Strandwanderung auf La Graciosa: Traumhafte Strände und Vulkanpfade

Schwierigkeit
leicht
Routentyp
Hin- und Zurück
Distanz
9,2 km
Höhenmeter Aufstieg
58 hm
Höhenmeter Abstieg
58 hm
höchster Punkt
21 m
niedrigster Punkt
1 m
ca. Dauer
2:30 – 3:15 h
kinderfreundlich, leicht zu folgen
Wegmarkierung
R 1
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk, Sonnenschutz, Windschutz
Auslastung
moderat

Tourencharakter

Vom Hafen in Caleta de Sebo starte ich eine familienfreundliche, einfache Wanderung auf La Graciosa entlang der Küste. Vorwiegend auf sandigem Untergrund führt die Route ohne merkliche Höhenunterschiede vorbei an traumhaften Stränden wie Playa el Salado mit seiner geheimnisvollen Lagune und Playa Francesa, unterteilt durch schwarze Basaltfelsen, mit kristallklarem Wasser und Blick auf das imposante Famara-Massiv auf Lanzarote. Am Fuße des Vulkans Montaña Amarilla liegt die kleine, geschützte Bucht Playa de la Cocina, umrahmt von Lavafelsen – perfekt für Kinder zum Baden und Planschen. Die 9 km lange Rundwanderung endet zurück in Caleta de Sebo und bietet ein unvergessliches Naturerlebnis.

Der Chinijo-Archipel, zu dem La Graciosa gehört, ist ein unberührtes Naturparadies und Teil des UNESCO-Biosphärenreservats. Schutzmaßnahmen bewahren die einzigartige Flora und Fauna, während Wanderer die stille Kraft von Wind, Wasser und vulkanischer Erde spüren – eine perfekte Kombination aus Natur, Strand und familienfreundlicher Wanderung.

Höhenprofil

Kartenansicht + Höhenprofil

Tourencharakter

Vom Hafen in Caleta de Sebo starte ich eine familienfreundliche, einfache Wanderung auf La Graciosa entlang der Küste. Vorwiegend auf sandigem Untergrund führt die Route ohne merkliche Höhenunterschiede vorbei an traumhaften Stränden wie Playa el Salado mit seiner geheimnisvollen Lagune und Playa Francesa, unterteilt durch schwarze Basaltfelsen, mit kristallklarem Wasser und Blick auf das imposante Famara-Massiv auf Lanzarote. Am Fuße des Vulkans Montaña Amarilla liegt die kleine, geschützte Bucht Playa de la Cocina, umrahmt von Lavafelsen – perfekt für Kinder zum Baden und Planschen. Die 9 km lange Rundwanderung endet zurück in Caleta de Sebo und bietet ein unvergessliches Naturerlebnis.

Der Chinijo-Archipel, zu dem La Graciosa gehört, ist ein unberührtes Naturparadies und Teil des UNESCO-Biosphärenreservats. Schutzmaßnahmen bewahren die einzigartige Flora und Fauna, während Wanderer die stille Kraft von Wind, Wasser und vulkanischer Erde spüren – eine perfekte Kombination aus Natur, Strand und familienfreundlicher Wanderung.

Hintergrundinformationen

Chinijo-Archipel – Naturschutz und unberührte Inseln

Vor der Küste Fuerteventuras erhebt sich der fast unberührte Chinijo-Archipel, ein Zusammenspiel aus Inseln wie Alegranza, Montaña Clara, Roque del Este, Roque del Oeste und der einzigen bewohnten Insel La Graciosa. Seit 1984 genießen diese Inseln, die nördliche Steilküste Lanzarotes mit dem Risco de Famara, Teile der Flugsandebene El Jable, den Monte Corona und die Meerenge „El Río“ besonderen Schutz als Teil des Naturparks Chinijo-Archipel.

1993 wurde das Gebiet offiziell als UNESCO-Biosphärenreservat anerkannt. Die Schutzmaßnahmen bewahren und fördern die einzigartige Flora und Fauna der Region. Für Wanderer auf Fuerteventura bietet der Blick auf den Archipel vom Küstenpfad aus ein unvergleichliches Naturpanorama – eine stille Erinnerung an die Kraft von Wind, Wasser und vulkanischer Erde, die dieses Gebiet über Millionen von Jahren geformt hat.

Routenbeschreibung

Vom Hafen in Caleta de Sebo aus spüre ich sofort das Salz auf der Haut, während ich der Hafenpromenade folge. Die Sonne glitzert auf den Wellen, und vor mir breitet sich ein weißer Sandstrand aus, der zum ersten Schritt ins Abenteuer einlädt. Der Strand ist sanft, fast endlos, und führt mich bis zum Ortsausgang. Dort beginnt eine schmale Sandpiste, die sich entlang der Meerenge El Rio bis zur Bahía del Salado schlängelt.

Nach etwa 500 Metern erhebt sich eine kleine Sanddüne. Dahinter öffnet sich Playa el Salado, ein rund zwei Kilometer langer Strand mit einer geheimnisvollen Lagune, die durch einen schmalen Kanal mit dem Meer verbunden ist. Bei Ebbe tauchen vom Wasser geschliffene Felsformationen auf, wie stille Skulpturen, die Geschichten des Meeres erzählen.

Im Westen erhebt sich der 172 Meter hohe Vulkankrater Montaña Amarilla, ein markanter Gipfel auf der sonst flachen Insel. Ich folge dem Pfad in Küstennähe, spüre den Sand unter den Füßen und den Wind im Gesicht. Nur wenige Kilometer weiter liegt Playa Francesa, ein idyllischer, 435 Meter langer Sandstrand, unterteilt durch schwarze Basaltfelsen in zwei Buchten. Das Wasser ist ruhig, kristallklar, und der Blick auf das Famara-Gebirge raubt mir den Atem.

Am Ende von Playa Francesa führt ein kleiner Weg auf sandigem Grund hinauf zur Landzunge. Ich wende mich von der Küste ab und nähere mich wieder Montaña Amarilla. Am Fuß des Vulkans liegt Playa de la Cocina, eine kleine, geschützte Bucht von etwa 100 Metern Länge und zehn Metern Breite. Hier hält der Wind inne, und die Lavafelsen rahmen die Bucht wie natürliche Gemälde.

Nach dem Eintauchen in diese Oasen der Ruhe trete ich den Rückweg nach Caleta de Sebo an – durch den Sand, vorbei an Felsen und Lagunen, mit dem Rauschen des Meeres als stetigem Begleiter.

Hinweise + Tipps

Ausgangs- und Endpunkt: 
Caleta del Sebo

Mitnehmen: Badehose und Badesachen
 

Ein Beitrag von
Sunhikes
Redaktions-Team
Schwierigkeit
leicht
Routentyp
Hin- und Zurück
Distanz
9,2 km
Höhenmeter Aufstieg
58 hm
Höhenmeter Abstieg
58 hm
höchster Punkt
21 m
niedrigster Punkt
1 m
ca. Dauer
2:30 – 3:15 h
kinderfreundlich, leicht zu folgen
Wegmarkierung
R 1
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk, Sonnenschutz, Windschutz
Auslastung
moderat