Wanderung Feldberg – Herzogenhorn - Silberberg: Sportliche Rundtour im Schwarzwald

Schwierigkeit
moderat
Routentyp
Rundwanderung
Distanz
16,5 km
Höhenmeter Aufstieg
580 hm
Höhenmeter Abstieg
580 hm
höchster Punkt
1.406 m
niedrigster Punkt
1.089 m
ca. Dauer
5:00 – 5:30 h
trittsicher, gute Grundkondition
Wegmarkierung
Blaue Raute - Genießerpfad Turmsteige - Westweg (rote Raute) - Albsteig Schwarzwald
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk
Auslastung
moderat

Tourencharakter

Die Wanderung Feldberg – Herzogenhorn – Silberberg ist eine sportliche Rundtour, die am Feldbergpass startet und über das Herzogenhorn, den zweithöchsten Gipfel des Schwarzwalds, führt. Der Aufstieg belohnt mit eindrucksvollen Panoramablicken von der Zugspitze bis zum Mont Blanc und Naturhighlights wie dem erfrischenden Prägbachwasserfall.

Der Rückweg verläuft über den mineralienreichen Silberberg, dessen schmale, alpine Pfade Trittsicherheit erfordern. Die Krunkelbachhütte nahe dem Herzogenhorn lädt zu einer Einkehr ein. Die Route verbindet sportliche Herausforderung mit beeindruckender Natur, rauschenden Wasserfällen und weiten Ausblicken. Ideal für Tageswanderer, die den Hochschwarzwald in all seinen Facetten erleben möchten, führt die Tour zurück zum Ausgangspunkt am Feldbergpass und garantiert ein unvergessliches Schwarzwalderlebnis.

Aufstieg zum Herzogenhorn – Panoramablick garantiert

Vom Feldbergpass geht es über die Grafenmatt hinauf zum Herzogenhorn (1.415,6 m ü. NHN), der zweithöchsten Erhebung des Schwarzwalds nach dem Feldberg. Während des Aufstiegs zeigt sich die Vielfalt des Südschwarzwalds: dichte Wälder, weite Hochflächen und immer wieder neue Ausblicke auf die umliegenden Gipfel.

Ein besonderes Highlight ist der Prägbachwasserfall, eine willkommene Abkühlung an heißen Sommertagen. Vom Herzogenhorn öffnet sich ein grandioses Panorama: der Belchen im Westen; von der Zugspitze im Südosten bis zum Mont Blanc im Südwesten, über die Rheinebene hinweg die Vogesen, sowie die Nachbargipfel Spießhorn (1.350,8 m) und Silberberg (1.358,9 m). Das charakteristische hohe Gipfelkreuz markiert den höchsten Punkt, den man vom Feldbergpass in etwa 75 Minuten erreicht.

Rückweg über den Silberberg – schmale Pfade & Mineralien

Der Abstieg führt entlang des Silberbergs, reich an Mineralien, über teils schmale Pfade, die Trittsicherheit erfordern. Immer wieder eröffnen sich neue Ausblicke auf die Bergketten des Schwarzwaldes. Die Route lädt zu bewussten Pausen ein, um die Stille und Weite der Natur zu genießen.

Einkehrmöglichkeit und Fazit

Die Krunkelbachhütte südöstlich des Herzogenhorns bietet eine ideale Gelegenheit für eine kleine Stärkung oder einen warmen Tee nach der sportlichen Runde.

Die Tour kombiniert sportliche Herausforderung, Panoramen Schwarzwald, Wasserfälle und mineralienreiche Pfade zu einer perfekten Tageswanderung für alle, die Feldberg, Herzogenhorn und Silberberg mit allen Sinnen erleben möchten.

Höhenprofil

Kartenansicht + Höhenprofil

Tourencharakter

Die Wanderung Feldberg – Herzogenhorn – Silberberg ist eine sportliche Rundtour, die am Feldbergpass startet und über das Herzogenhorn, den zweithöchsten Gipfel des Schwarzwalds, führt. Der Aufstieg belohnt mit eindrucksvollen Panoramablicken von der Zugspitze bis zum Mont Blanc und Naturhighlights wie dem erfrischenden Prägbachwasserfall.

Der Rückweg verläuft über den mineralienreichen Silberberg, dessen schmale, alpine Pfade Trittsicherheit erfordern. Die Krunkelbachhütte nahe dem Herzogenhorn lädt zu einer Einkehr ein. Die Route verbindet sportliche Herausforderung mit beeindruckender Natur, rauschenden Wasserfällen und weiten Ausblicken. Ideal für Tageswanderer, die den Hochschwarzwald in all seinen Facetten erleben möchten, führt die Tour zurück zum Ausgangspunkt am Feldbergpass und garantiert ein unvergessliches Schwarzwalderlebnis.

Aufstieg zum Herzogenhorn – Panoramablick garantiert

Vom Feldbergpass geht es über die Grafenmatt hinauf zum Herzogenhorn (1.415,6 m ü. NHN), der zweithöchsten Erhebung des Schwarzwalds nach dem Feldberg. Während des Aufstiegs zeigt sich die Vielfalt des Südschwarzwalds: dichte Wälder, weite Hochflächen und immer wieder neue Ausblicke auf die umliegenden Gipfel.

Ein besonderes Highlight ist der Prägbachwasserfall, eine willkommene Abkühlung an heißen Sommertagen. Vom Herzogenhorn öffnet sich ein grandioses Panorama: der Belchen im Westen; von der Zugspitze im Südosten bis zum Mont Blanc im Südwesten, über die Rheinebene hinweg die Vogesen, sowie die Nachbargipfel Spießhorn (1.350,8 m) und Silberberg (1.358,9 m). Das charakteristische hohe Gipfelkreuz markiert den höchsten Punkt, den man vom Feldbergpass in etwa 75 Minuten erreicht.

Rückweg über den Silberberg – schmale Pfade & Mineralien

Der Abstieg führt entlang des Silberbergs, reich an Mineralien, über teils schmale Pfade, die Trittsicherheit erfordern. Immer wieder eröffnen sich neue Ausblicke auf die Bergketten des Schwarzwaldes. Die Route lädt zu bewussten Pausen ein, um die Stille und Weite der Natur zu genießen.

Einkehrmöglichkeit und Fazit

Die Krunkelbachhütte südöstlich des Herzogenhorns bietet eine ideale Gelegenheit für eine kleine Stärkung oder einen warmen Tee nach der sportlichen Runde.

Die Tour kombiniert sportliche Herausforderung, Panoramen Schwarzwald, Wasserfälle und mineralienreiche Pfade zu einer perfekten Tageswanderung für alle, die Feldberg, Herzogenhorn und Silberberg mit allen Sinnen erleben möchten.

Routenbeschreibung

Start am Feldbergpass (Hebelhof)

Die Tour beginnt am Feldbergpass am Hebelhof. Parkmöglichkeiten sind direkt vor Ort vorhanden. Der Weg ist gut ausgeschildert, der blauen Raute folgend Richtung Silberberg und Herzogenhorn. Schon hier spürt man die frische Bergluft und die Stille des Hochschwarzwalds.

Aufstieg zum Silberberg – alpine Pfade

Nach dem Silberwiesenlift zweigt der alpine Steig scharf links zum Silberberg ab. Dieser Abschnitt erfordert Trittsicherheit und eine gute Kondition, da die Pfade teilweise schmal und steil sind. Unterwegs eröffnen sich immer wieder Ausblicke auf die umgebenden Schwarzwaldgipfel und das Wiesental.

Weiter zum Herzogenhorn – höchster Gipfel Südschwarzwalds

Vom Silberberg führt der Weg zum Herzogenhorn (1.415,6 m). Abwechslungsreich geht es über den alpinen Pfad oder den Hauptweg nach oben. Oben angekommen, öffnet sich ein beeindruckendes Panorama Schwarzwald, das bei klarer Sicht von den Vogesen im Westen bis zu den Schweizer Alpen im Süden reicht.

Abstieg Richtung Bernau – Naturerlebnis pur

Der Abstieg verläuft Richtung Bernau, vorbei am Oberen Hofmättle und der Krunkelbachhütte. Schmale Pfade, Wiesen und lichte Forstwege begleiten die Wanderung, zwischendurch fließt der Prägbach und bildet kleine Wasserfälle, die besonders im Sommer eine willkommene Erfrischung sind.

Rückweg zum Feldberg

Von der Krunkelbachhütte führt der Weg zurück über Forstwege und Wiesen, teilweise entlang der Bernauer Kreuz-Route, bis zum Ausgangspunkt am Hebelhof. Der letzte Abschnitt verläuft auf bekannten Pfaden über den Feldbergpass zurück zum Haus der Natur und Feldberger Hof.

Höhenprofil und Etappen

Haus der Natur – Feldberger Hof – Feldbergpass (1.230–1.300 m)

Glockenführe – Schwedenschanze – Herzogenhorn (1.320–1.400 m)

Oberes Hofmättle – llmöser – Bernauer Skihütte – Hofeck (1.130–1.320 m)

Prägbachwasserfall – Bernauer Kreuz – Rückweg über Hebelweg zum Hebelhof

Diese Wanderung kombiniert sportliche Herausforderung, alpine Pfade und beeindruckende Panoramablicke Schwarzwald, ideal für Tageswanderer, die den Feldberg, Herzogenhorn und Silberberg in einer Runde erleben möchten.

Hinweise + Tipps

Anreise zum Feldberg – Bahn, Bus & Auto

Öffentliche Verkehrsmittel – stressfrei anreisen

Der Feldberg ist bequem mit Bahn und Bus erreichbar. Die Buslinie 7300 der SBG (Südbadenbus) fährt von Titisee und Zell im Wiesental direkt zur Bushaltestelle Feldberger Hof, die unmittelbar vor dem Haus der Natur liegt. Der nächstgelegene Bahnhof ist Feldberg-Bärental. Aktuelle Reiseauskünfte und Verbindungen gibt es unter www.bwegt.de.

Anfahrt mit dem Auto – leicht auffindbar

Über die B317 von Titisee oder Neustadt geht es Richtung Feldbergpass. Am Abzweig zum Haus der Natur / Todtnau folgt man einfach der Beschilderung zum Feldberg.

Parkmöglichkeiten – direkt am Ausgangspunkt

Am Haus der Natur Feldberg stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung, sodass Wandernde direkt am Ausgangspunkt starten können.

Ein Beitrag von
Sunhikes
Redaktions-Team
Schwierigkeit
moderat
Routentyp
Rundwanderung
Distanz
16,5 km
Höhenmeter Aufstieg
580 hm
Höhenmeter Abstieg
580 hm
höchster Punkt
1.406 m
niedrigster Punkt
1.089 m
ca. Dauer
5:00 – 5:30 h
trittsicher, gute Grundkondition
Wegmarkierung
Blaue Raute - Genießerpfad Turmsteige - Westweg (rote Raute) - Albsteig Schwarzwald
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk
Auslastung
moderat