Ausblick aufs kleine Wiesental vom Belchen | © Sunhikes Holzbrücke bei Forbach | © Sunhikes Wutachschlucht bei Bonndorf | © Sunhikes

Die besten Wanderrouten im Schwarzwald - Seite 10

Auf den Panoramawegen wandert man zu den schönsten Aussichtspunkten des Schwarzwaldes. Weitblicke bis zu den Alpen sowie über die Rheinebene bis zu den Vogesen sind möglich. Mit einer Länge von 160 km und einer Breite von bis zu 60 km ist der Schwarzwald ein Paradies für Wanderer. Mit einer Fläche von 11.100 km² ist der Schwarzwald das größte Mittelgebirge Deutschlands. Mit einer Höhe von 1.493 m ist der Feldberg die höchste Erhebung des Schwarzwaldes und bietet grandiose Aussichten. Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, im Schwarzwald kann man das ganze Jahr über wandern.

Über 24.000 Kilometer markierte Wanderwege machen den Schwarzwald zu einem der schönsten Wandergebiete mit guten Wegen, Premiumwegen, Steigen und Mehrtagestouren. Zur Auswahl stehen Gipfeltouren, Wanderungen durch Schluchten, und zu beeindruckenden Wasserfällen oder gemütliche Spaziergänge um Seen. Wildsee, Mummelsee, Schluchsee und Titisee sind beliebte Seen und die Hochmoore beherbergen eine einzigartige Flora und Fauna. Wandern im Schwarzwald - das sind unzählige Möglichkeiten zum Erleben der beeindruckenden Natur und Landschaft der Region.

Der nördliche Schwarzwald beeindruckt mit moosigen Nadelwäldern, Seen, Kletterfelsen und wilden Wasserfällen. Im Mittleren Schwarzwald gibt es noch den ursprünglichen Schwarzwald, typische Schwarzwaldhöfe und Aussichtspunkte mit Panoramablick über die Rheinebene bis zu den Vogesen. Unzählige Wege und Pfade führen im Südlichen Schwarzwald durch verwunschene Wälder, romantische Schluchten, vorbei an klaren Bächen, Wasserfällen und Seen.  Also: Eintauchen in die faszinierende Welt des Schwarzwalds - hier gibt es viel zu entdecken!

Gebiete Schwarzwald

Startpunkte Schwarzwald

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Kniebis im Schwarzwald: Sankenbachwasserfälle und Stöckerkopf erkunden

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Auf dem Kniebis, dem bis zu 971 Meter hohen Bergrücken im Schwarzwald, breitet sich der Blick über dichte Wälder und weite Wiesen aus. Das Dorf auf dem Berg liegt eingebettet zwischen Natur und Ruhe. Der Start der Wanderung zieht sofort in die frische Schwarzwaldluft hinein und weckt Vorfreude auf die kommenden Naturschönheiten.

Sankenbachwasserfälle: Naturgewalt in Stufen

Südwestlich von Baiersbronn stürzt der Sankenbach in mehreren Kaskaden mehr als 40 Meter in den Sankenbachkessel. Das Wasser spritzt über steile Felsen und erzeugt ein erfrischendes Nass, das im Sommer besonders verlockend wirkt. Der Hauptfall, gebildet vom Eck’schen Horizont des Unteren Buntsandsteins, bildet ein beeindruckendes Fotomotiv. Kinderfreundliche Wanderwege führen direkt an den Wasserfällen vorbei, sodass die ganze Familie die Kraft des Wassers erleben kann.

Sankenbachsee: Baden und Natur genießen

Unterhalb der Wasserfälle liegt der Sankenbachsee, ein ehemaliger Karsee, der vor rund 3.000 Jahren verlandet ist. Künstlich angestaut, kann das Wasser im vorderen Teil zum Baden genutzt werden, während der hintere Bereich unter Naturschutz steht. Das Plätschern des Wassers und die Ruhe des Sees laden zu Momenten der Entspannung ein.

Aufstieg zum Stöckerkopf mit Panoramablick

Die Wanderung führt weiter entlang des Sankenbachs, vorbei an einem Tiergehege mit Rotwild, bevor der Weg sanft aufwärts zum Stöckerkopf zieht. Von dort eröffnet sich ein weiter Blick ins Murgtal. Auf dem Rückweg über die Wasenhütte eröffnet sich ein herrliches Panorama über Freudenstadt. Der letzte Abschnitt ins Dorf verläuft fast eben und rundet die Wanderung perfekt ab.

moderat
458 hm
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17,0 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
458 hm
458 hm
17,0 km
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Auf aussichtsreichen Pfaden über den Feldberg – Wanderung auf dem höchsten Berg des Schwarzwalds

Südlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Der Feldberg ist mit 1.493 m über Normalnull der höchste Berg in Baden-Württemberg und ein faszinierendes Ziel für Wanderer, Naturliebhaber und Geologieinteressierte. Die Wege führen über aussichtsreiche Pfade, die Panoramen über den Hochschwarzwald eröffnen und gleichzeitig die einzigartige Natur- und Landschaftsgeschichte erlebbar machen.

Naturschutzgebiet Feldberg – Subalpine Flora

Ein Großteil des Feldberggebietes ist aufgrund seiner subalpinen Vegetation als Naturschutzgebiet ausgewiesen – das älteste und größte in Baden-Württemberg. Seit 1989 sorgt ein hauptamtlicher Naturschutzwart, der Feldberg-Ranger, für die Betreuung. Seit 2001 ist das Naturschutzzentrum Südschwarzwald im Haus der Natur für die Schutzgebietsbetreuung zuständig. Hier kann eine interaktive Dauerausstellung zur Natur- und Landschaftsgeschichte des Feldbergs besucht werden.

Geologie & Erdgeschichte

Das Grundgebirge des Feldbergs besteht aus Gneis, einem rund eine Milliarde Jahre alten Gestein. Im Laufe der Erdgeschichte wurde der Feldberg viermal gehoben und dreimal wieder abgetragen – das heutige Erscheinungsbild gilt als der „dritte Feldberg“.

Während der Würm-Eiszeit bedeckte ein etwa 1.000 km² großer Gletscher den Schwarzwald. Die glaziale Landschaft prägte den Feldberg nachhaltig:

  • Die Entstehung des Feldsees erfolgte durch die Ausbreitung des Feldberggletschers.
  • Anschließend bildete sich das Feldseemoor.
  • Der Gletscher schob eine Endmoräne bei Waldhof auf.
  • Danach zog sich der Gletscher zurück und hinterließ die charakteristische Gletscherlandschaft, die das heutige Bild des Feldbergs prägt.

Umfassendes Panorama – Blick vom Feldberg

Der Feldberg bietet eines der umfassendsten Panoramen in Deutschland, besonders im Winter bei Inversionswetterlage.

Westen: Blick über den Oberrheingraben bis zu den Vogesen – vom Elsässer Belchen/Ballon d’Alsace bis zum Donon und Odilienberg, gelegentlich bis zum südlichen Pfälzerwald („Vosges du Nord“).

Norden: Sicht auf die Hornisgrinde und die gesamte Kette der Schwäbischen Alb, insbesondere den Lemberg, rechts davon die Hegauvulkane.

Süden: Die Alpen entfalten sich majestätisch – von der Alpspitze und Zugspitze über die Allgäuer Alpen, das Lechquellengebirge, die Verwallgruppe und Silvretta, bis in die Westalpen mit Alpstein/Säntis, den Bergen um den Walensee, Glarner Alpen, Urner Alpen, Berner Alpen, Grand Combin, Mont Blanc und bis zu den Freiburger Voralpen. Vor den Westalpen erstreckt sich der Schweizer Jura, mit dem Chasseral als höchstem Punkt.

Dieses Panorama reicht somit von Italien bis nach Südwestdeutschland und von Österreich bis nach Frankreich, ein einzigartiger Rundblick, der den Feldberg zu einem Höhepunkt jeder Schwarzwaldwanderung macht.

Fazit

Eine Wanderung auf dem Feldberg verbindet Panorama, Naturerlebnis und geologische Geschichte. Die Aussicht vom höchsten Punkt des Schwarzwalds, die subalpine Flora und die Spuren der Eiszeit machen jeden Schritt zu einem Erlebnis voller Landschaftsgeschichten und Naturwunder.

schwer
666 hm
666 hm
18,1 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
666 hm
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18,1 km
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Schluchtensteig Schwarzwald – wandern auf 119 km Natur pur

Südlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Der Schluchtensteig Schwarzwald führt auf 119 Kilometern quer durch den Naturpark Südschwarzwald. Die Route verläuft vorbei an tosenden Wasserfällen, auf Aussichtskanzeln, durch dramatische Schluchten und imposante Tallandschaften.

Die Wanderung ist ein Abenteuer für trittsichere Genießer. Über Felswege, gesicherte Steige, urwaldähnliche Schluchtwälder und Höhen mit Alpenblick wechseln sich naturnahe Pfade, stille Forstwege und aussichtsreiche Wiesen ab. Über 6000 Höhenmeter in sechs Etappen fordern Ausdauer, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Hauptroute

Die Route verbindet die schönsten Schluchten im Südschwarzwald und bietet immer wieder neue Überraschungen: dramatische Wasserfälle, idyllische Wiesen, Hochmoore, dichte Wälder und Panoramen mit Fernblick. Die abwechslungsreiche Mischung aus spannenden Kletterpassagen und ruhigen Höhenwanderungen macht den Schluchtensteig einzigartig.

Der Schluchtensteig Schwarzwald ist ein 119 km langer Fernwanderweg durch den Naturpark Südschwarzwald. Die Route verbindet spektakuläre Schluchten, tosende Wasserfälle, urwaldähnliche Schluchtwälder und eindrucksvolle Tallandschaften. Über 6000 Höhenmeter in sechs Etappen fordern Kondition und Trittsicherheit. Die Wanderung bietet spannende Kletterpassagen, stille Forstwege und aussichtsreiche Wiesen mit Alpenblick. 

Zu den Highlights zählen die Wutachflühen, die Wutschschlucht, die Schleifenbachschlucht, die Lotenbachklamm, der Schluchsee, der Dom von St. Blasien sowie die romantische Hohwehraschlucht. Der Steig verläuft von Stühlingen über Blumberg, Schluchsee, St. Blasien und Todtmoos bis nach Wehr. Unterwegs wechseln sich schmale Felssteige mit ruhigen Höhenwegen ab. Die Tour ist ein echtes Abenteuer für erfahrene Wanderer und Genießer, die den Schwarzwald in seiner wildesten und ursprünglichsten Form erleben möchten.

Etappenübersicht

Etappe 1: Stühlingen – Blumberg

Schwierigkeit: Schwer

Distanz: 18,89 km

Dauer: 5:30 h
Ein kleiner Wasserfall mitten im grünen Wald begleitet den Bach im Vordergrund.

→ Hier gehts zur ersten Etappe

Etappe 2: Blumberg – Schattenmühle

Schwierigkeit: Mittel

Distanz: 20,34 km

Dauer: 6:30 h
Der Weg führt durch abwechslungsreiche Wälder und Wiesenpfade, immer wieder mit Blicken auf die umliegenden Schluchten.

→ Hier gehts zur zweiten Etappe

Etappe 3: Schattenmühle – Schluchsee-Fischbach

Schwierigkeit: Schwer

Distanz: 18,24 km

Dauer: 6:00 h
Blicke auf den Schluchsee und dichte Waldlandschaften begleiten die Wanderung.

→ Hier gehts zur dritten Etappe

Etappe 4: Schluchsee-Fischbach – St. Blasien

Schwierigkeit: Mittel

Distanz: 19,96 km

Dauer: 6:30 h
Lichtungen mit Bänken laden zu Pausen ein, während die bewaldete Landschaft unter dem weiten Himmel Ruhe schenkt.

→ Hier gehts zur vierten Etappe

Etappe 5: St. Blasien – Todtmoos

Schwierigkeit: Schwer

Distanz: 19,23 km

Dauer: 6:00 h
Traditionelle Schwarzwaldhäuser und grüne Landschaften prägen die Strecke.

→ Hier gehts zur fünften Etappe

Etappe 6: Todtmoos – Wehr

Schwierigkeit: Schwer

Distanz: 23,17 km

Dauer: 8:00 h
Die längste Etappe fordert Ausdauer und belohnt mit spektakulären Fernblicken und Schluchtenpanoramen.

→ Hier gehts zur letzten Etappe

schwer
3.468 hm
3.570 hm
119,4 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Strecke
3.468 hm
3.570 hm
119,4 km
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Mark-Twain-Allerheiligen-Rundweg mit Sagenpfad - Ottenhöfen im Schwarzwald

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Auf dem Mark-Twain-Allerheiligen-Rundweg wandert man auf den Spuren des berühmten amerikanischen Schriftstellers Mark Twain, dem Verfasser der Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Im Sommer 1878 bereiste Twain Europa und legte dabei auch den Weg von Ottenhöfen nach Allerheiligen zurück – heute ein faszinierender Wanderpfad durch den Schwarzwald.

Höhepunkte des Rundwegs

Klosterruine Allerheiligen: Historische Gemäuer voller Geschichten und mystischer Atmosphäre.

Allerheiligen Wasserfälle: Tobende Kaskaden inmitten der Schwarzwaldnatur.

Aussichtspunkte Knappeneck, Sohlberg und Simmersbacher Kopf: Weite Panoramen über das Achertal, Renchtal und die Höhenzüge des Nordschwarzwalds.

Der Rundweg verbindet das idyllische Mühlendorf Ottenhöfen mit der Klosterruine, führt durch stille Täler, über sonnige Höhen und schattige Waldpfade und bietet dabei ein einmaliges Zusammenspiel aus Natur, Geschichte und literarischem Erbe. Wanderer erleben so die Schwarzwaldwanderung Mark-Twain-Allerheiligen als lebendige Verbindung von Kultur, Legende und Natur.

schwer
748 hm
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19,2 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
748 hm
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19,2 km
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Rundwanderung von Kniebis zum Ellbachsee

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Ab dem Parkplatz Kohlwald startet eine kleine, aber aussichtsreiche Rundwanderung zum Ellbachseeblick. Auf bequemen Waldwegen führt der Weg hinunter zum Ellbachsee und auf einem schmalen Pfad zurück zum Ausgangspunkt.

Der Kniebis und seine Umgebung

Der Kniebis ist ein bis zu 971 Meter hoher, langgezogener Bergrücken im Schwarzwald. Im südlichen Teil liegt das gleichnamige Dorf, Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen und Naturerlebnisse. Der Ellbachsee, ein klarer Karsee im nördlichen Schwarzwald, liegt rund 1,3 km nördlich von Kniebis und etwa 5,5 km südwestlich von Mitteltal.

Panoramablick vom Ellbachseeblick

Vom Aussichtspunkt eröffnet sich ein herrlicher Panoramablick hinunter zum malerischen Ellbachsee, nach Baiersbronn-Mitteltal und zur Hornisgrinde, dem mit 1.164 m ü. NN höchsten Berg im Nordschwarzwald. Die neue, barrierefreie Aussichtsplattform lädt zum Verweilen ein und ist ideal für Kinderwagen oder Rollstuhl. Daneben führen schmalere Fußwege für alle, die lieber etwas abseits unterwegs sein möchten.

Wegbeschreibung und Zugänglichkeit

Vom Besucherzentrum Kniebis sind es nur rund 1,5 km bis zum Ellbachseeblick. Der Weg ist sehr gut ausgeschildert, teils bequem auf breiten Waldwegen, teils auf kleinen Pfaden für Wanderer, die Natur pur erleben möchten. Die Runde ist somit perfekt für eine kurze, entspannte Wanderung mit beeindruckenden Ausblicken.

leicht
168 hm
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4,5 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
168 hm
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4,5 km
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Felsenweg Ottenhöfen – Wanderung durch Felsen, Aussichten und Schwarzwaldpanoramen

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Der Felsenweg Ottenhöfen verbindet als abwechslungsreicher Rundwanderweg zahlreiche, geologisch interessante Felsgruppen und Schrofen im Westen von Ottenhöfen im Schwarzwald. Die Tour verläuft grenzüberschreitend durch die Gemarkungen von Ottenhöfen, Furschenbach, Waldulm und Kappelrodeck. Startpunkt ist idyllisch im Kurgarten von Ottenhöfen; der Weg ist mit grauen Schildern sowie gelber und blauer Raute markiert. Empfehlenswert ist der Einstieg Richtung Süden über den Blustenweg am Blustenhof mit erstem Getränkebrunnen. Nach dem Aufstieg zum berühmten Sesselfelsen eröffnet sich ein weiter Panoramablick über das Achertal bis hin zu Hornisgrinde und Schliffkopf

Die Route führt weiter zu Breitfelsen, Spitzfelsen, Rappenschrofen und dem Simmersbacher Kreuz – Höhepunkte für Naturfreunde. Über Pfennigfelsen, den mystischen Hexentanzplatz und Palmfelsen mit Blick bis zu den Vogesen gelangt man zu weiteren Aussichten im Waldulmer Tal und bei Kappelrodeck. Sitzgruppen an den schönsten Punkten laden zur Pause ein. Nach 4–5 Stunden endet die Tour zurück im Kurgarten – eine besondere Wanderung voller Schwarzwald-Atmosphäre, Panorama und Abenteuer.

schwer
592 hm
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15,4 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
592 hm
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15,4 km
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Höhenmeter auf dem Herzogenhorn – Rundwanderung vom Hebelhof

Südlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Rundwanderung vom Hebelhof auf das Herzogenhorn bietet eine sportliche Herausforderung mit beeindruckenden Panoramablicken. Der Weg führt stetig bergauf über abwechslungsreiche Landschaften, vorbei am Grafenmatt und dem historischen Leistungszentrum Herzogenhorn, wo 1974 die brasilianische Fußball-Nationalmannschaft trainierte. Der Aufstieg zum Gipfelkreuz des Herzogenhorns belohnt mit Weitblicken über den Schwarzwald, die Vogesen und bei klarer Sicht bis zu den Schweizer Alpen. Der Rückweg führt über die Krunkelbachhütte und Ruckenhütte, vorbei an Felsen und schmalen Pfaden, bevor die Tour am Hebelhof endet. Diese Wanderung verbindet sportliche Höhenmeter mit Naturgenuss, Geschichte und herrlichen Ausblicken – ideal für aktive Wanderer, die den Schwarzwald intensiv erleben möchten.

moderat
444 hm
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11,2 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
444 hm
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11,2 km
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Auf dem Wasserfallsteig und Silberbergtrail – Anspruchsvolle Rundwanderung vom Feldbergpass - Schwarzwald

Südlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Diese anspruchsvolle Rundwanderung startet am Feldbergpass und führt auf Naturwegen und einsamen Pfaden durch die abwechslungsreiche Landschaft des Hochschwarzwalds. Der Weg verläuft über den Premiumwanderweg Feldbergpfad, vorbei am Fahler Wasserfall, hinauf zum Silberberg (1.358,9 m) und über alpine Pfade durch den Bannwald zurück zum Hebelhof.

Silberberg – Natur, Panorama und Auerwild

Der Silberberg ist der markanteste Gipfel der Berggruppe rund um das Herzogenhorn (1.415,6 m). Besonders der felsige Nordhang fällt steil ab und bildet einen der höchsten Steilhänge des Feldberggebiets. Der Südosthang hingegen ist sanft geneigt und geht in die Hochweiden des oberen Prägbachtals über.

Der Berg ist ein Geheimtipp für Wanderer und Lebensraum des streng geschützten Auerwilds, das Heidelbeerbestände und Bannwaldflächen bevorzugt. Der ehemalige Felsenweg war lange gesperrt, wurde aber für trittsichere Wanderer wieder zugänglich gemacht – ohne die Tierwelt zu stören.

Aufstieg und Panorama – Ernst-Eckert-Bänkle

Die Route führt zunächst zum Fahler Wasserfall, beeindruckend inmitten der Natur. Weiter geht es ins obere Wiesental hinab nach Todtnau-Brandenberg. Danach beginnt der steile Aufstieg über 500 Höhenmeter zum Ernst-Eckert-Bänkle, von dem aus sich ein herrlicher Panoramablick zum Belchen eröffnet.

Alpine Pfade und Rückkehr zum Hebelhof

Über alpine Pfade und Felsenwege verläuft der Weg auf rund 1.200 m Höhe durch den Bannwald am Fuß des Silberbergs. Immer wieder öffnen sich Ausblicke auf die umliegenden Schwarzwaldgipfel. Schließlich führt die Route zurück zum Hebelhof, dem Ausgangspunkt der Tour, wo sich ein Blick zurück auf die erklommenen Höhen lohnt.

schwer
642 hm
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14,0 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
642 hm
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14,0 km
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Über das Wiedener Eck zum Belchen – Panorama im Schwarzwald

Südlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Wanderung vom Schwarzwalddorf Wieden über das Wiedener Eck zum Belchen ist eine anspruchsvolle Tour mit spektakulären Panoramablicken. Der Belchen, mit 1.414,2 m die vierthöchste Erhebung des Schwarzwalds, bietet vom Gipfel einen Rundumblick über große Teile des Schwarzwaldes, die Vogesen, den Jura und bei klarem Wetter die Alpen vom Mont Blanc bis zur Zugspitze. 

Die Tour beginnt in Wieden, führt über geteerte Straßen und breite Forstwege zum Wiedener Eck, wo der Westweg beginnt. Der Aufstieg durch den Dietschel verläuft über schmale Pfade und steile Serpentinen durch den Rübgartenwald bis zum Gipfel. 

Das Belchenhaus lädt zur Einkehr ein, um die Aussicht zu genießen. Diese Wanderung verbindet Natur, Herausforderung und beeindruckende Ausblicke in einer der schönsten Schwarzwaldregionen.

moderat
653 hm
94 hm
8,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
653 hm
94 hm
8,6 km
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Große Hüttenrunde & Premiumwanderung Feldbergsteig

Südlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Große Hüttenrunde & Premiumwanderung Feldbergsteig startet an der Bushaltestelle „Feldberger Hof“ und führt durch die beeindruckende Natur des Hochschwarzwalds. Vom markanten Westwegportal aus geht es bergauf zum Wiesentalblick und weiter zur Todtnauer Hütte. Die Route passiert die Laurentiuskapelle und erreicht die St. Wilhelmer Hütte, wo der Feldbergsteig beginnt. Dieser Premiumwanderweg, erkennbar am Bollenhut-Symbol, führt über abwechslungsreiche Pfade zu den Zastler- und Baldwenweger Hütten. Die Wanderung besticht durch eine Kombination aus dichten Wäldern, weiten Panoramablicken und regionalen Hütten, die mit lokalen Spezialitäten verwöhnen. Über den Raimartihof geht es schließlich hinab zum idyllischen Feldsee, bevor die Tour zurück zum Ausgangspunkt an der Bushaltestelle Feldberger Hof führt. Diese Tour verbindet Hüttenerlebnis, Naturgenuss und spektakuläre Aussichten – perfekt für Wanderfreunde im Hochschwarzwald.

moderat
458 hm
458 hm
13,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
458 hm
458 hm
13,6 km
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Wandern vom Feldberg hinüber zum Belchen – Panorama pur im Schwarzwald

Südlicher Schwarzwald
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Die Wanderung startet am höchsten Berg im Schwarzwald, dem 1.493 m hohen Feldberg, und führt über abwechslungsreiche Pfade zum Belchen, einem der schönsten Schwarzwaldgipfel. Für die 25,6 km lange Strecke und die 891 aufsteigenden Höhenmeter werden Wandernde mit einem unvergesslichen Panoramablick Schwarzwald belohnt.

Feldberg – Aussicht über Deutschland und die Alpen

Vom Feldberg eröffnet sich eines der umfassendsten Panoramen Deutschlands. Besonders im Winter, bei Inversionswetter, breitet sich die Sicht über den Oberrheingraben hinaus aus. Im Westen erscheinen die Vogesen, vom Elsässer Belchen (Ballon d’Alsace) bis zum Donon und Odilienberg. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zum südlichen Pfälzerwald.

Im Norden zeigt sich die Hornisgrinde, im Nordosten die Kette der Schwäbischen Alb mit dem Lemberg, rechts davon die Hegauvulkane. Nach Süden öffnen sich die Alpen: von Zugspitze und Alpspitze, über die Allgäuer Alpen, das Lechquellengebirge, die Verwallgruppe und die Silvretta, bis zu den Westalpen mit Säntis, Glarner Alpen, Urner Alpen, Berner Alpen und sogar dem Mont Blanc. Vor den Westalpen breitet sich der Schweizer Jura aus, mit dem Chasseral als höchstem Punkt. Das Panorama reicht somit von Italien bis Südwestdeutschland und von Österreich bis Frankreich.

Belchen – Gipfel mit Geschichte und Aussicht

Der Belchen erreicht 1.414,2 m ü. NHN und ist nach Feldberg, Seebuck und Herzogenhorn die vierthöchste Erhebung des Schwarzwaldes. Sein markantes, nahezu symmetrisches Profil und die baumfreie Bergkuppe ermöglichen weite Tiefblicke in die Oberrheinebene und ins Elsass.

Der Gipfelweg ist gesäumt von historischen Grenzsteinen aus dem Jahr 1790, die einst die Grenze zwischen Vorderösterreich im Norden und der Markgrafschaft Baden im Süden markierten. Nur wenige Meter unterhalb des Gipfels, auf 1.360 m, liegt das Belchenhaus, das höchstgelegene Gasthaus im Schwarzwald. Auf der Sonnenterrasse genießen Wandernde ein Vesper oder hausgemachten Kuchen – mit Alpenblick Schwarzwald, der bei schönem Wetter unvergesslich bleibt.

Fazit – Feldberg und Belchen erleben

Diese Wanderung verbindet Schwarzwaldwanderung, Hüttenerlebnis und spektakuläre Panoramablicke. Vom Feldberg über die Gipfel und Täler bis zum Belchen eröffnet sich eine Welt aus Weite, Natur und Geschichte – ein Höhepunkt für jeden Wanderfreund.

schwer
877 hm
799 hm
25,8 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Strecke
877 hm
799 hm
25,8 km
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Wandern vom Wiedener Eck auf den Feldberg – Westweg-Erlebnis im Schwarzwald

Südlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Wanderung vom Wiedener Eck zum Feldberg ist ein beeindruckendes Westweg-Erlebnis im Schwarzwald. Die Route führt durch Wälder und offene Hochflächen über den Notschreipass und die Biathlon-Anlage Stübenwasen zum höchsten Berg des Schwarzwalds, dem 1.493 m hohen Feldberg. Der Stübenwasen bietet mit der „längsten Bank der Welt“ eine ideale Rastmöglichkeit und einen weiten Panoramablick bis zum Belchen.

Der letzte Anstieg führt zum Feldberg-Gipfel mit Fernsehturm, Wetterwarte und fantastischem Blick auf Herzogenhorn und die Schweizer Alpen. Der Abstieg erfolgt bequem mit der Feldbergbahn oder zu Fuß zur Talstation Feldberger Hof. Diese Tour verbindet Naturgenuss, sportliche Herausforderung und eines der umfassendsten Panoramen Deutschlands.

schwer
672 hm
431 hm
18,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Strecke
672 hm
431 hm
18,6 km
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Wandern von Wieden zum Schauinsland – Höhenwege und Panoramen

Südlicher Schwarzwald
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Die Wanderung von Wieden zum Schauinsland führt über aussichtsreiche Höhenwege und bietet beeindruckende Panoramen. Start ist im Schwarzwalddorf Wieden, von wo es über den Geldenweg und das Wiedener Eck geht. 

Ab hier folgt die Route dem Westweg, einem der bekanntesten Fernwanderwege des Schwarzwalds, durch Wälder und offenes Gelände. Der Weg führt über den Trubelsmattkopf zum Haldenköpfle und weiter zum Schauinsland. 

Ein Abstecher zum Aussichtsturm am Wanderparkplatz Schauinsland belohnt mit einem Rundumblick über Freiburg, den Feldberg und die umliegenden Schwarzwaldberge. Der Rückweg kann bequem mit dem Bus nach Todtnau erfolgen. Diese Tour verbindet Naturgenuss, sportliche Bewegung und spektakuläre Ausblicke in einer der schönsten Regionen des Schwarzwalds.

schwer
546 hm
234 hm
16,2 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Strecke
546 hm
234 hm
16,2 km
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Wandern vom Feldbergpass über den Silberberg zum Herzogenhorn – Anspruchsvolle Schwarzwaldrunde

Südlicher Schwarzwald
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Diese anspruchsvolle Rundwanderung führt auf Naturwegen und einsamen Pfaden vom Feldbergpass zum Silberberg und weiter zum Herzogenhorn. Trittsicherheit und Kondition werden auf dieser abwechslungsreichen Route belohnt – sowohl durch die Felsenwege als auch durch beeindruckende Panoramaausblicke Schwarzwald.

Aufstieg über den Silberberg – Historischer Bergbau & alpine Pfade

Der Silberberg (1.358,9 m) ist neben dem Spießhorn (1.350,8 m) der markanteste Gipfel der Berggruppe rund um das Herzogenhorn (1.415,6 m). Besonders die felsige Nordseite fällt steil ab und bildet eine der höchsten Steilhänge des Feldberggebietes.

Ein ehemaliger Felsensteig, angelegt vom Schwarzwaldverein, führt durch die Nordhänge. Ähnlich wie der alpine Pfad am Feldberg ist er nur teilweise erhalten, aber noch gut passierbar. Die Mineralgänge am Silberberg weisen Silber, Kupferkies, Bleiglanz und Tremolit auf und machen den Berg historisch bedeutsam: Schon 1028 wird hier Silbererz abgebaut.

Naturerlebnis & Auerwild – Schutzgebiete am Silberberg

Der Silberberg ist nicht nur ein Geheimtipp für Wanderer, sondern auch ein Lebensraum für das streng geschützte Auerwild. Heidelbeerbestände und Bannwaldflächen bieten ideale Bedingungen. Der alte Felsenweg war lange gesperrt, wurde aber für trittsichere Wanderer wieder zugänglich gemacht – ohne die Tierwelt zu stören.

Aufstieg zum Herzogenhorn – Rundumsicht & Naturlehrpfad

Vom Feldbergpass führt die Route durch den Bannwald am Fuß des Silberbergs zum Ernst-Eckert-Bänkle, von wo sich ein herrlicher Panoramablick zum Belchen eröffnet. Weiter geht es zum Herzogenhorn, dessen Gipfel mit einer weiten Rundumsicht über den Hochschwarzwald und bei klarer Sicht bis zu den Schweizer Alpen belohnt. An der Ostseite des Herzogenhorns lädt ein Naturlehrpfad botanisch Interessierte ein, die Pflanzenwelt der Hochlagen zu entdecken.

Fazit – Anspruchsvolle Schwarzwaldwanderung

Diese Rundtour kombiniert sportliche Herausforderung, alpine Pfade, historische Bergbaupfade, Panoramen Schwarzwald und Naturhighlights wie Auerwild, Heidelbeerbestände und Felsenwege. Perfekt für Wanderer, die den Feldberg, Silberberg und Herzogenhorn mit allen Sinnen erleben möchten.

schwer
552 hm
552 hm
15,1 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
552 hm
552 hm
15,1 km
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Vom Hebelhof auf urigen Pfaden nach Todtnau – Wandern im Schwarzwald

Südlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die aussichtsreiche Wanderung vom Hebelhof führt auf urigen, teils schmalen und verwurzelten Pfaden nach Todtnau. Die Route verlangt Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, da sie entlang von Abhängen verläuft. Start ist am Hebelhof auf dem Feldberg, von wo es vorbei an der Wiesenquelle und der historischen alten Skischanze im Fahler Loch bergauf zum Silberberg geht. 

Der Silberberg bietet eine beeindruckende Aussicht auf Todtnau, das Wiesental und den Belchen. Weiter führt der Weg zum Bernauer Kreuz und durch den malerischen Mauswald hinab ins Stadtzentrum Todtnau. Unterwegs passiert man den Dr. Tholus-Brunnen und die Mollenbachhütte. Die Tour verbindet Natur, Geschichte und Panorama und endet in der charmanten Altstadt von Todtnau.

moderat
172 hm
763 hm
12,2 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
172 hm
763 hm
12,2 km
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Vom Schwarzwalddorf Wieden zum Belchen – Panorama und alpine Pfade

Südlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Wanderung vom Schwarzwalddorf Wieden zum Belchen ist ein eindrucksvolles Naturerlebnis mit alpinen Pfaden und grandiosen Panoramablicken. Start ist in der Ortsmitte von Wieden, von wo es über den Geldenweg und das Wiedener Eck bergauf geht. 

Der Höhenwanderweg folgt dem Westweg durch den Nordhang des Dietschel bis zur Krinne. Der Aufstieg zum 1.414 m hohen Belchen erfolgt über steile Serpentinen durch den Rübgartenwald. 

Vom Gipfel bietet sich ein atemberaubender Rundumblick auf die Rheinebene, die Vogesen, den Jura und bei klarem Wetter die Alpen vom Mont Blanc bis zur Zugspitze. Der Rückweg führt am Belchenhaus vorbei, durch den Rübgarten-Moosweg und über Warbach zurück nach Wieden. Diese Tour verbindet Natur, Herausforderung und spektakuläre Aussichten in einer der schönsten Regionen des Schwarzwalds.

schwer
793 hm
793 hm
18,3 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
793 hm
793 hm
18,3 km
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Wanderung über den Höchsten – Leichte Tour um den Feldberggipfel

Südlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Eine leichte Rundwanderung führt um den Feldberggipfel und eignet sich ideal für alle, die den Gipfelsattel und die Aussicht genießen möchten. Unterwegs passiert man die Todtnauer Hütte und die St. Wilhelmer Hütte, beide perfekt für eine gemütliche Rast. Bei gutem Wetter eröffnen sich fantastische Panoramen in alle Richtungen.

Gipfelsicht und Aussicht – Schweizer Alpen & Hegau

Am Feldberggipfel lohnt sich der Aufstieg auf den Feldbergturm, von wo man bei klarer Sicht bis zu den Schweizer Alpen und in den Hegau blicken kann. Wer den Anstieg auf den Seebuck scheut, kann alternativ die Feldbergbahn nutzen.

Hüttenerlebnis auf der Runde

Die Todtnauer Hütte liegt direkt auf der Route und lädt zu einem traditionellen Schwarzwälder Vesper ein. Auch die St. Wilhelmer Hütte ist nicht weit entfernt und bietet Gelegenheit für eine kleine Pause inmitten der Natur.

Fazit – Genusswanderung für alle Sinne

Diese leichte Wanderung rund um den Feldberggipfel verbindet panoramareiche Aussichten, Hüttenerlebnis und Naturgenuss. 

leicht
296 hm
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8,5 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
296 hm
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8,5 km
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Wanderbus Hochschwarzwald Tour 3: Feldberg – Menzenschwand – Bernau Weierle

Südlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Wanderbus-Tour 3 im Hochschwarzwald führt von Feldberg über Menzenschwand bis nach Bernau Weierle und bietet ein einzigartiges Naturerlebnis. Start ist am Feldbergerhof, wo die klare Bergluft und Ruhe den Tag einläuten. Der Weg verläuft sanft bergab durch die Hochlagen des Schwarzwalds und folgt dem Schwarzwälder Genießerpfad: Menzenschwander Geißenpfad

Unterwegs begegnen Wanderer weidenden Ziegen, moosbewachsenen Steinen und lichten Waldabschnitten. Ein Highlight sind die beeindruckenden Menzenschwander Wasserfälle, die mit ihrem beruhigenden Rauschen zum Verweilen einladen. 

Die Route führt weiter durch das idyllische Dorf Menzenschwand, vorbei an Höfen und Wiesen, durch ein Vogelschutzgebiet bis nach Bernau Weierle. Diese Wanderung verbindet landschaftliche Vielfalt, sanfte Bewegung und stille Naturerlebnisse und ist ideal für Genießer und Naturliebhaber.

moderat
318 hm
723 hm
15,1 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
318 hm
723 hm
15,1 km
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Wanderung Feldberg – Herzogenhorn - Silberberg: Sportliche Rundtour im Schwarzwald

Südlicher Schwarzwald
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Die Wanderung Feldberg – Herzogenhorn – Silberberg ist eine sportliche Rundtour, die am Feldbergpass startet und über das Herzogenhorn, den zweithöchsten Gipfel des Schwarzwalds, führt. Der Aufstieg belohnt mit eindrucksvollen Panoramablicken von der Zugspitze bis zum Mont Blanc und Naturhighlights wie dem erfrischenden Prägbachwasserfall.

Der Rückweg verläuft über den mineralienreichen Silberberg, dessen schmale, alpine Pfade Trittsicherheit erfordern. Die Krunkelbachhütte nahe dem Herzogenhorn lädt zu einer Einkehr ein. Die Route verbindet sportliche Herausforderung mit beeindruckender Natur, rauschenden Wasserfällen und weiten Ausblicken. Ideal für Tageswanderer, die den Hochschwarzwald in all seinen Facetten erleben möchten, führt die Tour zurück zum Ausgangspunkt am Feldbergpass und garantiert ein unvergessliches Schwarzwalderlebnis.

Aufstieg zum Herzogenhorn – Panoramablick garantiert

Vom Feldbergpass geht es über die Grafenmatt hinauf zum Herzogenhorn (1.415,6 m ü. NHN), der zweithöchsten Erhebung des Schwarzwalds nach dem Feldberg. Während des Aufstiegs zeigt sich die Vielfalt des Südschwarzwalds: dichte Wälder, weite Hochflächen und immer wieder neue Ausblicke auf die umliegenden Gipfel.

Ein besonderes Highlight ist der Prägbachwasserfall, eine willkommene Abkühlung an heißen Sommertagen. Vom Herzogenhorn öffnet sich ein grandioses Panorama: der Belchen im Westen; von der Zugspitze im Südosten bis zum Mont Blanc im Südwesten, über die Rheinebene hinweg die Vogesen, sowie die Nachbargipfel Spießhorn (1.350,8 m) und Silberberg (1.358,9 m). Das charakteristische hohe Gipfelkreuz markiert den höchsten Punkt, den man vom Feldbergpass in etwa 75 Minuten erreicht.

Rückweg über den Silberberg – schmale Pfade & Mineralien

Der Abstieg führt entlang des Silberbergs, reich an Mineralien, über teils schmale Pfade, die Trittsicherheit erfordern. Immer wieder eröffnen sich neue Ausblicke auf die Bergketten des Schwarzwaldes. Die Route lädt zu bewussten Pausen ein, um die Stille und Weite der Natur zu genießen.

Einkehrmöglichkeit und Fazit

Die Krunkelbachhütte südöstlich des Herzogenhorns bietet eine ideale Gelegenheit für eine kleine Stärkung oder einen warmen Tee nach der sportlichen Runde.

Die Tour kombiniert sportliche Herausforderung, Panoramen Schwarzwald, Wasserfälle und mineralienreiche Pfade zu einer perfekten Tageswanderung für alle, die Feldberg, Herzogenhorn und Silberberg mit allen Sinnen erleben möchten.

moderat
580 hm
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16,5 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
580 hm
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16,5 km
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Herzogenhorn-Wanderung – Vom Feldbergerhof über Gipfel, Waldpfade und Wasserfall

Südlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Weitsicht und Panorama

Das Herzogenhorn, den zweithöchsten Gipfel des Schwarzwalds erklimmen, bedeutet Bergluft, Panorama und Tannenmeer pur. Vom Gipfel öffnet sich der Blick über endlose schwarzwaldblaue Tannenwälder, grüne Hochweiden und die benachbarten Gipfel, wie Feldberg und Belchen. Weitsicht ist hier garantiert – bei klarer Sicht reicht der Blick bis zu den Alpen, in die Vogesen und weit über das südwestdeutsche Hügelland.

Abwechslungsreiche Wege

Die Route führt über abwechslungsreiche Wanderwege, die zwischen saftigen Hochweiden und dichten Tannenwäldern wechseln. Zunächst steigt der Weg bis zum Herzogenhorn (1.415,6 m ü. NHN) an, dem zweithöchsten Berg des Schwarzwalds. Danach öffnen sich angenehme Waldpfade, die das letzte Stück der Wanderung bergab begleiten. Unterwegs lässt sich die schwarzwälder Natur in all ihren Facetten erleben – von alpiner Flora über stille Bergpfade bis hin zu weiten Ausblicken.

Der Westweg – Historischer Fernwanderweg

Die Tour folgt Teilen des Westwegs, einer der ältesten Nord-Süd-Fernwanderstrecken durch den Schwarzwald. Zusammen mit Mittelweg und Ostweg bildet er ein Netzwerk klassischer Schwarzwaldwanderungen. Der ca. 285 km lange Höhenwanderweg, 1900 als erster Fernwanderweg Deutschlands angelegt, verbindet Pforzheim im Norden mit Basel im Süden. Historische Markierungen und gepflegte Pfade führen sicher durch die Höhenlagen und zu den Gipfeln von Feldberg und Herzogenhorn.

Herzogenhorn – Zweithöchster Schwarzwaldgipfel

Das Herzogenhorn ist die höchste Erhebung der Berggruppe südlich des Feldbergs und der zweithöchste Berg des Schwarzwalds. Berücksichtigt man die Nebengipfel des Feldbergs, wie Seebuck oder Baldenweger Buck, fällt es nur auf den dritten oder vierten Rang. Dennoch begeistert es mit Panorama, Ruhe und alpiner Atmosphäre, die jede Wanderung hier unvergesslich macht.

moderat
251 hm
618 hm
11,1 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
251 hm
618 hm
11,1 km
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Wandern vom Belchen ins Münstertal – eine aussichtsreiche Schwarzwaldtour

Südlicher Schwarzwald
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Die Wanderung vom Belchen ins Münstertal ist eine aussichtsreiche Schwarzwaldtour mit moderatem Anspruch. Start ist an der Talstation der Belchen Seilbahn. Der einzige größere Anstieg führt zum Belchenhaus auf 1.414 m, wo ein beeindruckender Panoramablick bis zu den Alpen wartet.  

Der Belchen, auch „König des Schwarzwalds“ genannt, liegt im Naturschutzgebiet und ist ein beliebtes Ziel. Wer mag, nutzt die Seilbahn als Aufstiegshilfe. Der Abstieg ins Münstertal verläuft über idyllische Pfade und bietet immer wieder neue Ausblicke. Rastmöglichkeiten wie der Haldenhof und die Kälblescheuer laden zur Einkehr ein.  

Die Route führt weiter über Hinterheubronn, Sirnitz und Münsterhalden bis nach Untermünstertal. Insgesamt ist die Strecke etwa 21 km lang, mit 561 m Anstieg und 1253 m Abstieg. Die Tour verbindet beeindruckende Natur, weite Ausblicke und typische Schwarzwald-Gastlichkeit und ist ein Highlight für Wanderfreunde.

moderat
555 hm
1.265 hm
21,5 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
555 hm
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21,5 km
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Wandern vom Belchen über das Böllener Eck nach Holz

Südlicher Schwarzwald
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Diese aussichtsreiche Wanderung vom Belchen über das Böllener Eck zum Holzer Kreuz verbindet alpine Weite mit stillen Schwarzwaldpfaden. Man startet an der Belchen Seilbahn, steigt zum Belchenhaus auf und folgt der blauen Raute über Weideflächen und Serpentinen hinab zum Böllener Eck.  

Über historische Grenzwege, vorbei an der schönsten Kammfichte des Schwarzwaldes, führt der Weg durch Fröhnd und Unterkastel. Der letzte Anstieg zum Holzer Kreuz belohnt mit einem eindrucksvollen Panorama über Schönau und zurück zum Belchen – eine Tour voller Landschaft, Geschichte und Fernblicke.

moderat
726 hm
1.269 hm
20,2 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
726 hm
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20,2 km
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Wandern auf dem Dach des Südschwarzwaldes – vom Belchen zum Schauinsland

Südlicher Schwarzwald
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Diese anspruchsvolle Höhenwanderung vom Belchen zum Schauinsland führt über rund 20 Kilometer durch die eindrucksvollsten Lagen des Südschwarzwaldes. Nach dem Aufstieg zum Belchenhaus folgt man dem alpinen Belchensteig bis zum Wiedener Eck.  

Anschließend verläuft die Route über den Münstertäler Höhenweg mit weiten Blicken über Weiden, Täler und Gipfel bis zur Halde am Schauinsland. Von dort beginnt der lange Abstieg mit über 500 Höhenmetern hinab ins Münstertal nach Spielweg. Eine landschaftlich großartige Tour, ideal für den Sommer und nur bei sicheren Bedingungen im Winter.

schwer
798 hm
1.339 hm
28,1 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
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798 hm
1.339 hm
28,1 km
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Schnell zum Belchenhaus – Aufstieg über den Belchensteig

Südlicher Schwarzwald
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Die Rundwanderung zum Belchenhaus über den Belchensteig startet an der Talstation der Belchen Seilbahn. Der breite Weg führt zunächst entlang der Skipiste und durch die sanften Donauwellen, mit kurzem Abstecher durch die Kernzone des Biosphärengebiets Schwarzwald.  

Nach Überquerung der alten Belchenstraße schlängelt sich der mit der blauen Raute markierte Weg 900 Meter hinauf zum Belchenhaus, wo ein fulminanter Ausblick auf Alpen, Jura, Vogesen, Freiburg, Schauinsland und Feldberg wartet. Wer möchte, kann noch den Belchengipfel erklimmen. Alternativ bietet die Belchen Seilbahn einen entspannten Startpunkt für die Schwarzwaldwanderung.

leicht
263 hm
0 hm
2,1 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Strecke
263 hm
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2,1 km
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Belchensteig Rundtour – Gipfelglück im Schwarzwald

Südlicher Schwarzwald
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Die Rundtour auf dem Belchensteig startet an der Talstation der Belchen Seilbahn und führt zum Belchenhaus, weiter zum Belchengipfel und zurück über die Krinne. Auf der technisch anspruchsvollen Strecke erlebt man die volle Schönheit des Südschwarzwalds: weite Aussichten auf Alpen, Jura, Feldberg und Schauinsland. Der Abstieg über die Krinne ist steinig und wurzelreich, erfordert Trittsicherheit, bietet aber spektakuläre Panoramen. Am Ende führt der Krinneweg zurück zur Talstation. Für alle, die Zeit sparen möchten, bietet die Belchen Seilbahn eine bequeme Alternative.

leicht
347 hm
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7,0 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
347 hm
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7,0 km
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Wandern von der Belchenbahn-Talstation zum Belchenhaus – durch den Bannwald

Südlicher Schwarzwald
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Die Wanderung von der Talstation der Belchen Seilbahn zum Belchenhaus führt durch den malerischen Bannwald und bietet eindrucksvolle Panoramablicke. Nach einem kurzen Start entlang der Belchensteig-Beschilderung quert man die Skipiste und folgt dem idyllischen Pfad durch den Bannwald, vorbei an steilen Anstiegen und immer wieder geöffneten Aussichten. Nach etwa 1,7 Kilometern überquert man die alte Belchenstraße und erreicht über den Feldweg oder die asphaltierte Straße das Belchenhaus, das höchste Gasthaus Baden-Württembergs. Unterwegs lockt der Rosenfelsen als Aussichtspunkt. Wer den Aufstieg sparen möchte, kann bequem die Belchen Seilbahn nutzen.

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261 hm
0 hm
2,3 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
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2,3 km
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Wanderung zum Belchenhaus: Talstation Belchen Seilbahn über das Böllener Eck und Hohfelsen

Südlicher Schwarzwald
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Die Wanderung von der Talstation der Belchen Seilbahn zum Belchenhaus über Böllener Eck und Hohfelsen ist landschaftlich reizvoll und bietet herrliche Panoramablicke auf die Alpen, Vogesen und Schwarzwaldgipfel.  

Über das Hochplateau Obere Stuhlsebene gelangt man zum Böllener Eck, einem wichtigen Aussichtspunkt und Orientierungspunkt, bevor der Weg zum Hohfelsen schlängelt. Vom Hohfelsen aus führen 1,2 Kilometer weiter zum Belchenhaus, der höchstgelegenen Gaststätte Baden-Württembergs, mit sonniger Terrasse und einmaliger Aussicht. Wer den Abstieg vermeiden möchte, nutzt bequem die Belchen Seilbahn.

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368 hm
108 hm
5,4 km
Schwierigkeit
Routentyp
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Strecke
368 hm
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Wandern vom Belchen hinunter zum Nonnenmattweiher und zurück

Südlicher Schwarzwald
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Die anspruchsvolle Belchenwanderung führt über 15 Kilometer vom Belchengipfel zum Nonnenmattweiher und zurück. Start an der Bergstation der Belchenbahn oder alternativ über die Belchenstraße. Der Abstieg verläuft über den unteren Belchenrundweg, vorbei am Hohkelch und Heideck, mit grandiosen Panoramablicken auf den Südschwarzwald und die Schweizer Alpen.  

Nach dem Haldenhof erreicht man den idyllischen Nonnenmattweiher. Der Rückweg führt über Vorderheubronn und Neuenweg zurück zum Belchen, vorbei am Böllener Eck und serpentinenartig hinauf zum Belchengipfel. Einkehr im Haldenhof unbedingt einplanen. 

Auf- und Abfahrt mit der Belchenbahn. 

schwer
768 hm
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17,8 km
Schwierigkeit
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schwer
Rundtour
768 hm
768 hm
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Wanderung vom Belchen über Hohkelch zum Hochblauen

Südlicher Schwarzwald
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Die Wanderung vom Belchenhaus über Belchengipfel, Hohkelch und Haldenhof bis zum Hochblauen verbindet atemberaubende Panoramablicke auf Schwarzwald, Rheinebene, Hochvogesen und Alpen mit einzigartiger Natur.  

Die Route folgt der Westweg-Markierung (Rote Raute) und führt vorbei an historischen und landschaftlichen Höhepunkten wie der schlecht erhaltenen Burg Stockberg und dem Aussichtsturm auf dem Hochblauen. Das Berghaus Hochblauen, lädt zu einer Einkehr ein. Ein Erlebnis für Natur- und Geschichtsliebhaber gleichermaßen.

schwer
505 hm
1.137 hm
22,8 km
Schwierigkeit
Routentyp
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Strecke
505 hm
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Vom Belchenhaus zum Feldberg – Eine Westweg-Tour vom schönsten auf den höchsten Berg im Schwarzwald

Südlicher Schwarzwald
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Die Westweg-Wanderung vom Belchenhaus über Belchengipfel, Rübgartenwald, Krinne, Stübenwasen bis zum Feldberggipfel bietet atemberaubende Panoramablicke auf Schwarzwald, Rheinebene und die Alpen. Über den Notschreipass, Langenbachtal und Grüblesattel gelangt man zum Bismarck Denkmal und zum idyllischen Feldseeblick.  

Die Tour belohnt mit einzigartiger Natur, aussichtsreichen Gipfeln und kulinarischen Pausen wie einem Schwarzwälder Speckvesper auf dem Feldberggipfel. Der Rückweg erfolgt bequem mit der Feldbergbahn und dem Bus 7300 vom Feldberger Hof nach Schönau.

schwer
816 hm
889 hm
26,4 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Strecke
816 hm
889 hm
26,4 km