Der Stripsenkopf erhebt sich auf 1.807 Metern Höhe im Kaisergebirge in Tirol und gehört zum sanfteren, nördlichen Teil, dem Zahmen Kaiser. Der Gipfel ist dicht bewachsen mit Bergkiefern und bietet einen beeindruckenden Ausblick auf die markanten Felswände der Karlspitzen und das Totenkirchl

Der Stripsenkopf ist ein lohnendes Ziel für Wanderer im Kaisergebirge, die eine Kombination aus moderater Anstrengung, beeindruckender Natur und herrlichem Panorama suchen. Die vielfältigen Routen und die zentrale Lage machen ihn zu einem beliebten Ausflugsberg im Zahmen Kaiser

Lage und Panorama 

Direkt nördlich über dem Stripsenjoch, das den Stripsenkopf vom Wilden Kaiser trennt, liegt dieser beliebte Ausflugsberg. Von hier zieht ein breiter Grat nach Nordosten zum Feldberg (1.814 m), der über einen vielbegangenen Steig bis nach Griesenau führt. Die Westseite fällt mit Latschen und Waldhängen ins Kaisertal ab, während die Südostseite mit Schrofenflanken und Gräben ins Kaiserbachtal hinunterführt. 

Wanderwege und Routen zum Stripsenkopf 

Mehrere gut markierte Wanderwege führen auf den Stripsenkopf: 

  • Normalweg ab Griesner Alm (1.000 m): Über das Stripsenjochhaus führt der Weg in rund 2,5 Stunden zum Gipfel. Eine kurze, gesicherte Stiege bringt Wanderer zum Gipfelkreuz und dem kleinen Holzpavillon, der als Aussichtspunkt und Windschutz dient. 

  • Längere Route ab Kufstein: Über das Anton-Karg-Haus und das Hans-Berger-Haus dauert die Tour etwa 5 Stunden und bietet abwechslungsreiche Landschaften und Ausblicke. 

  • Weitere Zugänge: Ein Steig aus dem Kohltal bei Schwendt über die Tristecken sowie eine Route von Griesenau über die Scheibenbühelalm und den Feldberg führen ebenfalls zum Gipfel. 

Der Gipfel mit Holzpavillon 

Der Gipfel des Stripsenkopfs ist mit einem kleinen, hölzernen Pavillon ausgestattet, der Wanderern Schutz vor Wind bietet und als beliebter Aussichtspunkt dient. Von hier eröffnet sich ein herrliches Panorama auf die umliegenden Gipfel des Kaisergebirges, insbesondere auf die schroffen Felswände des Wilden Kaisers.

Author Sunhikes | © Sunhikes
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