Naturpfad El Bastón – GR 131: Wandern über das Rückgrat La Palmas
Tourencharakter
Man steht am Meer in Puerto de Tazacorte, spürt die salzige Luft und ahnt noch nicht, dass dieser Weg einen vom Ozean bis in den Himmel führen wird. Der Naturpfad El Bastón, auch bekannt als GR 131 auf La Palma, zählt zu den anspruchsvollsten und zugleich eindrucksvollsten Wanderwegen der Kanarischen Inseln.
Vom Atlantik in die Höhe der Caldera
Schritt für Schritt steigt man auf, verlässt die Küste und taucht ein in die wilde Seele der Insel. Der Pfad verbindet Vulkanroute und Kammroute, durchquert den Nationalpark Caldera de Taburiente und erreicht mit dem Roque de los Muchachos (2.426 m) den höchsten Punkt La Palmas. Oben öffnet sich der Blick weit über das Aridane-Tal bis nach Santa Cruz de La Palma – ein Moment stiller Ehrfurcht.
Zwischen Kiefern, Kratern und Wolken
Der Weg folgt dem Rand der Caldera, senkt sich zur Berghütte El Pilar und führt durch wechselnde Ökosysteme: karges Buschland, duftende Kiefernwälder, schroffe Bergrücken. Entlang der Ruta de los Volcanes passiert man Krater wie Hoyo Negro, Duraznero und Montaña de Fuego. Man umrundet den Vulkan San Antonio, spürt die rohe Kraft der Erde unter den Füßen.
Ankunft am Licht der Küste
Am Leuchtturm Faro de Fuencaliente verändert sich alles. Schwarze Lava trifft auf Salinen, Strände und das offene Meer. Bei klarem Wetter zeichnen sich Teneriffa und El Hierro am Horizont ab – ferne Versprechen im Dunst.
Wandern mit Geschichte und Tiefe
Der Naturpfad El Bastón folgt alten Wegen der Inselbewohner, einst genutzt, um Gemeinden zu verbinden. Heute ist er eine epische Wanderung auf La Palma, ein Übergang von Küste zu Gipfel, von Geschichte zu Gegenwart. Man geht nicht nur durch Landschaften – man geht durch Zeit.
Tourencharakter
Routenbeschreibung
Höhenprofil
Tourencharakter
Man steht am Meer in Puerto de Tazacorte, spürt die salzige Luft und ahnt noch nicht, dass dieser Weg einen vom Ozean bis in den Himmel führen wird. Der Naturpfad El Bastón, auch bekannt als GR 131 auf La Palma, zählt zu den anspruchsvollsten und zugleich eindrucksvollsten Wanderwegen der Kanarischen Inseln.
Vom Atlantik in die Höhe der Caldera
Schritt für Schritt steigt man auf, verlässt die Küste und taucht ein in die wilde Seele der Insel. Der Pfad verbindet Vulkanroute und Kammroute, durchquert den Nationalpark Caldera de Taburiente und erreicht mit dem Roque de los Muchachos (2.426 m) den höchsten Punkt La Palmas. Oben öffnet sich der Blick weit über das Aridane-Tal bis nach Santa Cruz de La Palma – ein Moment stiller Ehrfurcht.
Zwischen Kiefern, Kratern und Wolken
Der Weg folgt dem Rand der Caldera, senkt sich zur Berghütte El Pilar und führt durch wechselnde Ökosysteme: karges Buschland, duftende Kiefernwälder, schroffe Bergrücken. Entlang der Ruta de los Volcanes passiert man Krater wie Hoyo Negro, Duraznero und Montaña de Fuego. Man umrundet den Vulkan San Antonio, spürt die rohe Kraft der Erde unter den Füßen.
Ankunft am Licht der Küste
Am Leuchtturm Faro de Fuencaliente verändert sich alles. Schwarze Lava trifft auf Salinen, Strände und das offene Meer. Bei klarem Wetter zeichnen sich Teneriffa und El Hierro am Horizont ab – ferne Versprechen im Dunst.
Wandern mit Geschichte und Tiefe
Der Naturpfad El Bastón folgt alten Wegen der Inselbewohner, einst genutzt, um Gemeinden zu verbinden. Heute ist er eine epische Wanderung auf La Palma, ein Übergang von Küste zu Gipfel, von Geschichte zu Gegenwart. Man geht nicht nur durch Landschaften – man geht durch Zeit.
Routenbeschreibung
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