etappe 7 – Hausach bis Wilhelmshöhe

Wer auf dem Westweg unterwegs ist, erlebt von Hausach aus eine der anspruchsvollsten Etappen des gesamten Fernwanderwegs. 20,8 Kilometer, 1.123 Höhenmeter im Aufstieg, 382 im Abstieg. Der Farrenkopf, die Prechtaler Schanzen, der Huberfelsen und der Karlstein stellen echte Herausforderungen dar – teils sehr steil, teils mühsam. Ab dem Karlstein aber verläuft der Westweg auf der Höhe und führt durch sanfte Auf- und Abstiege zur malerischen Wilhelmshöhe. Eine Etappe, die den Charakter formt.

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weites Panorama am Westweg zwischen Hausach und Wilhlemshöhe | © Sunhikes
weites Panorama am Westweg zwischen Hausach und Wilhlemshöhe

Oberharmersbach – Vesper, Vögel und Panoramagipfel

Oberharmersbach im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord ist ein stiller Ausgangspunkt für Wanderungen, die Genuss in den Vordergrund stellen. Bekannte Routen führen durch das Harmersbachtal, über aussichtsreiche Höhen und zu bewirtschafteten Höfen. Mit dem Brandenkopf und dem Mooskopf warten zwei markante Aussichtsgipfel, die weite Blicke über den Schwarzwald ermöglichen.

Harmersbacher Vesperweg – Genusswandern mit Schwarzwälder Bauernvesper

Der Harmersbacher Vesperweg ist 14,9 Kilometer lang, moderat eingestuft und trägt das Prädikat Schwarzwald Premiumweg. Er ist ein Weg für alle, die wandern als sinnliches Erlebnis verstehen. Der Weg schlängelt sich durch dichte Wälder und grüne Wiesen, erfüllt vom Duft frischer Kräuter und dem Gesang der Vögel. Immer wieder öffnen sich Panoramaausblicke über weite Täler und bewaldete Hügel.

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Das Besondere:

Mehrere Vesperstuben entlang des Weges laden zur Einkehr ein. In der Vesperstube Harkhof oder der Vesperstube Langenberg gibt es herzhaftes Brot, würzigen Käse und frische Wurst – typisch schwarzwälder Bauernvesper, das jeden Gaumen verwöhnt. Wer hier sitzt, hört die Wiesen, riecht den Wald und versteht, warum manche Wanderer immer wieder hierher zurückkehren.

Zell am Harmersbach – Westweg, Brandenkopf und Hahn-und-Henne-Runde

Zell am Harmersbach liegt am Eingang zum Harmersbachtal und ist ein vielseitiger Ausgangspunkt für Wanderungen im Schwarzwald. Die Etappen 5 und 6 des Westwegs führen von hier nach Harkhof oder Hausach – abwechslungsreiche Routen durch dichte Wälder, offene Höhen und stille Täler.

Westweg Etappe 6 – Harkhof nach Hausach

Die sechste Etappe des Westwegs erstreckt sich über 15,6 Kilometer und ist moderat eingestuft: 309 Höhenmeter im Aufstieg, 774 im Abstieg. Der Weg führt über den schmalen Kamm zwischen Wolftal und Einbachtal bis zum Spitzfelsen, der dramatisch ins Kinzigtal vorspringt.

Das herausragende Highlight ist der Brandenkopf auf 945 Metern. Sein Aussichtsturm bietet ein spektakuläres Schwarzwaldpanorama, und das Schwarzwaldvereins-Wanderheim auf dem Gipfel lädt zur Einkehr ein. Ein Abstecher lohnt sich allemal.

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wunderbare Aussicht von der Harkhöhe | © Sunhikes
wunderbare Aussicht von der Harkhöhe

Hahn-und-Henne-Runde – Genießerpfad durch Kulturlandschaft

Die Hahn-und-Henne-Runde ist ein zertifizierter Schwarzwald Premiumweg und führt auf 14 Kilometern mit 478 Höhenmetern durch moosige Tannenwälder, entlang von Waldrändern und über weiche Wiesenpfade. Der Blick schweift über einsam gelegene Bauernhöfe, das Harmersbachtal und das Hinterhambachtal – an klaren Tagen bis hin zu den elsässischen Vogesen.

Die schönsten Aussichtspunkte sind mit liebevoll gestalteten Bänken im typischen Hahn-und-Henne-Look ausgestattet. Dazwischen stattliche Schwarzwaldhöfe, eingerahmt von bewaldeten Bergkuppen, Obstbaumwiesen und einer Kulturlandschaft, die Jahrhunderte erzählt. In den Vesperstuben entlang der Strecke findet man Erfrischung, Gespräch und regionalen Genuss – der Abschluss eines Weges, der Wandern zur Kunst macht.

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idyllische Wanderwege im Mittleren Schwarzwald | © Sunhikes
idyllische Wanderwege im Mittleren Schwarzwald

Fazit: Wandern im Mittleren Schwarzwald – ein Erlebnis für alle Sinne

Wandern im Mittleren Schwarzwald bedeutet mehr als Bewegung in der Natur. Es ist das bewusste Erleben einer Landschaft, die ihre Schönheit nicht preisgibt, sondern verschenkt – an alle, die langsam genug gehen, um sie wahrzunehmen. Bad Peterstal-Griesbach, Hausach, Gutach, Oberharmersbach und Zell am Harmersbach bieten dafür das perfekte Fundament: Premiumwanderwege und Genießerpfade, die Natur, Geschichte und Kulinarik auf einzigartige Weise verbinden.

Ob der Blick vom Teufelskanzelsteig über das Renchtal, die Stille am Glaswaldsee, das Panorama vom Brandenkopf oder die Einkehr in einer Schwarzwälder Vesperstube – der Ortenaukreis im Mittleren Schwarzwald hat für jeden Wanderer den richtigen Weg. Man muss ihn nur gehen.

Felsen am Teufelskanzelsteig bei Bad Peterstal-Griesbach | © Sunhikes
Felsen am Teufelskanzelsteig bei Bad Peterstal-Griesbach

Alle Wanderungen im Überblick – von leicht nach schwer

Wanderung

Ort

Schwierigkeit

Länge

Aufstieg

Abstieg

Wasserlehrpfad

Bad Peterstal-Griesbach

Leicht

5,2 km

223 hm

223 hm

Teufelskanzelsteig

Bad Peterstal-Griesbach

Moderat

7,1 km

381 hm

381 hm

Gutacher Tälersteig

Gutach

Moderat

12,7 km

634 hm

634 hm

Westweg Etappe 6 – Harkhof → Hausach

Zell am Harmersbach

Moderat

15,6 km

309 hm

774 hm

Harmersbacher Vesperweg

Oberharmersbach

Moderat

14,4 km

556 hm

556 hm

Hahn-und-Henne-Runde

Zell am Harmersbach

Moderat

13,9 km

478 hm

478 hm

Himmelssteig

Bad Peterstal-Griesbach

Schwer

10,2 km

485 hm

485 hm

Schwarzwaldsteig

Bad Peterstal-Griesbach

Schwer

11,1 km

536 hm

536 hm

Wiesensteig

Bad Peterstal-Griesbach

Schwer

13,2 km

480 hm

480 hm

Hausacher Bergsteig

Hausach

Schwer

13,0 km

662 hm

662 hm

Glaswaldsee – Haberer Turm – Bad Griesbach

Bad Peterstal-Griesbach

Schwer

17,6 km

817 hm

751 hm

Westweg Etappe 7 – Hausach → Wilhelmshöhe

Hausach

Schwer

20,8 km

1.123 hm

382 hm