Piketfelsen im Höllental – wo der Schwarzwald seinen dramatischsten Auftritt hat
Manche Orte trifft man unvermittelt. Man biegt ab, folgt einem schmalen Pfad bergauf, und plötzlich öffnet sich die Welt. Der Piketfelsen im Höllental ist so ein Ort – ein Felsvorsprung mit Postkarten-Potenzial, der einen atemlos zurücklässt. Nicht nur wegen des Aufstiegs.
Der Aufstieg: kurz, knackig, lohnenswert
Direkt beim Hofgut Sternen im Höllental beginnt der Weg. Der Parkplatz Hofgut Sternen ist der Startpunkt – gut erreichbar, gut beschildert. Von dort folgt man der Ausschilderung steil bergauf, vorbei an Wurzeln, schmalen Passagen und dem Duft feuchten Waldbodens. Zehn bis fünfzehn Minuten braucht man für den Aufstieg zum Piketfelsen – aber die sind es wert.
Trittsicherheit sollte man mitbringen, besonders wenn die Wege nass sind. Wer das beherzigt, wird mit einer der eindrucksvollsten Aussichten des Hochschwarzwalds belohnt.
Der Blick: Felskanzel trifft Steinbogenbrücke
Oben angekommen, steht man auf einer natürlichen Felskanzel direkt gegenüber dem Ravenna-Viadukt – jener 36 Meter hohen Steinbogenbrücke, die sich mit stiller Eleganz über die Ravennaschlucht spannt. Wenn dann die rote Höllentalbahn über die Brücke gleitet, ist das der Moment, auf den man gewartet hat. Kamera raus. Moment festhalten. Durchatmen.
Eine Bank lädt dazu ein, den Blick in Ruhe zu genießen – auf das Viadukt Höllental, die steilen Felswände und das leise Rauschen des Bachs tief unten. Der Piketfelsen liegt am Eingang der Ravennaschlucht und ist Teil des Heimatpfads Hochschwarzwald, einem der schönsten Wanderwege der Region.
Achtung: Nicht verwechseln mit dem Piketfelsen im Wehratal – der Pikettfelsen im Höllental ist ein eigener, eigenständiger Aussichtspunkt.
Weiter wandern: die große Runde durch die Ravennaschlucht
Wer nicht nur kurz innehalten, sondern richtig wandern möchte, verbindet den Piketfelsen mit der großen Rundwanderung durch die Ravennaschlucht. Vom Hofgut Sternen geht es zuerst hinauf zum Piketfelsen mit seinem weiten Blick ins Höllental. Erst danach taucht der Weg in die Schlucht ein und führt von der Oberen Ravennaschlucht entlang des Bachlaufs hinab, vorbei an den Wasserfällen und unter dem Viadukt hindurch zurück zum Ausgangspunkt. So empfiehlt es auch Sunhikes: erst der beste Ausblick, dann das wildromantische Finale in der Schlucht. Eine Wanderung mit Dramaturgie.
Geheimtipp: Piketfelsen zur Adventszeit
Zur Weihnachtszeit verwandelt sich das Tal darunter. Der Weihnachtsmarkt unter dem Ravenna-Viadukt zieht Besucher aus der ganzen Region an – und wer vom Piketfelsen auf das beleuchtete Spektakel hinunterschaut, erlebt etwas, das man so schnell nicht vergisst. Allerdings: Dann ist es voll. Wer Stille sucht, kommt besser an einem ruhigen Novembermorgen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Pikettfelsen
Von wo aus startet der Aufstieg zum Pikettfelsen?
Wie lange dauert der Aufstieg zum Pikettfelsen?
Was sieht man vom Pikettfelsen aus?
Welche Ausrüstung braucht man für den Pikettfelsen?
Wanderungen und interessante Ziele in der Umgebung
Manche Orte trifft man unvermittelt. Man biegt ab, folgt einem schmalen Pfad bergauf, und plötzlich öffnet sich die Welt. Der Piketfelsen im Höllental ist so ein Ort – ein Felsvorsprung mit Postkarten-Potenzial, der einen atemlos zurücklässt. Nicht nur wegen des Aufstiegs.
Der Aufstieg: kurz, knackig, lohnenswert
Direkt beim Hofgut Sternen im Höllental beginnt der Weg. Der Parkplatz Hofgut Sternen ist der Startpunkt – gut erreichbar, gut beschildert. Von dort folgt man der Ausschilderung steil bergauf, vorbei an Wurzeln, schmalen Passagen und dem Duft feuchten Waldbodens. Zehn bis fünfzehn Minuten braucht man für den Aufstieg zum Piketfelsen – aber die sind es wert.
Trittsicherheit sollte man mitbringen, besonders wenn die Wege nass sind. Wer das beherzigt, wird mit einer der eindrucksvollsten Aussichten des Hochschwarzwalds belohnt.
Der Blick: Felskanzel trifft Steinbogenbrücke
Oben angekommen, steht man auf einer natürlichen Felskanzel direkt gegenüber dem Ravenna-Viadukt – jener 36 Meter hohen Steinbogenbrücke, die sich mit stiller Eleganz über die Ravennaschlucht spannt. Wenn dann die rote Höllentalbahn über die Brücke gleitet, ist das der Moment, auf den man gewartet hat. Kamera raus. Moment festhalten. Durchatmen.
Eine Bank lädt dazu ein, den Blick in Ruhe zu genießen – auf das Viadukt Höllental, die steilen Felswände und das leise Rauschen des Bachs tief unten. Der Piketfelsen liegt am Eingang der Ravennaschlucht und ist Teil des Heimatpfads Hochschwarzwald, einem der schönsten Wanderwege der Region.
Achtung: Nicht verwechseln mit dem Piketfelsen im Wehratal – der Pikettfelsen im Höllental ist ein eigener, eigenständiger Aussichtspunkt.
Weiter wandern: die große Runde durch die Ravennaschlucht
Wer nicht nur kurz innehalten, sondern richtig wandern möchte, verbindet den Piketfelsen mit der großen Rundwanderung durch die Ravennaschlucht. Vom Hofgut Sternen geht es zuerst hinauf zum Piketfelsen mit seinem weiten Blick ins Höllental. Erst danach taucht der Weg in die Schlucht ein und führt von der Oberen Ravennaschlucht entlang des Bachlaufs hinab, vorbei an den Wasserfällen und unter dem Viadukt hindurch zurück zum Ausgangspunkt. So empfiehlt es auch Sunhikes: erst der beste Ausblick, dann das wildromantische Finale in der Schlucht. Eine Wanderung mit Dramaturgie.
Geheimtipp: Piketfelsen zur Adventszeit
Zur Weihnachtszeit verwandelt sich das Tal darunter. Der Weihnachtsmarkt unter dem Ravenna-Viadukt zieht Besucher aus der ganzen Region an – und wer vom Piketfelsen auf das beleuchtete Spektakel hinunterschaut, erlebt etwas, das man so schnell nicht vergisst. Allerdings: Dann ist es voll. Wer Stille sucht, kommt besser an einem ruhigen Novembermorgen.