Wandern in Forbach – Herz des mittleren Murgtals
Ausgangspunkt für Fernwanderwege und Tagestouren
Man kommt nach Forbach und spürt sofort: Das ist kein Durchgangsort. Der Ort liegt tief im Murgtal, eingebettet zwischen Hängen, die in den Nordschwarzwald hinaufsteigen. Als eine der waldreichsten Gemeinden Baden-Württembergs ist Forbach Ausgangspunkt für unzählige Wanderungen im Nordschwarzwald – und gleichzeitig zweites Etappenziel der beiden bedeutenden Fernwanderwege Murgleiter und Westweg.
Die Murgleiter – einer der besten Fernwanderwege Deutschlands – führt in ihrer zweiten Etappe von Gernsbach spektakulär über den Rockertfelsen nach Forbach hinab. Von hier bricht die dritte Etappe auf: steil hinauf zur Schwarzenbachtalsperre, weiter über Erbersbronn bis in den Kurpark von Schönmünzach. 17,3 Kilometer, 794 Höhenmeter aufwärts, fast skandinavisches Wanderfeeling inklusive.
Der Westweg verlässt Forbach in entgegengesetzter Richtung: hinauf zur Badener Höhe und weiter nach Unterstmatt. Gut 19,7 Kilometer, über 1.000 Höhenmeter – belohnt mit Panoramablicken, die das Herz weiten.
GPS-Tracks für alle Routen rund um Forbach sind auf Sunhikes kostenlos als GPX-Datei verfügbar.
Sehenswürdigkeiten in Forbach: Mehr als ein Wanderstützpunkt
Wer Forbach nur als Etappenziel betrachtet, verpasst das Beste. Das Wahrzeichen des Ortes ist die historische Holzbrücke von 1778 – überdacht, aus Holz gezimmert, über die Murg gespannt und als größte ihrer Art in Europa ein Ort, an dem man unwillkürlich stehenbleibt.
Ein paar Blicke weiter thront die Pfarrkirche St. Johannes Baptista über dem Tal – von den Einheimischen liebevoll „Murgtaldom" genannt. Die neoromanische Basilika passt eigentlich nicht in ein Schwarzwalddorf dieser Größe, und gerade das macht sie unwiderstehlich.
Wenige Kilometer von Forbach entfernt liegt die Schwarzenbachtalsperre, der größte Stausee im Nord- und Mittelschwarzwald. 400 Meter lang ist die Staumauer, 65 Meter hoch. Das Speichervolumen beträgt 14,4 Millionen Kubikmeter Wasser. Man kann hier wandern, Baden, Bootfahren – und im Hintergrund läuft eines der größten Infrastrukturprojekte der Region: Das Pumpspeicherkraftwerk Forbach der EnBW wird derzeit vollständig unterirdisch in den Berg gebaut. Technik und Natur, eindrucksvoller kaum vorstellbar.
Wanderrouten rund um Forbach – Vielfalt auf jedem Kilometer
Wanderung zur Schwarzenbachtalsperre und zum Herrenwieser See
Diese 12,8 Kilometer lange Moderatrunde führt vom Stausee hinauf zum Herrenwieser Karsee auf 830 Metern Höhe. Dieser Bergsee wurde während der letzten Eiszeit von Gletschern geformt – wer am Ufer sitzt, spürt etwas von dieser Zeitlosigkeit. An der Schwallung erinnert die ehemalige Floßstube an die industrielle Geschichte des Murgtals.
Birket-Kirren-Rundweg: Bermersbach, Eulenfelsen und Giersteine
Der 6,9 Kilometer lange Birket-Kirren-Rundweg verbindet Forbach mit Bermersbach über wechselnde Wald- und Wiesenpfade. Unterwegs liegen die Giersteine – drei mächtige Felsblöcke aus Forbachgranit, bis zu sieben Meter groß, seit 1940 unter Naturschutz. Von oben schweift der Blick tief ins Murgtal. Das Murgtal-Museum in Bermersbach ergänzt die Wanderung um eine historische Dimension.
Rundwanderung über den Forbacher Naturlehrpfad
Eine ideale Familientour: 8,2 Kilometer, moderater Aufstieg, lehrreiche Stationen zu Flora, Fauna und Geologie. Start am Bahnhof Forbach, hinauf zur Maria-Hilf-Kapelle, weiter zum Naturfreundehaus Holderbronn – und zurück über den Felsenweg mit Blick auf das Stauwehr des Niederdruckwerks.
Anspruchsvolle Rundwanderung: Bermersbacher Grat zur Badener Höhe
Für sportlich ambitionierte Wanderer: 20,8 Kilometer, 881 Höhenmeter. Der Weg schlängelt sich am Sersbach entlang durch offene Weideflächen, an 30 restaurierten historischen Heuhütten vorbei, hinauf über den Bermersbacher Grat zum Pavillon am Höfelskopf und weiter zur Badener Höhe auf 1.002 Metern. Dort steht der Friedrichsturm – ein 30 Meter hoher Aussichtsturm aus Buntsandstein, 1890 erbaut, mit einem Panoramablick, der bis heute keine Konkurrenz kennt. Der Rückweg folgt dem Westweg zur Schwarzenbachtalsperre.
Gausbacher Wildweg – Abenteuer pur
Diese anspruchsvolle Rundwanderung (18,5 km, 819 Höhenmeter) beginnt bahnhofsnah in Forbach und führt über moosbedeckte Steine den Eckkopfgrat hinauf zum Kuckucksfelsen, hinab ins idyllische Sasbachtal und steil hinauf zur Prinzenhütte auf 954 Metern, wo der Westweg auf den Wildweg trifft. Die Draberg-Hütte lädt zur Rast ein, der Latschigfelsen belohnt mit weitem Blick über das Murgtal bis in die Rheinebene.
Wandern in Gausbach – Heuhüttentäler und Wildpfade
Das authentische Murgtal hautnah erleben
Gausbach ist kein Ort für Durchreisende. Wer sich hier auf den Weg macht, betritt eine Welt aus steilen Hängen, engen Talfalten und einer kulturellen Eigenheit, die nirgendwo sonst im Schwarzwald so kompakt zu erleben ist: das Gausbacher Heuhüttental. Über 80 historische Heuhütten schmiegen sich an die extremen Bergwiesen – manche frisch restauriert, manche ehrwürdig verwittert. Ein Rundweg führt direkt durch diese lebendige Kulturlandschaft, die das Landschaftsbild des Murgtals vom 16. bis ins 20. Jahrhundert geprägt hat.
Ein weiteres Naturdenkmal des Ortes sind die Kauersbach-Wasserfälle: Über Granitkaskaden stürzt der Bach ins Tal, erreichbar über schmale Pfade, die man sich fast suchen muss.
Vom Füllenfelsen hoch über der Murg blickt man auf die Windungen des Flusses und hinüber nach Langenbrand – ein Moment, der sich ins Gedächtnis brennt.
Wanderwege in Gausbach – Von leicht bis anspruchsvoll
Rundwanderung Kauersbachtal, Hexenbrunnen und Tennetberg
Nur 4,2 Kilometer, moderat, aber reich an Stimmung: Der Weg führt durch Nadel- und Laubwald, öffnet sich immer wieder zu Streuobstwiesen und begleitet den Wanderer am Hexenbrunnen vorbei. Am Schulmeisterfelsen weitet sich der Blick ins Tal, wo verstreut liegende Heuhütten das Kauersbachtal charakterisieren. Fast meditativ, dieser Rhythmus.
Anspruchsvolle Rundwanderung: Eckkopf, Kuckucksfelsen und Drei Eichen
5,8 Kilometer, mit dem schmalen Pfad zum Kuckucksfelsen als spektakulärstem Abschnitt. Über Feld- und Waldwege geht es oberhalb von Gausbach zum Eckkopf – hier verdichtet sich die Ruhe, unterbrochen nur vom Knirschen der Schritte. Der Pfad zum Kuckucksfelsen fordert Aufmerksamkeit und schenkt dafür intensive Natureindrücke.
Rundwanderung Gausbacher Wildweg: Latschig, Draberger Tor und Kauersbachtal
Für erfahrene Wanderer: 18 Kilometer, 803 Höhenmeter. Die Route passiert die Brückwaldanlage, den Gratweg zum Kuckucksfelsen, die Eckkopfhütte, das Draberger Tor und die Winterhardthütte. Der Latschigfelsen – großer und kleiner – bietet Ausblicke ins Murgtal und auf Forbach, die man für Wochen nicht vergisst. Der Rückweg führt durch das Husselbachtal und das Kauersbachtal.
Rundwanderung Gausbach–Ringberg: Schulmeisterfelsen und Wolfsbrunnen
Eine leichte Tour für Familien und Genusswanderer (2,7 km). Start an der Festhalle Gausbach, vorbei am Hexenbrunnen und Schulmeisterfelsen, am Wolfsbrunnen zurück ins Dorf. Kurze, ruhige Wege – und dabei die Geschichte des Tals lebendig spüren.
Großer Heuhüttenweg: Winterhardtstraße, Sasbachtal und Eckkopf
Diese Rundwanderung durch die einzigartigen Heuhüttentäler des Murgtals führt am Lachenfelsen, dem malerischen Horngrund und dem eindrucksvollen Sasbachtal vorbei. Zahlreiche Aussichtspunkte – darunter Eckkopf und Kuckucksfelsen – eröffnen immer neue Panoramablicke auf den Schwarzwald. 14 Kilometer, moderat bis anspruchsvoll.
Schollenberg-Rundwanderweg Gausbach
Kurz, leicht, lohnend: 2,4 Kilometer mit idyllischen Ausblicken auf Gausbach, Bermersbach und das Heuhüttental am Kauersbach. Markante Stationen wie die Skulptur Mostbirne und der Gasthof Ochsen begleiten den Weg.
Wandern auf dem Kaltenbronn – Das Hochmoor des Nordschwarzwalds
Skandinavisches Feeling auf fast 1.000 Metern
Wer zum ersten Mal den Kaltenbronn betritt, bleibt stehen. Es ist diese merkwürdige Stille, die hier herrscht – eine Stille, die nicht leer ist, sondern voll. Das Hochmoor liegt da wie ein schlafendes Tier: dunkel, leise atmend, mit Wasserflächen, die den Himmel spiegeln und Torfmoose in Farben tauchen, für die es kaum Namen gibt.
Das Hohlohmoor und das Wildseemoor zählen zu den bedeutendsten Hochmooren Deutschlands. Der Wildsee ist der größte Moorkolk des Landes. Teile des Wildseemoores stehen seit 1928 als Bannwald unter Schutz – eine der ältesten Naturschutzausweisungen in der Region.
Über dem Moor ragt der Hohlohturm (Kaiser-Wilhelm-Turm) auf. Bei klarer Sicht reicht der 360-Grad-Blick von hier bis zu den Alpen, den Vogesen und dem Pfälzerwald. Selten ist ein Aufstieg so unverhältnismäßig belohnt worden.
Wanderrouten auf dem Kaltenbronn – Für jeden das Richtige
Barrierefreie NaTour am Hohloh
2,7 Kilometer, kaum Höhenunterschied, bahnbrechend in seiner Zugänglichkeit: Diese barrierefreie Wanderung wurde für Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen konzipiert und getestet – für Rollstuhlfahrer mit Begleitung, für Kinderwagen, für alle, die sonst von Natur ausgesperrt werden. Im Juni blüht das Wollgras, das wie weißes Licht über dem Moor schwebt.
Kaltenbronn Rundweg N° 1 – Wildseemoor-Runde
8,4 Kilometer, leicht.
Auf weichen Bohlenwegen durch das geheimnisvolle Hochmoor, vorbei an Hornsee und Wildsee, mit Panoramablick vom Dobler Blick über Eyach- und Rotenbachtal. Eine Wanderung, die man nicht beschleunigt.
Kaltenbronn Rundweg N° 2 – Vordere Kreuzle-Runde
4,2 Kilometer, leicht.
Durch urige Wälder und Moorlandschaften zur idyllisch gelegenen Kreuzlehütte auf einer wiesenreichen Lichtung. Der Rückweg führt über den legendären Westweg. Ideal für einen entspannten Halbtag.
Kaltenbronn Rundweg N° 3 – Hühnerwässerle Runde
4 Kilometer, leicht.
Plätschernde Bäche, Holzstege durchs Moor, Lichtungen mit wilder Blumenpracht und immer wieder Panoramaausblicke über das Naturschutzgebiet Hohlohsee. Auf dem Diebstichweg öffnen sich zwischen hohen Bäumen kleine Aussichten auf die umliegenden Höhenzüge.
Kaltenbronn Rundweg N° 4 – Seeloch-Runde
3,3 Kilometer, leicht, mit dem Hohlohturm als spektakulärem Höhepunkt.
Über Bohlenstege durchs feuchte Moor, vorbei an glitzernden Wasserflächen, hinauf zum Turm mit dem 360-Grad-Blick – Schwarzwald, Schwäbische Alb, Rheinebene, Alpen. Hier verliert man das Zeitgefühl, und das ist gut so.
Kaltenbronn Rundweg N° 5 – Hohlohmoor-Runde
2,9 Kilometer, leicht.
Ein Rundweg, der tief in die unberührte Natur führt – über weiche Bohlenwege, begleitet vom leisen Plätschern versteckter Wasserläufe und dem gelegentlichen Rufen eines Moorhuhns.
Kaltenbronn Rundweg N° 6 – Hintere Kreuzle-Runde
5 Kilometer, leicht.
Durch Moore, Fichtenwälder und Feuchtgebiete – eine Wanderung für Genießer, die das Flair unberührter Landschaft suchen. Alte Grenzsteine und Gutshöfe erzählen von Jahrhunderten menschlicher Geschichte in dieser wilden Einsamkeit.
Wildsee- und Grünhüttentour
11,8 Kilometer, leicht bis moderat.
Start am Parkplatz „F" in Kaltenbronn, über den Bohlenweg zum klaren Wildsee, weiter zur Grünhütte – einem der kulinarischen Pflichtpunkte der Region. Die Heidelbeerpfannkuchen der Grünhütte haben Legendenstatus. Wer am Wochenende kommt, sollte früh starten.
Naturerlebnisweg Kaltenbronn
6,1 Kilometer, leicht.
Ein Pfad, der durch Infotafeln zur Begegnung mit Flora, Fauna und Geologie einlädt. Das Hohlohmoor zeigt hier seine ruhigste Seite: Kreuzotter, Auerhahn, Karbäche – eine Welt für sich.
Wanderung von Kaltenbronn nach Enzklösterle
10,2 Kilometer, moderat.
Das Hochplateau mit klarer Höhenluft, der Hohlohturm mit weitem Rundblick, der stille Hohlohsee – und am Ende das Dorf Enzklösterle mit gemütlichen Gasthäusern. Eine Wanderung, die alle Register der Schwarzwaldnatur zieht.
Familienwanderung Wildsee und Hohloh
12,1 Kilometer, leicht.
Auf Forst- und Bohlenwegen durch das Hochmoor zum Wildsee, weiter zum Hohloh mit Panoramablick, vorbei am Wildgehege Kaltenbronn. Kinder entdecken, Erwachsene staunen – diese Wanderung funktioniert für beide.
Die Kreuzlehütte – Rastpunkt im Herzen des Kaltenbronn
Auf einer sonnigen Waldlichtung, auf etwa 900 Metern Höhe, liegt die Kreuzlehütte – ein zentraler Wegknotenpunkt im Natur- und Waldschutzgebiet Kaltenbronn. Von hier aus führen Wege in alle Richtungen: zum Wildseemoor (ca. 2–3 Kilometer), zum Hohlohturm, zur Waldgaststätte Grünhütte (ca. 2–3 Kilometer östlich) und über den Westweg Richtung Teufelsmühle und Gernsbach.
Wanderung Kreuzlehütte – Große Wiese – Wildsee
16,6 Kilometer, moderat.
Eine der schönsten Rundwanderungen der Region: durch das stille Dürreychtal, über die Große Wiese, am Bachlauf des Brotenautals aufwärts – und schließlich steht man vor dem Wildsee, der im Abendlicht aussieht, als hätte man ihn eben geträumt.
Von der Kreuzlehütte über die Teufelsmühle nach Gernsbach
13,7 Kilometer, moderat.
Eine Wanderung voll historischer Dichte: der alte Grenzweg zwischen Baden und Württemberg, die sagenumwobene Teufelsmühle mit Aussichtsturm, die Illertkapelle oberhalb von Lautenbach, das malerische Igelbachtal und schließlich Gernsbach. Für Drachenflieger und Paraglider ist die Teufelsmühle übrigens ein beliebter Startplatz.
Wandern in Langenbrand – Panorama über dem Murgtal
Langenbrand, der höchste Ortsteil Forbachs auf ca. 677 Metern, liegt terrassenartig an den Hängen des Murgtals und ist über den eigenen S-Bahn-Halt ideal auch für Streckenwanderungen erreichbar. Der Latschigfelsen ist hier das große Thema: ein spektakulärer Aussichtspunkt mit weitem Blick bis in die Rheinebene, mit kleiner Schutzhütte, auf den Spuren des Westwegs erreichbar.
Wanderung Latschigfelsen und Hohe Schaar
13,2 Kilometer, moderat.
Von Langenbrand über die Murgleiter zum Latschigfelsen, weiter durch Hochmoore bei Kaltenbronn, hinauf zum Pavillon Hohe Schaar – dem zweiten Gipfelpunkt dieser Traumwanderung. Felsige Pfade, Zwergsträucher, Granitfelsen: der Nordschwarzwald in seiner ursprünglichsten Form.
Praktische Tipps für die Planung
Anreise: Forbach, Gausbach und Langenbrand sind über die Murgtalbahn (S8/S81) gut erreichbar. Für Kaltenbronn und die Schwarzmiss empfiehlt sich die Anreise mit dem Auto; die Parkplätze Schwarzmiss und am Infozentrum Kaltenbronn sind an sonnigen Wochenenden früh gefüllt.
GPS-Tracks: Alle Wanderrouten rund um Forbach, Gausbach und Kaltenbronn stehen auf Sunhikes kostenlos als GPX-Download zur Verfügung.
Kleidung: Auf dem Kaltenbronn ist es ganzjährig ca. 5 Grad kühler als im Tal – eine Jacke gehört immer ins Gepäck.
Gastronomie: Grünhütte (Heidelbeerpfannkuchen), Hotel-Gasthof Kaltenbronn (Wildgerichte), Gasthaus Waldhorn Gausbach (badische Küche), Landgasthof Zum Ochsen Langenbrand (gutbürgerliche Küche mit Biergarten).
Winter: Kaltenbronn und die Schwarzmiss verwandeln sich in ein Winterwanderparadies mit gespurten Loipen und geräumten Winterwanderwegen.
Alle Wanderungen im Überblick – von leicht nach schwer
|
Wanderung |
Schwierigkeit |
Distanz |
Aufstieg |
Abstieg |
|
|
leicht |
2,7 km |
44 hm |
44 hm |
|
leicht |
2,4 km |
85 hm |
85 hm |
|
|
leicht |
2,4 km |
87 hm |
87 hm |
|
|
leicht |
2,9 km |
51 hm |
51 hm |
|
|
leicht |
3,3 km |
115 hm |
115 hm |
|
|
leicht |
4,2 km |
68 hm |
68 hm |
|
|
leicht |
4,0 km |
133 hm |
133 hm |
|
|
leicht |
5,7 km |
42 hm |
42 hm |
|
|
leicht |
5,0 km |
77 hm |
77 hm |
|
|
leicht |
6,1 km |
51 hm |
51 hm |
|
|
leicht |
8,4 km |
96 hm |
96 hm |
|
|
leicht |
3,1 km |
145 hm |
145 hm |
|
|
leicht |
3,6 km |
215 hm |
215 hm |
|
|
leicht |
7,2 km |
239 hm |
327 hm |
|
|
leicht |
12,1 km |
245 hm |
245 hm |
|
|
leicht |
11,8 km |
143 hm |
143 hm |
|
|
leicht |
2,7 km |
147 hm |
147 hm |
|
|
moderat |
4,2 km |
227 hm |
227 hm |
|
|
moderat |
5,8 km |
251 hm |
251 hm |
|
|
moderat |
6,9 km |
252 hm |
252 hm |
|
|
moderat |
8,2 km |
255 hm |
255 hm |
|
|
moderat |
12,8 km |
317 hm |
317 hm |
|
|
moderat |
10,2 km |
182 hm |
450 hm |
|
|
Rundwanderung ab Festhalle Gausbach – Latschig und Draberger Tor |
moderat |
10,5 km |
511 hm |
511 hm |
|
Großer Heuhüttenweg – Winterhardtstraße, Sasbachtal und Eckkopf |
moderat |
14,0 km |
528 hm |
528 hm |
|
Wanderung Forbach – Naturlehrpfad zur Schwarzenbachtalsperre |
moderat |
7,9 km |
461 hm |
89 hm |
|
Aussichtsreiche Wanderung Schwarzenbachtalsperre – Badener Höhe |
moderat |
16,2 km |
486 hm |
486 hm |
|
moderat |
18,0 km |
608 hm |
608 hm |
|
|
moderat |
12,4 km |
138 hm |
307 hm |
|
|
moderat |
14,3 km |
193 hm |
193 hm |
|
|
moderat |
13,7 km |
106 hm |
816 hm |
|
|
moderat |
16,6 km |
406 hm |
406 hm |
|
|
moderat |
13,2 km |
701 hm |
701 hm |
|
|
moderat |
17,3 km |
794 hm |
621 hm |
|
|
schwer |
18,0 km |
803 hm |
803 hm |
|
|
schwer |
18,5 km |
819 hm |
819 hm |
|
|
schwer |
20,8 km |
881 hm |
881 hm |
|
|
schwer |
21,6 km |
717 hm |
717 hm |
|
|
schwer |
19,7 km |
1.034 hm |
421 hm |
Das Murgtal lässt einen nicht los. Man kommt für einen Tag und denkt noch Wochen später an den Latschigfelsen im Abendlicht, an den stillen Wildsee, der den Himmel spiegelt, an die historischen Heuhütten im Gausbacher Tal. Es ist diese Kombination aus Wildnis und Stille, aus Technik und Natur, aus gut ausgebauten Wegen und echten Abenteuerpfaden, die Forbach, Gausbach und Kaltenbronn zu einem der eindrucksvollsten Wandergebiete im Nordschwarzwald macht. Man muss es einfach selbst gehen.