der Wildsee am Ruhestein | © Sunhikes Felsspitze am Klettersteig Karlsruher Grat | © Sunhikes der Gottschlägbach bei den Edelfrauengrab Wasserfällen | © Sunhikes

Die besten Wanderrouten im Gebiet Nördlicher Schwarzwald - Seite 7

Wasserfälle, Seen, Hochmoore, Schluchten, Burgen und Schlösser – all das bieten die Wander- und Panoramawege im Nördlichen Schwarzwald.

Schöne und wilde Gewässer findet man auf den Touren entlang der Allerheiligenfälle, am Edelfrauengrab oder an den Gertelbach Wasserfällen.

Ein besonderes Wandererlebnis im Nordschwarzwald sind die stillen, dunklen Karseen Herrenwieser See, Schurmsee, Buhlbachsee, Huzenbacher See und Mummelsee am Fuße steiler Berghänge. Wilde und sogar alpine Wege gibt es im Nationalpark Schwarzwald, an den Battertfelsen und am Karlsruher Grat mit grandiosen Aussichtspunkten.

Schlösser, Burgen und Türme bieten erlebnisreiche Wege für Wanderfreunde. Hochmoore wie auf der Hornisgrinde oder das Wildseemoor runden das Wanderangebot der Region ab.

Noch keine passende Route gefunden? Macht nichts! Mit unserem praktischen Routenplaner kannst du dir ganz einfach deine eigene Tour zusammenstellen. Der Tourenplaner ermöglicht es dir, deine eigene Wanderung zusammenzustellen. Du kannst sogar prüfen, ob offizielle Wanderwege Teil deiner Route sind oder ob es in der Nähe interessante Routen gibt.

Gebiete Schwarzwald

Startpunkte Schwarzwald

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Rundwanderung Gausbacher Wildweg – Latschig, Draberger Tor und Kauersbachtal

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Rundwanderung Gausbach über Latschig, Draberger Tor und Kauersbachtal verbindet anspruchsvolle Anstiege, steile Abschnitte und abwechslungsreiche Grat- sowie Talwege. Die Tour bietet spektakuläre Aussichtspunkte, abwechslungsreiche Wege und ist ideal für erfahrene Wanderer.

Die Route startet am Sportplatz Gausbach und führt über die Brückwaldanlage, den Hasenbuckelweg, vorbei an den Drei Eichen und durch die Anlage des Obst- und Gartenbauvereins Forbach. Höhepunkte der Tour sind der Gratweg zum Kuckucksfelsen, Panorama am Murgtalblick, die Eckkopfhütte, sowie der letzte Anstieg zur Winterhardthütte und dem markanten Draberger Tor. Weiter geht es zur Prinzenhütte, dann vorbei an großen und kleinen Latschig-Aussichtspunkten mit Schutzhütten und herrlichen Ausblicken ins Murgtal und auf Forbach. Der Rückweg führt über das idyllische Husselbachtal, steile Passagen beim Wolfsbrunnen und das abwechslungsreiche Kauersbachtal zurück zum Ausgangspunkt. 

schwer
803 hm
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18,0 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
803 hm
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18,0 km
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Seebach – Wildsee kleine Erlebnistour

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die kleine Wildsee-Erlebnistour in Seebach führt durch die unberührte Natur des Nationalparks Schwarzwald. Vom Ruhestein geht es fast hinauf zum Seekopf (1.055 m) durch die typische Grindenlandschaft des Nordschwarzwaldes. 

Höhepunkt ist der Wildseeblick und das Euting Grab, Ruhestätte des Orientalisten Julius Euting. Der Pfad verläuft weiter durch den Bannwald Wilder See, Deutschlands ältestes Urwaldgebiet, bis zur Darmstädter Hütte, die zur Einkehr einlädt. 

Auf dem Rückweg eröffnet der Metaweg zahlreiche Aussichtspunkte auf das Seebachtal und die Schwarzwaldhöhen. Der Ruhestein markiert historische Grenzen zwischen Baden und Württemberg und bietet zugleich Rastmöglichkeiten. Die Wanderung kombiniert Natur, Geschichte und Panorama zu einem unvergesslichen Erlebnis.

leicht
141 hm
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5,8 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
141 hm
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5,8 km
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Rundwanderung ab Festhalle Gausbach – Kauersbachtal, Latschig und Draberger Tor

Nördlicher Schwarzwald
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Die Wanderung kombiniert leichte Ortswege, schmale Pfade und teils steile Aufstiege. Unterwegs eröffnen sich Panoramablicke und kleine Abstecher zu Aussichtspunkten. Die Strecke ist ideal für erfahrene Spaziergänger, Naturfreunde und Genusswanderer, die abwechslungsreiche Wege und spektakuläre Ausblicke schätzen.

Latschigfels – Highlight der Tour

Ein Besuch des Latschigfelsens ist ein absolutes Muss. Auf den Spuren des bekannten Westwegs führt der Aufstieg zum Latschig, von wo aus sich ein spektakulärer Blick ins Murgtal und bis in die Rheinebene öffnet. Schon vom zuvor passierten kleinen Latschig kann man die Umgebung in Richtung Gausbach und Forbach überblicken – ideale Punkte für Fotomotive oder kurze Pausen.

Rückweg durch das Heuhüttental

Die Route führt entlang idyllischer Heuhüttentäler zurück nach Gausbach. Die abwechslungsreiche Strecke verbindet Natur, Ausblicke und ruhige Talabschnitte, sodass ein harmonischer Rundweg entsteht, der sowohl Aktivität als auch Erholung bietet.

moderat
511 hm
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10,5 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
511 hm
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10,5 km
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Seebach – Bergtour zum Kernhof am Bosenstein und zurück an der Acher

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Bergtour zum Kernhof am Bosenstein in Seebach ist eine mittelschwere Rundwanderung im Schwarzwald mit herrlichen Ausblicken auf Seebach, den Ortsteil Grimmerswald, die Hornisgrinde und den Mummelsee. Vom Parkplatz Mummelseehalle führt der Weg über Kirche und Kleineck bergan durch Wald und Wiesen zum Fuchsmichelhof, wo eine Rast im Almpfadhüttle möglich ist. 

Weiter geht es vorbei am Rotwildgehege und der Wendelinuskapelle zum Kernhof, höchster Punkt der Tour, mit Panoramablicken auf Hochalmgebiet, Mummelsee und Hornisgrinde. Der Rückweg verläuft über Waldpfade und Wiesen nach Hinterseebach, entlang des Acherwegs zurück zum Ausgangspunkt. Einkehrmöglichkeiten am Kurpark oder im Hotel Hirsch runden die Wanderung ab. Die Tour verbindet Natur, Kultur und Genuss.

moderat
416 hm
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7,7 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
416 hm
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7,7 km
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Felsenweg zwischen Achertal und Renchtal – Wandern rund um Ottenhöfen

Nördlicher Schwarzwald
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Die Wanderung beginnt im Ortskern von Ottenhöfen im Schwarzwald, zwischen Bahnhof, Kurgarten und Bürgerhaus. Von hier aus führt der Weg durch das ruhige Wolfersbachtal hinauf zu den Höhen zwischen Achertal und Renchtal. Auf dem Rückweg werden oberhalb des Simmersbachs markante Felsformationen des Felsenweges gestreift – ein Highlight für Naturliebhaber und Wanderfreunde.

Diese abwechslungsreiche Schwarzwald-Wanderung verbindet stille Täler, aussichtsreiche Höhenwege und imposante Felslandschaften. Schon beim Start spürt man das Zusammenspiel von Dorfleben und Natur, das den Rundweg Ottenhöfen so besonders macht.

moderat
479 hm
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12,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
479 hm
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12,6 km
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Kleiner Rundweg Edelfrauengrab Wasserfälle – Wandern in Ottenhöfen im Schwarzwald

Nördlicher Schwarzwald
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Der Rundweg Unterwasser - Edelfrauengrab Wasserfälle in Ottenhöfen im Schwarzwald verbindet die eindrucksvollen Edelfrauengrab-Wasserfälle und die historischen Bauernmühlen im Unterwasser. Bereits in der Ortsmitte, zwischen Bahnhof, Kurgarten und Bürgerhaus, beginnt eine Wanderung, bei der Natur, Geschichte und leise Geschichten ineinandergreifen.

Zunächst führt der Weg in Richtung Kloster Allerheiligen. Schritt für Schritt wandert man auf den Spuren von Mark Twain, der 1878 diese Landschaft durchquerte. Bald öffnet sich das Unterwasser mit der über 200 Jahre alten Benz-Mühle, deren Wasserrad von vergangenen Zeiten erzählt. Am Wegesrand liegt mit „Maria unter den Tannen“ ein stilles Kleinod, das zu einem kurzen Innehalten einlädt.

Waldwege, Felsen und Wasserfälle

Ruhige Wald- und Wiesenwege führen weiter zum Rabenfelsen und über das Blöchereck hinab ins Gottschlägtal. Dort entfalten die Edelfrauengrab-Wasserfälle ihre ganze Kraft: tosende Kaskaden, feiner Sprühnebel und eine geheimnisvolle Atmosphäre prägen diesen Abschnitt. Besonders stimmungsvoll ist das Romantische Brückle hinter den Wasserfällen.

Rückweg und Einkehr

Über Schlossbuckel, Mariengrotte und den schattigen Hildahain schließt sich der abwechslungsreiche Rundweg zurück in die Ortsmitte von Ottenhöfen. Eine Einkehr im Hotel Pflug oder am Kiosk im Kurpark direkt am Bahnhof rundet das Wandern im Schwarzwald genussvoll ab.

moderat
317 hm
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8,8 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
317 hm
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8,8 km
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Wanderung von der Alexanderschanze über den Glaswaldsee zum Bahnhof Bad Peterstal

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Ganz bequem erreicht man mit dem Bus die Alexanderschanze, wo die Tour inmitten weiter Wälder und klarer Höhenluft startet. Breite Waldwege führen sanft hinein in die Landschaft des Schwarzwaldes, bis sich bald das erste Highlight zeigt: der Bauernkopf. Am Aussichtspunkt verweilt man einen Moment, blickt hinab auf Bad Griesbach und beobachtet im Sommer die Gleitschirmflieger, die lautlos ins Tal gleiten.

Unterwegs zum Glaswaldseeblick

Der Weg führt weiter Richtung Hildahütte, einer kleinen Schutzhütte, die zu einer ersten Rast einlädt. Umgeben von Bäumen und Stille lässt man hier den Blick schweifen, bevor es sanft bergab geht. Schon bald öffnet sich der Blick auf den Glaswaldsee, tief unten im Kar gelegen. Wer möchte, nimmt den Abstecher hinunter zum See in Kauf – ein lohnender Weg durch ursprüngliche Natur.

Vom Karsee zum Holchenwasserfall

Ein schmaler Wurzelpfad führt stetig bergab, begleitet vom leisen Rauschen des Wassers. Schließlich erreicht man den Holchenwasserfall, wo das kühle Bergwasser erfrischt. Direkt am Wasserfall sorgt eine kleine Getränkebar für eine überraschende Pause mitten im Wald.

Über den Renchtalsteig ins Ziel

Anschließend folgt man dem Renchtalsteig, durchquert zum Abschluss den Kurpark von Bad Peterstal und erreicht schließlich den Bahnhof Bad Peterstal. Von hier bestehen regelmäßige Zug- und Busverbindungen zurück zum Bahnhof Bad Griesbach oder weiter Richtung Offenburg.

moderat
292 hm
865 hm
18,2 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
292 hm
865 hm
18,2 km
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Wandern von der Alexanderschanze zum Haberer Turm: Teufelskanzel &  Wasserfälle im Schwarzwald

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Naturerlebnis zwischen Höhenweg und Talgrund

Man startet an der Alexanderschanze, dort, wo sich Wald und Weite berühren. Schon nach wenigen Schritten wird klar: Diese Wanderung im Schwarzwald vereint alles, was man sucht – stille Pfade, dramatische Felsen, rauschendes Wasser und weite Ausblicke. Man folgt dem Weg Richtung Bauernkopf, einem Logenplatz hoch über Bad Griesbach. Der Blick öffnet sich, der Atem wird ruhiger.

Höhenwege & Felsformationen mit Charakter

Flach abfallende Waldwege tragen einen entlang der Höhen, bis sich das nächste Highlight ankündigt: die Teufelskanzel. Abenteuerliche Pfade und Holztreppen führen dicht an der Gesteinsformation vorbei. Man spürt den Wechsel von Licht und Schatten, von Nähe und Tiefe – ein Abschnitt, der im Gedächtnis bleibt.

Wasserfall & Waldstille

Stetig bergab geht es weiter, vorbei an der Sexauer Hütte. Am Ende einer Steintreppe wartet der Griesbacher Wasserfall. Man bleibt stehen, hört das Wasser, lässt die Kühle auf der Haut wirken. Danach führen schattige Waldwege tiefer hinein in eine ruhige, fast zeitlose Landschaft.

Aussicht vom Haberer Turm & Rückweg

Der Aufstieg zum Haberer Turm lohnt sich. Von oben schweift der Blick über den Dollenberg und den Breitenberg, ins Griesbächer Tal und über die Schwarzwälder Hänge. Über die Kreuzkopfschanze führt der Weg schließlich durch Bad Griesbach zurück zum Bahnhof Bad Griesbach. Man kommt an – erfüllt von einer Tour, die Natur pur verspricht und hält.

moderat
127 hm
628 hm
11,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
127 hm
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11,6 km
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Von der Alexanderschanze zum Ruhestein – Wandern auf dem Höhenweg

Nördlicher Schwarzwald
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Man startet dort, wo Geschichte und Landschaft ineinanderfließen: an der Alexanderschanze. Schritt für Schritt trägt der Höhenweg im Schwarzwald nach Osten, hinein in eine stille Welt aus Wind, Wald und Weite. Man folgt schmalen Pfaden, die sich sanft durch die Höhenlagen ziehen, und spürt schnell, wie der Alltag zurückbleibt.

Unterwegs auf naturnahen Pfaden im Nationalpark Schwarzwald

Man wandert auf ursprünglichen Wegen, teils entlang des legendären Westweg, immer tiefer hinein in das Herz des Nationalpark Schwarzwald. Zwischen 870 und 1030 Höhenmetern öffnet sich der Blick immer wieder: dunkle Tannenmeere, weite Hochflächen, kleine Gemeinden, die wie Inseln im Grün liegen. Man bleibt stehen, atmet durch und lässt die Landschaft wirken.

Panoramablicke & Einkehr mit Aussicht

Zwischendurch findet man Schutz und Wärme. Das Hotel und Restaurant Zuflucht sowie das Hotel und Restaurant Schliffkopf laden zur Einkehr ein. Man sitzt am Fenster, trinkt etwas Warmes und schaut hinaus – auf eine Landschaft, die sich ständig wandelt und doch zeitlos wirkt.

Ziel: Nationalparkzentrum Ruhestein

Am Ende des Weges erreicht man den Ruhestein mit dem Nationalparkzentrum Ruhestein. Man betritt die Ausstellung, überquert die Brücke der Wildnis und blickt vom Aussichtspunkt noch einmal zurück auf den zurückgelegten Weg. 

Entspannt zurück mit Bus & Bahn

Für den Rückweg muss man nicht umkehren. Regelmäßige Busverbindungen bringen einen Richtung Oppenau, Baiersbronn oder Freudenstadt – mit Zwischenstopp an der Alexanderschanze. Man lehnt sich zurück, während draußen der Schwarzwald langsam vorbeizieht.

moderat
252 hm
299 hm
14,7 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
252 hm
299 hm
14,7 km
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Von der Alexanderschanze durch das Tal der wilden Rench – Schwarzwald Wanderung

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Von der Alexanderschanze führt eine aussichtsreiche Wanderung zur Quelle der Rench und weiter durch das ursprüngliche Tal der wilden Rench hinunter nach Bad Griesbach im Schwarzwald. Bereits zu Beginn öffnet sich der Blick über die Höhen des Schwarzwaldes, während breite Wege und schmale Pfade ein abwechslungsreiches Naturerlebnis bieten.

Wandern auf zertifizierten Wegen

Der Großteil der Tour verläuft auf zwei ausgezeichneten Routen: dem Renchtalsteig, zertifiziert als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland, sowie dem Premiumweg Wiesensteig. Beide Wege stehen für naturnahe Führung, gute Beschilderung und eindrucksvolle Ausblicke.

Zur Quelle der Rench

Von der Alexanderschanze gelangt man zur gefassten Renchquelle auf 822 Metern über dem Meeresspiegel. Der Fluss, ein Nebenfluss des Rheins, gab dem Tal seinen Namen. Die Landschaft wirkt hier ruhig und ursprünglich, begleitet vom leisen Plätschern des Wassers.

Historische Höhen und weite Ausblicke

Auf der Zuflucht in 960 Metern Höhe wurde im Jahr 1635 die Schwedenschanze errichtet, um die Steige aus dem Renchtal zu sichern. Weiter geht es zum Roßbühl, von wo aus der Blick auf den weithin sichtbaren Aussichtsturm auf dem Buchkopf fällt. Direkt am Renchtalsteig gelegen, eröffnet sich von hier ein weiter Panoramablick über den Schwarzwald, die Rheinebene und bis zu den Vogesen.

Einkehr mit Panoramablick

Entlang der wilden Rench führt der Weg schließlich bergab Richtung Bad Griesbach. Vom Rohrenbacher Eck lohnt sich ein Abstecher zur nahe gelegenen Renchtalhütte. Die typische Schwarzwälder Berghütte liegt direkt am Premiumrundwanderweg Wiesensteig und bietet in der gemütlichen Gaststube wie auch auf der Terrasse einen herrlichen Blick ins Tal der wilden Rench. In uriger Atmosphäre lassen sich Schwarzwälder Spezialitäten und ein großes Kuchenangebot genießen – stets begleitet vom Panorama auf den nahe gelegenen Dollenberg.

moderat
351 hm
852 hm
17,7 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
351 hm
852 hm
17,7 km
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Von Allerheiligen über den Schliffkopf zur Wahlholzhütte – Rundwanderung Oppenau

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Eine aussichtsreiche Rundwanderung im Schwarzwald führt von der Klosterruine Allerheiligen über den Schliffkopf zur Wahlholzhütte und zurück zum Ausgangspunkt in Oppenau. Diese Höhenwanderung begeistert mit weiten Panoramen ins Renchtal und die Rheinebene.

Startpunkt Klosterruine Allerheiligen

Die Wanderung beginnt direkt am Eingang der Klosterruine Allerheiligen, nahe den Parkplätzen. Die malerische Ruine ist ein historisches Zentrum des Renchtals und ein Muss für alle, die die Nationalparkregion Schwarzwald erkunden möchten. Hier verbinden sich Natur, Geschichte und eine mystische Atmosphäre, die den Start der Wanderung besonders macht.

Aufstieg zum Schliffkopf

Der Weg führt über den Renchtalsteig hinauf zum Schliffkopf, einem 1.055 m hohen Berg im Nordschwarzwald. Der Schliffkopf liegt zwischen Baiersbronn, Ottenhöfen und Oppenau an der Schwarzwaldhochstraße. Oben eröffnet sich ein atemberaubender Panoramablick über die Wälder des Nordschwarzwalds, das Renchtal und die weite Rheinebene – ideal für Fotos oder eine kurze Rast.

Wahlholzhütte und Schwarzwaldvereins-Ehrenmal

Vom Schliffkopf führt die Wanderung weiter über die Aussichtsplattformen des Renchtalsteigs zur Wahlholzhütte und zum Schwarzwaldvereins-Ehrenmal. Historische Orte, stille Pfade und Hochmoore begleiten den Wanderer, bevor der Rückweg zur Klosterruine führt.

Highlights der Rundwanderung

Klosterruine Allerheiligen – Historisches Zentrum des Renchtals

Schliffkopf – 1.055 m hoher Berg mit Panoramablick über Renchtal und Rheinebene

Renchtalsteig – Wälder, Hochmoore und Aussichtsplattformen

Schwarzwaldvereins-Ehrenmal & Wahlholzhütte – Historische und ruhige Orte

Tipp für Einkehr und Verpflegung

Unterwegs lassen sich in der Wahlholzhütte oder entlang der Strecke Schwarzwälder Vesper und Getränke genießen – perfekt für eine gemütliche Rast mitten im Naturparadies Schwarzwald.

moderat
472 hm
472 hm
12,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
472 hm
472 hm
12,6 km
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Aussichtsreiche Tageswanderung über den Schliffkopf nach Oppenau

Nördlicher Schwarzwald
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Diese schöne, aussichtsreiche Wanderung führt auf den Höhen des Schwarzwaldes, vorbei am Schliffkopf, über den Tausendmeterweg nach Oppenau. Die Tour ist eine mittelschwere Tageswanderung mit einigen Anstiegen auf schmalen Pfaden und naturbelassenen Wegen.

Höhepunkte der Wanderung

Klosterruine Allerheiligen – Ein historisches Kleinod im Renchtal, das gleich zu Beginn der Wanderung besichtigt werden kann.

Schliffkopfgipfel (1.055 m) – Herrlicher Aussichtspunkt mit Panoramablick über Nordschwarzwald, Renchtal und bei klarer Sicht bis zu den Vogesen und der Schwäbischen Alb.

Tipp: Allerheiligen-Wasserfälle

Ein absolutes Muss ist ein Abstecher oder ein Tourstart bei den Allerheiligen-Wasserfällen: Über 250 Stufen stürzen die Wasserfälle in sieben Kaskaden gut 90 Meter ins Tal. Besonders imposant wirken sie nach Regentagen oder bei Schneeschmelze. Direkt im Anschluss lässt sich die Klosterruine Allerheiligen erkunden – eine perfekte Kombination aus Naturwunder und Geschichte.

Tourstart

Die Wanderung beginnt in Oppenau-Lierbach, genauer in Allerheiligen. Schon hier eröffnet sich die mystische Atmosphäre des Renchtals und die Verbindung von Natur, Geschichte und Aussicht macht den Auftakt besonders eindrucksvoll.

schwer
504 hm
878 hm
19,3 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Strecke
504 hm
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19,3 km
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Von Wasserfall zu Wasserfall – Wanderung von Allerheiligen zum Edelfrauengrab

Nördlicher Schwarzwald
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Die eindrucksvolle Wasserfallwanderung Schwarzwald führt vom Eingangsportal der Allerheiligen-Wasserfälle durch abwechslungsreiche Natur bis zu den Edelfrauengrab-Wasserfällen bei Ottenhöfen. Startpunkt ist der Besucherbereich am rauschenden Lierbach, von wo aus der Weg an den größten natürlichen Wasserfällen des Nordschwarzwalds hinauf zum historischen Kloster Allerheiligen führt. Die ehemalige Klosteranlage lädt mit Ruinen, Gaststätte und Nationalparkzentrum zum Verweilen ein – sie prägte über Jahrhunderte die religiöse und kulturelle Geschichte des Renchtals.

Über Serpentinen und Panoramawege erreicht man den Aussichtspunkt Blöchereck mit Blick auf den Karlsruher Grat. Nach Durchquerung der Siedlungen Strittwald und Gottschläg geht es steil und naturnah hinab zum Gottschlägbach und den sagenumwobenen Edelfrauengrab-Wasserfällen. Dieser Abschnitt besticht durch schmale Schluchten und wildromantische Kaskaden. Der Rückweg führt sanft nach Ottenhöfen, wo Bahn- und Busverbindungen die bequeme Heimkehr ermöglichen. Die Wanderung kombiniert Naturwunder, geschichtsträchtige Orte und Sagenwelt – ein echtes Schwarzwald-Highlight.

Highlights der Wanderung

Allerheiligen-Wasserfälle – Naturspektakel im Nordschwarzwald

Klosterruine Allerheiligen – Historische Stätte und Rastplatz

Blöchereck & Karlsruher Grat – Panorama und Denkmal des 110. Bataillonsregiments

Edelfrauengrab-Wasserfälle – Sagenumwobene Felsen und Kaskaden

Gottschlägbach & Gottschläg – Naturpfade mit Trittsicherheit

moderat
273 hm
494 hm
9,7 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
273 hm
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9,7 km
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Von der Zuflucht zum Buchkopfturm und zur Renchtalhütte – Wanderung im Renchtal

Nördlicher Schwarzwald
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Die aussichtsreiche Wanderung auf dem Renchtalsteig startet am Startplatz Rossbühl, wo sich bereits weite Blicke ins Maisachtal, über Oppenau und die Rheinebene eröffnen. Der Weg, überwiegend auf breiten Waldwegen, ist familienfreundlich und führt über die Kohlgrube stetig bergauf zum markanten Buchkopfturm. Nach 140 Stufen genießt man vom Turm eine beeindruckende Aussicht: Vom Schwarzwaldpanorama bis zu den Vogesen reicht der Blick. Anschließend geht es auf naturbelassenen Wegen sanft abwärts zur Renchtalhütte, einer gemütlichen Einkehr mit regionaler Küche und herrlichem Blick ins Tal der Wilden Rench

Hier stehen typische Schwarzwald-Spezialitäten von Sterneküche bis Vesper auf der Speisekarte. Auf dem Rückweg, weiterhin auf dem Renchtalsteig, passiert man idyllische Rastplätze, den Premiumrundwanderweg Wiesensteig und erreicht schließlich die Zuflucht mit historischem Hotelcharme. Über die Schwedenschanze führt der Weg zurück zum Ausgangspunkt. Die Tour überzeugt durch Panoramen, leichte bis mittlere Anstiege und Genussmomente – ein echtes Highlight im Schwarzwald.

Highlights der Wanderung

Startplatz Rossbühl – Traumhafte Aussichten ins Maisachtal und Rheinebene

Buchkopfturm – 140 Stufen zur Aussichtsplattform mit Blick über Schwarzwaldhöhen bis zu den Vogesen

Renchtalhütte – Einkehrmöglichkeit mit herrlicher Aussicht in das Tal der Wilden Rench

Zuflucht – Historisches Hotel auf dem Rückweg mit traditioneller Schwarzwälder Gastlichkeit

Schwarzwaldpfade – Naturbelassene Wege, leichte bis mittlere Anstiege und idyllische Rastplätze

Renchtalhütte – Urige Einkehr mit Panoramablick

Die Renchtalhütte, direkt am Premiumrundwanderweg Wiesensteig, ist ein gemütlicher Einkehrpunkt mit beeindruckender Aussicht auf das Renchtal. Hier wartet bodenständige Schwarzwälder Küche in uriger Atmosphäre:

Hausgemachte Maultaschen mit Zwiebeljus

Elsässer Bäckeoffe

Bibileskäs und geräucherte Schwarzwaldbachforellen

Wurst im Glas, Griebenschmalz, Zwiebelrostbraten

Fondue & Raclette

Alles zubereitet mit dem gewissen Etwas in der Küche des Dollenberg-Hotels unter der Leitung von Sternekoch Martin Herrmann.

leicht
252 hm
252 hm
8,0 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
252 hm
252 hm
8,0 km
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Wanderung von der Klosterruine Allerheiligen zum Simmersbacher Kopf und nach Ottenhöfen

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Diese mittelschwere Wanderung startet an der Klosterruine Allerheiligen, einem ehemaligen Prämonstratenserkloster aus dem 12. Jahrhundert und historischen Zentrum des Renchtals. Von hier führt der Weg zunächst auf dem Renchtalsteig vorbei am Eselsbrunnen in Richtung Sohlberg/Parkplatz. Nur etwa 200 Meter entfernt kann das Berggasthaus Wandersruh angesteuert werden – ein idealer Platz für eine kleine Rast.

Ottenhöfen selbst ist für seine historischen Mühlenwanderungen bekannt und bietet zahlreiche weitere Wandermöglichkeiten für Natur- und Kulturliebhaber.

Sagenweg Allerheiligen

Auf diesem Wanderweg begleiten zwei spannende Sagen die Tour:

Die Sage von der Kapelle St. Ursula

Der Eselsbrunnen und das Kloster Allerheiligen

Beide Geschichten sind auf Infotafeln des Sagenwegs entlang der Strecke anschaulich dargestellt und verleihen der Wanderung eine mystische, historische Dimension.

Highlights der Wanderung

Klosterruine Allerheiligen: Historisches Zentrum und Ausgangspunkt der Tour

Wanderparkplatz St. Ursula: Kapelle St. Ursula und Sage

Eselsbrunnen und Sagenweg Allerheiligen

Sohlberg/Parkplatz und Bergrücken Langeck

Simmersbacher Kopf: Weitblick über Renchtal, Achertal und die Hornisgrinde

Diese Wanderung verbindet Natur, Geschichte und Sagenwelt auf eindrucksvolle Weise, bietet abwechslungsreiche Wege durch Wälder und offene Höhenlagen und belohnt mit atemberaubenden Aussichten über den Nordschwarzwald.

moderat
207 hm
552 hm
10,3 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
207 hm
552 hm
10,3 km
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Von Kniebis über den Höhenweg zum Glaswaldsee im Schwarzwald

Nördlicher Schwarzwald
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Der Kniebis, ein bis zu 971 Meter hoher, langgezogener Bergrücken im Schwarzwald, birgt im südlichen Teil ein malerisches Dorf. Über den Höhenweg führt die Wanderung entlang des Westweges zum romantischen Glaswaldsee, einem versteckten Juwel im Mittleren Schwarzwald.

Der Glaswaldsee: Natur pur

Der Glaswaldsee liegt nahe Bad Rippoldsau-Schapbach in einem Kar, das in den steilen Osthang der Lettstädter Höhe eingeschnitten ist. Als Teil des gleichnamigen Naturschutzgebiets, das 1960 eingerichtet wurde, offenbart der See die Spuren der letzten Eiszeiten: ein Becken, aus dem Gletscher den Buntsandstein herausgehobelt haben. Steile Ufer säumen das bis zu 11 Meter tiefe Gewässer, das mit einer Fläche von etwa drei Hektar und einem Durchmesser von 170 bis 220 Metern beeindruckt. Unterirdische Wasserzuflüsse halten den See lebendig. Das ruhige Wasser lädt zu einer Rast ein, während die Natur ringsum die Stille des Schwarzwaldes spürbar macht.

Weiter zur Grünen Sitzbank und ins Wolftal

Vom See führt der Weg weiter zur Grünen Sitzbank, die einen herrlichen Ausblick ins Wolftal gewährt. Schmale Pfade, naturbelassener Grund und stetige Aufstiege entlang des Eichelbachs begleiten die Wanderung zurück zum Kniebis. Immer wieder eröffnen sich beeindruckende Panoramen: die Rheinebene auf der einen Seite, das Renchtal auf der anderen.

Aufstieg und Rückkehr

Nach dem Abstieg zur Grünen Sitzbank und dem Genuss des Blicks ins Tal wartet zum Schluss noch der steile Aufstieg zurück auf den Kniebis. Entlang des Eichelbachs steigt der Weg kontinuierlich an. Jeder Schritt wird durch die landschaftliche Vielfalt des Schwarzwaldes belohnt: Wälder, stille Gewässer und weite Ausblicke machen die Wanderung über den Höhenweg zum unvergesslichen Erlebnis.

schwer
578 hm
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20,7 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
578 hm
578 hm
20,7 km
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Kniebis im Schwarzwald: Sankenbachwasserfälle und Stöckerkopf erkunden

Nördlicher Schwarzwald
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Auf dem Kniebis, dem bis zu 971 Meter hohen Bergrücken im Schwarzwald, breitet sich der Blick über dichte Wälder und weite Wiesen aus. Das Dorf auf dem Berg liegt eingebettet zwischen Natur und Ruhe. Der Start der Wanderung zieht sofort in die frische Schwarzwaldluft hinein und weckt Vorfreude auf die kommenden Naturschönheiten.

Sankenbachwasserfälle: Naturgewalt in Stufen

Südwestlich von Baiersbronn stürzt der Sankenbach in mehreren Kaskaden mehr als 40 Meter in den Sankenbachkessel. Das Wasser spritzt über steile Felsen und erzeugt ein erfrischendes Nass, das im Sommer besonders verlockend wirkt. Der Hauptfall, gebildet vom Eck’schen Horizont des Unteren Buntsandsteins, bildet ein beeindruckendes Fotomotiv. Kinderfreundliche Wanderwege führen direkt an den Wasserfällen vorbei, sodass die ganze Familie die Kraft des Wassers erleben kann.

Sankenbachsee: Baden und Natur genießen

Unterhalb der Wasserfälle liegt der Sankenbachsee, ein ehemaliger Karsee, der vor rund 3.000 Jahren verlandet ist. Künstlich angestaut, kann das Wasser im vorderen Teil zum Baden genutzt werden, während der hintere Bereich unter Naturschutz steht. Das Plätschern des Wassers und die Ruhe des Sees laden zu Momenten der Entspannung ein.

Aufstieg zum Stöckerkopf mit Panoramablick

Die Wanderung führt weiter entlang des Sankenbachs, vorbei an einem Tiergehege mit Rotwild, bevor der Weg sanft aufwärts zum Stöckerkopf zieht. Von dort eröffnet sich ein weiter Blick ins Murgtal. Auf dem Rückweg über die Wasenhütte eröffnet sich ein herrliches Panorama über Freudenstadt. Der letzte Abschnitt ins Dorf verläuft fast eben und rundet die Wanderung perfekt ab.

moderat
458 hm
458 hm
17,0 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
458 hm
458 hm
17,0 km
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Mark-Twain-Allerheiligen-Rundweg mit Sagenpfad - Ottenhöfen im Schwarzwald

Nördlicher Schwarzwald
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Auf dem Mark-Twain-Allerheiligen-Rundweg wandert man auf den Spuren des berühmten amerikanischen Schriftstellers Mark Twain, dem Verfasser der Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Im Sommer 1878 bereiste Twain Europa und legte dabei auch den Weg von Ottenhöfen nach Allerheiligen zurück – heute ein faszinierender Wanderpfad durch den Schwarzwald.

Höhepunkte des Rundwegs

Klosterruine Allerheiligen: Historische Gemäuer voller Geschichten und mystischer Atmosphäre.

Allerheiligen Wasserfälle: Tobende Kaskaden inmitten der Schwarzwaldnatur.

Aussichtspunkte Knappeneck, Sohlberg und Simmersbacher Kopf: Weite Panoramen über das Achertal, Renchtal und die Höhenzüge des Nordschwarzwalds.

Der Rundweg verbindet das idyllische Mühlendorf Ottenhöfen mit der Klosterruine, führt durch stille Täler, über sonnige Höhen und schattige Waldpfade und bietet dabei ein einmaliges Zusammenspiel aus Natur, Geschichte und literarischem Erbe. Wanderer erleben so die Schwarzwaldwanderung Mark-Twain-Allerheiligen als lebendige Verbindung von Kultur, Legende und Natur.

schwer
748 hm
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19,2 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
748 hm
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19,2 km
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Rundwanderung von Kniebis zum Ellbachsee

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Ab dem Parkplatz Kohlwald startet eine kleine, aber aussichtsreiche Rundwanderung zum Ellbachseeblick. Auf bequemen Waldwegen führt der Weg hinunter zum Ellbachsee und auf einem schmalen Pfad zurück zum Ausgangspunkt.

Der Kniebis und seine Umgebung

Der Kniebis ist ein bis zu 971 Meter hoher, langgezogener Bergrücken im Schwarzwald. Im südlichen Teil liegt das gleichnamige Dorf, Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen und Naturerlebnisse. Der Ellbachsee, ein klarer Karsee im nördlichen Schwarzwald, liegt rund 1,3 km nördlich von Kniebis und etwa 5,5 km südwestlich von Mitteltal.

Panoramablick vom Ellbachseeblick

Vom Aussichtspunkt eröffnet sich ein herrlicher Panoramablick hinunter zum malerischen Ellbachsee, nach Baiersbronn-Mitteltal und zur Hornisgrinde, dem mit 1.164 m ü. NN höchsten Berg im Nordschwarzwald. Die neue, barrierefreie Aussichtsplattform lädt zum Verweilen ein und ist ideal für Kinderwagen oder Rollstuhl. Daneben führen schmalere Fußwege für alle, die lieber etwas abseits unterwegs sein möchten.

Wegbeschreibung und Zugänglichkeit

Vom Besucherzentrum Kniebis sind es nur rund 1,5 km bis zum Ellbachseeblick. Der Weg ist sehr gut ausgeschildert, teils bequem auf breiten Waldwegen, teils auf kleinen Pfaden für Wanderer, die Natur pur erleben möchten. Die Runde ist somit perfekt für eine kurze, entspannte Wanderung mit beeindruckenden Ausblicken.

leicht
168 hm
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4,5 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
168 hm
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4,5 km
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Felsenweg Ottenhöfen – Wanderung durch Felsen, Aussichten und Schwarzwaldpanoramen

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Der Felsenweg Ottenhöfen verbindet als abwechslungsreicher Rundwanderweg zahlreiche, geologisch interessante Felsgruppen und Schrofen im Westen von Ottenhöfen im Schwarzwald. Die Tour verläuft grenzüberschreitend durch die Gemarkungen von Ottenhöfen, Furschenbach, Waldulm und Kappelrodeck. Startpunkt ist idyllisch im Kurgarten von Ottenhöfen; der Weg ist mit grauen Schildern sowie gelber und blauer Raute markiert. Empfehlenswert ist der Einstieg Richtung Süden über den Blustenweg am Blustenhof mit erstem Getränkebrunnen. Nach dem Aufstieg zum berühmten Sesselfelsen eröffnet sich ein weiter Panoramablick über das Achertal bis hin zu Hornisgrinde und Schliffkopf

Die Route führt weiter zu Breitfelsen, Spitzfelsen, Rappenschrofen und dem Simmersbacher Kreuz – Höhepunkte für Naturfreunde. Über Pfennigfelsen, den mystischen Hexentanzplatz und Palmfelsen mit Blick bis zu den Vogesen gelangt man zu weiteren Aussichten im Waldulmer Tal und bei Kappelrodeck. Sitzgruppen an den schönsten Punkten laden zur Pause ein. Nach 4–5 Stunden endet die Tour zurück im Kurgarten – eine besondere Wanderung voller Schwarzwald-Atmosphäre, Panorama und Abenteuer.

schwer
592 hm
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15,4 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
592 hm
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15,4 km
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Wanderung am Bühlotsteig – Felsen, Weite, Stille: Eulenstein - Falkenfelsen - Hertahütte - Marienstein

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Vom Parkplatz oberhalb von Bühl führt der Bühlotsteig hinein in die ruhige Waldlandschaft des Nordschwarzwalds. Der Weg folgt zunächst einer Piste, bevor er Richtung Eulenstein abzweigt. Am Aussichtspunkt öffnet sich der Blick über das Bühlertal und schafft einen ersten Moment des Innehaltens. Zurück auf dem Weg geht es weiter zu den eindrucksvollen Falkenfelsen, deren markante Granitformationen den Pfad zur Hertahütte bei Bühl begleiten. Hoch über dem Tal gelegen bietet der Aussichtspunkt einen weiten Blick auf die Wiedenfelsen und die bewaldeten Höhen des nördlichen Schwarzwalds. 

Anschließend folgt der Weg der Gelben Raute zurück Richtung Eulenstein, wechselt auf den Kapellenweg und führt entlang der Felsen hinauf zur Kapelle Maria Frieden. Still auf dem Plateau gelegen bildet sie den letzten Höhepunkt, bevor der Rundweg zurück zum Parkplatz schließt.

moderat
68 hm
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2,2 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
68 hm
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2,2 km
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Wandern von Langenbrand über Latschigfelsen und Hohe Schaar: Traumwanderung im Schwarzwald

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Wanderung Latschigfelsen Hohe Schaar im Naturpark Schwarzwald Mitte Nord bietet eindrucksvolle Aussichten über das Murgtal, Forbach und Gausbach. Startpunkt ist Langenbrand, von dort führen gut beschilderte Wege über den Weg 3 und die Murgleiter zum Latschigfelsen, einem idealen Rast- und Aussichtspunkt. Weiter geht es über den Westweg Schwarzwald durch Hochmoore bei Kaltenbronn, dann auf den Hohe Schaar-Hutweg zum Pavillon Hohe Schaar, einem zweiten Highlight der Tour. 

Die Rundwanderung Schwarzwald verbindet felsige Pfade, Zwergsträucher und Granitfelsen zu einem abwechslungsreichen Naturerlebnis. Ob mit Auto oder Bahn, die Tour ist flexibel, gut ausgeschildert und perfekt für Wanderer, die die Schönheit des Schwarzwalds, die Ruhe der Fernwanderwege und atemberaubende Aussichtspunkte erleben möchten.

moderat
701 hm
701 hm
13,2 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
701 hm
701 hm
13,2 km