Auf dem Wasserfallsteig und Silberbergtrail – Anspruchsvolle Rundwanderung vom Feldbergpass - Schwarzwald

Schwierigkeit
schwer
Routentyp
Rundwanderung
Distanz
14,0 km
Höhenmeter Aufstieg
642 hm
Höhenmeter Abstieg
642 hm
höchster Punkt
1.320 m
niedrigster Punkt
798 m
ca. Dauer
5:00 – 5:30 h
trittsicher, gute Grundkondition
Wegmarkierung
Genießerpfad Wasserfallsteig - Blaue Raute
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk
Auslastung
moderat

Tourencharakter

Diese anspruchsvolle Rundwanderung startet am Feldbergpass und führt auf Naturwegen und einsamen Pfaden durch die abwechslungsreiche Landschaft des Hochschwarzwalds. Der Weg verläuft über den Premiumwanderweg Feldbergpfad, vorbei am Fahler Wasserfall, hinauf zum Silberberg (1.358,9 m) und über alpine Pfade durch den Bannwald zurück zum Hebelhof.

Silberberg – Natur, Panorama und Auerwild

Der Silberberg ist der markanteste Gipfel der Berggruppe rund um das Herzogenhorn (1.415,6 m). Besonders der felsige Nordhang fällt steil ab und bildet einen der höchsten Steilhänge des Feldberggebiets. Der Südosthang hingegen ist sanft geneigt und geht in die Hochweiden des oberen Prägbachtals über.

Der Berg ist ein Geheimtipp für Wanderer und Lebensraum des streng geschützten Auerwilds, das Heidelbeerbestände und Bannwaldflächen bevorzugt. Der ehemalige Felsenweg war lange gesperrt, wurde aber für trittsichere Wanderer wieder zugänglich gemacht – ohne die Tierwelt zu stören.

Aufstieg und Panorama – Ernst-Eckert-Bänkle

Die Route führt zunächst zum Fahler Wasserfall, beeindruckend inmitten der Natur. Weiter geht es ins obere Wiesental hinab nach Todtnau-Brandenberg. Danach beginnt der steile Aufstieg über 500 Höhenmeter zum Ernst-Eckert-Bänkle, von dem aus sich ein herrlicher Panoramablick zum Belchen eröffnet.

Alpine Pfade und Rückkehr zum Hebelhof

Über alpine Pfade und Felsenwege verläuft der Weg auf rund 1.200 m Höhe durch den Bannwald am Fuß des Silberbergs. Immer wieder öffnen sich Ausblicke auf die umliegenden Schwarzwaldgipfel. Schließlich führt die Route zurück zum Hebelhof, dem Ausgangspunkt der Tour, wo sich ein Blick zurück auf die erklommenen Höhen lohnt.

Höhenprofil

Kartenansicht + Höhenprofil

Tourencharakter

Diese anspruchsvolle Rundwanderung startet am Feldbergpass und führt auf Naturwegen und einsamen Pfaden durch die abwechslungsreiche Landschaft des Hochschwarzwalds. Der Weg verläuft über den Premiumwanderweg Feldbergpfad, vorbei am Fahler Wasserfall, hinauf zum Silberberg (1.358,9 m) und über alpine Pfade durch den Bannwald zurück zum Hebelhof.

Silberberg – Natur, Panorama und Auerwild

Der Silberberg ist der markanteste Gipfel der Berggruppe rund um das Herzogenhorn (1.415,6 m). Besonders der felsige Nordhang fällt steil ab und bildet einen der höchsten Steilhänge des Feldberggebiets. Der Südosthang hingegen ist sanft geneigt und geht in die Hochweiden des oberen Prägbachtals über.

Der Berg ist ein Geheimtipp für Wanderer und Lebensraum des streng geschützten Auerwilds, das Heidelbeerbestände und Bannwaldflächen bevorzugt. Der ehemalige Felsenweg war lange gesperrt, wurde aber für trittsichere Wanderer wieder zugänglich gemacht – ohne die Tierwelt zu stören.

Aufstieg und Panorama – Ernst-Eckert-Bänkle

Die Route führt zunächst zum Fahler Wasserfall, beeindruckend inmitten der Natur. Weiter geht es ins obere Wiesental hinab nach Todtnau-Brandenberg. Danach beginnt der steile Aufstieg über 500 Höhenmeter zum Ernst-Eckert-Bänkle, von dem aus sich ein herrlicher Panoramablick zum Belchen eröffnet.

Alpine Pfade und Rückkehr zum Hebelhof

Über alpine Pfade und Felsenwege verläuft der Weg auf rund 1.200 m Höhe durch den Bannwald am Fuß des Silberbergs. Immer wieder öffnen sich Ausblicke auf die umliegenden Schwarzwaldgipfel. Schließlich führt die Route zurück zum Hebelhof, dem Ausgangspunkt der Tour, wo sich ein Blick zurück auf die erklommenen Höhen lohnt.

Routenbeschreibung

Start am Feldbergpass – Hebelhof und Wasserfallsteig

Die Wanderung beginnt am Feldbergpass am Hebelhof (1.200 m NHN). Dem Wasserfallsteig Todtnau folgend, geht es auf dem Feldbergpfad und Hebelweg zur Quelle der Wiese mit ihren zahlreichen Kaskaden. Der Fahler Wasserfall ist der erste Höhepunkt der Tour, bevor der Weg noch vor Brandenberg an der Gabelung „Panoramaweg“ nach links abzweigt – in Richtung Bushaltestelle Brandenberg.

Aufstieg zum Silberberg – Serpentinen & Trinkpause

Nach etwa einem Kilometer weist ein Holzschild links den Weg steil hinauf zum Silberberg. In Serpentinen werden 380 Höhenmeter zum Mittleren Silberberg (1.180 m) überwunden. Unterwegs lädt eine private Hütte zu einer Pause ein, mit Brunnen für Trinkwasser und manchmal sogar gekühltem Getränk auf Spendenbasis.

Bernauer Kreuz und Ernst-Eckert-Bänkle

Weiter geht es Richtung Bernauer Kreuz zur privaten Silberberghütte, von der sich der erste Blick auf den Belchen eröffnet. Bei der Einmündung in den breiten Weg folgt man der blauen Raute nach links. Ein Hinweis des Schwarzwaldvereins Todtnau erinnert daran: Nur trittsichere Wanderer mit festem Schuhwerk sollten hier weitergehen.

Unterhalb des Silberbergs führt der Pfad zum Ernst-Eckert-Bänkle (1.295 m), der schon 2001 coronakonform breite Wege bot. Von hier eröffnet sich ein großartiger Blick auf den Todtnauer Aussichtsturm am Hasenhorn, das Wiesental und weiter zum Belchen mit seinen umliegenden Höhen.

Felsenweg und Rückkehr zum Hebelhof

Der folgende Felsenweg nimmt alpinen Charakter an, verläuft aber größtenteils eben. Nach der Schlägelbach-Skihütte mit Rastplatz und Brunnen passieren wir drei weitere Skihänge und erreichen das Ende des Silberbergwegs. Die blaue Raute weist schließlich zurück zum Hebelhof, dem Ausgangspunkt der Tour.

Hinweise + Tipps

Anreise zum Feldberg – Hebelhof

Mit Bahn und Bus – bequem und umweltfreundlich

Der Hebelhof am Feldbergpass ist gut mit Bahn und Bus erreichbar. Zunächst fährt die Regio-S-Bahn nach Titisee, danach weiter mit dem Bus 7300 Richtung Todtnau/Zell/Schopfheim bis zur Haltestelle Feldberg-Hebelhof.

Aktuelle Fahrpläne und Verbindungen gibt es unter:

Nahverkehr Baden-Württemberg

Deutsche Bahn AG

Anfahrt mit dem Auto

Über die B317 führt die Route direkt zum Feldbergpass. Einfach der Ausschilderung zum Hebelhof / Haus der Natur folgen.

Parken am Ausgangspunkt

Am Feldbergpass stehen kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung. So kann die Wanderung entspannt und direkt im Hochschwarzwald beginnen.

Ein Beitrag von
Sunhikes
Redaktions-Team
Schwierigkeit
schwer
Routentyp
Rundwanderung
Distanz
14,0 km
Höhenmeter Aufstieg
642 hm
Höhenmeter Abstieg
642 hm
höchster Punkt
1.320 m
niedrigster Punkt
798 m
ca. Dauer
5:00 – 5:30 h
trittsicher, gute Grundkondition
Wegmarkierung
Genießerpfad Wasserfallsteig - Blaue Raute
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk
Auslastung
moderat