Herzogenhorn-Wanderung – Vom Feldbergerhof über Gipfel, Waldpfade und Wasserfall

Schwierigkeit
moderat
Routentyp
Strecke
Distanz
11,1 km
Höhenmeter Aufstieg
251 hm
Höhenmeter Abstieg
618 hm
höchster Punkt
1.408 m
niedrigster Punkt
900 m
ca. Dauer
3:15 – 3:30 h
trittsicher, gute Grundkondition
Wegmarkierung
Westweg (rote Raute) - Gelbe Raute - Albsteig
festes Schuhwerk, Windschutz
Auslastung
moderat

Tourencharakter

Weitsicht und Panorama

Das Herzogenhorn, den zweithöchsten Gipfel des Schwarzwalds erklimmen, bedeutet Bergluft, Panorama und Tannenmeer pur. Vom Gipfel öffnet sich der Blick über endlose schwarzwaldblaue Tannenwälder, grüne Hochweiden und die benachbarten Gipfel, wie Feldberg und Belchen. Weitsicht ist hier garantiert – bei klarer Sicht reicht der Blick bis zu den Alpen, in die Vogesen und weit über das südwestdeutsche Hügelland.

Abwechslungsreiche Wege

Die Route führt über abwechslungsreiche Wanderwege, die zwischen saftigen Hochweiden und dichten Tannenwäldern wechseln. Zunächst steigt der Weg bis zum Herzogenhorn (1.415,6 m ü. NHN) an, dem zweithöchsten Berg des Schwarzwalds. Danach öffnen sich angenehme Waldpfade, die das letzte Stück der Wanderung bergab begleiten. Unterwegs lässt sich die schwarzwälder Natur in all ihren Facetten erleben – von alpiner Flora über stille Bergpfade bis hin zu weiten Ausblicken.

Der Westweg – Historischer Fernwanderweg

Die Tour folgt Teilen des Westwegs, einer der ältesten Nord-Süd-Fernwanderstrecken durch den Schwarzwald. Zusammen mit Mittelweg und Ostweg bildet er ein Netzwerk klassischer Schwarzwaldwanderungen. Der ca. 285 km lange Höhenwanderweg, 1900 als erster Fernwanderweg Deutschlands angelegt, verbindet Pforzheim im Norden mit Basel im Süden. Historische Markierungen und gepflegte Pfade führen sicher durch die Höhenlagen und zu den Gipfeln von Feldberg und Herzogenhorn.

Herzogenhorn – Zweithöchster Schwarzwaldgipfel

Das Herzogenhorn ist die höchste Erhebung der Berggruppe südlich des Feldbergs und der zweithöchste Berg des Schwarzwalds. Berücksichtigt man die Nebengipfel des Feldbergs, wie Seebuck oder Baldenweger Buck, fällt es nur auf den dritten oder vierten Rang. Dennoch begeistert es mit Panorama, Ruhe und alpiner Atmosphäre, die jede Wanderung hier unvergesslich macht.

Höhenprofil

Kartenansicht + Höhenprofil

Tourencharakter

Weitsicht und Panorama

Das Herzogenhorn, den zweithöchsten Gipfel des Schwarzwalds erklimmen, bedeutet Bergluft, Panorama und Tannenmeer pur. Vom Gipfel öffnet sich der Blick über endlose schwarzwaldblaue Tannenwälder, grüne Hochweiden und die benachbarten Gipfel, wie Feldberg und Belchen. Weitsicht ist hier garantiert – bei klarer Sicht reicht der Blick bis zu den Alpen, in die Vogesen und weit über das südwestdeutsche Hügelland.

Abwechslungsreiche Wege

Die Route führt über abwechslungsreiche Wanderwege, die zwischen saftigen Hochweiden und dichten Tannenwäldern wechseln. Zunächst steigt der Weg bis zum Herzogenhorn (1.415,6 m ü. NHN) an, dem zweithöchsten Berg des Schwarzwalds. Danach öffnen sich angenehme Waldpfade, die das letzte Stück der Wanderung bergab begleiten. Unterwegs lässt sich die schwarzwälder Natur in all ihren Facetten erleben – von alpiner Flora über stille Bergpfade bis hin zu weiten Ausblicken.

Der Westweg – Historischer Fernwanderweg

Die Tour folgt Teilen des Westwegs, einer der ältesten Nord-Süd-Fernwanderstrecken durch den Schwarzwald. Zusammen mit Mittelweg und Ostweg bildet er ein Netzwerk klassischer Schwarzwaldwanderungen. Der ca. 285 km lange Höhenwanderweg, 1900 als erster Fernwanderweg Deutschlands angelegt, verbindet Pforzheim im Norden mit Basel im Süden. Historische Markierungen und gepflegte Pfade führen sicher durch die Höhenlagen und zu den Gipfeln von Feldberg und Herzogenhorn.

Herzogenhorn – Zweithöchster Schwarzwaldgipfel

Das Herzogenhorn ist die höchste Erhebung der Berggruppe südlich des Feldbergs und der zweithöchste Berg des Schwarzwalds. Berücksichtigt man die Nebengipfel des Feldbergs, wie Seebuck oder Baldenweger Buck, fällt es nur auf den dritten oder vierten Rang. Dennoch begeistert es mit Panorama, Ruhe und alpiner Atmosphäre, die jede Wanderung hier unvergesslich macht.

Hintergrundinformationen

Routenbeschreibung

Start am Feldbergerhof

Die Wanderung beginnt am Feldbergerhof, am Fuß des Schwarzwaldberges. Schon hier lohnt ein Blick auf das majestätische Gipfelkreuz des Feldbergs – ein kleiner Abstecher mit der Feldbergbahn spart Zeit, falls die Tour länger dauern sollte.

Über Westweg und Albsteig

Von der Bushaltestelle am Feldbergerhof führt ein kurzes Stück Straße bis zum Kreisverkehr, dort rechts auf den Main-Neckar-Rhein-Weg. Bei der Talstation des Skilifts Grafenmatt verläuft der Weg weiter über den Westweg und den neuen Fernwanderweg Albsteig, stets entlang des Skilifts. Der erste Anstieg bringt Höhe und Aussicht – ein Vorgeschmack auf das spätere Panorama am Herzogenhorn.

Gipfelabstecher Herzogenhorn

Der Abstecher zum Herzogenhorn (1.415 m ü. NHN) ist ein Muss. Rund 30 Minuten Hin- und Rückweg lohnen sich: weites Tannenmeer, subalpine Flora und Fernsicht belohnen den Aufstieg. Zurück auf dem Westweg führt die Route weiter bis zum Hof-Eck.

Pfad zum Mini-Wasserfall

Hier biegt der Weg rechts ab und kurz darauf links auf einen versteckten Pfad, der zu einem kleinen, idyllischen „Mini-Wasserfall“ führt – ein oft übersehener Naturblick zwischen Wald und Felsen.

Rückweg nach Bernau

Über den Albweg, rechts abzweigend, führt die Wanderung schließlich entlang der Bernauer Alb zurück ins Dorf Bernau. Auf dem Weg wechseln sich dichte Wälder, stille Bergpfade und rauschendes Wasser ab – ein abwechslungsreiches Naturerlebnis, das Herz und Sinne gleichermaßen erfüllt.

Hinweise + Tipps

Anreise & Öffentliche Verkehrsmittel – Herzogenhorn ab Bernau

Parken

Das Auto lässt sich bequem in Bernau-Dorf abstellen. Am Skilift Spitzenberg stehen ausreichend kostenlose Parkplätze zur Verfügung – idealer Ausgangspunkt für die Wanderung zum Herzogenhorn.

Öffentliche Verkehrsmittel

An Sonn- und Feiertagen bringt der Wanderbus Hochschwarzwald Wanderer bequem von umliegenden Orten zum Feldberg. Eine praktische Alternative zur Anfahrt mit dem Auto und ideal für Tagesausflüge in den Schwarzwald.

Anfahrt mit dem Auto

Von Stuttgart/Bodensee (A81): Ausfahrt Donaueschingen, weiter auf der B31 Richtung Freiburg, Abzweigung Titisee-Neustadt, dann weiter auf der B500 Richtung Waldshut-Tiengen.

Von Karlsruhe/Basel (A5): Ausfahrt Freiburg Mitte, auf der B31 Richtung Donaueschingen, nach Titisee Abzweigung B500 Richtung Waldshut-Tiengen.

Von Schluchsee-Aha: Rechts abbiegen Richtung Äule, Menzenschwand und Bernau, nach Menzenschwand rechts ins Bernauer Hochtal, geradeaus bis Bernau-Dorf, dann links Richtung Bernau-Innerlehen und direkt zum Parkplatz Skilift Spitzenberg.

Ein Beitrag von
Sunhikes
Redaktions-Team
Schwierigkeit
moderat
Routentyp
Strecke
Distanz
11,1 km
Höhenmeter Aufstieg
251 hm
Höhenmeter Abstieg
618 hm
höchster Punkt
1.408 m
niedrigster Punkt
900 m
ca. Dauer
3:15 – 3:30 h
trittsicher, gute Grundkondition
Wegmarkierung
Westweg (rote Raute) - Gelbe Raute - Albsteig
festes Schuhwerk, Windschutz
Auslastung
moderat