Mit der Teide-Seilbahn zum Pico Viejo: Wanderung von La Rambleta zu Kraterrand

Schwierigkeit
moderat
Routentyp
Hin- und Zurück
Distanz
6,2 km
Höhenmeter Aufstieg
518 hm
Höhenmeter Abstieg
518 hm
höchster Punkt
3.554 m
niedrigster Punkt
3.056 m
ca. Dauer
2:30 – 3:30 h
leicht zu folgen, trittsicher, vorwiegend Pfade, gute Grundkondition, alpines Gelände, Genehmigung erforderlich
Wegmarkierung
Sendero 9
Wasser, festes Schuhwerk, Sonnenschutz
Auslastung
moderat

Tourencharakter

Der Weg zum Pico Viejo ist anspruchsvoll: steile Lavafelder, lose Felsen und rutschige Abstiege fordern Trittsicherheit und Kondition. Jeder Schritt über die groben Lavapassagen wird jedoch belohnt. Vom Mirador de Pico Viejo und entlang des Kraterpfads eröffnen sich spektakuläre Ausblicke auf den Teide, den gewaltigen Krater des Pico Viejo und – bei klarer Sicht – auf die Schwesterinseln La Gomera und La Palma. Der Aufstieg mag mühsam sein, doch die surrealen Landschaften, die schillernden Kraterfarben und die Weite der Teide-Caldera entschädigen für jede Anstrengung und machen diese Wanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis im Herzen Teneriffas.

Höhenprofil

Kartenansicht + Höhenprofil

Tourencharakter

Der Weg zum Pico Viejo ist anspruchsvoll: steile Lavafelder, lose Felsen und rutschige Abstiege fordern Trittsicherheit und Kondition. Jeder Schritt über die groben Lavapassagen wird jedoch belohnt. Vom Mirador de Pico Viejo und entlang des Kraterpfads eröffnen sich spektakuläre Ausblicke auf den Teide, den gewaltigen Krater des Pico Viejo und – bei klarer Sicht – auf die Schwesterinseln La Gomera und La Palma. Der Aufstieg mag mühsam sein, doch die surrealen Landschaften, die schillernden Kraterfarben und die Weite der Teide-Caldera entschädigen für jede Anstrengung und machen diese Wanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis im Herzen Teneriffas.

Routenbeschreibung

Man fährt mit der Teide-Seilbahn hinauf zur Bergstation La Rambleta. Bereits beim Ausstieg umfängt einen die klare Bergluft, und der Blick streift über das zerklüftete Lavagestein, das den Weg zum Mirador de Pico Viejo säumt. Der grob gepflasterte Pfad lädt zu einer etwa 30-minütigen Wanderung ein, bei der man das Herz der Insel aus der Vogelperspektive entdeckt.

Am Wegesrand zischen Fumarolen leise und erinnern daran, dass hier die Erde atmet. Der West-Halbkrater der Caldera de Tenerife zeigt sich von oben noch mächtiger und geheimnisvoller, während die Gedanken beim Anblick der Landschaft schweifen.

Atemberaubender Ausblick über die Caldera

Der Mirador de Pico Viejo belohnt jeden Schritt. Hier breitet sich der prachtvolle Krater aus, umgeben von Farben, die von tiefem Schwarz bis zu rostigem Rot reichen. Die Westküste Teneriffas liegt wie ein Gemälde in der Ferne, und bei klarer Sicht blitzen die Nachbarinseln La Gomera, El Hierro und La Palma am Horizont hervor.

Abstieg durch Lavafelder und Bimsstein

Vom Aussichtspunkt führt der Pfad hinab zum Pico Viejo, zunächst steil durch ein ausgedehntes Lavafeld. Große Felsbrocken fordern den Gleichgewichtssinn, lose Stellen lassen die Füße rutschen – Abenteuer und Natur in einem. Danach breitet sich ein weiches Bimssteinfeld aus, auf dem der Weg angenehm zu begehen ist.

Aufstieg zum Kraterrand

Über die Degollada de Pico Viejo beginnt der Anstieg zum Krater. Wer dem Pfad an der Bergflanke Richtung Südgipfel folgt, erreicht nach kurzer Zeit den Kraterrand. Dort entfaltet sich ein Panorama, das in den verschiedensten Farbnuancen schillert – ein Schauspiel, das nur die Natur inszenieren kann.

Jeder Schritt, jede Aussicht, jeder Atemzug erinnert daran, dass man mitten im Herz der Vulkanlandschaft Teneriffas wandelt.

Ein Beitrag von
Sunhikes
Redaktions-Team
Schwierigkeit
moderat
Routentyp
Hin- und Zurück
Distanz
6,2 km
Höhenmeter Aufstieg
518 hm
Höhenmeter Abstieg
518 hm
höchster Punkt
3.554 m
niedrigster Punkt
3.056 m
ca. Dauer
2:30 – 3:30 h
leicht zu folgen, trittsicher, vorwiegend Pfade, gute Grundkondition, alpines Gelände, Genehmigung erforderlich
Wegmarkierung
Sendero 9
Wasser, festes Schuhwerk, Sonnenschutz
Auslastung
moderat