Ibacher Friedenskreuz – Wo Stille und Weite den Atem verschlagen
Wer auf der 5. Etappe des Schluchtensteigs zwischen St. Blasien und Todtmoos unterwegs ist, dem öffnet sich irgendwann die Landschaft – und plötzlich steht man davor: das Ibacher Friedenskreuz, wuchtig und still zugleich, auf einer markanten Anhöhe auf rund 930 Metern über dem Ibacher Hochtal.
Ein Holzkreuz mit Geschichte
Das große Holzkreuz ist kein gewöhnliches Wegzeichen. Es wurde nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet – als Mahnmal für den Frieden und zum Gedenken an die Gefallenen. Wer hier oben steht, spürt das. Der Wind trägt etwas mit sich, das schwer in Worte zu fassen ist – eine ruhige Schwere, eine aufrechte Würde. Der Gedenkort Ibach im Südschwarzwald zieht Menschen an, die nicht nur wandern, sondern auch innehalten wollen.
Panorama ohne Kompromisse
Dann der Blick. Man dreht sich um – und vergisst kurz, weiterzugehen. Das Panorama am Friedenskreuz Ibach zählt zu den eindrucksvollsten im gesamten Hotzenwald: das weite Hochtal, der Feldberg am Horizont, und bei Föhn oder Inversionswetterlage ein Alpenpanorama, das die Brust weitet. Die Alpenkette liegt dann wie gemalt in der Ferne – und beim Sonnenuntergang leuchtet sie rosa: Alpenglühen über dem Schwarzwald, ein Motiv, das kein Fotofreund verpassen sollte.
Rasten, atmen, ankommen
Direkt am Aussichtspunkt Friedenskreuz laden Bänke und eine Himmelsliege dazu ein, einfach zu sein. Die Landschaft ist offen und weitläufig – ein spürbarer Kontrast zu den engen Schluchten, die man auf dem Wanderweg Schluchtensteig zuvor durchquert hat. Hier fühlt sich eine Pause nicht wie Unterbrechung an, sondern wie Ziel.
Ideal eingebettet in die Wanderregion
Das Friedenskreuz Ibach Hotzenwald liegt auf dem Abschnitt zwischen dem Albstausee und dem Anstieg zum Bildstein bei Dachsberg – ein Abschnitt, der konditionell fordert, landschaftlich aber mehr als entschädigt. Von hier führt der Weg weiter auf den Ibacher Panoramaweg, einen der schönsten Genießerpfade im Südschwarzwald überhaupt.
Tipp: Die meditative Seite des Gipfels
Sunhikes beschreibt das Friedenskreuz Ibach treffend als idealen Ort für eine meditative Wanderpause. Die exponierte Lage sorgt dafür, dass es dort oft kräftig bläst – doch genau dieser Wind gehört dazu. Er macht die Stille hörbar. Wer das Ibacher Friedenskreuz besucht, nimmt etwas mit – kein Souvenir, sondern ein Gefühl.
Wanderungen und interessante Ziele in der Umgebung
Wer auf der 5. Etappe des Schluchtensteigs zwischen St. Blasien und Todtmoos unterwegs ist, dem öffnet sich irgendwann die Landschaft – und plötzlich steht man davor: das Ibacher Friedenskreuz, wuchtig und still zugleich, auf einer markanten Anhöhe auf rund 930 Metern über dem Ibacher Hochtal.
Ein Holzkreuz mit Geschichte
Das große Holzkreuz ist kein gewöhnliches Wegzeichen. Es wurde nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet – als Mahnmal für den Frieden und zum Gedenken an die Gefallenen. Wer hier oben steht, spürt das. Der Wind trägt etwas mit sich, das schwer in Worte zu fassen ist – eine ruhige Schwere, eine aufrechte Würde. Der Gedenkort Ibach im Südschwarzwald zieht Menschen an, die nicht nur wandern, sondern auch innehalten wollen.
Panorama ohne Kompromisse
Dann der Blick. Man dreht sich um – und vergisst kurz, weiterzugehen. Das Panorama am Friedenskreuz Ibach zählt zu den eindrucksvollsten im gesamten Hotzenwald: das weite Hochtal, der Feldberg am Horizont, und bei Föhn oder Inversionswetterlage ein Alpenpanorama, das die Brust weitet. Die Alpenkette liegt dann wie gemalt in der Ferne – und beim Sonnenuntergang leuchtet sie rosa: Alpenglühen über dem Schwarzwald, ein Motiv, das kein Fotofreund verpassen sollte.
Rasten, atmen, ankommen
Direkt am Aussichtspunkt Friedenskreuz laden Bänke und eine Himmelsliege dazu ein, einfach zu sein. Die Landschaft ist offen und weitläufig – ein spürbarer Kontrast zu den engen Schluchten, die man auf dem Wanderweg Schluchtensteig zuvor durchquert hat. Hier fühlt sich eine Pause nicht wie Unterbrechung an, sondern wie Ziel.
Ideal eingebettet in die Wanderregion
Das Friedenskreuz Ibach Hotzenwald liegt auf dem Abschnitt zwischen dem Albstausee und dem Anstieg zum Bildstein bei Dachsberg – ein Abschnitt, der konditionell fordert, landschaftlich aber mehr als entschädigt. Von hier führt der Weg weiter auf den Ibacher Panoramaweg, einen der schönsten Genießerpfade im Südschwarzwald überhaupt.
Tipp: Die meditative Seite des Gipfels
Sunhikes beschreibt das Friedenskreuz Ibach treffend als idealen Ort für eine meditative Wanderpause. Die exponierte Lage sorgt dafür, dass es dort oft kräftig bläst – doch genau dieser Wind gehört dazu. Er macht die Stille hörbar. Wer das Ibacher Friedenskreuz besucht, nimmt etwas mit – kein Souvenir, sondern ein Gefühl.