Wandern durch die Caldera de Gairía – Naturdenkmal Fuerteventura

Tuineje Fuerteventura Spanien
Schwierigkeit
schwer
Routentyp
Rundwanderung
Distanz
8,9 km
Höhenmeter Aufstieg
243 hm
Höhenmeter Abstieg
254 hm
höchster Punkt
432 m
niedrigster Punkt
189 m
ca. Dauer
2:45 – 3:30 h
vorwiegend Pfade, schwindelfrei, trittsicher, alpines Gelände
Wegmarkierung
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk, Sonnenschutz, Windschutz
Auslastung
gering

Tourencharakter

In Tiscamanita beginnt eine Landschaft, in der das Inselinnere still und weit wird. Die Wanderung zur Caldera de Gairía ist eine moderate Tour durch eine faszinierende Vulkanlandschaft auf Fuerteventura, geprägt von offenen Horizonten und weiten Ausblicken über das Zentrum der Insel. Schritt für Schritt wächst das Gefühl, sich einem besonderen Ort zu nähern.

Nahe des Schießplatzes beginnt der Weg. Man betritt eine Landschaft, die sofort innehalten lässt. Der gut ausgebaute Pfad führt durch das Innere und entlang des Randes der Caldera de Gairía, einem eindrucksvollen Naturdenkmal auf Fuerteventura. Schritt für Schritt öffnet sich der Blick in eine Welt aus Lava, Licht und Weite. Am Rand ist Vorsicht geboten – doch genau dort entfalten sich die schönsten Ausblicke.

Am Rand der Caldera

Nahe des Schießplatzes beginnt die spektakuläre Passage. Der Weg führt durch das Innere und entlang des Randes der Caldera de Gairía. Man geht vorsichtig, denn der Abgrund ist nah, doch die Ausblicke sind es wert. Das Naturdenkmal Caldera de Gairía ist Teil des geschlossenen Wassereinzugsgebiets Agua de Bueyes. Auf einer Fläche von 240,9 Hektar liegt es zwischen den Gemeinden Antigua und Tuineje, östlich von Tiscamanita. Man spürt sofort: Dieser Ort ist gut erhalten, rau und ursprünglich – landschaftlich, geologisch und geomorphologisch von besonderem Wert.

Kargheit mit Geschichte

Die Öffnung nach Südosten und eine Bruchstelle an der Westflanke zeugen vom Abbau von Picón. Landwirtschaft fand hier kaum statt – die Böden sind steinig, karg und wenig fruchtbar. Doch als Weidegebiet war und ist die Caldera bis heute Teil des stillen Lebens dieser Landschaft.

Höhenprofil

Kartenansicht + Höhenprofil

Tourencharakter

In Tiscamanita beginnt eine Landschaft, in der das Inselinnere still und weit wird. Die Wanderung zur Caldera de Gairía ist eine moderate Tour durch eine faszinierende Vulkanlandschaft auf Fuerteventura, geprägt von offenen Horizonten und weiten Ausblicken über das Zentrum der Insel. Schritt für Schritt wächst das Gefühl, sich einem besonderen Ort zu nähern.

Nahe des Schießplatzes beginnt der Weg. Man betritt eine Landschaft, die sofort innehalten lässt. Der gut ausgebaute Pfad führt durch das Innere und entlang des Randes der Caldera de Gairía, einem eindrucksvollen Naturdenkmal auf Fuerteventura. Schritt für Schritt öffnet sich der Blick in eine Welt aus Lava, Licht und Weite. Am Rand ist Vorsicht geboten – doch genau dort entfalten sich die schönsten Ausblicke.

Am Rand der Caldera

Nahe des Schießplatzes beginnt die spektakuläre Passage. Der Weg führt durch das Innere und entlang des Randes der Caldera de Gairía. Man geht vorsichtig, denn der Abgrund ist nah, doch die Ausblicke sind es wert. Das Naturdenkmal Caldera de Gairía ist Teil des geschlossenen Wassereinzugsgebiets Agua de Bueyes. Auf einer Fläche von 240,9 Hektar liegt es zwischen den Gemeinden Antigua und Tuineje, östlich von Tiscamanita. Man spürt sofort: Dieser Ort ist gut erhalten, rau und ursprünglich – landschaftlich, geologisch und geomorphologisch von besonderem Wert.

Kargheit mit Geschichte

Die Öffnung nach Südosten und eine Bruchstelle an der Westflanke zeugen vom Abbau von Picón. Landwirtschaft fand hier kaum statt – die Böden sind steinig, karg und wenig fruchtbar. Doch als Weidegebiet war und ist die Caldera bis heute Teil des stillen Lebens dieser Landschaft.

Routenbeschreibung

Man folgt der markierten Schotterpiste durch ein ehemaliges Lavafeld, vorbei an Tabaiba-Pflanzen, die sich dem kargen Boden angepasst haben. Der Untergrund erzählt von Feuer und Bewegung, von Ausbrüchen und Erstarrung.

Aufstieg zum Kraterrand

Der Pfad windet sich über den südlichen Grat nach oben. Lose Picón-Steine machen diesen Abschnitt rutschig. Trittsicherheit, feste Schuhe und idealerweise Wanderstöcke sind hier unverzichtbar.

Gipfel und Weite

Am Kraterrand auf rund 480 Metern angekommen, öffnet sich ein 360-Grad-Panorama über das Inselinnere bis hin zum Atlantik im Osten. Man verweilt, isst, schaut – und versteht, warum dieser Ort ein Naturdenkmal Fuerteventuras ist.

Lavafelder und vulkanische Ordnung

Man bewegt sich durch ein ausgedehntes Feld aus Lava und Pyroklasten, eingebettet in die Zentrale Senke des Malpaís. Von Norden nach Süden reihen sich die Vulkane wie Kapitel einer Erdgeschichte: Caldera de Gairía, Caldera de La Laguna, Caldera de Liria und Caldera de Arrabales.

Der höchste Punkt der Senke

Mit 461 Metern Höhe ist die Caldera de Gairía der größte der vier Emissionsherde. Ihr Kegel ragt markant aus der flachen Umgebung und ist von weitem sichtbar. Die Lavaströme flossen in die Senke und bilden das Malpaís Chico, klar getrennt vom Malpaís Grande der benachbarten Calderas.

Man geht weiter auf dem Rundweg oder kehrt entweder auf gleichem Weg zurück oder folgt der Rundroute um den Krater. Die Tour dauert 2 bis 3 Stunden und erfordert eine moderate Kondition.

Hinweise + Tipps

Startpunkt und Anfahrt
Man folgt der FV-2 bis Tiscamanita. In Höhe des Mühlenmuseums biegt man in eine schmale Asphaltstraße ein, die direkt auf die Caldera zuführt. Am Ende wartet ein kleiner Parkplatz, dort beginnt die unbefestigte Piste – der eigentliche Weg in die vulkanische Vergangenheit.

Wichtiger Hinweis: 
Vom 15. Februar bis 31. Juli ist das Betreten bestimmter Wege wegen der Brutzeit geschützter Vögel untersagt.

Ein Beitrag von
Sunhikes
Redaktions-Team
Schwierigkeit
schwer
Routentyp
Rundwanderung
Distanz
8,9 km
Höhenmeter Aufstieg
243 hm
Höhenmeter Abstieg
254 hm
höchster Punkt
432 m
niedrigster Punkt
189 m
ca. Dauer
2:45 – 3:30 h
vorwiegend Pfade, schwindelfrei, trittsicher, alpines Gelände
Wegmarkierung
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk, Sonnenschutz, Windschutz
Auslastung
gering