Vom Belchenhaus zum Feldberg – Eine Westweg-Tour vom schönsten auf den höchsten Berg im Schwarzwald

Schwierigkeit
schwer
Routentyp
Strecke
Distanz
26,4 km
Höhenmeter Aufstieg
816 hm
Höhenmeter Abstieg
889 hm
höchster Punkt
1.490 m
niedrigster Punkt
1.043 m
ca. Dauer
7:30 – 8:00 h
gute Grundkondition, leicht zu folgen
Wegmarkierung
Westweg (rote Raute)
Wasser, festes Schuhwerk, Proviant
Auslastung
moderat

Tourencharakter

Die Westweg-Wanderung vom Belchenhaus über Belchengipfel, Rübgartenwald, Krinne, Stübenwasen bis zum Feldberggipfel bietet atemberaubende Panoramablicke auf Schwarzwald, Rheinebene und die Alpen. Über den Notschreipass, Langenbachtal und Grüblesattel gelangt man zum Bismarck Denkmal und zum idyllischen Feldseeblick.  

Die Tour belohnt mit einzigartiger Natur, aussichtsreichen Gipfeln und kulinarischen Pausen wie einem Schwarzwälder Speckvesper auf dem Feldberggipfel. Der Rückweg erfolgt bequem mit der Feldbergbahn und dem Bus 7300 vom Feldberger Hof nach Schönau.

Höhenprofil

Kartenansicht + Höhenprofil

Tourencharakter

Die Westweg-Wanderung vom Belchenhaus über Belchengipfel, Rübgartenwald, Krinne, Stübenwasen bis zum Feldberggipfel bietet atemberaubende Panoramablicke auf Schwarzwald, Rheinebene und die Alpen. Über den Notschreipass, Langenbachtal und Grüblesattel gelangt man zum Bismarck Denkmal und zum idyllischen Feldseeblick.  

Die Tour belohnt mit einzigartiger Natur, aussichtsreichen Gipfeln und kulinarischen Pausen wie einem Schwarzwälder Speckvesper auf dem Feldberggipfel. Der Rückweg erfolgt bequem mit der Feldbergbahn und dem Bus 7300 vom Feldberger Hof nach Schönau.

Routenbeschreibung

Man startet die Wanderung mit der Belchen-Seilbahn zum Belchenhaus, zunächst hinauf zum Belchengipfel (1.414 m). Vom Gipfelkreuz reicht der Blick weit über die Rheinebene, die Hochvogesen, das Wiesental, den Feldberg und die schneebedeckten Alpen der Schweiz. Die Aussicht ist schlicht grandios – ein Panorama, das jedes Wanderherz höherschlagen lässt. 

Abstieg durch Rübgartenwald und zur Krinne 

Der Abstieg vom „Kronprinzen des Schwarzwalds“ führt über enge Serpentinen durch den Rübgartenwald bis zur Krinne, dann steil weiter entlang der Berghänge am Heidstein. Über schmale Pfade und breitere Forstwege geht es dem Westweg, rote Raute, folgend zum Berghotel Wiedener Eck

Über Böden, Langenbachtal und Stübenwasen 

Vorbei am Trubelsmattkopf (1.281 m) wandern wir durch das Langenbachtal bis zum Notschreipass, wo die Landesstraße gequert wird. Weiter auf dem Neustützweg erreichen wir das Almgasthaus Stübenwasen, bevor der Aufstieg zum Stübenwasen (1.386 m) beginnt. Hier eröffnet sich erneut ein grandioser Blick auf Belchen, Todtnauberg und die Alpenkette – ein Moment, der die Strapazen der Tour belohnt. 

Feldberg – Gipfelglück und Panorama 

Der Westweg führt weiter zur St. Wilhelmer Hütte und auf einem schmalen Pfad zum Feldberggipfel (1.493 m). Hier, bei einem Schwarzwälder Speckvesper, schweift der Blick bis Eiger, Mönch, Jungfrau, die Zugspitze und sogar den Mont Blanc, bei klarer Sicht. Der Abstieg erfolgt über den Grüblesattel, am Bismarck Denkmal vorbei, mit Blick auf den idyllischen Feldsee. Nach einer kurzen Passage mit  der Feldbergbahn erreicht man die Talstation und schließlich den Feldberger Hof, von wo der Bus 7300 zurück nach Schönau fährt.

Hinweise + Tipps

Anreise zur Belchenbahn – bequem mit Bus, Bahn oder Auto 

Öffentliche Verkehrsmittel zur Belchenbahn

Man erreicht die Talstation der Belchenbahn entspannt mit Bahn und Bus
Von Freiburg fährt die Regionalbahn Richtung Seebrugg oder Neustadt (Schwarzwald) bis Kirchzarten Bahnhof. Dort steigt man in den Bus 7215 nach Todtnau, wechselt auf den Bus 7300 Richtung Zell im Wiesental bis Haltestelle Aiterer Kreuz. Mit dem Bus 7306 geht es weiter direkt zur Belchenbahn

Von Donaueschingen führt die Regionalbahn zunächst nach Neustadt, weiter bis Titisee, dann mit dem Bus 7300 bis Aiterer Kreuz. Anschließend nimmt man ebenfalls den Bus 7306 in Richtung Belchen

Von Lörrach nutzt man die S6 Richtung Zell im Wiesental, steigt in den Bus 7300 Richtung Titisee um und erreicht über die Haltestelle Aiterer Kreuz die Belchenbahn

Tipp: Fahrzeiten und Verbindungen kann man unter www.bahn.de prüfen. Vorab über die Rückfahrzeiten informieren ist empfehlenswert. 

Anfahrt mit dem Auto

Von Freiburg fährt man auf der B31 Richtung Donaueschingen, Ausfahrt Kirchzarten/Oberried/Todtnau. Über die L126 nach Todtnau und anschließend auf der B317 Richtung Lörrach. Nach rund 6 km verlässt man die B317, fährt geradeaus auf der Landesstraße Richtung Aitern-Multen/Belchenbahn und folgt dem Straßenverlauf rund 7 km. 

Von Donaueschingen geht es über die B31 Richtung Freiburg, Ausfahrt Feldberg/Todtnau, weiter auf der B317 bis Aiterer Kreuz, dann auf die Landesstraße in Richtung Aitern-Multen/Belchenbahn

Von Lörrach folgt man der B317 Richtung Donaueschingen, biegt am Aiterer Kreuz links auf die Landesstraße Richtung Belchenbahn ab und fährt rund 7 km bis zur Talstation. 

Parken

Parkmöglichkeiten bestehen direkt an der Talstation der Belchenbahn – ideal für den Start einer Wanderung am Belchen oder einer gemütlichen Fahrt mit der Belchenbahn.

Ein Beitrag von
Sunhikes
Redaktions-Team
Schwierigkeit
schwer
Routentyp
Strecke
Distanz
26,4 km
Höhenmeter Aufstieg
816 hm
Höhenmeter Abstieg
889 hm
höchster Punkt
1.490 m
niedrigster Punkt
1.043 m
ca. Dauer
7:30 – 8:00 h
gute Grundkondition, leicht zu folgen
Wegmarkierung
Westweg (rote Raute)
Wasser, festes Schuhwerk, Proviant
Auslastung
moderat