Ausblick vom Kuhnertkopf zur Wegelnburg | © Sunhikes die Wutachschlucht | © Sunhikes Panoramablick vom Belchen aufs Kleine Wiesental | © Sunhikes

Deutschlands atemberaubende Wanderziele - Seite 13

Bereit, die schönsten Wanderrouten in Deutschland zu entdecken? Sunhikes bietet Wander- und Trekkingrouten mit Beschreibungen und ausgewählten Karten.

Und falls du doch keine passende Route für dich entdecken kannst, kein Problem! Nutze einfach unseren praktischen Routenplaner, um deine ganz eigene Tour zu erstellen. Mit dem Routenplaner hast du die Möglichkeit, deine Wanderung individuell zu gestalten. Du kannst sogar prüfen, ob offizielle Wanderwege Teil deiner Route sind oder ob es in der Nähe andere interessante Strecken gibt.

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Hornisgrinde-Rundtour bei Seebach: Gipfelblick, Grindenpfad und Hochmoor-Erlebnis

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Diese leichte Wanderung führt auf den höchsten Berg des Mittel- und Nordschwarzwaldes: die Hornisgrinde mit 1.164 m. Auf dem Grindenpfad entdeckt man die besondere Landschaft des Nordschwarzwaldes, während 11 interaktive Informationstafeln spannende Einblicke bieten.

Hochmoore, Flora und Fauna erleben

Der Grindenpfad vermittelt Wissen über die Entstehung des einzigartigen Hochmoorgebietes. Man erfährt viel über die Tier- und Pflanzenwelt sowie das spezielle Klima dieser hochgelegenen Region. Das Hochmoor ist empfindlich und faszinierend zugleich – die Wanderung vermittelt spielerisch ökologische Zusammenhänge.

Weitblick und historische Landmarken

Vom Gipfel eröffnet sich ein herrlicher Panoramablick über den Schwarzwald, das Rheintal und die Vogesen. An klaren Tagen kann sogar die Silhouette der Alpen am Horizont erkannt werden. Auf der Tour passiert man den Dreifürstenstein, eine denkmalsgeschützte Buntsandsteinplatte, auf der 1722 die Grenzen zwischen der Markgrafschaft Baden, dem Herzogtum Württemberg und dem Fürstbistum Straßburg festgelegt wurden.

Aussichtstürme und Panorama

Hoch oben thronen der Hornisgrinde-Aussichtsturm und der historische Bismarckturm, die besteigbar sind und spektakuläre Aussichten bieten. Die Türme laden zu Fotomotiven und kurzen Pausen ein – ideal für Familien und Naturfreunde.

Familienfreundliche Wege und Einkehrmöglichkeiten

Der Grindenpfad ist leicht begehbar und auch für Familien mit Kinderwagen geeignet. Unterwegs laden die Grinde-Hütte direkt am Hornisgrinde-Aussichtsturm (Montag Ruhetag) oder das Berghotel Mummelsee zu einer Rast ein, um regionale Spezialitäten zu genießen und die atemberaubende Landschaft wirken zu lassen. 

Tour-Highlights

  • Hornisgrinde Gipfel (1.164 m) – höchster Punkt im Nordschwarzwald
  • Grindenpfad – lehrreicher Hochmoor-Weg
  • Dreifürstenstein – historische Grenzmarkierung
  • Bismarckturm & Hornisgrindeturm – atemberaubende Aussichten
  • Mummelsee – Karsee, familienfreundlich, Einkehrmöglichkeit
leicht
135 hm
135 hm
4,9 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
135 hm
135 hm
4,9 km
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Panorama Tour Nordschwarzwald: Hornisgrinde & Klettersteig Karlsruher Grat

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Der Ausgangspunkt der Wanderung liegt am Hornisgrindeturm auf 1.164 m, dem höchsten Berg des Nordschwarzwaldes. Der 23 m hohe Turm, 1910 erbaut, eröffnet einen majestätischen Rundblick: das Rheintal, die Vogesen, der Pfälzer Wald, die Schwäbische Alb und bei klarer Sicht die Alpen. Unterhalb vermitteln Schautafeln Wissenswertes zum Naturschutzgebiet Hornisgrinde – Biberkessel und dem Naturlehrpfad Grindenpfad.

Die Wanderung führt über die Grindenlandschaft – baumlose Hochflächen mit weiten Blicken und Heidekrautflächen – zur Passhöhe Mummelsee auf 1.036 m. Der Karsee ist 3,7 ha groß, 17 m tief und ein beliebtes Ziel für Natur- und Wanderfreunde.

Mummelsee – Wildsee – Alpenpanorama

Von der Passhöhe geht es weiter über Wege mit Tiefblicken auf den Wildsee. Immer wieder öffnen sich Ausblicke auf die Hochflächen des Nordschwarzwaldes. Die klare Luft lässt das Murgtal erkennen, während die Schwarzwaldhochstraße die Wanderung begleitet.

Karlsruher Grat – Einzigartiger Klettersteig im Nordschwarzwald

Der Weg über den Karlsruher Grat, den einzigen Klettersteig der Region, verlangt Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Felsige Passagen wechseln sich mit spektakulären Aussichtspunkten ab, die jeden Schritt lohnen. Die Route verläuft teils parallel zu einem sicheren Wanderweg, sodass der Grat optional umrundet werden kann.

Edelfrauengrab-Wasserfälle – Romantisches Finale

Nach dem Grat folgt die Strecke dem Gottschlägbach zu den Edelfrauengrab-Wasserfällen bei Ottenhöfen, einem landschaftlichen Höhepunkt der Tour. Das Plätschern des Wassers und die tief eingeschnittenen Täler wirken wie eine Belohnung nach den alpinen Passagen.

Historische und kulturelle Höhepunkte

  • Signalturm / Bismarckturm (erbaut ca. 1840): Ein weiterer Aussichtspunkt am Weg.
  • Dreifürstenstein (1.151 m): Historische Grenzmarkierung zwischen Baden, Württemberg und Straßburg, höchster Punkt Württembergs.
  • Seibelseckle (958 m) & Ruhestein (915 m): Passhöhen mit Naturschutz-Informationszentrum und Skischanze.
schwer
252 hm
1.104 hm
20,3 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Strecke
252 hm
1.104 hm
20,3 km
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Hochkopf-Rundweg an der Schwarzwaldhochstraße

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Von Unterstmatt (Parkmöglichkeiten vorhanden) folgt man zunächst dem Westweg, einem der bekanntesten Fernwanderwege des Schwarzwaldvereins. Auf Waldwegen und Fußpfaden geht es stetig bergauf zum Gipfelplateau des Hochkopfs. Auf dem Gipfel bietet sich ein Rundum-Panorama über die Schwarzwaldhöhen, die Rheinebene und bei klarer Sicht bis zu den Vogesen sowie zur Schwäbischen Alb. Sichtbar ist auch die Hornisgrinde (1.163 m), die höchste Erhebung im Nordschwarzwald.

Allgemeine Informationen

Höchster Punkt: Hochkopf, 1.038 m – höchste Erhebung der Ferienregion Bühl-Bühlertal-Ottersweier im Nordschwarzwald nahe der Schwarzwaldhochstraße.

Schwierigkeitsgrad: Mittel, geeignet für Wanderer mit Grundkondition

Besonderheiten: Grindenlandschaften, Panoramablicke, Heideblüte im Spätsommer

Der Hochkopf ist ein beliebtes Ziel für Wanderer, Spaziergänger und Naturliebhaber. Die freie, kahl gehaltene Grindenlandschaft auf dem Gipfel dient als geschütztes Biotop. Im Spätsommer zeigt sich die Landschaft in einem lilafarbenen Heidekraut-Meer, das die karge, aber faszinierende Hochfläche schmückt.

Besonderheiten auf der Strecke

Grindenlandschaften: baum- und nährstoffarme Feuchtheiden, entstanden durch Jahrhunderte der Hochflächenüberweidung.

Schutzgebiet Hochkopf – Pfrimmackerkopf: Tafeln informieren über Ökologie und Bedeutung des Schonwalds.

Auf dem Rückweg Richtung Unterstmatt verläuft der Weg über den „Mannheimer Weg“, der schöne Ausblicke ins Rheintal bietet.

moderat
190 hm
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7,5 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
190 hm
190 hm
7,5 km
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Rundwanderung von Hundsbach zum Schurmsee und über Erbersbronn zurück

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Wanderung startet in Hundsbach und führt zunächst auf gut markierten Pfaden zum Schurmsee, einem eiszeitlichen Karsee, der idyllisch eingebettet zwischen Hundsbach und Schönmünzach liegt. Am See bieten sich Abstiegsmöglichkeiten und eine kleine Rastmöglichkeit, von der aus sich herrliche Ausblicke auf das Raumünztal und die umliegenden Schwarzwaldhänge eröffnen.

Der Rückweg verläuft über Hugenloch und Erbersbronn zurück nach Hundsbach. Erbersbronn, wie auch Hundsbach, entstand im 16. Jahrhundert durch die Waldnutzung von Harzern, Köhlern und Hirten. Unterwegs säumen ausgedehnte Wälder, teils mit wärmeliebenden Kiefern auf der Südseite, den Weg.

Geografische Lage und Besonderheiten

Die Gemeinde Forbach erstreckt sich über 132 km² und zählt zu den größten Gemeinden Baden-Württembergs. Der südliche Höhenzug verläuft über Philippenkopf, Langengrunde und Langeck und erreicht fast 1000 m Höhe. Die nördlichen und südlichen Bäche wie Biberach, Raumünzach, Welzbach und Kesselbach prägen die Landschaft und sorgen für abwechslungsreiche Talblicke. Das Gebiet ist einsam, bietet herrliche Wälder und ist seit kurzem vollständig murgschifferschaftlicher Wald – ideale Bedingungen für naturnahe Wanderungen.

Wegführung und Markierung

Die Wanderung folgt dem Naturparkwegenetz, das verlässlich ausgeschildert ist. Von Wegweiser zu Wegweiser zeigt die Beschilderung Standortnamen und die Entfernung zum nächsten Ziel. Zwischen den Wegweisern wird den Rautenmarkierungen gefolgt, deren Farbcodierung auf beiden Wegweisern deutlich angegeben ist. So bleibt die Orientierung auch in abgeschiedenen Waldabschnitten problemlos.

moderat
553 hm
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16,1 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
553 hm
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16,1 km
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Wanderung zum Schurmsee und nach Raumünzach

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die anspruchsvolle Wanderung beginnt am Skihang von Hundsbach. Von hier aus führen teilweise schmale, pfadige Wege durch den Schwarzwald hinauf zum Schurmsee, einem idyllisch gelegenen Karsee zwischen Hundsbach und Schönmünzach.

Schurmsee – Relikt aus der Eiszeit

Der Schurmsee entstand während der Eiszeit und vermittelt noch heute den ursprünglichen Charme eines typischen Karsees. Ein Abstieg zum See lohnt sich: Eine kleine Hütte lädt hier zur Rast ein. Immer wieder öffnen sich herrliche Ausblicke über den Schwarzwald, das Raumünztal und auf den Schurmsee selbst.

Weiter durch das Raumünztal

Zurück auf dem Weg weist der Wegweiser Schurm den weiteren Verlauf. Vorbei an der Rohrgrundhütte geht es Richtung Erbersbronn. Sowohl Erbersbronn als auch Hundsbach entstanden im 16. Jahrhundert durch die Waldnutzung von Harzern, Köhlern und Hirten, was den historischen Charakter der Region unterstreicht.

Abstieg nach Raumünzach

Der Weg führt bergab entlang der Raumünz vorbei an der Kraftwerksanlage, die einst beim Bau der Schwarzenbach-Talsperre für Strom sorgte und noch heute in Betrieb ist. Über den Steinbruch gelangt man schließlich zum S-Bahn-Haltepunkt Raumünzach, dem Endpunkt der Wanderung.

moderat
417 hm
660 hm
13,9 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
417 hm
660 hm
13,9 km
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Höhenwanderung über die Schwarzenbachtalsperre

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die anspruchsvolle Wanderung beginnt am Haltepunkt Raumünzach. Vorbei am ehemaligen Steinbruch am Schneiderskopf führt der Weg stetig bergauf zur Schwarzenbach-Talsperre, einem markanten Bauwerk des Rudolf-Fettweis-Werks der EnBW. Die Talsperre wurde 1922 begonnen und 1926 eingeweiht und dient als zentrales Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks.

Entlang der Schwarzenbach-Talsperre

Am Seeufer entlang eröffnet sich immer wieder der Blick auf das tiefblaue Wasser und die umgebenden Wälder. Hier kann man kurz verweilen oder die Natur genießen, bevor der Weg auf den Westweg des Schwarzwaldvereins trifft – zugleich Teil des Europäischen Fernwegs E1.

Höchster Punkt an der Wegscheid

An der Wegscheid wird der höchste Punkt der Wanderung erreicht. Eine Schutzhütte lädt hier zur Rast ein, während sich der Blick auf die umliegenden Höhen des Nordschwarzwalds öffnet.

Abstieg nach Forbach

Der Weg führt hinab Richtung Forbach. An der Marienkapelle bietet sich ein weiter Blick ins Murgtal und auf das Städtchen. Über die historische Holzbrücke wird die Murg überquert – ein Ort mit Geschichte, der auch als Kulisse im Film „Lenz oder die Freiheit“ über die Badische Revolution 1848 diente.

Zielpunkt Bahnhof Forbach

Die Wanderung endet am Bahnhof Forbach, ideal für die Rückreise mit der Stadtbahn oder als Ausgangspunkt für weitere Touren im Murgtal und Nordschwarzwald.

moderat
424 hm
529 hm
11,4 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
424 hm
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11,4 km
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Kürzeste Wanderung von der Stadtbahn in Raumünzach zur Schwarzenbach-Talsperre

Nördlicher Schwarzwald
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Die Wanderung beginnt am Haltepunkt Raumünzach der Stadtbahn. Von hier führt der direkte Weg in etwa 4 km zur Staumauer der Schwarzenbach-Talsperre.

Optionale Rundtour

Wer die Tour verlängern möchte, kann den Aufstieg über das Naturfreundehaus nehmen und über den Murgtalwanderweg zurück nach Raumünzach wandern. So entsteht eine schöne Rundwanderung, die zusätzliche Aussichten und Naturerlebnisse bietet.

schwer
518 hm
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14,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
518 hm
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14,6 km
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Rundwanderung Herrenwies – Badener Höhe

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Wanderung beginnt an der St. Antonius Kirche in Herrenwies, einem kleinen Ortsteil der Gemeinde Forbach. Herrenwies liegt auf der Hochebene zwischen der B500 und der Schwarzenbach-Talsperre. Der Ort entstand ursprünglich durch die Gründung einer Glashütte (1732–1778) und blickt auf eine lange Tradition in Holzgewinnung und Waldweide seit dem 13. Jahrhundert zurück.

Zum Herrenwieser See

Über gut markierte Wege geht es bequem zum Herrenwieser See, vorbei am Seeblick mit Sicht auf die Schwarzenbach-Talsperre. Am See laden Sitzbänke und eine Schutzhütte zur Rast ein. Infotafeln vermitteln Wissenswertes über das Naturschutzgebiet, und die ruhige Lage des Karsees sorgt für ein beschauliches Wandererlebnis.

Aufstieg zum Westweg & 2-Seenblick

Vom See aus führt ein steiler Pfad zum legendären Westweg des Schwarzwaldvereins und zum 2-Seenblick, einem Aussichtspunkt mit beeindruckendem Blick auf Herrenwieser See und Schwarzenbach-Talsperre. Weiter bergauf passiert man den Bussemer-Gedenkstein, gewidmet Philipp Bussemer, dem Initiator des Höhenwegs.

Badener Höhe und Friedrichsturm

Auf der Höhe eröffnen sich Panoramablicke auf die Hornisgrinde, den Ochsenkopf und das Murgtal. Der Friedrichsturm auf der Badener Höhe, mit 30 m Höhe ein weithin sichtbares Kulturdenkmal, kann bestiegen werden. Von den 145 Stufen bietet sich eine Rundumsicht über den Nordschwarzwald, die Vogesen, den Pfälzer Wald, die Schwäbische Alb und bei klarer Sicht sogar bis zu den Alpen. Am Fuß des Turms laden Schutzhütte, Tische und Bänke zur Rast ein. Mit 1002,2 m ü. NHN ist die Badener Höhe der höchste Punkt im Baden-Badener Stadtwald.

Rückweg nach Herrenwies

Der Rückweg führt über den Herrenwieser Sattel bergab zurück zum Ausgangspunkt. Am Ende der Tour lohnt sich ein Besuch der St. Antonius Kirche mit ihrem gotischen Flügelaltar und der historischen Voltorgel von 1905, ein kulturelles Highlight des Weges.

moderat
276 hm
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8,5 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
276 hm
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8,5 km
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Wanderung Schwarzenbachtalsperre – Herrenwieser See

Nördlicher Schwarzwald
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Die 12,5 km lange Wanderung beginnt in der Nähe der Schwarzenbach-Talsperre, dem größten Stausee im Nordschwarzwald, der sich über etwa 2,5 km Länge erstreckt. Vom Stausee führt der Weg hinauf zum Herrenwieser Karsee, einem naturbelassenen Bergsee auf 830 m Höhe, der zur Gemeinde Forbach gehört.

Geologische Besonderheiten

Der Herrenwieser Karsee wurde während der Eiszeit von Gletschern geformt, die letzte Vertiefung entstand während der Würm-Kaltzeit vor etwa 10.000 Jahren. Die Wanderung vermittelt den ursprünglichen Zauber eines Karsees, umgeben von typischen Schwarzwaldwäldern und Hochmooren, die den See besonders empfindlich machen.

Wandererlebnis und Aussicht

Die Strecke bietet abwechslungsreiche Pfade, teils durch Wald, teils über offene Wege mit Panoramablick auf die Umgebung. An der Schwallung führt der Abstieg zur ehemaligen Floßstube auf der Talseite, ein historischer Bezug zur Nutzung der Gewässer im Murgtal.

Einkehrmöglichkeiten

In Herrenwies gibt es die Möglichkeit zur Einkehr, um die Kräfte nach dem Aufstieg zu regenerieren und die Aussicht auf den Karsee zu genießen.

moderat
317 hm
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12,8 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
317 hm
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12,8 km
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Gausbach - Brückwald Rundwanderung ab Festhalle

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Tour verbindet leichte Anstiege, Waldwege und Ortsdurchquerungen zu einer abwechslungsreichen Rundstrecke. Ideal für Familien, Spaziergänger und Genusswanderer, die Natur und kleine Ortsabschnitte kombinieren möchten.

leicht
145 hm
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3,1 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
145 hm
145 hm
3,1 km
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Wanderung Forbach – Naturlehrpfad zur Schwarzenbach-Talsperre

Nördlicher Schwarzwald
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Die Tour verbindet Forbach mit der Schwarzenbach-Talsperre über den Naturlehrpfad, der besonders für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien attraktiv ist. Die Wanderung bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus Wald, Wiesenpfaden und lehrreichen Stationen entlang des Weges.

Schwarzenbach-Talsperre – Highlights und Fakten

Die Schwarzenbach-Talsperre ist der größte Stausee im Nord- und Mittelschwarzwald und liegt auf einer Höhe von 668,5 m. Der See erstreckt sich über etwa 2,5 km Länge und speichert 14,4 Millionen Kubikmeter Wasser. Die beeindruckende Gewichtsstaumauer und das umliegende Naturgebiet laden zu Rast, Fotomotiven und Erkundungen ein.

Wasserschloss Schwarzenbachstollen

Am Ende der Wanderung bietet das Wasserschloss des Schwarzenbachstollens ein technisches Highlight: Das Fallrohr mit 1,5 m Durchmesser leitet das Wasser hinab ins Murgtal zum E-Werk, ein eindrucksvolles Beispiel der historischen Ingenieurskunst im Schwarzwald.

Wandererlebnis

Die Verbindung von Naturlehrpfad und Stausee bietet panoramareiche Aussichten, lehrreiche Einblicke in die Natur- und Ingenieurgeschichte sowie ein abwechslungsreiches Wandererlebnis für Jung und Alt.

moderat
461 hm
89 hm
7,9 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
461 hm
89 hm
7,9 km
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Aussichtsreiche Wanderung bei Forbach – Schwarzenbachtalsperre, Herrenwies und Badener Höhe

Nördlicher Schwarzwald
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Die Wanderung beginnt am Parkplatz Schwarzenbachtalsperre im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. Eine Bushaltestelle in unmittelbarer Nähe macht die Anreise auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln einfach. Die imposante Talsperre lädt zum Baden, Angeln oder Windsurfen ein; nahe der Staumauer befindet sich zudem ein Bootsverleih.

Strecke und Gelände

Die Rundwanderung ist etwa 16 km lang und verläuft überwiegend auf breiten, unschwierigen Forstwegen, ideal für sportliche Wanderer. Die Route führt entlang des tiefblauen Wassers der Schwarzenbachtalsperre bis zum Anstieg zum Herrenwieser See. Von dort geht es über den Seekopf hinauf zur Badener Höhe. Der Aufstieg erfolgt über felsige Pfade und erfordert teilweise etwas Kondition.

Höhepunkte der Wanderung

  • Schwarzenbachtalsperre & Staumauer – beeindruckendes Bauwerk mit Freizeitmöglichkeiten
  • Herrenwieser See – idyllischer Bergsee und Rastplatz
  • Aussichtspunkt Zweiseenblick – Panoramablick über die Seen
  • Gipfel Seekopf – Aussicht über den Nordschwarzwald
  • Berg Badener Höhe – höchster Punkt der Runde mit Fernblick
  • Friedwald Badener Höhe – ruhige Waldfläche und Naturerlebnis

Rückweg

Vom Gipfel der Badener Höhe geht es über Herrenwies zurück zur Schwarzenbachtalsperre, wobei abwechslungsreiche Waldpfade, Aussichtspunkte und Panoramablicke die Wanderung abrunden.

moderat
486 hm
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16,2 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
486 hm
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16,2 km
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Wanderung Forbach – Bermersbach – Eulenfelsen: Birket-Kirren-Rundweg

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Der Birket-Kirren-Rundweg ist eine reizvolle Verbindungswanderung zwischen Bermersbach und Forbach, die sich ideal für Wanderer eignet, die Natur, Ausblicke und kulturelle Highlights kombinieren möchten.

Abwechslungsreiche Landschaft und Aussichtspunkte

Die Strecke verläuft im Wechsel von Wald und Wiesen und eröffnet immer wieder herrliche Aussichtspunkte. Von dort schweift der Blick über die Orte Forbach und Bermersbach und das Murgtal. Die Naturpfade und Höhenlagen bieten abwechslungsreiche Perspektiven auf die Region.

Sehenswürdigkeiten am Weg

Auf der Route liegen zahlreiche kulturelle und historische Stationen:

  • Ehemalige Jugendherberge
  • Antoniusbrunnen
  • Mühle mit Backofen
  • Murgtalmuseum

Ein kleiner Umweg lohnt sich zudem zu den bekannten Giersteinen, die als Naturdenkmal beeindrucken.

Startpunkt flexibel wählbar

Die Wanderung kann sowohl in Forbach als auch in Bermersbach begonnen werden, je nach Vorlieben und gewünschter Streckenlänge.

moderat
252 hm
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6,9 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
252 hm
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6,9 km
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Rundwanderung über den Forbacher Naturlehrpfad

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Wanderung beginnt am Bahnhof Forbach und führt hinauf zur Maria-Hilf-Kapelle. Von hier aus führt der Naturlehrpfad, liebevoll von den Forbacher Naturfreunden angelegt, durch abwechslungsreiche Wald- und Wiesenbereiche hinauf zum Naturfreundehaus Holderbronn. Unterwegs informieren lehrreiche Schautafeln über Flora, Fauna und Geologie der Region – ideal für Naturinteressierte und Familien.

Rückweg über Felsenweg und Niederdruckwerk

Der Rückweg verläuft über den Felsenweg oberhalb der B462, vorbei am Stauwehr des Niederdruckwerks. Anschließend führt ein Feldweg entlang der Stadtbahntrasse auf der gegenüberliegenden Talseite zurück nach Forbach. Die Route verbindet sportliche Elemente, lehrreiche Abschnitte und schöne Aussichtspunkte über das Murgtal.

moderat
255 hm
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8,2 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
255 hm
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8,2 km
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Gausbach – Langenberg-Rundwanderweg

Nördlicher Schwarzwald
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Die Wanderung führt über den Langenberg-Feldweg und bietet unterwegs herrliche Ausblicke auf das Murgtal, Gausbach, Bermersbach und Forbach. Der Weg ist leicht begehbar und ideal für Familien, Spaziergänger und Genusswanderer.

Rastmöglichkeiten

Eine schöne Rastmöglichkeit bietet die Brückwaldanlage, von der aus man die historische Holzbrücke und die Umgebung betrachten kann. Perfekt für eine kleine Pause, Fotos oder ein Picknick.

Charakter der Tour

Die Tour ist kurz, leicht zu gehen und abwechslungsreich. Leichte Anstiege, Hangwege und Ortsabschnitte mit beeindruckenden Panoramaausblicken machen sie besonders attraktiv für alle, die Natur, Ruhe und kleine Abenteuer kombinieren möchten.

leicht
87 hm
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2,4 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
87 hm
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2,4 km
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Von Forbach zur Schwarzenbach-Talsperre – Anspruchsvolle Rundwanderung

Nördlicher Schwarzwald
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Die 18 km lange Rundwanderung von Forbach zur Schwarzenbach-Talsperre ist eine fordernde Tour für sportliche Wanderer. Ein Höhepunkt der Strecke ist die Pause an der Schwarzenbach-Talsperre, bevor der Rückweg über den bekannten Westweg wieder nach Forbach führt.

Schwarzenbach-Talsperre – Technik und Natur

Die Schwarzenbach-Talsperre, oberhalb von Forbach im Nordschwarzwald gelegen, dient als Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks Rudolf-Fettweis-Werk. Der Stausee staut Wasser am Ostabhang des niederschlagsreichen Hauptkamms des nördlichen Schwarzwalds, unterhalb von Hornisgrinde, Mehliskopf und Badener Höhe.

Zuflüsse: Schwarzenbach, Seebach, zusätzlich Biberbach und Hundsbach über Stollen aus benachbarten Tälern

Maße der Staumauer: 400 m lang, 65 m hoch

Seelänge: über 2 km

Staupegel: 668,5 m ü. NN

Speichervolumen: 14,4 Millionen m³ Wasser

Die Talsperre beeindruckt nicht nur durch ihre technische Dimension, sondern auch als Naturoase mit weiten Panoramablicken über das Murgtal und die bewaldeten Höhen des Nordschwarzwalds.

Forbach – Historie und Umgebung

Forbach liegt tief eingeschnitten im Murgtal im Nordschwarzwald. Historisch wurde der Ort 1360 erstmals in einer Testamentsurkunde des Ebersteiners Heinrich II. erwähnt. Später gehörte Forbach zur Hälfte zur Grafschaft Eberstein und zur Hälfte zur Markgrafschaft Baden (1387).

Die höchste Erhebung im Gemeindegebiet ist der Hohe Ochsenkopf (1054,1 m ü. NHN), gleichzeitig der höchste Berg im Landkreis Rastatt. Weitere markante Höhen sind die Badener Höhe und der Mehliskopf, sowie der Seekopf, die über 1.000 m hoch liegen. Auf der Ostseite des Murgtals werden unweit des Hohloh Höhen von über 980 m erreicht.

Wandererlebnis

Die Tour kombiniert sportliche Anstiege, idyllische Waldbereiche und technische Sehenswürdigkeiten wie die Talsperre. Die Rückkehr über den Westweg belohnt mit herrlichen Panoramablicken und bietet ein abwechslungsreiches Natur- und Kulturerlebnis im Nordschwarzwald.

moderat
608 hm
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18,0 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
608 hm
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18,0 km
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Gausbacher Wildweg ab Forbach – Abenteuerliche Rundwanderung

Nördlicher Schwarzwald
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Die Rundwanderung über den Gausbacher Wildweg startet bahnhofsnah in Forbach (305 m ü. NHN). Zunächst führt die Route zur historischen Holzbrücke über die Murg. Kurz darauf trifft der Panoramaweg auf den Gausbacher Wildweg, der den sportlich ambitionierten Wanderer auf abenteuerliche Pfade führt.

Aufstieg über Eckkopfgrat und Kuckucksfelsen

Über moosbedeckte Steine steigen wir auf dem Eckkopfgrat hinauf zum Kuckucksfelsen, einem der landschaftlich reizvollsten Punkte der Strecke. Anschließend geht es hinab ins idyllische Sasbachtal, das mit zahlreichen restaurierten Heuhütten ein Stück Murgtaler Geschichte lebendig hält.

Prinzennhütte und Westweg

Dem Verlauf des Sasbachs folgend, führt der Weg steil über Stock und Stein hinauf bis zur Prinzennhütte (954 m). Hier trifft der legendäre Westweg auf den Wildweg. Gemeinsam geht es hinab zur Draberg-Hütte, die mit Sitzbänken und Grillstelle zu einer verdienten Rast einlädt.

Panoramablicke über Murgtal und Latschigfelsen

Von der Draberg-Hütte eröffnen sich weite Ausblicke über das Murgtal bis in die Rheinebene. Weiter geht es hinab zum aussichtsreichen Latschigfelsen, der einen der Höhepunkte der Wanderung bildet.

Zusätzliche Panorama-Runde und Rückweg

Eine optionale Panorama-Runde in Richtung Gausbach führt zum Wolfsbrunnen mit weiteren historischen Heuhütten im Husselbachtal und zum Panoramafenster am Schollenberg, das einen herrlichen Blick auf Forbach bietet. Über den Hexenbrunnen im Kauersbachtal kehrt der Weg schließlich zurück nach Forbach.

schwer
819 hm
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18,5 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
819 hm
819 hm
18,5 km
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Rund um Forbach – Panoramarunde im Nordschwarzwald

Nördlicher Schwarzwald
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Die 23 km lange Panoramarunde Rund um Forbach verbindet den Kernort Forbach mit seinen drei Ortsteilen Bermersbach, Gausbach und Langenbrand. Die Strecke lässt sich flexibel gestalten: In drei etwa gleich langen Abschnitten aufgeteilt, können Wanderer je nach Zeit und Kondition auch kürzere Rund- oder Streckenwanderungen unternehmen.

  • Abschnitt 1: südlich von Forbach
  • Abschnitt 2: über den Bermersbacher Höhenrücken
  • Abschnitt 3: zwischen Langenbrand und Gausbach

Die Verknüpfungspunkte zwischen den Abschnitten befinden sich am Stadtbahnhaltepunkt Langenbrand, sowie rechts und links oberhalb von Forbach an der Brückwaldanlage und am Olympiaweg. Die Wege vom Bahnhof Forbach zu den oberen Verknüpfungspunkten sind durchgängig in beide Richtungen ausgeschildert, was die Orientierung einfach macht.

Highlights in Bermersbach

In Bermersbach liegen viele Sehenswürdigkeiten eng beieinander. Das Wildgehege lädt zu Begegnungen mit heimischen Tieren ein, die historische Mühle mit Backofen zeigt traditionelle Handwerkskunst, und die sagenumwobenen Giersteine sind ein Naturdenkmal, das seit 1940 geschützt ist. Ein Besuch im Murgtal-Museum bietet zusätzliche kulturelle Einblicke in die Geschichte des Murgtals.

Bermersbach selbst ist ein idyllischer Ortsteil der Gemeinde Forbach, nordwestlich oberhalb des Kernortes gelegen. Auf einer Granit-Terrasse über dem Murgtal, etwa 160 Meter über dem Talgrund, bietet der Ort panoramareiche Ausblicke.

Die Giersteine – Naturdenkmal und Aussichtspunkt

Die Giersteine zählen zu den bekanntesten Naturwundern in Bermersbach. Drei mächtige Felsblöcke aus Forbachgranit, bis zu 7 × 4 × 4 Meter groß, stehen am Ostrand der Terrasse. Eigentümliche Verwitterungsrinnen machen die Steine zu einem besonderen Naturdenkmal. Ihre Lage bietet zudem herrliche Aussichten über das Murgtal, sodass sie sowohl geologisch als auch landschaftlich ein Höhepunkt der Panoramarunde sind.

schwer
717 hm
717 hm
21,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
717 hm
717 hm
21,6 km
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Wanderung Bermersbach – Höhen, Waldränder und Giersteine

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Westlicher Abschnitt der Panoramarunde „Rund um Forbach“ – Gipfelblicke und Kulturerlebnisse auf den höchsten Punkten der Panoramarunde.

Der westliche Abschnitt der Panoramarunde Rund um Forbach erstreckt sich über etwa 7,5 km und führt zu den höchsten Punkten dieser beliebten Wanderung. Oberhalb von Bermersbach bieten sich eindrucksvolle Aussichten auf das Bergdorf und das Murgtal. Jede Kurve, jeder Anstieg wird belohnt durch Weitblicke, die das Herz des Wanderers höherschlagen lassen.

Highlights in Bermersbach

In Bermersbach liegen die Sehenswürdigkeiten dicht beieinander. Ein Wildgehege lädt zu Begegnungen mit heimischen Tieren ein. Die historische Mühle mit Backofen zeigt traditionelle Handwerkskunst, während die sagenumwobenen Giersteine geheimnisvolle Geschichten der Region erzählen.

Kultureller Abstecher ins Murgtal-Museum

Für Kulturinteressierte lohnt sich ein Besuch im Murgtal-Museum. Hier öffnet sich ein Fenster zur Geschichte und Lebensweise des Murgtals. Kunst, Handwerk und historische Exponate ergänzen die landschaftlichen Eindrücke der Wanderung und machen die Tour zu einem abwechslungsreichen Erlebnis für Natur- und Kulturfreunde.

leicht
239 hm
327 hm
7,2 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Strecke
239 hm
327 hm
7,2 km
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Rundwanderung Gausbach – Kauersbachtal, Hexenbrunnen und Tennetberg

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Zwischen Wald, Wiesen und weitem Himmel

Der Weg führt durch Nadel- und Laubwald, öffnet sich immer wieder zu Streuobstwiesen und schenkt unterwegs zahlreiche schöne Aussichtspunkte. Schritt für Schritt wechseln sich schattige Waldpassagen mit offenen Abschnitten ab, in denen der Blick über Wiesen, Waldränder und den Himmel gleitet. Die Route wirkt ruhig und zugleich weit, getragen von einem stetigen Rhythmus des Gehens.

Kauersbachtal, Hexenbrunnen und bekannte Fernwege

Ins Kauersbachtal führt der Weg gemeinsam mit dem Westweg und der Murgleiter. Der Hexenbrunnen liegt ruhig am Weg, umgeben von Grün und leiser Bewegung. Am Schulmeisterfelsen vorbei bleibt die Wegführung klar und geradlinig, fast meditativ. Der Blick öffnet sich immer wieder ins Tal, wo verstreut liegende Heuhütten dem Kauersbachtal seinen besonderen Charakter verleihen.

Stetiger Anstieg und aussichtsreiche Passagen

Die Wegführung steigt gleichmäßig an bis unterhalb des Latschigfelsen. Von hier aus ergeben sich eindrucksvolle Einblicke in das Kauersbachtal, geprägt von Wiesen, Waldinseln und traditioneller Kulturlandschaft. Die Aussichtspunkte entlang der Strecke laden zum kurzen Verweilen ein, ohne den Fluss der Wanderung zu unterbrechen.

Rückweg über Feldwege und Streuobstwiesen

Der Rückweg verläuft über Feldwege und durch weitläufiges Streuobstwiesengelände. Die Landschaft wirkt offener, heller, fast sanft ausklingend. Noch einmal begleiten Wald und Wiesen den Weg, bevor sich die Runde schließt – getragen von Eindrücken, Weite und stiller Bewegung.

moderat
227 hm
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4,2 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
227 hm
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4,2 km
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Über den Bermersbacher Grat zur Badener Höhe – Sportliche Felsenrunde

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die sportliche Rundwanderung beginnt im Tal der Murg in Forbach. Über den schmalen Ziegenpfad schlängelt sich der Weg entlang des Sersbachs durch offene Weideflächen, in denen Ziegen weiden. Historische Heuhütten, rund 30 an der Zahl, wurden von engagierten Ziegenfreunden restauriert oder originalgetreu neu errichtet und prägen das Landschaftsbild des Murgtals vom 16. bis ins 20. Jahrhundert.

Steile Pfade über Bermersbach und Pavillon Höfelskopf

Oberhalb des idyllischen Bergdorfs Bermersbach führt der Pfad teils steil, aber landschaftlich äußerst reizvoll, vorbei am aussichtsreichen Pavillon am Höfelskopf. Der Weg folgt dem schmalen Bermersbacher Grat, vorbei am Riedkopf und weiter zum Eierkuchenberg, immer mit herrlichen Blicken über die Wald- und Talregionen des Nordschwarzwalds.

Badener Höhe und Friedrichsturm

Die Badener Höhe bildet mit 1.002 m den nördlichsten Eintausender des Schwarzwalds und den höchsten Punkt des Baden-Badener Stadtgebiets. Hier steht der Friedrichsturm, ein 30 m hoher Aussichtsturm aus Buntsandstein, 1890 von Anton Klein erbaut und 1891 vom Großherzog Friedrich I. von Baden eingeweiht. Vom Turm eröffnet sich ein beeindruckender Panoramablick über den Schwarzwald, der die Anstrengung des Aufstiegs reichlich belohnt. Eine Schutzhütte lädt zur Rast ein.

Rückweg über Westweg und Schwarzenbachtalsperre

Der Rückweg folgt dem Westweg, vorbei am Seekopf zur Schwarzenbachtalsperre. Teilweise anspruchsvolle und steile Wege führen zurück nach Forbach, vorbei an herrlichen Waldpassagen und offenen Aussichtspunkten.

Kultureller Abstecher in Forbach

Besonders lohnenswert ist ein Abstecher zur katholischen Pfarrkirche St. Johannes Baptista, auch bekannt als Murgtaldom, die das Ortsbild von Forbach prägt.

schwer
881 hm
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20,8 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
881 hm
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20,8 km
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Anspruchsvolle Rundwanderung bei Gausbach – Eckkopf, Kuckucksfelsen und Drei Eichen

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Naturerlebnis zwischen Wald und Feld

Diese anspruchsvollere Rundwanderung bei Gausbach führt über abwechslungsreiche Wald- und Feldwege und verbindet stille Höhen mit eindrucksvollen Pfaden. Besonders eindrücklich zeigt sich der Abschnitt zum Kuckucksfelsen – ein schmaler Weg, der landschaftlich zu den reizvollsten der gesamten Runde zählt. Hier öffnet sich der Blick, hier wird der Weg zum Erlebnis.

Auftakt an der Festhalle Gausbach

An der Festhalle in Gausbach nimmt die Runde ihren Anfang. Die Winterhardtstraße zieht sich ruhig und gleichmäßig bergauf, begleitet von dem Gefühl, den Alltag hinter sich zu lassen. Am Friedhof vorbei führt der Weg hinaus aus dem Ort. Häuser werden weniger, Stimmen verstummen, und das gleichmäßige Gehen gibt den Takt vor.

Über Feld- und Waldwege zum Eckkopf

Oberhalb von Gausbach verlaufen die Feldwege offen und weit, mit Blick über Wiesen und Hänge. Bald wechseln sie in schattige Waldwege, die stetig ansteigen und schließlich den Eckkopf erreichen. Hier verdichtet sich die Ruhe, unterbrochen nur vom Knirschen der Schritte auf dem Boden.

Der Kuckucksfelsen – Höhepunkt der Tour

Der Pfad zum Kuckucksfelsen gilt als spektakulärster Abschnitt der Wanderung. Schmal, naturnah und abwechslungsreich schlängelt er sich durch den Wald. Der Weg fordert Aufmerksamkeit, belohnt jedoch mit intensiven Natureindrücken und einer besonders stimmungsvollen Atmosphäre.

moderat
251 hm
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5,8 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
251 hm
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5,8 km
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Rundwanderung Gausbach - Ringberg: Kauersbachtal, Schulmeisterfelsen und Wolfsbrunnen

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Rundwanderung Gausbach – Ringberg kombiniert idyllische Talwege, kurze Anstiege und herrliche Ausblicke auf Gausbach, Bermersbach und Forbach. Diese Tour ist leicht bis mittelschwer, ideal für Familien, Spaziergänger und Genusswanderer und verbindet Panoramablick, Naturgenuss und regionale Geschichte.

Startpunkt ist die Festhalle Gausbach. Von dort geht es leicht steigend über die Winterhardtstraße, vorbei am Friedhof, ins Kauersbachtal zum geschichtsträchtigen Hexenbrunnen. Auf Feld- und Waldwegen, begleitet vom Westweg und der Murgleiter, führt der Pfad am Schulmeisterfelsen vorbei. Nach einem sanften Anstieg erreicht man schmale Waldpfade und gelangt dann bergab am Wolfsbrunnen vorbei zurück nach Gausbach. Über die Alte Landstraße, vorbei an der Skulptur Mostbirne, erfolgt der Rückweg zur Festhalle

leicht
147 hm
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2,7 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
147 hm
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2,7 km
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Rundwanderung Großer Heuhüttenweg – Winterhardtstraße, Sasbachtal und Eckkopf

Nördlicher Schwarzwald
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Die Rundwanderung Festhalle – Winterhardtstraße, Sasbachtal und Eckkopf ist eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tour durch die einzigartigen Heuhüttentäler des Murgtals. Diese Tour richtet sich an erfahrene Wanderer, Naturbegeisterte und Genießer, die Schwarzwald-Kultur und Naturlandschaft aktiv erleben wollen.

Los geht es ab der Festhalle Gausbach, von wo aus der Weg über die Winterhardtstraße, vorbei am Sportplatz und durch idyllische Täler führt. Zu den Höhepunkten zählen der markante Lachenfelsen, der malerische Horngrund sowie das eindrucksvolle Sasbachtal. Unterwegs sorgen zahlreiche Aussichtspunkte wie am Eckkopf und Kuckucksfelsen für herrliche Panoramablicke auf das Murgtal und die umliegende Schwarzwaldlandschaft. Die Runde passiert historische Orte, darunter Köhlerplatz, Winterhardthütte, Ebersloh und die Brückwaldanlage, und wechselt zwischen Wald-, Asphalt- und Panoramawegen. 

moderat
528 hm
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14,0 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
528 hm
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14,0 km
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Wanderparadies Gausbach - Schollenberg-Rundwanderweg

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Schollenberg-Rundwanderung Gausbach ist eine kurze, leicht begehbare Tour auf Wald- und Feldwegen mit idyllischen Ausblicken auf Gausbach, Bermersbach und das Heuhüttental am Kauersbach. Vom Startpunkt an der Festhalle Gausbach steigt der Weg sanft die Winterhardtstraße hinauf, vorbei am Friedhof, bevor man ins ruhige Kauersbachtal zum Hexenbrunnen abbiegt. Weiter geht es links entlang der Ringwiese und auf dem Schollenbergweg mit Panorama-Ausblicken. Der Abstieg nach Gausbach passiert den Wolfsbrunnen und führt ins Dorf zurück. 

Markante Stationen wie die Skulptur Mostbirne und der Gasthof Ochsen zeichnen den Weg, der über die Lindenstraße zurück zur Festhalle leitet. Die Tour ist ideal für Familien, Spaziergänger und Genusswanderer, die entspannte Natur, ruhige Talwege und regionale Dörfer erleben möchten.

leicht
85 hm
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2,4 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
85 hm
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2,4 km
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Wanderparadies Gausbach - Kleiner Heuhüttenweg

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Diese Rundwanderung bietet eine abwechslungsreiche Strecke aus Asphalt-, Feld- und Waldwegen. Sie ist ideal für Familien, Spaziergänger und Genusswanderer, die eine kurze, naturnahe Tour genießen möchten.

leicht
215 hm
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3,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
215 hm
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3,6 km
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Rundwanderung Gausbacher Wildweg – Latschig, Draberger Tor und Kauersbachtal

Nördlicher Schwarzwald
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Die Rundwanderung Gausbach über Latschig, Draberger Tor und Kauersbachtal verbindet anspruchsvolle Anstiege, steile Abschnitte und abwechslungsreiche Grat- sowie Talwege. Die Tour bietet spektakuläre Aussichtspunkte, abwechslungsreiche Wege und ist ideal für erfahrene Wanderer.

Die Route startet am Sportplatz Gausbach und führt über die Brückwaldanlage, den Hasenbuckelweg, vorbei an den Drei Eichen und durch die Anlage des Obst- und Gartenbauvereins Forbach. Höhepunkte der Tour sind der Gratweg zum Kuckucksfelsen, Panorama am Murgtalblick, die Eckkopfhütte, sowie der letzte Anstieg zur Winterhardthütte und dem markanten Draberger Tor. Weiter geht es zur Prinzenhütte, dann vorbei an großen und kleinen Latschig-Aussichtspunkten mit Schutzhütten und herrlichen Ausblicken ins Murgtal und auf Forbach. Der Rückweg führt über das idyllische Husselbachtal, steile Passagen beim Wolfsbrunnen und das abwechslungsreiche Kauersbachtal zurück zum Ausgangspunkt. 

schwer
803 hm
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18,0 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
803 hm
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18,0 km
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Seebach – Wildsee kleine Erlebnistour

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die kleine Wildsee-Erlebnistour in Seebach führt durch die unberührte Natur des Nationalparks Schwarzwald. Vom Ruhestein geht es fast hinauf zum Seekopf (1.055 m) durch die typische Grindenlandschaft des Nordschwarzwaldes. 

Höhepunkt ist der Wildseeblick und das Euting Grab, Ruhestätte des Orientalisten Julius Euting. Der Pfad verläuft weiter durch den Bannwald Wilder See, Deutschlands ältestes Urwaldgebiet, bis zur Darmstädter Hütte, die zur Einkehr einlädt. 

Auf dem Rückweg eröffnet der Metaweg zahlreiche Aussichtspunkte auf das Seebachtal und die Schwarzwaldhöhen. Der Ruhestein markiert historische Grenzen zwischen Baden und Württemberg und bietet zugleich Rastmöglichkeiten. Die Wanderung kombiniert Natur, Geschichte und Panorama zu einem unvergesslichen Erlebnis.

leicht
141 hm
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5,8 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
141 hm
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5,8 km
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Rundwanderung ab Festhalle Gausbach – Kauersbachtal, Latschig und Draberger Tor

Nördlicher Schwarzwald
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Die Wanderung kombiniert leichte Ortswege, schmale Pfade und teils steile Aufstiege. Unterwegs eröffnen sich Panoramablicke und kleine Abstecher zu Aussichtspunkten. Die Strecke ist ideal für erfahrene Spaziergänger, Naturfreunde und Genusswanderer, die abwechslungsreiche Wege und spektakuläre Ausblicke schätzen.

Latschigfels – Highlight der Tour

Ein Besuch des Latschigfelsens ist ein absolutes Muss. Auf den Spuren des bekannten Westwegs führt der Aufstieg zum Latschig, von wo aus sich ein spektakulärer Blick ins Murgtal und bis in die Rheinebene öffnet. Schon vom zuvor passierten kleinen Latschig kann man die Umgebung in Richtung Gausbach und Forbach überblicken – ideale Punkte für Fotomotive oder kurze Pausen.

Rückweg durch das Heuhüttental

Die Route führt entlang idyllischer Heuhüttentäler zurück nach Gausbach. Die abwechslungsreiche Strecke verbindet Natur, Ausblicke und ruhige Talabschnitte, sodass ein harmonischer Rundweg entsteht, der sowohl Aktivität als auch Erholung bietet.

moderat
511 hm
511 hm
10,5 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
511 hm
511 hm
10,5 km
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Seebach – Bergtour zum Kernhof am Bosenstein und zurück an der Acher

Nördlicher Schwarzwald
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Schwarzwald
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Die Bergtour zum Kernhof am Bosenstein in Seebach ist eine mittelschwere Rundwanderung im Schwarzwald mit herrlichen Ausblicken auf Seebach, den Ortsteil Grimmerswald, die Hornisgrinde und den Mummelsee. Vom Parkplatz Mummelseehalle führt der Weg über Kirche und Kleineck bergan durch Wald und Wiesen zum Fuchsmichelhof, wo eine Rast im Almpfadhüttle möglich ist. 

Weiter geht es vorbei am Rotwildgehege und der Wendelinuskapelle zum Kernhof, höchster Punkt der Tour, mit Panoramablicken auf Hochalmgebiet, Mummelsee und Hornisgrinde. Der Rückweg verläuft über Waldpfade und Wiesen nach Hinterseebach, entlang des Acherwegs zurück zum Ausgangspunkt. Einkehrmöglichkeiten am Kurpark oder im Hotel Hirsch runden die Wanderung ab. Die Tour verbindet Natur, Kultur und Genuss.

moderat
416 hm
416 hm
7,7 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
416 hm
416 hm
7,7 km