Ausblick aufs kleine Wiesental vom Belchen | © Sunhikes Holzbrücke bei Forbach | © Sunhikes Wutachschlucht bei Bonndorf | © Sunhikes

Die besten Wanderrouten im Schwarzwald - Seite 9

Auf den Panoramawegen wandert man zu den schönsten Aussichtspunkten des Schwarzwaldes. Weitblicke bis zu den Alpen sowie über die Rheinebene bis zu den Vogesen sind möglich. Mit einer Länge von 160 km und einer Breite von bis zu 60 km ist der Schwarzwald ein Paradies für Wanderer. Mit einer Fläche von 11.100 km² ist der Schwarzwald das größte Mittelgebirge Deutschlands. Mit einer Höhe von 1.493 m ist der Feldberg die höchste Erhebung des Schwarzwaldes und bietet grandiose Aussichten. Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, im Schwarzwald kann man das ganze Jahr über wandern.

Über 24.000 Kilometer markierte Wanderwege machen den Schwarzwald zu einem der schönsten Wandergebiete mit guten Wegen, Premiumwegen, Steigen und Mehrtagestouren. Zur Auswahl stehen Gipfeltouren, Wanderungen durch Schluchten, und zu beeindruckenden Wasserfällen oder gemütliche Spaziergänge um Seen. Wildsee, Mummelsee, Schluchsee und Titisee sind beliebte Seen und die Hochmoore beherbergen eine einzigartige Flora und Fauna. Wandern im Schwarzwald - das sind unzählige Möglichkeiten zum Erleben der beeindruckenden Natur und Landschaft der Region.

Der nördliche Schwarzwald beeindruckt mit moosigen Nadelwäldern, Seen, Kletterfelsen und wilden Wasserfällen. Im Mittleren Schwarzwald gibt es noch den ursprünglichen Schwarzwald, typische Schwarzwaldhöfe und Aussichtspunkte mit Panoramablick über die Rheinebene bis zu den Vogesen. Unzählige Wege und Pfade führen im Südlichen Schwarzwald durch verwunschene Wälder, romantische Schluchten, vorbei an klaren Bächen, Wasserfällen und Seen.  Also: Eintauchen in die faszinierende Welt des Schwarzwalds - hier gibt es viel zu entdecken!

Gebiete Schwarzwald

Startpunkte Schwarzwald

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Rundwanderung Großer Heuhüttenweg – Winterhardtstraße, Sasbachtal und Eckkopf

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Rundwanderung Festhalle – Winterhardtstraße, Sasbachtal und Eckkopf ist eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tour durch die einzigartigen Heuhüttentäler des Murgtals. Diese Tour richtet sich an erfahrene Wanderer, Naturbegeisterte und Genießer, die Schwarzwald-Kultur und Naturlandschaft aktiv erleben wollen.

Los geht es ab der Festhalle Gausbach, von wo aus der Weg über die Winterhardtstraße, vorbei am Sportplatz und durch idyllische Täler führt. Zu den Höhepunkten zählen der markante Lachenfelsen, der malerische Horngrund sowie das eindrucksvolle Sasbachtal. Unterwegs sorgen zahlreiche Aussichtspunkte wie am Eckkopf und Kuckucksfelsen für herrliche Panoramablicke auf das Murgtal und die umliegende Schwarzwaldlandschaft. Die Runde passiert historische Orte, darunter Köhlerplatz, Winterhardthütte, Ebersloh und die Brückwaldanlage, und wechselt zwischen Wald-, Asphalt- und Panoramawegen. 

moderat
528 hm
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14,0 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
528 hm
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14,0 km
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Wanderparadies Gausbach - Schollenberg-Rundwanderweg

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Schollenberg-Rundwanderung Gausbach ist eine kurze, leicht begehbare Tour auf Wald- und Feldwegen mit idyllischen Ausblicken auf Gausbach, Bermersbach und das Heuhüttental am Kauersbach. Vom Startpunkt an der Festhalle Gausbach steigt der Weg sanft die Winterhardtstraße hinauf, vorbei am Friedhof, bevor man ins ruhige Kauersbachtal zum Hexenbrunnen abbiegt. Weiter geht es links entlang der Ringwiese und auf dem Schollenbergweg mit Panorama-Ausblicken. Der Abstieg nach Gausbach passiert den Wolfsbrunnen und führt ins Dorf zurück. 

Markante Stationen wie die Skulptur Mostbirne und der Gasthof Ochsen zeichnen den Weg, der über die Lindenstraße zurück zur Festhalle leitet. Die Tour ist ideal für Familien, Spaziergänger und Genusswanderer, die entspannte Natur, ruhige Talwege und regionale Dörfer erleben möchten.

leicht
85 hm
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2,4 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
85 hm
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2,4 km
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Wanderparadies Gausbach - Kleiner Heuhüttenweg

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Diese Rundwanderung bietet eine abwechslungsreiche Strecke aus Asphalt-, Feld- und Waldwegen. Sie ist ideal für Familien, Spaziergänger und Genusswanderer, die eine kurze, naturnahe Tour genießen möchten.

leicht
215 hm
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3,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
215 hm
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3,6 km
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Rundwanderung Gausbacher Wildweg – Latschig, Draberger Tor und Kauersbachtal

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Rundwanderung Gausbach über Latschig, Draberger Tor und Kauersbachtal verbindet anspruchsvolle Anstiege, steile Abschnitte und abwechslungsreiche Grat- sowie Talwege. Die Tour bietet spektakuläre Aussichtspunkte, abwechslungsreiche Wege und ist ideal für erfahrene Wanderer.

Die Route startet am Sportplatz Gausbach und führt über die Brückwaldanlage, den Hasenbuckelweg, vorbei an den Drei Eichen und durch die Anlage des Obst- und Gartenbauvereins Forbach. Höhepunkte der Tour sind der Gratweg zum Kuckucksfelsen, Panorama am Murgtalblick, die Eckkopfhütte, sowie der letzte Anstieg zur Winterhardthütte und dem markanten Draberger Tor. Weiter geht es zur Prinzenhütte, dann vorbei an großen und kleinen Latschig-Aussichtspunkten mit Schutzhütten und herrlichen Ausblicken ins Murgtal und auf Forbach. Der Rückweg führt über das idyllische Husselbachtal, steile Passagen beim Wolfsbrunnen und das abwechslungsreiche Kauersbachtal zurück zum Ausgangspunkt. 

schwer
803 hm
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18,0 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
803 hm
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18,0 km
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Seebach – Wildsee kleine Erlebnistour

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die kleine Wildsee-Erlebnistour in Seebach führt durch die unberührte Natur des Nationalparks Schwarzwald. Vom Ruhestein geht es fast hinauf zum Seekopf (1.055 m) durch die typische Grindenlandschaft des Nordschwarzwaldes. 

Höhepunkt ist der Wildseeblick und das Euting Grab, Ruhestätte des Orientalisten Julius Euting. Der Pfad verläuft weiter durch den Bannwald Wilder See, Deutschlands ältestes Urwaldgebiet, bis zur Darmstädter Hütte, die zur Einkehr einlädt. 

Auf dem Rückweg eröffnet der Metaweg zahlreiche Aussichtspunkte auf das Seebachtal und die Schwarzwaldhöhen. Der Ruhestein markiert historische Grenzen zwischen Baden und Württemberg und bietet zugleich Rastmöglichkeiten. Die Wanderung kombiniert Natur, Geschichte und Panorama zu einem unvergesslichen Erlebnis.

leicht
141 hm
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5,8 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
141 hm
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5,8 km
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Rundwanderung ab Festhalle Gausbach – Kauersbachtal, Latschig und Draberger Tor

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Wanderung kombiniert leichte Ortswege, schmale Pfade und teils steile Aufstiege. Unterwegs eröffnen sich Panoramablicke und kleine Abstecher zu Aussichtspunkten. Die Strecke ist ideal für erfahrene Spaziergänger, Naturfreunde und Genusswanderer, die abwechslungsreiche Wege und spektakuläre Ausblicke schätzen.

Latschigfels – Highlight der Tour

Ein Besuch des Latschigfelsens ist ein absolutes Muss. Auf den Spuren des bekannten Westwegs führt der Aufstieg zum Latschig, von wo aus sich ein spektakulärer Blick ins Murgtal und bis in die Rheinebene öffnet. Schon vom zuvor passierten kleinen Latschig kann man die Umgebung in Richtung Gausbach und Forbach überblicken – ideale Punkte für Fotomotive oder kurze Pausen.

Rückweg durch das Heuhüttental

Die Route führt entlang idyllischer Heuhüttentäler zurück nach Gausbach. Die abwechslungsreiche Strecke verbindet Natur, Ausblicke und ruhige Talabschnitte, sodass ein harmonischer Rundweg entsteht, der sowohl Aktivität als auch Erholung bietet.

moderat
511 hm
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10,5 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
511 hm
511 hm
10,5 km
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Seebach – Bergtour zum Kernhof am Bosenstein und zurück an der Acher

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Bergtour zum Kernhof am Bosenstein in Seebach ist eine mittelschwere Rundwanderung im Schwarzwald mit herrlichen Ausblicken auf Seebach, den Ortsteil Grimmerswald, die Hornisgrinde und den Mummelsee. Vom Parkplatz Mummelseehalle führt der Weg über Kirche und Kleineck bergan durch Wald und Wiesen zum Fuchsmichelhof, wo eine Rast im Almpfadhüttle möglich ist. 

Weiter geht es vorbei am Rotwildgehege und der Wendelinuskapelle zum Kernhof, höchster Punkt der Tour, mit Panoramablicken auf Hochalmgebiet, Mummelsee und Hornisgrinde. Der Rückweg verläuft über Waldpfade und Wiesen nach Hinterseebach, entlang des Acherwegs zurück zum Ausgangspunkt. Einkehrmöglichkeiten am Kurpark oder im Hotel Hirsch runden die Wanderung ab. Die Tour verbindet Natur, Kultur und Genuss.

moderat
416 hm
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7,7 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
416 hm
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7,7 km
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Von Bad Rippoldsau zur Teufelskanzel und zum Glaswaldsee im Schwarzwald

Mittlerer Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die abwechslungsreiche Rundwanderung führt meist über naturbelassene Wege und stille Waldabschnitte. Unterwegs eröffnen sich herrliche Aussichten, und zahlreiche Rastplätze laden zu Pausen ein.

Start im Wolftal

Ausgangspunkt ist das Wolftal, das sich von Bad Rippoldsau-Schapbach über Oberwolfach bis Wolfach erstreckt, wo die Wolfach in die Kinzig mündet. Das Tal zeigt die klassische Schwarzwaldlandschaft mit dichten Wäldern, Schwarzwaldhöfen und idyllischen Wiesen. Sehenswürdigkeiten wie das Besucherbergwerk Grube Wenzel, der Burgbachwasserfall und der Glaswaldsee bereichern die Wanderung.

Aufstieg zur Holzwälder Höhe und Teufelskanzel

Direkt aus dem Wolftal steigt der Wanderweg um 300 Höhenmeter auf die Holzwälder Höhe in 900 Metern Höhe. Auf dem Kamm verlief bis 1806 die Grenze zwischen dem Großherzogtum Baden und dem Fürstentum Fürstenberg. Heute führt der Weg über Teile des Renchtalsteigs und des Westwegs des Schwarzwaldvereins. Bemooste Steintreppen und Holzstiegen führen zur Teufelskanzel, einer markanten Buntsandsteinformation. Der Legende nach predigte der Teufel hier von seiner Kanzel.

Der sagenumwobene Glaswaldsee

Vom Kamm führt der Weg weiter zum geheimnisvollen Glaswaldsee, einem moorig-schwarzen Karsee aus der letzten Eiszeit. Eingesenkt in den steilen Osthang der Lettstädter Höhe, wurde der See durch Gletscher aus dem Buntsandstein herausgehobelt. Steile Ufer säumen das bis zu 11 Meter tiefe Gewässer mit einer Fläche von etwa drei Hektar. Unterirdische Zuflüsse halten den See lebendig, während die umgebenden Wälder eine geheimnisvolle Ruhe ausstrahlen.

Sein Name erinnert an frühere Glashütten, die den enormen Holzbedarf für die Produktion von Glasflaschen deckten – einst für die Mineralquellen der umliegenden Orte. Der Glaswaldsee bleibt bis heute ein mystischer Ort, der Natur, Legende und Geschichte verbindet.

moderat
603 hm
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16,7 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
603 hm
603 hm
16,7 km
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Von Bärental über Zweiseenblick und Grafenmatt zum Feldbergpass – Berg- und Talwanderung im Schwarzwald

Südlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Aussichtsreiche Wege, tiefe Täler und rauschende Wasserfälle – die Wanderung von Bärental über den Zweiseenblick und Grafenmatt zum Feldbergpass führt durch die schönsten Landschaften des Hochschwarzwaldes. Die Strecke verbindet alpine Flora, Panoramablicke und geologische Besonderheiten zu einer anspruchsvollen, aber unvergesslichen Tour.

Aufstieg zum Zweiseenblick

Startpunkt ist der höchstgelegene Bahnhof der Deutschen Bahn. Von hier führt der Westweg des Schwarzwaldvereins steil hinauf zum Zweiseenblick, wo sich ein grandioses Panorama öffnet: Titisee und Schluchsee liegen glitzernd im Blickfeld, eingerahmt von den sanften Hängen des Hochschwarzwaldes. Die Aussicht belohnt für jeden Höhenmeter.

Durch das Trogtal der Menzenschwander Alb

Vom Zweiseenblick geht es hinab in das Trogtal der Menzenschwander Alb, geformt während der letzten Eiszeit durch den Gletscher des Feldbergs. Dem Premiumweg Menzenschwander Geißenpfad folgend, führen die Wege zu den imposanten Albwasserfällen, die sich spektakulär in einer Schlucht von bis zu 30 Metern Höhe stürzen. Die Kombination aus Wasser, Fels und dichtem Wald macht diesen Abschnitt zu einem der landschaftlich eindrucksvollsten der gesamten Tour.

Krunkelbachtal und Barbaraquelle

Weiter geht es durch das idyllische Krunkelbachtal zum ehemaligen Uranbergwerk der Grube Krunkelbach. In der Nähe sprudelt die Barbaraquelle, deren fluoridhaltiges Wasser noch heute für das Thermalbad in Menzenschwand genutzt wird. Danach führt der Weg steil über den Krunkelbachsattel zum Naturlehrpfad am Osthang des Herzogenhorns, vorbei an alpinen Matten, Hochstauden und seltenen Pflanzenarten.

Über Grafenmatt zum Feldbergpass

Über Grafenmatt erreicht der Weg schließlich den Hebelhof am Feldbergpass – ein idealer Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen oder die Einkehr nach dieser eindrucksvollen Berg- und Talwanderung.

Beste Reisezeit

Die optimale Wanderzeit für die alpine Flora am Herzogenhorn liegt zwischen Mai und Juli, wenn die Hochmatten blühen. Im Herbst bietet der Weg zusätzlich spektakuläre Farben, wenn sich die Laubwälder des Schwarzwaldes in ein leuchtendes Farbenspiel verwandeln.

Diese anspruchsvolle Schwarzwaldwanderung vereint Naturerlebnis, Panorama und Wasserwelten – ideal für alle, die Berg- und Talwanderungen mit spektakulären Ausblicken lieben.

schwer
817 hm
548 hm
16,0 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Strecke
817 hm
548 hm
16,0 km
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Felsenweg zwischen Achertal und Renchtal – Wandern rund um Ottenhöfen

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Wanderung beginnt im Ortskern von Ottenhöfen im Schwarzwald, zwischen Bahnhof, Kurgarten und Bürgerhaus. Von hier aus führt der Weg durch das ruhige Wolfersbachtal hinauf zu den Höhen zwischen Achertal und Renchtal. Auf dem Rückweg werden oberhalb des Simmersbachs markante Felsformationen des Felsenweges gestreift – ein Highlight für Naturliebhaber und Wanderfreunde.

Diese abwechslungsreiche Schwarzwald-Wanderung verbindet stille Täler, aussichtsreiche Höhenwege und imposante Felslandschaften. Schon beim Start spürt man das Zusammenspiel von Dorfleben und Natur, das den Rundweg Ottenhöfen so besonders macht.

moderat
479 hm
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12,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
479 hm
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12,6 km
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Die Haslach entlang spazieren – barrierefreier Spaziergang in Falkau

Südlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Der barrierefreie Spaziergang entlang der Haslach in Falkau bietet Naturgenuss und Erholung für die ganze Familie. Der gut begehbare Weg startet am Bahnhof Altglashütten und führt durch das idyllische Haslachtal.

Begleitet vom Murmeln des Wassers und umgeben von weiten Wiesen erleben Besucher einen entspannten Ausflug im Schwarzwald. Unterwegs warten Highlights wie der Resi-Spielplatz, ein Grillplatz und die kunstvollen Biberbauten am Ufer. Ein Abstecher zum Falkauer Wasserfall belohnt mit frischer Luft und schöner Kulisse, wenn auch nur teilweise kinderwagen- und rollstuhltauglich. 

An der Kuranlage Falkau laden Minigolf und Wassertreten zur Aktivität ein. Für eine Pause bietet das Hotel Peterle eine Einkehrmöglichkeit. Der Rundweg ist familienfreundlich, abwechslungsreich und verbindet Naturerlebnis mit kleinen Attraktionen – ideal für alle, die einen barrierefreien Wanderweg und Erholung suchen.

leicht
59 hm
59 hm
3,5 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
59 hm
59 hm
3,5 km
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Kleiner Rundweg Edelfrauengrab Wasserfälle – Wandern in Ottenhöfen im Schwarzwald

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Der Rundweg Unterwasser - Edelfrauengrab Wasserfälle in Ottenhöfen im Schwarzwald verbindet die eindrucksvollen Edelfrauengrab-Wasserfälle und die historischen Bauernmühlen im Unterwasser. Bereits in der Ortsmitte, zwischen Bahnhof, Kurgarten und Bürgerhaus, beginnt eine Wanderung, bei der Natur, Geschichte und leise Geschichten ineinandergreifen.

Zunächst führt der Weg in Richtung Kloster Allerheiligen. Schritt für Schritt wandert man auf den Spuren von Mark Twain, der 1878 diese Landschaft durchquerte. Bald öffnet sich das Unterwasser mit der über 200 Jahre alten Benz-Mühle, deren Wasserrad von vergangenen Zeiten erzählt. Am Wegesrand liegt mit „Maria unter den Tannen“ ein stilles Kleinod, das zu einem kurzen Innehalten einlädt.

Waldwege, Felsen und Wasserfälle

Ruhige Wald- und Wiesenwege führen weiter zum Rabenfelsen und über das Blöchereck hinab ins Gottschlägtal. Dort entfalten die Edelfrauengrab-Wasserfälle ihre ganze Kraft: tosende Kaskaden, feiner Sprühnebel und eine geheimnisvolle Atmosphäre prägen diesen Abschnitt. Besonders stimmungsvoll ist das Romantische Brückle hinter den Wasserfällen.

Rückweg und Einkehr

Über Schlossbuckel, Mariengrotte und den schattigen Hildahain schließt sich der abwechslungsreiche Rundweg zurück in die Ortsmitte von Ottenhöfen. Eine Einkehr im Hotel Pflug oder am Kiosk im Kurpark direkt am Bahnhof rundet das Wandern im Schwarzwald genussvoll ab.

moderat
317 hm
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8,8 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
317 hm
317 hm
8,8 km
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Wanderung von der Alexanderschanze über den Glaswaldsee zum Bahnhof Bad Peterstal

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Ganz bequem erreicht man mit dem Bus die Alexanderschanze, wo die Tour inmitten weiter Wälder und klarer Höhenluft startet. Breite Waldwege führen sanft hinein in die Landschaft des Schwarzwaldes, bis sich bald das erste Highlight zeigt: der Bauernkopf. Am Aussichtspunkt verweilt man einen Moment, blickt hinab auf Bad Griesbach und beobachtet im Sommer die Gleitschirmflieger, die lautlos ins Tal gleiten.

Unterwegs zum Glaswaldseeblick

Der Weg führt weiter Richtung Hildahütte, einer kleinen Schutzhütte, die zu einer ersten Rast einlädt. Umgeben von Bäumen und Stille lässt man hier den Blick schweifen, bevor es sanft bergab geht. Schon bald öffnet sich der Blick auf den Glaswaldsee, tief unten im Kar gelegen. Wer möchte, nimmt den Abstecher hinunter zum See in Kauf – ein lohnender Weg durch ursprüngliche Natur.

Vom Karsee zum Holchenwasserfall

Ein schmaler Wurzelpfad führt stetig bergab, begleitet vom leisen Rauschen des Wassers. Schließlich erreicht man den Holchenwasserfall, wo das kühle Bergwasser erfrischt. Direkt am Wasserfall sorgt eine kleine Getränkebar für eine überraschende Pause mitten im Wald.

Über den Renchtalsteig ins Ziel

Anschließend folgt man dem Renchtalsteig, durchquert zum Abschluss den Kurpark von Bad Peterstal und erreicht schließlich den Bahnhof Bad Peterstal. Von hier bestehen regelmäßige Zug- und Busverbindungen zurück zum Bahnhof Bad Griesbach oder weiter Richtung Offenburg.

moderat
292 hm
865 hm
18,2 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
292 hm
865 hm
18,2 km
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Wandern von der Alexanderschanze zum Haberer Turm: Teufelskanzel &  Wasserfälle im Schwarzwald

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Naturerlebnis zwischen Höhenweg und Talgrund

Man startet an der Alexanderschanze, dort, wo sich Wald und Weite berühren. Schon nach wenigen Schritten wird klar: Diese Wanderung im Schwarzwald vereint alles, was man sucht – stille Pfade, dramatische Felsen, rauschendes Wasser und weite Ausblicke. Man folgt dem Weg Richtung Bauernkopf, einem Logenplatz hoch über Bad Griesbach. Der Blick öffnet sich, der Atem wird ruhiger.

Höhenwege & Felsformationen mit Charakter

Flach abfallende Waldwege tragen einen entlang der Höhen, bis sich das nächste Highlight ankündigt: die Teufelskanzel. Abenteuerliche Pfade und Holztreppen führen dicht an der Gesteinsformation vorbei. Man spürt den Wechsel von Licht und Schatten, von Nähe und Tiefe – ein Abschnitt, der im Gedächtnis bleibt.

Wasserfall & Waldstille

Stetig bergab geht es weiter, vorbei an der Sexauer Hütte. Am Ende einer Steintreppe wartet der Griesbacher Wasserfall. Man bleibt stehen, hört das Wasser, lässt die Kühle auf der Haut wirken. Danach führen schattige Waldwege tiefer hinein in eine ruhige, fast zeitlose Landschaft.

Aussicht vom Haberer Turm & Rückweg

Der Aufstieg zum Haberer Turm lohnt sich. Von oben schweift der Blick über den Dollenberg und den Breitenberg, ins Griesbächer Tal und über die Schwarzwälder Hänge. Über die Kreuzkopfschanze führt der Weg schließlich durch Bad Griesbach zurück zum Bahnhof Bad Griesbach. Man kommt an – erfüllt von einer Tour, die Natur pur verspricht und hält.

moderat
127 hm
628 hm
11,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
127 hm
628 hm
11,6 km
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Von der Alexanderschanze zum Ruhestein – Wandern auf dem Höhenweg

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Man startet dort, wo Geschichte und Landschaft ineinanderfließen: an der Alexanderschanze. Schritt für Schritt trägt der Höhenweg im Schwarzwald nach Osten, hinein in eine stille Welt aus Wind, Wald und Weite. Man folgt schmalen Pfaden, die sich sanft durch die Höhenlagen ziehen, und spürt schnell, wie der Alltag zurückbleibt.

Unterwegs auf naturnahen Pfaden im Nationalpark Schwarzwald

Man wandert auf ursprünglichen Wegen, teils entlang des legendären Westweg, immer tiefer hinein in das Herz des Nationalpark Schwarzwald. Zwischen 870 und 1030 Höhenmetern öffnet sich der Blick immer wieder: dunkle Tannenmeere, weite Hochflächen, kleine Gemeinden, die wie Inseln im Grün liegen. Man bleibt stehen, atmet durch und lässt die Landschaft wirken.

Panoramablicke & Einkehr mit Aussicht

Zwischendurch findet man Schutz und Wärme. Das Hotel und Restaurant Zuflucht sowie das Hotel und Restaurant Schliffkopf laden zur Einkehr ein. Man sitzt am Fenster, trinkt etwas Warmes und schaut hinaus – auf eine Landschaft, die sich ständig wandelt und doch zeitlos wirkt.

Ziel: Nationalparkzentrum Ruhestein

Am Ende des Weges erreicht man den Ruhestein mit dem Nationalparkzentrum Ruhestein. Man betritt die Ausstellung, überquert die Brücke der Wildnis und blickt vom Aussichtspunkt noch einmal zurück auf den zurückgelegten Weg. 

Entspannt zurück mit Bus & Bahn

Für den Rückweg muss man nicht umkehren. Regelmäßige Busverbindungen bringen einen Richtung Oppenau, Baiersbronn oder Freudenstadt – mit Zwischenstopp an der Alexanderschanze. Man lehnt sich zurück, während draußen der Schwarzwald langsam vorbeizieht.

moderat
252 hm
299 hm
14,7 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
252 hm
299 hm
14,7 km
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Von der Alexanderschanze durch das Tal der wilden Rench – Schwarzwald Wanderung

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Von der Alexanderschanze führt eine aussichtsreiche Wanderung zur Quelle der Rench und weiter durch das ursprüngliche Tal der wilden Rench hinunter nach Bad Griesbach im Schwarzwald. Bereits zu Beginn öffnet sich der Blick über die Höhen des Schwarzwaldes, während breite Wege und schmale Pfade ein abwechslungsreiches Naturerlebnis bieten.

Wandern auf zertifizierten Wegen

Der Großteil der Tour verläuft auf zwei ausgezeichneten Routen: dem Renchtalsteig, zertifiziert als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland, sowie dem Premiumweg Wiesensteig. Beide Wege stehen für naturnahe Führung, gute Beschilderung und eindrucksvolle Ausblicke.

Zur Quelle der Rench

Von der Alexanderschanze gelangt man zur gefassten Renchquelle auf 822 Metern über dem Meeresspiegel. Der Fluss, ein Nebenfluss des Rheins, gab dem Tal seinen Namen. Die Landschaft wirkt hier ruhig und ursprünglich, begleitet vom leisen Plätschern des Wassers.

Historische Höhen und weite Ausblicke

Auf der Zuflucht in 960 Metern Höhe wurde im Jahr 1635 die Schwedenschanze errichtet, um die Steige aus dem Renchtal zu sichern. Weiter geht es zum Roßbühl, von wo aus der Blick auf den weithin sichtbaren Aussichtsturm auf dem Buchkopf fällt. Direkt am Renchtalsteig gelegen, eröffnet sich von hier ein weiter Panoramablick über den Schwarzwald, die Rheinebene und bis zu den Vogesen.

Einkehr mit Panoramablick

Entlang der wilden Rench führt der Weg schließlich bergab Richtung Bad Griesbach. Vom Rohrenbacher Eck lohnt sich ein Abstecher zur nahe gelegenen Renchtalhütte. Die typische Schwarzwälder Berghütte liegt direkt am Premiumrundwanderweg Wiesensteig und bietet in der gemütlichen Gaststube wie auch auf der Terrasse einen herrlichen Blick ins Tal der wilden Rench. In uriger Atmosphäre lassen sich Schwarzwälder Spezialitäten und ein großes Kuchenangebot genießen – stets begleitet vom Panorama auf den nahe gelegenen Dollenberg.

moderat
351 hm
852 hm
17,7 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
351 hm
852 hm
17,7 km
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Von Allerheiligen über den Schliffkopf zur Wahlholzhütte – Rundwanderung Oppenau

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Eine aussichtsreiche Rundwanderung im Schwarzwald führt von der Klosterruine Allerheiligen über den Schliffkopf zur Wahlholzhütte und zurück zum Ausgangspunkt in Oppenau. Diese Höhenwanderung begeistert mit weiten Panoramen ins Renchtal und die Rheinebene.

Startpunkt Klosterruine Allerheiligen

Die Wanderung beginnt direkt am Eingang der Klosterruine Allerheiligen, nahe den Parkplätzen. Die malerische Ruine ist ein historisches Zentrum des Renchtals und ein Muss für alle, die die Nationalparkregion Schwarzwald erkunden möchten. Hier verbinden sich Natur, Geschichte und eine mystische Atmosphäre, die den Start der Wanderung besonders macht.

Aufstieg zum Schliffkopf

Der Weg führt über den Renchtalsteig hinauf zum Schliffkopf, einem 1.055 m hohen Berg im Nordschwarzwald. Der Schliffkopf liegt zwischen Baiersbronn, Ottenhöfen und Oppenau an der Schwarzwaldhochstraße. Oben eröffnet sich ein atemberaubender Panoramablick über die Wälder des Nordschwarzwalds, das Renchtal und die weite Rheinebene – ideal für Fotos oder eine kurze Rast.

Wahlholzhütte und Schwarzwaldvereins-Ehrenmal

Vom Schliffkopf führt die Wanderung weiter über die Aussichtsplattformen des Renchtalsteigs zur Wahlholzhütte und zum Schwarzwaldvereins-Ehrenmal. Historische Orte, stille Pfade und Hochmoore begleiten den Wanderer, bevor der Rückweg zur Klosterruine führt.

Highlights der Rundwanderung

Klosterruine Allerheiligen – Historisches Zentrum des Renchtals

Schliffkopf – 1.055 m hoher Berg mit Panoramablick über Renchtal und Rheinebene

Renchtalsteig – Wälder, Hochmoore und Aussichtsplattformen

Schwarzwaldvereins-Ehrenmal & Wahlholzhütte – Historische und ruhige Orte

Tipp für Einkehr und Verpflegung

Unterwegs lassen sich in der Wahlholzhütte oder entlang der Strecke Schwarzwälder Vesper und Getränke genießen – perfekt für eine gemütliche Rast mitten im Naturparadies Schwarzwald.

moderat
472 hm
472 hm
12,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
472 hm
472 hm
12,6 km
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Rund um Altglashütten – aussichtsreiche Wege im Hochschwarzwald

Südlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Rundwege um Altglashütten bieten im Hochschwarzwald einzigartige Ausblicke, Ruhe und echtes Naturerlebnis. Von der Ortsmitte aus führen aussichtsreiche Wege durch Wälder und vorbei an Seen, die zum Entschleunigen einladen. 

Ein Highlight ist der Windgfällweiher, idyllisch zwischen Titisee und Schluchsee gelegen. Hier genießt man abseits der Touristenströme stille Ufer, spiegelndes Wasser und kinderwagenfreundliche Wege – ideal für Familienausflüge. 

Das Strandbad Windgfällweiher mit Retro-Charme lädt zur Badepause ein. Die Route führt vom Ortskern Altglashütten über die Windgfällstraße, vorbei an der Kurklinik Hirschen und dem Hotel Waldeck, durch geheimnisvolle Wälder bis zum See. Der Seerundweg eröffnet immer neue Perspektiven, zahlreiche Bänke laden zum Verweilen ein. Nach dem Strandbad geht es über die Bahnbrücke zurück Richtung Falkau und schließlich wieder in die Ortsmitte. Die Wege verbinden Weitblick, Erholung und landschaftliche Vielfalt – perfekt für Genusswanderer und Naturliebhaber.

leicht
61 hm
61 hm
4,8 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
61 hm
61 hm
4,8 km
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AugenBlick-Runde Wolftal Kupferberg im Schwarzwald

Mittlerer Schwarzwald
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Schwarzwald
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Eine schöne Rundwanderung mit herrlichen Ausblicken ins Wolftal. Das Wolftal erstreckt sich von Bad Rippoldsau-Schapbach über Oberwolfach bis Wolfach, wo die Wolfach in die Kinzig mündet. Hier zeigt sich die klassische Schwarzwaldlandschaft: dichte Wälder, sanfte Hügel und idyllische Schwarzwaldhöfe.

Sehenswürdigkeiten im Wolftal

Neben der Landschaft prägen Sehenswürdigkeiten wie das Besucherbergwerk Grube Wenzel, der Burgbachwasserfall und der Glaswaldsee das Tal.

Vom Ortszentrum zum Kupferberg

Die Runde startet in der Ortsmitte von Schapbach und folgt dem Flüsschen Wolf bis zum Börsigbauernhof. Nach der Straßenüberquerung führt ein Naturpfad durch leicht welliges Gelände bis zur Abzweigung am Damwildgehege. Von hier steigt der Weg steil auf den Kupferberg, begleitet von spektakulären Ausblicken ins obere Wolftal.

Otmarhütte und AugenBlick

Am Kupferberg erreicht man die Otmarhütte, die an Sonn- und Feiertagen vom Schwarzwaldverein Schapbach bewirtschaftet wird. Weiter geht es zum AugenBlick, dem höchsten Punkt der Tour, bevor der Weg am Waldrand entlang über den Vorderen Kupferberg und das Löchle zurück zur Ortsmitte von Schapbach führt.

moderat
520 hm
520 hm
11,3 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
520 hm
520 hm
11,3 km
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Wandern in Bad Peterstal im Schwarzwald: Glaswaldsee über Haberer Turm nach Bad Griesbach

Mittlerer Schwarzwald
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Schwarzwald
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Diese anspruchsvolle Streckenwanderung verbindet auf rund 20 Kilometern einige der eindrucksvollsten Natur- und Aussichtspunkte des Mittleren Schwarzwalds. Höhepunkte sind der sagenumwobene Glaswaldsee, die stille Marienruhe sowie der traditionsreiche Haberer Turm mit weitem Panoramablick ins Renchtal.

Charakter der Tour

Die Wanderung verläuft überwiegend auf schmalen Waldpfaden, Höhenwegen und aussichtsreichen Abschnitten. Mehrere kräftige Anstiege verlangen eine gute Kondition, werden jedoch durch spektakuläre Fernblicke und naturnahe Wegpassagen reich belohnt.

Glaswaldsee – Karsee von besonderer Schönheit

Der Glaswaldsee liegt auf 840 m ü. NN im Naturschutzgebiet und zählt zu den schönsten Karseen des Schwarzwaldes. Eingebettet in ein steiles Kar an der Ostflanke der Lettstädter Höhe entstand er während der letzten Eiszeit durch glaziale Erosion im Buntsandstein.

Steile Ufer umgeben den bis zu 11 Meter tiefen und rund 3 Hektar großen See, dessen Durchmesser zwischen 170 und 220 Metern variiert. Der geheimnisvoll dunkle Wasserspiegel und die abgeschiedene Lage verleihen ihm eine besondere Atmosphäre. Der See ist ausschließlich zu Fuß erreichbar.

Marienruhe und Bärenfelsen

Nach dem Glaswaldsee führt die Route über schmale, teils wurzelige Pfade zum Bärenfelsen und weiter zur Marienruhe auf etwa 900 Metern Höhe. Dieser ruhige Aussichtspunkt bietet eindrucksvolle Tiefblicke ins Renchtal sowie auf Bad Peterstal-Griesbach und die umliegenden Schwarzwaldhöhen.

Griesbacher Wasserfall

Der Griesbacher Wasserfall stürzt in mehreren Kaskaden mehrere Meter in die Tiefe. Treppen und Wurzelwege führen durch den schattigen Wald am Wasserfall entlang und bieten spektakuläre Ausblicke. 

Haberer Turm – Aussichtspunkt mit Geschichte

Ein weiterer Höhepunkt der Tour ist der Haberer Turm. Der 16 Meter hohe Aussichtsturm wurde 1899 feierlich unter Mitwirkung des Schwarzwaldverein eingeweiht.

Er wurde von Carl Albert Haberer zum Gedenken an seinen Vater, Professor Dr. Haberer, einen bedeutenden Förderer der Renchtalbäder, errichtet. Der Aufstieg lohnt sich: Von oben eröffnet sich ein weiter Panoramablick über das obere Renchtal.

Ziel in Bad Griesbach

Nach dem Haberer Turm führt der Weg talwärts nach Bad Griesbach. Dort besteht eine bequeme Rückfahrmöglichkeit mit Bahn oder Bus zurück nach Bad Peterstal oder in Richtung Heimat – ideal für eine Streckenwanderung ohne Rückweg.

Fazit

Diese Tour ist eine landschaftlich äußerst reizvolle, konditionell fordernde Wanderung mit Karseen, Aussichtspunkten und kulturhistorischen Stationen. Sie eignet sich besonders für erfahrene Wanderer, die den Schwarzwald von seiner stillen, aussichtsreichen Seite erleben möchten.

schwer
817 hm
751 hm
17,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Strecke
817 hm
751 hm
17,6 km
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Wanderung von Bad Rippoldsau zum Glaswaldsee im Schwarzwald

Mittlerer Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Wanderung zum Glaswaldsee führt größtenteils durch ausgedehnte Wälder und über naturbelassene Wege. Unterwegs eröffnet sich die Gelegenheit, das Waldkulturhaus zu besichtigen und einen Einblick in die Schwarzwaldtradition zu gewinnen.

Bad Rippoldsau-Schapbach: Mineral- und Moorbad im Schwarzwald

Die Wanderung von Bad Rippoldsau zum Glaswaldsee im Schwarzwald führt auf naturbelassenen Wegen durch ausgedehnte Wälder und vorbei am Waldkulturhaus, das Einblicke in die Schwarzwaldtradition bietet. Die Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach ist das höchstgelegene Mineral- und Moorbad im Schwarzwald und liegt idyllisch im Wolftal.

Glaswaldsee: Historie und Legenden

Zur Gemarkung gehört der Glaswald, benannt nach der früheren Herstellung von Glasflaschen. Regionale Glashütten benötigten enormes Holz für die Öfen, sodass die Glasmacher ihre Hütten immer wieder neu aufbauen mussten. Stauseen wie der Glaswaldsee dienten dazu, das geschlagene Holz zu flössen, wobei das Ablassen des Wassers die Trift der Stämme unterstützte.

Zahlreiche Mythen umgeben den geheimnisvollen, moorig-schwarzen Karsee. Eingesenkt in den steilen Osthang der Lettstädter Höhe, wurde der See während der letzten Eiszeiten durch einen Gletscher aus dem Buntsandstein herausgehobelt. Steile Ufer säumen das bis zu 11 Meter tiefe Gewässer, das etwa drei Hektar groß ist. Sein Durchmesser variiert zwischen 170 und 220 Metern, unterirdische Wasserzuflüsse halten den See lebendig.

Wanderung auf dem Westweg

Ein Viertel der Route verläuft über 900 Meter Höhe auf dem Qualitätswanderweg Westweg des Schwarzwaldvereins. Von der Kammlage eröffnen sich herrliche Ausblicke hinunter zum Glaswaldsee und ins Renchtal. Historisch markierte die Kammlinie bis 1806 die Grenze zwischen dem Großherzogtum Baden und dem Fürstentum Fürstenberg.

Der Westweg, neben Mittelweg und Ostweg einer der ältesten Nord-Süd-Fernwanderwege im Schwarzwald, führt von Pforzheim bis Basel. Mit rund 285 Kilometern wurde dieser Höhenwanderweg bereits 1900 als erster Fernwanderweg Deutschlands angelegt und verbindet Natur, Geschichte und Wanderkultur auf einzigartige Weise.

moderat
541 hm
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15,9 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
541 hm
541 hm
15,9 km
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Schönster Aufstieg zum Feldberg? – Wanderung im Schwarzwald

Südlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Der schönste Aufstieg zum Feldberg startet am Bahnhof Feldberg-Bärental und führt durch klare Bergluft, Wiesen und lichte Wälder zum türkisblauen Feldsee. Nach einer Rast am Raimartihof beginnt der steile Aufstieg vorbei an der Talstation der Feldbergbahn, durch subalpine Wälder und vorbei an seltener alpiner Flora bis zum Bismarck-Denkmal auf dem Seebuck.

Am Feldberggipfel (1.493 m) erwartet dich ein einzigartiges Panorama: Von den Vogesen im Westen über die Schwäbische Alb im Norden bis zu den Alpen im Süden und dem Schweizer Jura im Osten – der Blick reicht von Italien bis Frankreich. Der Rückweg führt über die Todtnauer Hütte und das Haus der Natur zur Bushaltestelle Feldbergerhof. Diese Wanderung im Schwarzwald verbindet spektakuläre Fernsicht, stille Natur und faszinierende Landschaftsgeschichte zu einem unvergesslichen Erlebnis.

moderat
671 hm
357 hm
14,8 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
671 hm
357 hm
14,8 km
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Über den Seebuck hinab zum Feldsee – Kleine Feldberg-Rundwanderung

Südlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Panorama vom Feldberg

Der Feldberg bietet eines der umfassendsten Panoramen Deutschlands, besonders im Winter bei Inversionswetterlage. Im Westen erstreckt sich der Blick über den Oberrheingraben zu den Vogesen, vom Elsässer Belchen/Ballon d’Alsace bis zum Donon und Odilienberg, gelegentlich bis zum südlichen Pfälzerwald. Im Norden zeigen sich die Hornisgrinde und die Schwäbische Alb, insbesondere der Lemberg, rechts davon die Hegauvulkane.

Im Süden öffnen sich die Alpen: von der Alpspitze und Zugspitze über die Allgäuer Alpen, das Lechquellengebirge, Verwallgruppe und Silvretta bis zu den Westalpen mit Alpstein/Säntis, Glarner Alpen, Urner und Berner Alpen, Grand Combin und Mont Blanc. Rechts vom Mont Blanc erstreckt sich der Schweizer Jura mit dem Chasseral. Das Panorama reicht somit von Italien bis Südwestdeutschland und von Österreich bis Frankreich – ein einzigartiger Rundblick, der den Feldberg so besonders macht.

Route über Seebuck und Feldsee

Die kurze Tour zeigt alles, was den Feldberg auszeichnet: Gipfel, Aussichtspunkte, steile Waldpfade, den Feldsee und traditionelle Schwarzwälder Gastlichkeit im Raimartihof. Die Strecke beginnt auf dem bekannten Fernwanderweg Westweg (rote Raute). Nach einem Stück auf der Freifläche des Sattels taucht der Pfad bergab in dichte Wälder. Am Raimartihof trifft die Strecke wieder auf den Westweg.

Der Feldsee, ein 9 ha großer Karsee, liegt auf über 1.100 m Höhe an den 300 m steil aufragenden Hängen des Feldbergs. Ab hier führt der Weg der roten Raute folgend bergauf zur Talstation der Feldbergbahn und schließlich zurück zum Ausgangspunkt am Haus der Natur.

Besonderheiten am Feldsee

Der Feldsee ist geologisch und erdgeschichtlich höchst interessant. Baden ist hier verboten – das Naturschutzgebiet Feldberg muss unbedingt respektiert werden.

Einkehrmöglichkeiten

Eine Einkehr im Raimartihof bietet Schwarzwälder Gastlichkeit und regionale Köstlichkeiten – der perfekte Abschluss für diese kleine, aber eindrucksvolle Tour auf dem Feldberg.

moderat
340 hm
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7,9 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
340 hm
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7,9 km
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Aussichtsreiche Tageswanderung über den Schliffkopf nach Oppenau

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Diese schöne, aussichtsreiche Wanderung führt auf den Höhen des Schwarzwaldes, vorbei am Schliffkopf, über den Tausendmeterweg nach Oppenau. Die Tour ist eine mittelschwere Tageswanderung mit einigen Anstiegen auf schmalen Pfaden und naturbelassenen Wegen.

Höhepunkte der Wanderung

Klosterruine Allerheiligen – Ein historisches Kleinod im Renchtal, das gleich zu Beginn der Wanderung besichtigt werden kann.

Schliffkopfgipfel (1.055 m) – Herrlicher Aussichtspunkt mit Panoramablick über Nordschwarzwald, Renchtal und bei klarer Sicht bis zu den Vogesen und der Schwäbischen Alb.

Tipp: Allerheiligen-Wasserfälle

Ein absolutes Muss ist ein Abstecher oder ein Tourstart bei den Allerheiligen-Wasserfällen: Über 250 Stufen stürzen die Wasserfälle in sieben Kaskaden gut 90 Meter ins Tal. Besonders imposant wirken sie nach Regentagen oder bei Schneeschmelze. Direkt im Anschluss lässt sich die Klosterruine Allerheiligen erkunden – eine perfekte Kombination aus Naturwunder und Geschichte.

Tourstart

Die Wanderung beginnt in Oppenau-Lierbach, genauer in Allerheiligen. Schon hier eröffnet sich die mystische Atmosphäre des Renchtals und die Verbindung von Natur, Geschichte und Aussicht macht den Auftakt besonders eindrucksvoll.

schwer
504 hm
878 hm
19,3 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Strecke
504 hm
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19,3 km
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Von Wasserfall zu Wasserfall – Wanderung von Allerheiligen zum Edelfrauengrab

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die eindrucksvolle Wasserfallwanderung Schwarzwald führt vom Eingangsportal der Allerheiligen-Wasserfälle durch abwechslungsreiche Natur bis zu den Edelfrauengrab-Wasserfällen bei Ottenhöfen. Startpunkt ist der Besucherbereich am rauschenden Lierbach, von wo aus der Weg an den größten natürlichen Wasserfällen des Nordschwarzwalds hinauf zum historischen Kloster Allerheiligen führt. Die ehemalige Klosteranlage lädt mit Ruinen, Gaststätte und Nationalparkzentrum zum Verweilen ein – sie prägte über Jahrhunderte die religiöse und kulturelle Geschichte des Renchtals.

Über Serpentinen und Panoramawege erreicht man den Aussichtspunkt Blöchereck mit Blick auf den Karlsruher Grat. Nach Durchquerung der Siedlungen Strittwald und Gottschläg geht es steil und naturnah hinab zum Gottschlägbach und den sagenumwobenen Edelfrauengrab-Wasserfällen. Dieser Abschnitt besticht durch schmale Schluchten und wildromantische Kaskaden. Der Rückweg führt sanft nach Ottenhöfen, wo Bahn- und Busverbindungen die bequeme Heimkehr ermöglichen. Die Wanderung kombiniert Naturwunder, geschichtsträchtige Orte und Sagenwelt – ein echtes Schwarzwald-Highlight.

Highlights der Wanderung

Allerheiligen-Wasserfälle – Naturspektakel im Nordschwarzwald

Klosterruine Allerheiligen – Historische Stätte und Rastplatz

Blöchereck & Karlsruher Grat – Panorama und Denkmal des 110. Bataillonsregiments

Edelfrauengrab-Wasserfälle – Sagenumwobene Felsen und Kaskaden

Gottschlägbach & Gottschläg – Naturpfade mit Trittsicherheit

moderat
273 hm
494 hm
9,7 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
273 hm
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9,7 km
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Wasserlehrpfad Bad Peterstal-Griesbach

Mittlerer Schwarzwald
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Schwarzwald
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Der Wasserlehrpfad Bad Peterstal-Griesbach lädt dazu ein, die Bedeutung und den Reichtum des Wassers im Schwarzwald zu entdecken. Auf einem Rundweg vermitteln 17 Infotafeln Wissen über die Herkunft, Nutzung und Heilkraft des Wassers sowie die Kneipp-Tradition des Ortes. Der Pfad sensibilisiert für den nachhaltigen Umgang mit Wasser und betont die Verantwortung jedes Einzelnen angesichts der zunehmenden Wasserknappheit.

Angelegt und gepflegt vom Schwarzwaldverein Bad Peterstal-Griesbach, verbindet der Lehrpfad Naturerlebnis mit Wissensvermittlung

Die Route startet am Rathaus, führt zur Sophienquelle mit ihrem Brunnentempel, vorbei am Kneippbecken im Wendelinsbächle und zum Wasserreservoir der Fichtensodquelle. Nach dem Abstieg lädt das Mineralwasser der Peterstaler Mineralquellen zur Rast ein. Über den Sebastian-Kneipp-Weg und das Wassertretbecken nahe der Schlüsselbadklinik geht es zurück zum Rathaus. Die Runde vereint Natur, Gesundheit und Nachhaltigkeit zu einem besonderen Erlebnis.

leicht
223 hm
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5,2 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
223 hm
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5,2 km
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Wandern zum Wolf- und Bärenpark über die Höll – Schapbach im Schwarzwald

Mittlerer Schwarzwald
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Die Wanderung zum Wolf- und Bärenpark in Schapbach im Schwarzwald startet am Rathaus Schapbach und führt zunächst am Fluss Wolf entlang bis zum Schwarzwaldcamping Alisehof. Von dort steigt der Weg auf die Höll, einen Jugendzeltplatz mit schönem Blick auf den Kupferberg, den Hausberg von Bad Rippoldsau-Schapbach. 

Über den Schürrle-Höll-Weg geht es fast eben weiter zum Schlössle, dem Kindererholungsheim der ABB. Anschließend führt der Weg bergab in den Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald – ein Wildtierschutzprojekt, das seit 2010 Bären, Wölfe und seit 2016 auch Luchse aus nichtartgerechter Haltung aufnimmt. Der Park bietet spannende Einblicke in Tier- und Naturschutz; bekannte Tiere wie Problembärin Gaia (JJ4) leben hier. Nach dem Parkbesuch geht es über den Promenadenweg zurück zum Rathaus. Die Runde vereint Naturerlebnis, Tierbeobachtung und Umweltbildung im Herzen des Schwarzwaldes.

leicht
247 hm
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6,8 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
247 hm
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Von der Zuflucht zum Buchkopfturm und zur Renchtalhütte – Wanderung im Renchtal

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die aussichtsreiche Wanderung auf dem Renchtalsteig startet am Startplatz Rossbühl, wo sich bereits weite Blicke ins Maisachtal, über Oppenau und die Rheinebene eröffnen. Der Weg, überwiegend auf breiten Waldwegen, ist familienfreundlich und führt über die Kohlgrube stetig bergauf zum markanten Buchkopfturm. Nach 140 Stufen genießt man vom Turm eine beeindruckende Aussicht: Vom Schwarzwaldpanorama bis zu den Vogesen reicht der Blick. Anschließend geht es auf naturbelassenen Wegen sanft abwärts zur Renchtalhütte, einer gemütlichen Einkehr mit regionaler Küche und herrlichem Blick ins Tal der Wilden Rench

Hier stehen typische Schwarzwald-Spezialitäten von Sterneküche bis Vesper auf der Speisekarte. Auf dem Rückweg, weiterhin auf dem Renchtalsteig, passiert man idyllische Rastplätze, den Premiumrundwanderweg Wiesensteig und erreicht schließlich die Zuflucht mit historischem Hotelcharme. Über die Schwedenschanze führt der Weg zurück zum Ausgangspunkt. Die Tour überzeugt durch Panoramen, leichte bis mittlere Anstiege und Genussmomente – ein echtes Highlight im Schwarzwald.

Highlights der Wanderung

Startplatz Rossbühl – Traumhafte Aussichten ins Maisachtal und Rheinebene

Buchkopfturm – 140 Stufen zur Aussichtsplattform mit Blick über Schwarzwaldhöhen bis zu den Vogesen

Renchtalhütte – Einkehrmöglichkeit mit herrlicher Aussicht in das Tal der Wilden Rench

Zuflucht – Historisches Hotel auf dem Rückweg mit traditioneller Schwarzwälder Gastlichkeit

Schwarzwaldpfade – Naturbelassene Wege, leichte bis mittlere Anstiege und idyllische Rastplätze

Renchtalhütte – Urige Einkehr mit Panoramablick

Die Renchtalhütte, direkt am Premiumrundwanderweg Wiesensteig, ist ein gemütlicher Einkehrpunkt mit beeindruckender Aussicht auf das Renchtal. Hier wartet bodenständige Schwarzwälder Küche in uriger Atmosphäre:

Hausgemachte Maultaschen mit Zwiebeljus

Elsässer Bäckeoffe

Bibileskäs und geräucherte Schwarzwaldbachforellen

Wurst im Glas, Griebenschmalz, Zwiebelrostbraten

Fondue & Raclette

Alles zubereitet mit dem gewissen Etwas in der Küche des Dollenberg-Hotels unter der Leitung von Sternekoch Martin Herrmann.

leicht
252 hm
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8,0 km
Schwierigkeit
Routentyp
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Rundtour
252 hm
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Wanderung von der Klosterruine Allerheiligen zum Simmersbacher Kopf und nach Ottenhöfen

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Diese mittelschwere Wanderung startet an der Klosterruine Allerheiligen, einem ehemaligen Prämonstratenserkloster aus dem 12. Jahrhundert und historischen Zentrum des Renchtals. Von hier führt der Weg zunächst auf dem Renchtalsteig vorbei am Eselsbrunnen in Richtung Sohlberg/Parkplatz. Nur etwa 200 Meter entfernt kann das Berggasthaus Wandersruh angesteuert werden – ein idealer Platz für eine kleine Rast.

Ottenhöfen selbst ist für seine historischen Mühlenwanderungen bekannt und bietet zahlreiche weitere Wandermöglichkeiten für Natur- und Kulturliebhaber.

Sagenweg Allerheiligen

Auf diesem Wanderweg begleiten zwei spannende Sagen die Tour:

Die Sage von der Kapelle St. Ursula

Der Eselsbrunnen und das Kloster Allerheiligen

Beide Geschichten sind auf Infotafeln des Sagenwegs entlang der Strecke anschaulich dargestellt und verleihen der Wanderung eine mystische, historische Dimension.

Highlights der Wanderung

Klosterruine Allerheiligen: Historisches Zentrum und Ausgangspunkt der Tour

Wanderparkplatz St. Ursula: Kapelle St. Ursula und Sage

Eselsbrunnen und Sagenweg Allerheiligen

Sohlberg/Parkplatz und Bergrücken Langeck

Simmersbacher Kopf: Weitblick über Renchtal, Achertal und die Hornisgrinde

Diese Wanderung verbindet Natur, Geschichte und Sagenwelt auf eindrucksvolle Weise, bietet abwechslungsreiche Wege durch Wälder und offene Höhenlagen und belohnt mit atemberaubenden Aussichten über den Nordschwarzwald.

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207 hm
552 hm
10,3 km
Schwierigkeit
Routentyp
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Strecke
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Von Kniebis über den Höhenweg zum Glaswaldsee im Schwarzwald

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Der Kniebis, ein bis zu 971 Meter hoher, langgezogener Bergrücken im Schwarzwald, birgt im südlichen Teil ein malerisches Dorf. Über den Höhenweg führt die Wanderung entlang des Westweges zum romantischen Glaswaldsee, einem versteckten Juwel im Mittleren Schwarzwald.

Der Glaswaldsee: Natur pur

Der Glaswaldsee liegt nahe Bad Rippoldsau-Schapbach in einem Kar, das in den steilen Osthang der Lettstädter Höhe eingeschnitten ist. Als Teil des gleichnamigen Naturschutzgebiets, das 1960 eingerichtet wurde, offenbart der See die Spuren der letzten Eiszeiten: ein Becken, aus dem Gletscher den Buntsandstein herausgehobelt haben. Steile Ufer säumen das bis zu 11 Meter tiefe Gewässer, das mit einer Fläche von etwa drei Hektar und einem Durchmesser von 170 bis 220 Metern beeindruckt. Unterirdische Wasserzuflüsse halten den See lebendig. Das ruhige Wasser lädt zu einer Rast ein, während die Natur ringsum die Stille des Schwarzwaldes spürbar macht.

Weiter zur Grünen Sitzbank und ins Wolftal

Vom See führt der Weg weiter zur Grünen Sitzbank, die einen herrlichen Ausblick ins Wolftal gewährt. Schmale Pfade, naturbelassener Grund und stetige Aufstiege entlang des Eichelbachs begleiten die Wanderung zurück zum Kniebis. Immer wieder eröffnen sich beeindruckende Panoramen: die Rheinebene auf der einen Seite, das Renchtal auf der anderen.

Aufstieg und Rückkehr

Nach dem Abstieg zur Grünen Sitzbank und dem Genuss des Blicks ins Tal wartet zum Schluss noch der steile Aufstieg zurück auf den Kniebis. Entlang des Eichelbachs steigt der Weg kontinuierlich an. Jeder Schritt wird durch die landschaftliche Vielfalt des Schwarzwaldes belohnt: Wälder, stille Gewässer und weite Ausblicke machen die Wanderung über den Höhenweg zum unvergesslichen Erlebnis.

schwer
578 hm
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20,7 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
578 hm
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20,7 km