Wandern im Barranco de Soria zum Wasserfall Cascada Bonita

Schwierigkeit
moderat
Routentyp
Rundwanderung
Distanz
12,5 km
Höhenmeter Aufstieg
626 hm
Höhenmeter Abstieg
626 hm
höchster Punkt
965 m
niedrigster Punkt
629 m
ca. Dauer
4:00 – 5:00 h
schwindelfrei, trittsicher, vorwiegend Pfade, alpines Gelände, streckenweise weglos
Wegmarkierung
S-60
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk, Sonnenschutz, Regenschutz, Windschutz
Auslastung
gering

Tourencharakter

Diese Wanderung führt durch die Naturschönheiten des Barranco de Soria und zum atemberaubenden Wasserfall Cascada Bonita. Ausgangspunkt der Wanderung ist Soria, wo das Auto an der Hauptstraße geparkt wird, bevor man dem Wanderweg S-60 folgt.

Man kann die malerische Landschaft genießen, während man die Schlucht Cañada Grande überquert und auf einem Pfad entlang des Barranco de Soria aufsteigt. Die Wanderung führt an den faszinierenden Höhlenwohnungen Cueva de la Empalizada und Cueva del Péndulo vorbei, bevor es sanft bergauf geht. Geübte Wanderer haben die Möglichkeit, einen Abstecher zu den Klippen des Morro de Gonzalo zu machen, um die beeindruckende Aussicht zu genießen - Vorsicht ist geboten!

Der Rückweg führt an herrlichen Bäumen vorbei bis zur Kreuzung mit dem Wanderweg S-60, von wo aus es weiter in Richtung Soria geht. Ein kurzer Abstecher zum Stausee Presa de las Niñas ist empfehlenswert, bevor man den Aussichtspunkt über der Schlucht Cañada Grande erreicht.

Schließlich erreicht man den Wasserfall Cascada Bonita de Soria, der nach starken Regenfällen in voller Pracht erstrahlt. Die zerklüftete Felslandschaft und die grandiose Aussicht sind beeindruckend, doch Vorsicht ist geboten - der Abgrund lauert!

Diese erlebnisreiche Wanderung bietet eine Strecke von ca. 12,5 km mit insgesamt 626 Höhenmetern im Auf- und Abstieg. Für dieses Naturerlebnis im Barranco de Soria sollte man etwa 4,5 bis 5 Stunden einplanen.

Diese Wanderung ist nicht nur ein sportliches Abenteuer, sondern auch eine Reise durch die beeindruckende Natur Gran Canarias – perfekt für Naturliebhaber und Erholungssuchende. Genieße die Vielfalt der Landschaft und die atemberaubenden Ausblicke, die dieser Weg bietet!

Höhenprofil

Kartenansicht + Höhenprofil

Tourencharakter

Diese Wanderung führt durch die Naturschönheiten des Barranco de Soria und zum atemberaubenden Wasserfall Cascada Bonita. Ausgangspunkt der Wanderung ist Soria, wo das Auto an der Hauptstraße geparkt wird, bevor man dem Wanderweg S-60 folgt.

Man kann die malerische Landschaft genießen, während man die Schlucht Cañada Grande überquert und auf einem Pfad entlang des Barranco de Soria aufsteigt. Die Wanderung führt an den faszinierenden Höhlenwohnungen Cueva de la Empalizada und Cueva del Péndulo vorbei, bevor es sanft bergauf geht. Geübte Wanderer haben die Möglichkeit, einen Abstecher zu den Klippen des Morro de Gonzalo zu machen, um die beeindruckende Aussicht zu genießen - Vorsicht ist geboten!

Der Rückweg führt an herrlichen Bäumen vorbei bis zur Kreuzung mit dem Wanderweg S-60, von wo aus es weiter in Richtung Soria geht. Ein kurzer Abstecher zum Stausee Presa de las Niñas ist empfehlenswert, bevor man den Aussichtspunkt über der Schlucht Cañada Grande erreicht.

Schließlich erreicht man den Wasserfall Cascada Bonita de Soria, der nach starken Regenfällen in voller Pracht erstrahlt. Die zerklüftete Felslandschaft und die grandiose Aussicht sind beeindruckend, doch Vorsicht ist geboten - der Abgrund lauert!

Diese erlebnisreiche Wanderung bietet eine Strecke von ca. 12,5 km mit insgesamt 626 Höhenmetern im Auf- und Abstieg. Für dieses Naturerlebnis im Barranco de Soria sollte man etwa 4,5 bis 5 Stunden einplanen.

Diese Wanderung ist nicht nur ein sportliches Abenteuer, sondern auch eine Reise durch die beeindruckende Natur Gran Canarias – perfekt für Naturliebhaber und Erholungssuchende. Genieße die Vielfalt der Landschaft und die atemberaubenden Ausblicke, die dieser Weg bietet!

Routenbeschreibung

Die beeindruckenden Stauseen Presa de las Niñas und Presa de Soria liegen südwestlich des Roque Nublo. Die Anfahrt erfolgt von Mogan in Richtung Soria, wo das Abenteuer beginnt. In Soria kann das Auto an der Hauptstraße in der Nähe des Wanderweges S-60 geparkt werden.

Nach etwa 500 Metern auf der Straße überquert man die Schlucht der Cañada Grande, direkt unterhalb des malerischen Wasserfalls. Hier geht die Straße in eine wenig befahrene Piste über, die sich hervorragend für Geländewagen eignet. Der Weg führt oberhalb des Sees am Barranco de Soria entlang und steigt dann in Serpentinen an.

Im Barranco de Soria führt der Weg an den beeindruckenden Felsen des Morro de Gonzalo vorbei. Unterwegs passiert man die faszinierenden Höhlenwohnungen Cueva de la Empalizada und Cueva del Péndulo. Die Cueva de la Empalizada, eine natürliche Höhle, liegt nur 500 Meter von der Cueva del Péndulo entfernt, unterhalb des Morro de Pinarete und in der Nähe des Morro de Gonzalo.

Nach den Höhlen beginnt der Anstieg auf der Piste und nach gut 4,5 Kilometern erreicht man die erste Überquerung des Barranco de Gonzalo. Nach weiteren ca. 2,1 Kilometern erfolgt eine erneute Überquerung der Schlucht. Ein kurzer Abstecher in die beeindruckende Felslandschaft des Morro de Gonzalo bietet für Geübte eine spannende Herausforderung, da der Aufstieg einige unwegsame Passagen beinhaltet. Wer nicht schwindelfrei oder trittsicher ist, sollte nur kurz wandern und die Aussicht genießen.

Der Rückweg erfolgt auf dem gleichen Weg wie der Aufstieg, wobei man links weiter aufsteigt. Vorbei an beeindruckenden Bäumen erreicht man die Kreuzung mit dem Wanderweg S-60, dem man nach links in Richtung Soria folgt. Nach etwas mehr als einem Kilometer führt der Weg auf eine parallel verlaufende, für den Verkehr gesperrte Straße, die zum Stausee Presa de las Niñas führt. Hier lohnt sich ein kurzer Abstecher zum Auslauf des Stausees.

Nach etwa 100 Metern auf der Straße biegt man links auf einen Pfad ab, der zum Aussichtspunkt über der Schlucht Cañada Grande führt. Dieses tief eingeschnittene Tal ist der Abfluss des Sees und führt weiter zum Wasserfall, der später besichtigt wird.

Danach kehrt man auf den Wanderweg S-60 zurück, dem man 1,2 km bergab folgt. Vorbei an Höhlen und einem Felsplateau mit der Cascada Bonita de Soria führt der Weg zurück nach Soria. Bald erreicht man die zerklüftete Felslandschaft unterhalb des Wasserfalls. Die Cascada Bonita zeigt sich oft nur als schmaler Wasserstreifen, nach einem kräftigen Regenguss erstrahlt sie in ihrer ganzen Pracht. Vorsicht ist geboten: Bei starkem Regen kann der Weg unpassierbar werden.

Während man die Felsen, die Tümpel und die grünen Gräser bewundert, kann vom Rand des Wasserfalls aus die grandiose Aussicht genossen werden. In der Nähe des Abgrunds ist Vorsicht geboten - darunter lauert der Abgrund des großen Wasserfalls.

Der Weg führt stetig bergab. Linker Hand taucht der Stausee von Soria auf, gefolgt von dem hübschen Dorf und dem stillen See. Von Minute zu Minute wird die Vegetation dichter und üppiger. Schließlich erreicht man die Straße und kommt wieder in Soria an.

Sunhikes Wanderrechner · Wandern im Barranco de Soria zum Wasserfall Cascada Bonita

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Gib deine Daten ein – du bekommst alle drei Antworten sofort:

12,5 km Rundwanderung (Start 643 m, Ziel 646 m):
626 Hm Aufstieg, 626 Hm Abstieg, höchster Punkt 965 m, Gehzeit 4:00–5:00 Std. Berechnung auf Basis des echten GPX-Höhenprofils dieser Tour — wähle unten deinen Wandertyp für Gehzeit, Kalorienverbrauch und Trinkmenge.

Beispielrechnung (Sportwanderer, 75 kg, 8 kg Rucksack, Wohlfühltempo 4,5 km/h): ca. 4:00 Std. Gehzeit, 1.975 kcal Energieverbrauch, 2,5 Liter Trinkmenge.

Höhenprofil aus dem echten GPX-Track dieser Tour berechnet.

Datenquelle: Sunhikes (GPX-Track dieser Tour, 25-m-Höhenprofil) · Offizielle Gesamtwerte: 12,5 km, 626 Hm Aufstieg, 626 Hm Abstieg, 4:00–5:00 h · Energiemodell: Fortbewegungskosten nach dem Gradientenmodell von Minetti et al. (2002) plus Grundumsatz; Vergleichswerte: Compendium of Physical Activities (Ainsworth et al.); Zeitberechnung: Naismith-Regel. Richtwerte, keine medizinische Beratung.

Hinweise + Tipps

Beste Wanderzeit

Die schönste Zeit für die Wanderung im Barranco de Soria liegt zwischen November und April, wenn die Temperaturen angenehm mild sind. Im Hochsommer staut sich in der tiefen Schlucht oft drückende Hitze. Wer die Cascada Bonita in voller Pracht erleben möchte, kommt am besten im Spätherbst, Winter oder Frühjahr nach ergiebigen Regenfällen, denn in trockenen Zeiten ist der Wasserfall oft nur ein schmales Rinnsal. Da es kaum Schatten gibt, bricht man am besten früh am Morgen auf. Weitere lohnende Touren auf der Insel finden sich unter Wanderungen auf Gran Canaria.

Ausrüstung

Über felsiges Flussbett, Geröll und teils lehmigen Boden geben feste Wanderschuhe mit gutem Profil sicheren Halt. Da es unterwegs weder Einkehr noch verlässliche Wasserstellen gibt, gehören reichlich Wasser und Proviant in den Rucksack. Kopfbedeckung, Sonnenbrille und Sonnencreme schützen auf den offenen Abschnitten vor der kräftigen Sonne. Trekkingstöcke helfen auf blockigem Gestein, und da der Weg streckenweise weglos ist, hat man die Route am besten offline auf dem Smartphone dabei.

Häufige Fragen zur Wanderung im Barranco de Soria zum Wasserfall Cascada Bonita

Wie schwer ist die Wanderung im Barranco de Soria?

Die Tour ist als moderat eingestuft. Auf 12,5 km sind 626 Höhenmeter im Auf- und Abstieg zu bewältigen. Streckenweise weglose Passagen und Abschnitte am Abgrund erfordern Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Wann führt die Cascada Bonita Wasser?

Der Wasserfall zeigt sich meist nur als schmaler Wasserstreifen. In voller Pracht erlebt man ihn nach kräftigen Regenfällen, vor allem im Spätherbst, Winter und Frühjahr. Bei starkem Regen kann der Weg allerdings unpassierbar werden.

Wo startet die Wanderung?

Ausgangspunkt ist das Dorf Soria im Süden Gran Canarias, das man von Arguineguín über die GC-505 erreicht. Das Auto parkt man an der Hauptstraße in der Nähe des Wanderwegs S-60.

Welche Highlights liegen am Weg?

Die Route führt entlang des Barranco de Soria zu den Höhlenwohnungen Cueva de la Empalizada und Cueva del Péndulo und vorbei an den Felsen des Morro de Gonzalo. Auf dem Rückweg lohnen Abstecher zum Stausee Presa de las Niñas und zum Aussichtspunkt über der Cañada Grande, bevor man die Cascada Bonita erreicht.

Wie lange dauert die Wanderung?

Für die Runde sollte man 4 bis 5 Stunden reine Gehzeit einplanen. Mit dem Abstecher zum Morro de Gonzalo und Pausen am Wasserfall wird daraus schnell ein halber bis ganzer Wandertag.

Author Sunhikes | © Sunhikes
Ein Beitrag von
Sunhikes
Redaktions-Team
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Distanz
12,5 km
Höhenmeter Aufstieg
626 hm
Höhenmeter Abstieg
626 hm
höchster Punkt
965 m
niedrigster Punkt
629 m
ca. Dauer
4:00 – 5:00 h
schwindelfrei, trittsicher, vorwiegend Pfade, alpines Gelände, streckenweise weglos
Wegmarkierung
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Proviant, Wasser, festes Schuhwerk, Sonnenschutz, Regenschutz, Windschutz
Auslastung
gering