Materialseilbahn Ingolstädter Haus | © Sunhikes Schafspitze hinter Pürzelbach | © Sunhikes Lärchenwälder | © Sunhikes
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Aufstieg zum Ingolstädter Haus: Wiesen, Bergseen & Gipfelpanorama in den Berchtesgadener Alpen

Berchtesgadener Alpen
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Die Berchtesgadener Alpen beeindrucken mit markanten Gipfeln wie Watzmann (2.713 m) und Hochkönig (2.941 m). Besonders reizvoll ist der Aufstieg zum Ingolstädter Haus (2.119 m) über die Kallbrunnalm.  

Startpunkt ist der Wanderparkplatz bei Pürzelbach nahe Weißbach bei Lofer. Die Route führt durch blühende Bergwiesen, vorbei am Dießbachstausee, dem Seehorn (2.321 m) und der Mitterkaserwand. Der Weg verläuft zuletzt unterhalb des Kleinen Hundstods (2.263 m) manchmal auch im frühen Sommer über Schneefelder.  

Nach rund 12,5 km, 1.182 Höhenmetern und 5 Stunden erreicht man die auf einer Terrasse gelegene Hütte „Ingolstädter Haus“ mit spektakulärem Blick ins Steinerne Meer.

schwer
1.182 hm
145 hm
11,4 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Strecke
1.182 hm
145 hm
11,4 km
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Wandern vom Ingolstädter Haus zum Königsee

Berchtesgadener Alpen
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Die Wanderung vom Ingolstädter Haus zum Königssee führt durch das beeindruckende Steinerne Meer und bietet spektakuläre Ausblicke auf die Watzmann-Ostwand. Frühmorgens startet die Tour über das Hundstodgatterl und die ehemalige Schönbichlalm zum Kärlinger Haus. Auch im Sommer erfordern Altschneefelder und teils unklare Wegmarkierungen Aufmerksamkeit und Trittsicherheit.

Entlang blühender Almen und am Kleinen Funtensee begeistert die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Der Abstieg durch die steile Saugasse verlangt Kondition, wird jedoch mit urwaldähnlichen Pfaden am Schrainbach belohnt. Am Königssee laden die klaren Gewässer und das alpine Panorama zu einer wohlverdienten Rast ein.

Die anschließende Überfahrt nach Schönau rundet diese abwechslungsreiche Tour ab – ein unvergesslicher Streifzug durch die faszinierende Bergwelt der Berchtesgadener Alpen. 

schwer
198 hm
1.743 hm
16,7 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Strecke
198 hm
1.743 hm
16,7 km
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Über Maria Alm ins Steinerne Meer: Hochgebirgswanderung zum Ingolstädter Haus

Berchtesgadener Alpen
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Diese Wanderung von Maria Alm ins Steinerne Meer (T3 und manche nennen auf der Bergwanderskala (SAC) auch T4) verlangt einiges: rund 11 Kilometer, 1.347 Höhenmeter im Aufstieg, knapp 400 im Abstieg, gute 7,5 Stunden reine Gehzeit. Als schwer eingestuft, führt die Bergtour zum Ingolstädter Haus über einen steilen Schotteranstieg und einen drahtseilversicherten Steig zum Riemannhaus, bevor die endlose Weite des Karstplateaus im Steinernen Meer den zweiten Teil der Wanderung prägt.

Wer diese Route wählt, sollte Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Kondition mitbringen – die Mühen werden mit einer der eindrucksvollsten Hochgebirgslandschaften der Berchtesgadener Alpen belohnt.

Drei Worte für diesen Tag: karg, weit, fordernd.

schwer
1.347 hm
396 hm
10,4 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Strecke
1.347 hm
396 hm
10,4 km
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Aufstieg zur Peter-Wiechenthaler-Hütte: Hüttenweg von Bachwinkl ins Steinerne Meer

Berchtesgadener Alpen
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Kurze Strecke, viel Höhe: Der Aufstieg zur Peter-Wiechenthaler-Hütte ist keine lange Tour, aber eine ehrliche. Rund 4,1 Kilometer stehen 839 Höhenmeter gegenüber – vom Wanderparkplatz Bachwinkl bis zur Hütte auf 1.752 Metern. Die Höhe kommt also auf sehr kurzer Distanz zusammen, und das spürt man.

Technisch bleibt der Hüttenweg auf der Normalvariante überschaubar. Es gibt keine gesicherten Stellen, keine Kletterei, nichts, was besondere alpine Erfahrung verlangt. Trittsicherheit ist trotzdem hilfreich, denn im oberen Teil wird der Pfad schmal, steinig und wurzelig. Bei Nässe werden glatte Steine und Wurzeln schnell unangenehm.

Für wen sich die Tour eignet

Konditionell sollte man den Anstieg nicht unterschätzen. Wer regelmäßig in den Bergen unterwegs ist, erreicht die Hütte in gut zweieinhalb Stunden. Wer es ruhiger angeht, plant besser drei. Als Tagestour ab Saalfelden ist die Wanderung gut machbar, als Übernachtungsziel mit Sonnenuntergang über den Leoganger Steinbergen aber deutlich schöner.

Das Besondere an dieser Bergtour im Pinzgau: Sie verändert sich ständig. Schotterweg, Bergwald, Hangquerungen, Latschen, Fels. Fünf Landschaften an einem Vormittag.

moderat
839 hm
1 hm
4,1 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
839 hm
1 hm
4,1 km