Über den Seebuck hinab zum Feldsee – Kleine Feldberg-Rundwanderung

Schwierigkeit
moderat
Routentyp
Rundwanderung
Distanz
7,9 km
Höhenmeter Aufstieg
340 hm
Höhenmeter Abstieg
340 hm
höchster Punkt
1.442 m
niedrigster Punkt
1.119 m
ca. Dauer
2:30 – 3:00 h
trittsicher, gute Grundkondition
Wegmarkierung
Rote Raute (Westweg) - Gelbe Raute
festes Schuhwerk, Windschutz
Auslastung
moderat

Tourencharakter

Panorama vom Feldberg

Der Feldberg bietet eines der umfassendsten Panoramen Deutschlands, besonders im Winter bei Inversionswetterlage. Im Westen erstreckt sich der Blick über den Oberrheingraben zu den Vogesen, vom Elsässer Belchen/Ballon d’Alsace bis zum Donon und Odilienberg, gelegentlich bis zum südlichen Pfälzerwald. Im Norden zeigen sich die Hornisgrinde und die Schwäbische Alb, insbesondere der Lemberg, rechts davon die Hegauvulkane.

Im Süden öffnen sich die Alpen: von der Alpspitze und Zugspitze über die Allgäuer Alpen, das Lechquellengebirge, Verwallgruppe und Silvretta bis zu den Westalpen mit Alpstein/Säntis, Glarner Alpen, Urner und Berner Alpen, Grand Combin und Mont Blanc. Rechts vom Mont Blanc erstreckt sich der Schweizer Jura mit dem Chasseral. Das Panorama reicht somit von Italien bis Südwestdeutschland und von Österreich bis Frankreich – ein einzigartiger Rundblick, der den Feldberg so besonders macht.

Route über Seebuck und Feldsee

Die kurze Tour zeigt alles, was den Feldberg auszeichnet: Gipfel, Aussichtspunkte, steile Waldpfade, den Feldsee und traditionelle Schwarzwälder Gastlichkeit im Raimartihof. Die Strecke beginnt auf dem bekannten Fernwanderweg Westweg (rote Raute). Nach einem Stück auf der Freifläche des Sattels taucht der Pfad bergab in dichte Wälder. Am Raimartihof trifft die Strecke wieder auf den Westweg.

Der Feldsee, ein 9 ha großer Karsee, liegt auf über 1.100 m Höhe an den 300 m steil aufragenden Hängen des Feldbergs. Ab hier führt der Weg der roten Raute folgend bergauf zur Talstation der Feldbergbahn und schließlich zurück zum Ausgangspunkt am Haus der Natur.

Besonderheiten am Feldsee

Der Feldsee ist geologisch und erdgeschichtlich höchst interessant. Baden ist hier verboten – das Naturschutzgebiet Feldberg muss unbedingt respektiert werden.

Einkehrmöglichkeiten

Eine Einkehr im Raimartihof bietet Schwarzwälder Gastlichkeit und regionale Köstlichkeiten – der perfekte Abschluss für diese kleine, aber eindrucksvolle Tour auf dem Feldberg.

Höhenprofil

Kartenansicht + Höhenprofil

Tourencharakter

Panorama vom Feldberg

Der Feldberg bietet eines der umfassendsten Panoramen Deutschlands, besonders im Winter bei Inversionswetterlage. Im Westen erstreckt sich der Blick über den Oberrheingraben zu den Vogesen, vom Elsässer Belchen/Ballon d’Alsace bis zum Donon und Odilienberg, gelegentlich bis zum südlichen Pfälzerwald. Im Norden zeigen sich die Hornisgrinde und die Schwäbische Alb, insbesondere der Lemberg, rechts davon die Hegauvulkane.

Im Süden öffnen sich die Alpen: von der Alpspitze und Zugspitze über die Allgäuer Alpen, das Lechquellengebirge, Verwallgruppe und Silvretta bis zu den Westalpen mit Alpstein/Säntis, Glarner Alpen, Urner und Berner Alpen, Grand Combin und Mont Blanc. Rechts vom Mont Blanc erstreckt sich der Schweizer Jura mit dem Chasseral. Das Panorama reicht somit von Italien bis Südwestdeutschland und von Österreich bis Frankreich – ein einzigartiger Rundblick, der den Feldberg so besonders macht.

Route über Seebuck und Feldsee

Die kurze Tour zeigt alles, was den Feldberg auszeichnet: Gipfel, Aussichtspunkte, steile Waldpfade, den Feldsee und traditionelle Schwarzwälder Gastlichkeit im Raimartihof. Die Strecke beginnt auf dem bekannten Fernwanderweg Westweg (rote Raute). Nach einem Stück auf der Freifläche des Sattels taucht der Pfad bergab in dichte Wälder. Am Raimartihof trifft die Strecke wieder auf den Westweg.

Der Feldsee, ein 9 ha großer Karsee, liegt auf über 1.100 m Höhe an den 300 m steil aufragenden Hängen des Feldbergs. Ab hier führt der Weg der roten Raute folgend bergauf zur Talstation der Feldbergbahn und schließlich zurück zum Ausgangspunkt am Haus der Natur.

Besonderheiten am Feldsee

Der Feldsee ist geologisch und erdgeschichtlich höchst interessant. Baden ist hier verboten – das Naturschutzgebiet Feldberg muss unbedingt respektiert werden.

Einkehrmöglichkeiten

Eine Einkehr im Raimartihof bietet Schwarzwälder Gastlichkeit und regionale Köstlichkeiten – der perfekte Abschluss für diese kleine, aber eindrucksvolle Tour auf dem Feldberg.

Routenbeschreibung

Wegbeschreibung – Rundwanderung Feldberg: Herzogenhornblick, Bismarck-Denkmal und Feldsee

Die Tour folgt den Wegweisern und verbindet Panorama, Bergpfade und den Feldsee zu einem eindrucksvollen Schwarzwald-Erlebnis.

Start: Haus der Natur (1.300 m)

Vom Haus der Natur führt der Weg zunächst bergauf zum Herzogenhornblick (1.370 m). Hier eröffnen sich erste Ausblicke über die subalpine Flora, die Höhen des Feldbergs und die weitläufigen Wälder des Hochschwarzwalds.

Aufstieg zum Bismarck-Denkmal und Grüblesattel

Weiter geht es zum Bismarck-Denkmal (1.441 m) auf dem Seebuck, einem Aussichtspunkt, der die Alpen, Vogesen und Schwarzwaldberge in einer beeindruckenden Fernsicht vereint. Der Pfad steigt leicht zum Grüblesattel (1.419 m) und anschließend ab zum Punkt Unterm Grüble (1.321 m), vorbei an moosbewachsenen Felsen, Zwergsträuchern und alpiner Flora.

Abstieg Richtung Feldsee

Über die ehemalige Emil-Thoma-Hütte (1.270 m) führt der Weg weiter bergab zur Raimartihof-Halde (1.195 m) und zur Raimartihof-Koppel (1.130 m). Am Oskar-Andris-Eck (1.130 m) eröffnet sich ein Blick auf den Feldsee (1.110 m), der inmitten der steilen Hänge des Feldbergs liegt – ein geologisch und landschaftlich faszinierender Karsee.

Rückweg über Feldbergbahn Talstation

Vom Feldsee geht es bergauf zur Talstation der Feldbergbahn (1.280 m) und zurück zum Haus der Natur (1.300 m). Auf den Pfaden vereinen sich alpines Panorama, stille Waldpassagen und Bergmomente zu einem unvergesslichen Schwarzwald-Erlebnis.

Hinweise + Tipps

Anreise & Öffentliche Verkehrsmittel – Feldberg / Haus der Natur

Öffentliche Verkehrsmittel

Der Feldberg ist bequem mit Bahn und Bus erreichbar.

Bus: Die Linie 7300 der Südbadenbus (SBG) fährt von Titisee und Zell im Wiesental direkt zum Feldberger Hof, direkt vor dem Haus der Natur.

Bahn: Der nächste Bahnhof ist Feldberg-Bärental.

Fahrplanauskunft: www.bwegt.de

Anfahrt mit dem Auto

Über die B 317 Titisee / Neustadt Richtung Feldberg Pass, dann Abzweig Haus der Natur – Todtnau.

Parkmöglichkeiten

Direkt am Haus der Natur Feldberg stehen Parkplätze zur Verfügung, ideal für Tagesausflügler und Wanderer.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur kleinen Feldberg-Rundwanderung über den Seebuck

Wie lang und wie zeitaufwendig ist diese kleine Feldberg-Rundwanderung?

Rund 7,9 Kilometer mit etwa 2,5 Stunden Gehzeit und 318 Höhenmetern.

Wie weit reicht der Blick vom Feldberg bei einer Inversionswetterlage im Winter?

Von den Vogesen im Westen über die Hornisgrinde und Schwäbische Alb bis zu den Allgäuer Alpen, der Verwallgruppe, Silvretta und sogar dem Mont Blanc im Süden.

Auf welcher Höhe liegt das Bismarck-Denkmal, das diese Tour erreicht?

1.441 Meter, auf dem Seebuck.

Wie erreicht man den Startpunkt Haus der Natur mit dem Bus?

Mit der Linie 7300 der Südbadenbus ab Titisee oder Zell im Wiesental direkt zum Feldberger Hof.
Author Sunhikes | © Sunhikes
Ein Beitrag von
Sunhikes
Redaktions-Team
Schwierigkeit
moderat
Routentyp
Rundwanderung
Distanz
7,9 km
Höhenmeter Aufstieg
340 hm
Höhenmeter Abstieg
340 hm
höchster Punkt
1.442 m
niedrigster Punkt
1.119 m
ca. Dauer
2:30 – 3:00 h
trittsicher, gute Grundkondition
Wegmarkierung
Rote Raute (Westweg) - Gelbe Raute
festes Schuhwerk, Windschutz
Auslastung
moderat