Wanderung Westküstentrail auf Fuerteventura | © Sunhikes Wanderung zum Pico de Mocán auf Fuerteventura | © Sunhikes Wanderungen im Naturpark Jandía auf Fuerteventura | © Sunhikes

Die besten Wanderrouten auf Fuerteventura - Seite 3

Bereit, die besten Wanderrouten in Fuerteventura zu entdecken? Sunhikes bietet Wander- und Trekkingrouten mit detaillierten Beschreibungen, vielen Fotos und ausgewählten Karten. Die Insel Fuerteventura wird auch der Strand der Kanaren genannt. Selbst im Winter fallen die Tagestemperaturen selten unter 20 °C. Das macht Fuerteventura zu einem Paradies für Wanderer. 

Als älteste der Kanarischen Inseln ist sie jedoch schon viel länger den Kräften der Erosion durch Wind und Wasser ausgesetzt, was das Landschaftsbild besonders prägt. Wanderfreunde genießen eine spektakuläre Vulkanlandschaft mit faszinierenden Dünen und Wüsten, zerklüfteten Felsküsten und Salzwiesen. 

Für deine nächste Wanderung stehen dir passende Karten, Tourenbeschreibungen, Wegbeschreibungen, Fotos und oft auch Hintergrundinformationen zur Verfügung. Was auch immer Du suchst, Sunhikes bietet Dir eine große Auswahl unter den besten Wanderungen auf Fuerteventura. Wähle zwischen leichten, moderaten und anspruchsvollen Wanderungen. 

Wenn nichts Passendes dabei ist, dann benutze unseren Routenplaner und erstelle Deine eigene Route. Mit unserem Routenplaner kannst Du Deine Routen auf Fuerteventura individuell planen. Du kannst sehen, ob offizielle Wanderwege Teil Deiner Route sind oder in der Nähe liegen.

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Pájara - La Pared – GR 131 Fuerteventura - Etappe 6

Pájara
,
Fuerteventura
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Wanderung Pájara nach La Pared auf der Grenzlinie zweier Königreiche

Die 6. Etappe des GR 131 führt durch eine karge und einsame Berglandschaft und erreicht ihren höchsten Punkt am Filo de Tejeda. Von dort aus geht es bergab nach El Cardón, wo man die steilen Hügel hinter sich lässt. Die Route endet schließlich in La Pared - einem Dorf, das seinen Namen von der Mauer ableitet, welche einst die Königreiche Guise und Ayose voneinander trennte. Die Etappe schlängelt sich mit atemberaubenden Ausblicken entlang der Degollada Honda und über verschiedene Anhöhen, bis man schließlich von der Piste auf einen Bergpfad abbiegt. Dieser verlangt dem Wanderer mit seinem ständigen Auf und Ab ein gewisses Maß an körperlicher Geschicklichkeit ab, bringt aber auch ein unbeschreibliches Gefühl der Erfüllung mit sich.

Entlang der 6. Etappe des GR 131 zwischen Pájara und La Pared sind 25,3 Kilometer mit 508 Höhenmetern im Aufstieg und 674 Höhenmetern im Abstieg zu bewältigen.

schwer
508 hm
674 hm
25,3 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Strecke
508 hm
674 hm
25,3 km
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La Pared - Risco del Paso – GR 131 Fuerteventura Etappe 7

Naturpark Jandía
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Fuerteventura
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Wanderung La Pared nach Risco del Paso durch die Sanddünen von El Jable

Der Wanderweg führt entlang der Landenge von La Pared in den Naturpark von Jandía, der sich über den größten Teil der gleichnamigen Halbinsel erstreckt. Die Etappe führt durch die raue und sandige Landschaft von El Jable mit ihren zahlreichen Muschelresten bis zur Ostküste der Insel. Dort endet der Weg an dem wunderschönen Strand von Risco del Paso, der an der Lagune von Sotavento gelegen ist.  
Vorsicht: Der Sand kann die Orientierung erschweren, da der Wanderweg durch den Sand verdeckt und nur schwer zu erkennen sein kann. Nicht vom Weg abkommen, die abzweigenden Wege können leicht verwirren. Auf der gesamten Strecke gibt es keine Ortschaften. Deshalb ist die Mitnahme von ausreichend Trinkwasser sehr wichtig!

Entlang der 7. Etappe des GR 131 zwischen La Pared und Risco del Paso sind 17,8 Kilometer mit 258 Höhenmetern im Aufstieg und 287 Höhenmetern im Abstieg zu bewältigen.

moderat
258 hm
287 hm
17,8 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
258 hm
287 hm
17,8 km
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Risco del Paso - Morro Jable – GR 131 Fuerteventura - Etappe 8

Naturpark Jandía
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Fuerteventura
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Wanderung Risco del Paso nach Morro Jable entlang türkis schimmernder Strände

Die Region, die man auf dieser Strecke durchquert, ist geprägt von einer flachen Küstenregion mit endlosen Stränden. Im Hinterland ragt ein imposantes altes Vulkanrelief empor, das von feinem Flugsand, auch bekannt als Jable, bedeckt ist. Die Route beginnt am schönen Strand von Risco del Paso, zwischen den traumhaften Stränden von Sotavento, und führt auf- und ab über hügeliges Gelände immer nahe den Stränden an der Südostküste der Insel. Ab Esquinzo schlängelt der Weg sich durch zahlreiche von Hotelanlagen und Strandabschnitte zur belebten Avenida von Morro Jable. Am Strand El Matorral in Morro Jable passiert man das Naturschutzgebiet der Salzwiesen von Jandía.

Entlang der 8. Etappe des GR 131 zwischen Risco del Paso und Morro Jable sind 13,5 Kilometer mit 206 Höhenmetern im Aufstieg und 223 Höhenmetern im Abstieg zu bewältigen.

moderat
206 hm
223 hm
13,5 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
206 hm
223 hm
13,5 km
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Morro Jable - Punta de Jandía - GR 131 Fuerteventura - Etappe 9

Naturpark Jandía
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Fuerteventura
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Wanderung von Morro Jable zur Punta de Jandía an der Südspitze der Insel

Die letzte Etappe des Fernwanderwegs GR 131 auf Fuerteventura führt zur Punta de Jandía, dem südlichsten Punkt der Insel. Vom Startpunkt in Morro Jable verändert sich die Landschaft: ausgedehnte Ebenen weichen von Schluchten durchzogenen Küstenplateaus. Im Naturpark Jandía passiert man niedrige Felsklippen und Schluchten mit malerischen hellen Sandstränden. Schließlich erreicht man den Leuchtturm Faro de Jandía an der Südspitze der Insel, der das Ziel der 9. Etappe darstellt.

Entlang der 9. Etappe des GR 131 zwischen Morro Jable und Punta de Jandía sind 20 Kilometer mit 232 Höhenmetern im Aufstieg und 239 Höhenmetern im Abstieg zu bewältigen.

schwer
232 hm
239 hm
20,0 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Strecke
232 hm
239 hm
20,0 km
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GR 131 Camino Natural de Fuerteventura - alle Etappen

GR 131 Camino Natural de Fuerteventura
,
Fuerteventura
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Über eine Strecke von rund 160 Kilometern legt der GR 131 Camino Natural de Fuerteventura eine einzigartige Route zurück, die auf der Isla de Lobos beginnt und am Leuchtturm Faro Punta de Jandía an der Südspitze Fuerteventuras endet. Der Fernwanderweg in neun Etappen erstreckt sich vollständig über die Insel und bietet ein unvergleichliches Erlebnis für Wanderer und Naturliebhaber. Diese außergewöhnliche Tour führt von Nord nach Süd über die Insel und bietet somit einen umfassenden Einblick in die Schönheit und Vielfalt von Fuerteventura.

schwer
2.883 hm
2.884 hm
151,9 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Strecke
2.883 hm
2.884 hm
151,9 km
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Rundwanderung durch die Berge und Schluchten bei Giniginamar auf Fuerteventura

Fuerteventuras Ostküste
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Fuerteventura
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Der schmale Wanderweg führt hinauf auf den Kamm des Berges. Über den Kamm führt die Route weiter bergauf. Man verlässt den Weg und steigt auf teilweise mit Steinmännchen markierten Pfaden zum Rincón del Jablito auf. Danach ist der Weg bis zur Küste praktisch weglos und der Abstieg schwieriger. Das Gelände besteht aus losen und wackeligen Steinen. Danach führt der Weg durch ein erodiertes Bachbett bis zum Küstenwanderweg. Dieser führt von einer Bucht über teilweise felsige Passagen entlang der Steilküste und durch einige Schluchten zurück. Die sengende Sonne kann das Lavagestein entlang der Küste unerbittlich aufheizen. Entlang des Weges gibt es einige exponierte Stellen, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordern.

Die Wanderung ist für geübte und trittsichere Wanderer mit einer Gesamtlänge von 7,3 Kilometern und ca. 401 Höhenmetern im Auf- und Abstieg moderat.

moderat
401 hm
401 hm
7,3 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
401 hm
401 hm
7,3 km
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Wanderung auf den Gipfel des Montaña de la Muda

Montaña de la Muda
,
Fuerteventura
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Zu den Fuentes de El Chupadero führt eine kurze Wanderung. Der Aufstieg zu den Aussichtspunkten wird aber recht anstrengend. Am Startpunkt befindet sich eine Informationstafel und ein gut markierter Weg. Diese Wanderung beginnt auf dem gleichen Weg wie der markierte Weg nach Fuentes de El Chupadero. Nach den Quellen erfolgt ein ordentlicher Aufstieg zu den Aussichtspunkten. Der Weg auf den Kamm ist ein Bergwanderweg. Die Strecke auf den Gipfel verläuft auf alpinem Terrain.  Für diesen Aufstieg muss man trittsicher und schwindelfrei sein.

Die Pfade, die zu den Quellen und Aussichtspunkten führen, sind gut gepflegt. Die Wanderung verläuft über eine Strecke von 4,2 Kilometern mit etwa 272 Höhenmetern im Auf- und Abstieg.

schwer
311 hm
311 hm
5,7 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Hin- und Zurück
311 hm
311 hm
5,7 km
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Wandern durch die Caldera de Gairía – Naturdenkmal Fuerteventura

Tuineje
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Fuerteventura
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In Tiscamanita beginnt eine Landschaft, in der das Inselinnere still und weit wird. Die Wanderung zur Caldera de Gairía ist eine moderate Tour durch eine faszinierende Vulkanlandschaft auf Fuerteventura, geprägt von offenen Horizonten und weiten Ausblicken über das Zentrum der Insel. Schritt für Schritt wächst das Gefühl, sich einem besonderen Ort zu nähern.

Nahe des Schießplatzes beginnt der Weg. Man betritt eine Landschaft, die sofort innehalten lässt. Der gut ausgebaute Pfad führt durch das Innere und entlang des Randes der Caldera de Gairía, einem eindrucksvollen Naturdenkmal auf Fuerteventura. Schritt für Schritt öffnet sich der Blick in eine Welt aus Lava, Licht und Weite. Am Rand ist Vorsicht geboten – doch genau dort entfalten sich die schönsten Ausblicke.

Am Rand der Caldera

Nahe des Schießplatzes beginnt die spektakuläre Passage. Der Weg führt durch das Innere und entlang des Randes der Caldera de Gairía. Man geht vorsichtig, denn der Abgrund ist nah, doch die Ausblicke sind es wert. Das Naturdenkmal Caldera de Gairía ist Teil des geschlossenen Wassereinzugsgebiets Agua de Bueyes. Auf einer Fläche von 240,9 Hektar liegt es zwischen den Gemeinden Antigua und Tuineje, östlich von Tiscamanita. Man spürt sofort: Dieser Ort ist gut erhalten, rau und ursprünglich – landschaftlich, geologisch und geomorphologisch von besonderem Wert.

Kargheit mit Geschichte

Die Öffnung nach Südosten und eine Bruchstelle an der Westflanke zeugen vom Abbau von Picón. Landwirtschaft fand hier kaum statt – die Böden sind steinig, karg und wenig fruchtbar. Doch als Weidegebiet war und ist die Caldera bis heute Teil des stillen Lebens dieser Landschaft.

schwer
243 hm
254 hm
8,9 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
243 hm
254 hm
8,9 km
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Wandern über dem Barranco de Mal Nombre zum Morro del Jorao

Naturpark Jandía
,
Fuerteventura
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Man beginnt die Wanderung an der Tankstelle und folgt dem Barranco de los Canarios, bis der Weg sanft ansteigt und zur Montaña del Moro führt. Schwarze Flächen eines alten Steinbruchs und verlassene Stallanlagen erzählen von vergangener Arbeit in dieser kargen Landschaft Fuerteventuras. Parallel zum Barranco de Mal Nombre zieht sich die Piste durch weite, stille Täler, bevor man sie verlässt und an der Bergflanke aufsteigt. Über schmale Schluchten erreicht man parallel zur Degollada del Moro den felsigen Grat mit kurzen Kletterpassagen. Die Aussichtsfelsen laden zur Pause ein, mit Blick auf den Morro del Jorao und die raue Westküste. Am Ende endet das Barranco de Mal Nombre am Grat der Degollada de Mal Nombre – ein stiller Abschluss dieser eindrucksvollen Wanderung.

schwer
349 hm
349 hm
10,3 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Hin- und Zurück
349 hm
349 hm
10,3 km
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Wanderung von Aguas Verdes zur Playa del Junquillo auf Fuerteventura

Westküste
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Fuerteventura
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Oberhalb von Aguas Verdes, das im wilden Zentrum des Westens von Fuerteventura über dem Barranco del Valle thront, beginnt die Wanderung entlang der Steilküste. Der Pfad nach Süden eröffnet atemberaubende Ausblicke auf die tosende Brandung, die jeden Schritt begleitet. Die Einsamkeit der Westküste lässt sich hautnah erleben, während bizarre Felsformationen, tiefe Schluchten und natürliche Gezeitenbecken die Landschaft prägen. Über La Lajita führt der Weg zum natürlichen Pool Peña de Agua Salada, dessen Abstieg nur bei Ebbe und ruhiger See sicher ist. Der Küstenpfad wird zunehmend schmaler und anspruchsvoller, hoch über dem Abgrund, und verlangt Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit. Gedenkkreuze erinnern an die Gefahren des Weges. Vorbei an Höhlen, rutschigen Hängen und vulkanischen Gesteinsschichten erreicht die Route die Playa del Junquillo, einen geschützten Kiesstrand mit natürlichen Schwimmbecken und einem leicht salzigen Brunnen. Auf knapp 12 Kilometern und 3,5 bis 4,5 Stunden Gehzeit werden rund 181 Höhenmeter überwunden. In den Höhlen lassen sich mit etwas Glück die endemische Atlantische Eidechse (Gallotia atlantica) und faszinierende Gesteinsschichten entdecken – ein intensives Naturerlebnis für erfahrene Wanderer.

schwer
181 hm
181 hm
11,8 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Hin- und Zurück
181 hm
181 hm
11,8 km