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Die besten Wanderrouten in Spanien und den Kanarischen Inseln - Seite 19

Bereit, die besten Wanderrouten in Spanien zu entdecken? Sunhikes bietet Wander- und Trekkingrouten mit Beschreibungen und ausgewählten Karten. 

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Wanderung Playa Blanca – Los Charcones: Küstenroute mit Naturpools

Playa Blanca
,
Lanzarote
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Diese Rundwanderung ab Playa Blanca verläuft entlang der Küste zu den beeindruckenden Naturpools Los Charcones, die zwischen dem Faro de Pechiguera und den Salinas de Janubio liegen. Auf einer Strecke von etwa 10,6 km und mit rund 69 m Höhenunterschied erwartet Wandernde eine leichte, landschaftlich reizvolle Tour. Die gut begehbaren Wege sind ideal für alle Fitnesslevels und bieten traumhafte Ausblicke auf das Meer und die Vulkanlandschaft.  

Diese gut begehbare Küstenrundwanderung ab Playa Blanca führt durch faszinierende, vulkanisch geformte Landschaften zu beeindruckenden Naturpools und entlang historischer Salzfelder. Die leichte Strecke bietet ein großes Erlebnis mit spektakulärer Kulisse – ideal für alle, die Natur und Küstenpanorama genießen möchten.

Sobald man die Felsen betritt, ändert sich der Schwierigkeitsgrad: Besonders in Ufernähe sind die glatten, nassen Steine sehr rutschig. Trittsicherheit ist hier deshalb besonders wichtig.

Beachte außerdem die Gezeiten: Die Naturpools sind bei Ebbe gut zugänglich und laden zum Baden ein. Bei Flut ist der Zugang deutlich erschwert oder sogar gefährlich. Plane die Wanderung daher entsprechend.

Die Wanderung Playa Blanca – Los Charcones bietet eine leichte, einladende Küstenroute mit spektakulären Naturpools und herrlichem Meerblick. Ein Muss für alle Naturliebhaber auf Lanzarote!

Highlights der Route Playa Blanca – Los Charcones

  • Naturpools Los Charcones: Eine beeindruckende Reihe von Meerwasserbecken in verschiedenen Größen und Tiefen, eingebettet in die vulkanische Küstenlandschaft. Perfekt zum Baden und Staunen.
  • Faro de Pechiguera: Der Leuchtturm markiert den Startpunkt, während die Meerwasserbecken und eine Hotelruine einen spannenden Kontrast zur natürlichen Umgebung bieten.
  • Küstenpanorama & Vulkanlandschaft: Weite Ausblicke über das Meer und die faszinierende Vulkanregion südlich von Playa Blanca laden zum Verweilen und Genießen ein.
  • Einfache, gut begehbare Wege: Die Route verläuft auf flachem Terrain und ist auch für weniger erfahrene Wandernde problemlos machbar. 
leicht
69 hm
69 hm
10,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Hin- und Zurück
69 hm
69 hm
10,6 km
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Punta de Piedra Alta: Küstenweg Wanderung auf Lanzarote

Yaiza
,
Lanzarote
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Die Rundwanderung „Los Charcones Küstenweg“ auf Lanzarote führt über etwa 5,6 km entlang der Küste nahe Las Breñas. Mit einem Höhenunterschied von nur rund 28 m ist die Strecke technisch als moderat einzustufen, da sie häufig über unebenes Felsgelände direkt an den Klippen verläuft. Die reine Gehzeit beträgt circa 1 Stunde 9 Minuten, mit Pausen und Fotostopps insgesamt etwa 1 Stunde 40 Minuten.

Die Wanderung „Piedra Alta por la costa de Las Breñas“ ist eine technisch moderate, aber visuell beeindruckende Küstenrunde mit eindrucksvollen Lavaformationen und ruhiger Natur. Perfekt für alle, die einsame Pfade und spektakuläre Atlantikblicke zu schätzen wissen.

leicht
28 hm
28 hm
5,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
28 hm
28 hm
5,6 km
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Wandern von den Salinas de Janubio zu den Los Charcones: Südwest-Küste Lanzarote

Yaiza
,
Lanzarote
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Die Wanderung beginnt wahlweise am Parkplatz bei der Playa de Janubio oder direkt an der Lagune mit den Salinas de Janubio im Gemeindegebiet von Yaiza. Von dort führt der Weg entlang der eindrucksvollen Südwestküste Lanzarotes bis zu den Naturpools von Los Charcones – einem versteckten Badeparadies inmitten vulkanischer Felslandschaft.

Die Strecke ist etwa 8,2 Kilometer lang und führt größtenteils auf naturbelassenen oder gut befestigten Wegen. Für die gesamte Tour – inklusive Pausen, Fotostopps und eventuell einem Bad in den Charcones – sollte man rund 3 bis 3,5 Stunden einplanen.

Der Höhenunterschied ist minimal, mit maximal etwa 66 Höhenmetern. Damit eignet sich die Wanderung sowohl für geübte Spaziergänger als auch für Wanderanfänger. Insgesamt ist sie als leicht bis moderat einzustufen – perfekt für alle, die Lanzarotes wilde Küstenschönheit entspannt zu Fuß entdecken möchten.

Highlights der Tour

  • Naturschauspiel Salzgewinnung: Panorama der Salinas de Janubio mit Lagune und rötlich gefärbten Salzbecken.
  • Küstenzauber & Lavaformationen: Ursprüngliche Vulkanlandschaft, Steilküste und natürliche Erosion am Atlantik.
  • Felsenpools Los Charcones: Geheime Naturpools, teils tief für Sprünge, teils flach zum Baden in kristallklarem Wasser.
  • Stille Einsamkeit: Abseits der Touristenströme, romantisch mit weitem Blick und meist nur dem Meeresrauschen als Begleitung.

Diese Wanderung verbindet faszinierende Naturgeschichte mit der wilden Schönheit der Küste: Salzfelder, Vulkanlandschaft und türkisfarbene Naturpools. Ideal für alle, die entspannt die Südwestküste Lanzarotes entdecken möchten. 

leicht
66 hm
66 hm
8,2 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Hin- und Zurück
66 hm
66 hm
8,2 km
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Entdecke Los Hervideros & Salinas de Janubio über die gesperrte Küstenstraße

Yaiza
,
Lanzarote
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Diese Rundwanderung verbindet das faszinierende Ambiente der Salinas de Janubio – aktive Salzbecken in einem Vogelschutzgebiet – mit dem dramatischen Naturschauspiel von Los Hervideros an der Südwestküste Lanzarotes. Die etwa 5 km lange, gut begehbare Strecke weist nur einen minimalen Höhenunterschied von rund 40 bis 60 m auf und ist technisch leicht zu meistern.

Der Weg verläuft entlang der schwarz-lavaüberzogenen Küste mit imposanten Klippen und faszinierenden Höhlen, in denen sich die Brandung bei auflandigem Wind und hohem Wellengang zu spektakulären Blaslöchern formt.

Der Rückweg führt über dieselbe Route zurück zum Ausgangspunkt bei den Salinen. Die Tour bietet beeindruckende Naturkontraste: grüne Lagune neben weißen Salinen, schwarzer Basalt und gischtende Wellen – ideal für alle, die Vulkanlandschaft und die Kraft der Küste hautnah erleben möchten.

Diese Runde vereint imposante Landschaften in kompakter Form: historische Salinen, vulkanisch geformte Küste, tosende Brandung und spektakuläre Fotomotive – perfekt für einen Halbtagsspaziergang mit Wow-Effekt auf Lanzarote.

leicht
62 hm
62 hm
5,2 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Hin- und Zurück
62 hm
62 hm
5,2 km
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Caminito del Rey – Ein unvergessliches Wandererlebnis zwischen Himmel und Fels

Paraje Natural Desfiladero de los Gaitanes
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Andalusien
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Der Caminito del Rey ist ein faszinierender Wanderweg, der durch die beeindruckenden Schluchten des Río Guadalhorce führt und atemberaubende Ausblicke bietet. Die rund 6,8 Kilometer lange Strecke ist in 3 bis 4 Stunden gut zu bewältigen. Sie verläuft von Norden nach Süden, startet in der Gemeinde Ardales und endet in El Chorro, das zur Gemeinde Álora gehört.

Das Abenteuer auf dem Caminito del Rey in Málaga beginnt am nördlichen Eingang nahe dem Gaitanejo-Staudamm. Die Wanderung führt durch die beeindruckende, enge Schlucht Desfiladero del Gaitanejo mit steilen Felswänden und schmalen Holz- und Metallstegen über dem rauschenden Guadalhorce-Fluss. Die modernen Stege ersetzen den alten, gefährlichen Pfad von 1905, der 2015 restauriert wurde. Weiter geht es durch den Tajo de las Palomas ins ruhige Valle del Hoyo, wo majestätische Felsen und eine alte Eisenbahnlinie die Landschaft prägen. Das Herzstück ist die spektakuläre Schlucht Desfiladero de los Gaitanes mit dem berühmten Balcón de los Gaitanes – einer Glasbodenplattform in über 100 m Höhe – und der legendären Puente Colgante. Der Weg endet mit Panoramablicken auf den Stausee Tajo de la Encantada in El Chorro

Die Route führt durch die bis zu 700 Meter tiefe Naturlandschaft Desfiladero de los Gaitanes, die vom Río Guadalhorce geschaffen wurde. Entlang der Strecke können Besucher eine vielfältige Flora und Fauna erleben. Mit etwas Glück kann man sogar Geier, Bergziegen und Füchse beobachten.

Für den Besuch sind Tickets erforderlich, die online erhältlich sind. Shuttlebusse verbinden die Zugänge, und das Tragen von Schutzhelmen ist Pflicht.

moderat
324 hm
436 hm
6,8 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
324 hm
436 hm
6,8 km
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Sierra de Huma Wanderung: Monte Huma & Escalera Árabe

Paraje Natural Desfiladero de los Gaitanes
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Andalusien
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Die Wanderung auf die Sierra de Huma startet im kleinen Ort El Chorro bei Álora, Málaga, und führt durch den Naturpark „Parque Natural de Ardales“ hinauf zum 1.191 Meter hohen Monte Huma. Die Route passiert zahlreiche Kletterspots und beeindruckende Felsformationen wie die Escalera Árabe. Wanderer genießen spektakuläre Ausblicke auf die Gaitanes Schlucht, den Caminito del Rey und die umliegenden Stauseen. Der Weg verläuft durch Kiefernwälder, Oliven- und Mandelhaine und bietet mit etwas Glück Sichtungen von Steinböcken und Greifvögeln. Der Abstieg ist teils steil und erfordert Trittsicherheit. Nach rund 17,5 Kilometern und 1.082 Höhenmetern erreicht man nach 5 bis 6 Stunden den Ausgangspunkt zurück. Die Wanderung verbindet Naturerlebnis mit sportlicher Herausforderung und kulturellen Highlights.

moderat
1.022 hm
1.022 hm
15,0 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
1.022 hm
1.022 hm
15,0 km
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Wandern an der Küste von Barbate – Playa de la Hierbabuena bis Los Caños de Meca

Parque Natural de la Breña y Marismas del Barbate
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Andalusien
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Die Wanderung an der Küste von Barbate beginnt am Strand Playa de la Hierbabuena im Naturpark La Breña y Marismas del Barbate. Der Weg führt durch eine einzigartige Landschaft aus Dünen, Kiefernwäldern und seltenem Strandwacholder, einer bedrohten Baumart Andalusiens. Entlang der imposanten Steilklippen eröffnen sich spektakuläre Ausblicke auf den Atlantik und die mehr als 100 Meter hohen Klippen von Barbate. Historische Highlights wie der Torre del Tajo, ein Wachturm aus dem 16. Jahrhundert, prägen die Route. Der Weg führt weiter durch den aromatischen Pinar de la Breña bis zum Strand Playa de los Castillejos bei Los Caños de Meca, bekannt für sein Hippieflair und die Nähe zum Kap Trafalgar. Diese Wanderung verbindet Natur, Geschichte und beeindruckende Panoramen entlang der Küste von Cádiz.

leicht
239 hm
239 hm
13,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Hin- und Zurück
239 hm
239 hm
13,6 km
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Erlebnistour mit iberischem Wolf, Adler, Uhu und Ginsterkatze: Zuheros in der Provinz Cordoba

Sierras Subbéticas
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Andalusien
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Zuheros wirkt wie ein weißer Edelstein, der sich in den Felsen der Sierra Subbética schmiegt. Hoch über den Gassen thront die historische Burg Castillo de Zuheros, deren Turm seit dem 9. Jahrhundert wacht. Umgeben von endlosen Olivenhainen und tiefen Kalksteinschluchten erzählt jeder Stein, jeder Fels von Jahrhunderten andalusischer Geschichte. 

Die elegante Silhouette des Renaissance-Palastes auf der maurischen Festung verleiht dem Dorf seinen unverwechselbaren Charme und macht es zu einem der schönsten Dörfer Spaniens

Castillo de Zuheros – Geschichte über den Felsen gehoben 

Die alten Stufen der Burg führen zu atemberaubenden Aussichten über die Sierra Subbética. Die Burg, einst als Sujayra von den Arabern erbaut, wurde nach der Rückeroberung durch König Ferdinand III. im Stil der Renaissance erweitert. 

Vom Turm der Burg breitet sich ein Panorama aus: die Río-Bailón-Schlucht, die Olivenhaine und das Dorf wie auf einer Miniaturkarte.  

Spaziergang durch Zuheros – enge Gassen und malerische Ausblicke 

Die gewundenen Gassen führen an weiß getünchten Häusern, bunten Blumentöpfen und schmiedeeisernen Balkonen vorbei. Die Kirche Nuestra Señora de los Remedios steht als stiller Wächter am Paseo de la Constitución

Jeder Schritt eröffnet neue Perspektiven: das Spiel von Licht und Schatten, die Ruhe hinter historischen Mauern und die lebendige Dorfatmosphäre. 

IberFauna – die Tierwelt Andalusiens hautnah erleben 

Am Rande des Dorfes öffnet das Umweltbildungszentrum IberFauna seine Tore. Hier durchstreifen iberische Wölfe, Füchse, Wildkatzen, Ginsterkatzen, Hirsche, Luchse und Raubvögel die Gehege in Halbfreiheit. 

Leise Momente prägen das Erlebnis: das Rascheln im Gebüsch, der flüchtige Blick eines Wolfes, das Kreisen eines Adlers über den Hügeln – Begegnungen, die tief in Erinnerung bleiben. 

Ein Erlebnis, das bleibt 

Nach dem Besuch von IberFauna führt der Rückweg durch die Gassen Zuheros. Am Paseo de la Constitución verschmelzen Burg, Kirche und Felsen zu einem fast märchenhaften Panorama. 

Zuheros und IberFauna verbinden Geschichte, Natur und Achtsamkeit zu einem intensiven Erlebnis, das ein tiefes Verständnis für Naturschutz, Tierwelt Andalusiens und die Schönheit der Sierra Subbética vermittelt. 

Hinweis: Für den Aufstieg durch das Dorf sind ca. 25 Minuten einzuplanen, um pünktlich zur Tour um 11:00 Uhr zu gelangen – Start spätestens um 10:30 Uhr.

leicht
108 hm
108 hm
3,1 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
108 hm
108 hm
3,1 km
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La Tiñosa – Wandern in der Sierra Subbética: Ein Weg aus Licht, Stein und Stille

Sierras Subbéticas
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Andalusien
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Wandern in den Sierras Subbéticas beginnt in Las Lagunillas, auf der Calle Toledo, und führt über den Camino de Cañatienda hinauf zum Pico de La Tiñosa, dem höchsten Gipfel der Region. Schon die ersten Schritte durch Olivenhaine und alte Feldwege eröffnen einen Dialog zwischen Natur und Geschichte. Ein Tor markiert den Eintritt in die unberührte Sierra de la Horconera, begleitet vom leisen Flüstern des Bachbetts, Steineichen und Korkeichen. 

Auf dem Weg begegnet man dem verlassenen Cortijo de Cañatienda, dessen Ruinen Geschichten vergangener Zeiten bewahren, und der Fuente de Cañatienda, die frisches Wasser spendet. Der Pfad führt weiter zur alten Steineiche „del Tejón“ und öffnet den Blick über den Puerto Mahina, ein natürlicher Balkon über die umliegenden Gipfel der Sierra Subbética.

Der Aufstieg zum Morrión verlangt Trittsicherheit: Kettenabschnitte sichern steile Passagen, schmale Pfade führen vorbei an der Torta Periglacial, einem geologischen Relikt der Eiszeit. Steinmännchen und Markierungen begleiten jeden Schritt. Bei Kilometer 4,6 erreicht man die Cueva del Morrión, einen stillen Aussichtspunkt in den Kalkwänden, bevor der Weg den Gipfel des La Tiñosa freigibt. 

Am Gipfel auf 1.570 Metern Höhe eröffnet sich ein 360-Grad-Panorama über die Sierra de Alhucema, den Pico Bermejo und die Dörfer Andalusiens. Die Route ist auch ein Naturerlebnis: seltene Pflanzen, klare Bäche und kreisende Gänsegeier prägen die Flora und Fauna des Naturparks Sierras Subbéticas, der Teil des EU-Vogelschutzprogramms Natura 2000 ist. 

Der Rückweg führt entlang derselben Route zurück nach Las Lagunillas, vorbei an geologischen Highlights und Olivenhainen. Die Wanderung zum Pico de La Tiñosa verbindet Natur, Geologie und Kultur zu einem unvergesslichen Erlebnis und zeigt die Schönheit der Sierras Subbéticas in all ihren Facetten.

schwer
769 hm
769 hm
11,1 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Hin- und Zurück
769 hm
769 hm
11,1 km
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Wandern durch die Schlucht des Río Bailón im Naturpark Sierras Subbéticas: vom Tal La Nava Polje nach Zuheros

Sierras Subbéticas
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Andalusien
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Die Wanderung am Río Bailón zählt zu den eindrucksvollsten Routen im Naturpark Sierras Subbéticas und führt auf rund 13,5 Kilometern von der Ermita Nuestra Señora de la Sierra bei Cabra bis ins weiße Dorf Zuheros. Für die Tour ist eine Genehmigung erforderlich, die sich leicht online beantragen lässt. 

Man folgt dem Pfad durch ursprüngliche Steineichenwälder, vorbei an Quellen und Wasserfällen, begleitet vom Rauschen des verborgenen Fuenseca-Bachs. Bereits zu Beginn öffnet sich das weite Tal La Nava Polje, eingerahmt von schroffen Gebirgszügen, auf deren Wiesen Schafherden grasen. Hier beginnt das Erlebnis einer Landschaft, die von Licht, Stille und uralter Erdgeschichte erzählt. 

Ein erstes Highlight sind die Wasserfälle von Las Chorreras, wo sich nach Regenfällen das Wasser spektakulär über Felsen stürzt – ein Naturwunder aus Stein und Bewegung. Weiter führt der Weg zur Fuente de Fuenfría, gesäumt von westgotischen Nekropolen und einer uralten Doline, die vor über 145 Millionen Jahren aus den Gewässern des Tethysmeeres entstand. In ihrer Nähe entdeckt man glänzende Ammonitenfossilien – Spiralen aus Stein, Relikte einer längst versunkenen Welt. Die Sierras Subbéticas sind berühmt für diese Fossilien, die von der geologischen Vergangenheit Andalusiens künden. 

Je näher man Zuheros kommt, desto dichter wird der Wald. Ein grünes Gewölbe aus Eichen, Moos und Flechten verwandelt den Weg in einen Zauberwald, bevor sich die dramatische Schlucht des Río Bailón öffnet. Zwischen Höhlen wie der geheimnisvollen Cueva del Fraile rauscht der Wind durch die Felsen. Schließlich erreicht man Zuheros, das leuchtend über der Schlucht thront – ein Ort, an dem sich Natur, Geschichte und Stille zu einem unvergesslichen Erlebnis verweben.

moderat
208 hm
589 hm
13,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
208 hm
589 hm
13,6 km
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Wanderung Río Bailón: Von Zuheros zum Wasserfall Chorrera de Arriba

Sierras Subbéticas
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Andalusien
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Wandern rund um Zuheros bedeutet, die Stille des Naturpark Sierras Subbéticas einzuatmen und dem Herzschlag des Río Bailón zu folgen. Gleich neben der Brücke verlässt man das weiße Dorf, steigt in Serpentinen empor und sieht die Campiña Cordobesa wie ein gefaltetes Tuch unter sich liegen. Oben wartet die alte Tenne, ein stiller Ort, an dem der Wind Geschichten ordnet, bevor der Pfad leicht bergab in den Cañón del Río Bailón führt. Links erhebt sich der Mirador de la Atalaya, im Volksmund »Balcón del Coño« genannt – ein Aussichtspunkt, der Staunen konserviert. 

Hinter einer Kurve begegnet man erstmals dem Río Bailón, dem stillen Protagonisten dieser Route. Zwischen Steinen singt das Wasser, man überquert den Fluss zweimal und findet den Rhythmus des Geländes. Bald rücken die Felswände näher: schroffer Kalk, gezeichnet von Zeit und Wind. In den Schatten öffnet sich die geheimnisvolle Cueva del Fraile, rechts davon liegt ein reguliertes Klettergebiet bei Zuheros, das in der Brutzeit ruht. Eine Infotafel erzählt von der geologischen Entstehung der Schlucht, während links oben eingerichtete Routen im Licht aufblinken. 

An der breitesten Furt prüft man jeden Schritt, besonders bei Hochwasser. Danach steigt der Pfad steiler an, bis die Fuente Mora plätschert – trinkbar, doch unbehandelt. Wenig später folgt die letzte Flussquerung; der Arroyo Zarzadilla, auch Moreno genannt, stößt hinzu. Der Weg führt nun Richtung Fuenfría, wo eine Abkürzung nach rechts zum stillen Bach aus der Fuenfría leitet – ein Abschnitt, in dem Farn, Stein und Wasser ein leises Gespräch beginnen. 

Schließlich öffnet sich die Ebene der Nava de la Fuenseca, auch Las Navas de Cabra genannt. Am Arroyo de la Fuenseca zeigt sich der erste Wasserfall – ein weißer Fächer im grauen Fels. Der zweite Fall, die Chorrera de Arriba, stürzt senkrecht herab, kühlt die Luft und dämpft jedes Geräusch. Links davon entspringt die Quelle der Fuenseca, klar und still. Hinweis: Die Wasserfälle sind in der Regel von November bis Mai sichtbar oder nach Regenfällen; in trockenen Perioden kann das Bachbett stark austrocknen. 

Der Rückweg führt über den Camino de la Nava zur Fuenfría und weiter zur Fuente Rebola. Schließlich leitet der markierte Wanderweg nach Zuheros zurück ins Dorf. Nach drei bis vier Stunden endet eine Wanderung in Andalusien, die Duft, Klang und Licht der Landschaft bündelt – ein Erlebnis zwischen Stein und Wasser, Natur und Stille, das Wandern in Andalusien unvergesslich macht.

moderat
509 hm
509 hm
14,9 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
509 hm
509 hm
14,9 km
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Wandern am Río Bailón: Schlucht, Wiesen und Zuheros entdecken

Sierras Subbéticas
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Andalusien
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Die Wanderung durch die Schlucht Río Bailón und die grünen Wiesen von La Nava beginnt am Parkplatz am Schluchteingang. Ein sanfter Aufstieg führt in die Schlucht, deren Wasser längst im Untergrund versickert ist. Karstformationen, Höhlen und natürliche Vertiefungen prägen die Landschaft im Naturpark Sierras Subbéticas und erzählen von der ehemaligen Lebendigkeit des Flusses. Weiter oben öffnet sich eine Wiese im mediterranen Wald mit Steineichen, Korkeichen, Buchen, Moosen und Flechten. Ruinen alter Bauernhöfe und eine Eiche mit Loch im Stamm laden zu Fotomotiven ein. 

Der Weg verläuft über gut erkennbare Pfade, vorbei an Tränken, Brunnen und Gehöften, und erschließt die Landschaft von La Nava. Eine Route führt Richtung Ermita de la Virgencita de Cabra, während die Rundwanderung zurück zum alten Weg zwischen Bauernhöfen und Wiesen führt. Über die Straße zur Fledermaushöhle von Zuheros geht es bergauf in Richtung Ökomuseum, bevor der Abstieg über kleine Wiesen und den Aussichtspunkt Cruz de la Atalaya zurück ins Dorf führt. 

Weiße Gassen, Innenhöfe voller Blumen und der Schlossplatz von Zuheros eröffnen letzte Ausblicke auf die Schlucht und den Stadtrandpark. Die Wanderung vereint Natur, geologische Besonderheiten, mediterrane Wälder und kulturelle Highlights zu einem unvergesslichen Erlebnis. Für die Route ist eine Genehmigung beim Besucherzentrum Santa Rita erforderlich, die Höhlenführungen müssen vorab reserviert werden. Besonders empfehlenswert ist die Wanderung Ende Winter oder Anfang Frühling.

moderat
537 hm
537 hm
14,3 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
537 hm
537 hm
14,3 km
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Traumhafte Wanderung durch die Sierras Subbéticas: Die Chorreras bei Zuheros

Sierras Subbéticas
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Andalusien
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Eine wunderbare Wanderroute führt durch die atemberaubenden Landschaften des Naturparks Sierras Subbéticas. Wer diese Route erlebt, spürt die Harmonie zwischen Wasser, Felsen und grünem Wald – ein Erlebnis für alle Sinne. 

Wasserfälle im Naturpark Sierras Subbéticas 

Nach starken Regenfällen verwandeln sich die Bäche im Oberlauf des Río Bailón in sprudelnde Lebensadern der Natur. Genau dieser Moment macht die Route besonders reizvoll, denn das Wasser belebt die Landschaft und hebt die Schönheit der Umgebung hervor. 

Das Herzstück der Wanderung sind die Chorreras, spektakuläre Wasserfälle, die vom Arroyo de Fuenseca gespeist werden. Zwei Wasserfälle, die wie aus einem Märchen erscheinen, umgeben von moosbewachsenen Felsen und üppiger Vegetation. Jeder Schritt auf dem Wanderpfad lässt die Natur intensiver spürbar werden, die Luft duftet nach feuchtem Waldboden und frischem Wasser, während die Sonnenstrahlen glitzernd auf den Wassertropfen tanzen. 

Startpunkt Zuheros: Ein malerisches Dorf in Córdoba 

Die Route beginnt in Zuheros, einem charmanten Dorf in der Provinz Córdoba, eingebettet zwischen Doña Mencía und Luque. Mit knapp 600 Einwohnern gehört Zuheros zu den schönsten Dörfern Spaniens, eine Auszeichnung, die das Dorf seit 2016 trägt. Seine engen Gassen, weiß getünchten Häuser und die imposante Burg auf dem Hügel laden zu einem Spaziergang vor oder nach der Wanderung ein. 

Wandererlebnis in der Natur 

Die Route durch die Sierras Subbéticas ist nicht nur eine Wanderung, sondern ein Eintauchen in die Magie der Natur. Sprudelnde Bäche, rauschende Wasserfälle und die weiten Ausblicke über die hügelige Landschaft machen jeden Schritt zu einem Erlebnis. Ideal für Wanderer, Naturliebhaber und Fotografie-Enthusiasten, die Wasserfallwanderungen in Andalusien lieben. 

schwer
561 hm
561 hm
15,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
561 hm
561 hm
15,6 km
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Entdecke die Schönheit der Periurbanen Wanderwege von Zuheros

Sierras Subbéticas
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Andalusien
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Stell dir vor, du trittst hinaus in die frische Morgenluft und folgst einer Route, die sich in drei eindrucksvolle Abschnitte unterteilen lässt. Die periurbanen Wanderwege erstrecken sich über etwa 2,8 Kilometer und laden dazu ein, die Natur in all ihren Facetten zu erleben. Jeder Schritt auf diesem Weg lässt Bilder von sanften Hügeln, zwitschernden Vögeln und plätscherndem Wasser in deinem Kopf entstehen. 

Der Obere Abschnitt: Straße und Natur im Einklang 

Der obere Abschnitt der Route misst insgesamt 3 Kilometer. Ein Teil führt dich entlang der Straße CV-247, wo du die Mischung aus urbanem Flair und Landschaft genießen kannst. Der andere Teil windet sich über einen 1,5 Kilometer langen, ruhigen Wanderweg, der dich sanft durch die Natur trägt. Hier spürst du das Rascheln der Blätter unter deinen Füßen und das leise Rauschen des Windes in den Bäumen. 

Abenteuer am Oberlauf des Río Bailón 

Von der Quelle des Río Bailón aus erstreckt sich ein 1,5 Kilometer langer Wanderweg. Dies ist der anspruchsvollste Teil der Strecke – steilere Anstiege, unebene Pfade und die wilde Schönheit des Flusses, der sich seinen Weg durch die Landschaft bahnt. Jeder Schritt ist ein kleines Abenteuer, jede Kurve eröffnet neue Aussichten auf das glitzernde Wasser und die umliegenden Wälder. 

Der Beliebte Abschnitt am Río Bailón 

Schließlich führt dich die Route entlang des stark frequentierten Wanderwegs am Río Bailón, der rund 3 Kilometer misst. Hier triffst du auf andere Naturliebhaber, Wandergruppen und Familien, die das Zusammenspiel von Fluss, Flora und Fauna genießen. Die lebendige Atmosphäre und die Aussicht auf das fließende Wasser lassen diesen Abschnitt besonders eindrucksvoll erscheinen.

moderat
326 hm
326 hm
8,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
326 hm
326 hm
8,6 km
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Zuheros – Spaziergang durch eines der schönsten Dörfer Andalusiens

Sierras Subbéticas
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Andalusien
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Hoch über dem weißen Dorf Zuheros thront die historische maurische Burg Castillo de Zuheros und verleiht der Ortschaft einen einzigartigen Charme. Das Dorf liegt malerisch an den Hängen der Sierra Subbética, umgeben von endlosen Olivenhainen und geprägt von tiefen Schluchten im Kalkstein, die ein Wildbach über Jahrtausende geschaffen hat. Schon von weitem beeindruckt der hohe Burgturm, dessen Grundsteine auf das 9. Jahrhundert zurückgehen, sowie die elegante Silhouette des späteren Renaissance-Palastes. 

Zuheros lädt zu Spaziergängen durch seine engen, weiß getünchten Gassen ein, vorbei an blühenden Blumentöpfen und der historischen Kirche Nuestra Señora de los Remedios, bis hin zum lebendigen Hauptplatz Paseo de la Constitución. Hier verschmelzen Burg, Kirche und Felsen zu einer beinahe märchenhaften Kulisse. 

Die Burg Zuheros, einst unter dem Namen Sujayra von den Arabern als Festung errichtet, wurde nach der Eroberung durch König Ferdinand III. im Stil der Renaissance umgebaut. Heute können Besucher die beeindruckenden Mauern erkunden, vom Turm aus weite Ausblicke genießen und mit einem Kombiticket auch das Archäologische Museum sowie die berühmte Höhle der Fledermäuse (Cueva de los Murciélagos) besichtigen. 

Ein besonderes Erlebnis bietet der Wanderweg durch die Río-Bailón-Schlucht: Spektakuläre Felslandschaften, traumhafte Aussichtspunkte und eine Hängebrücke machen den Ausflug zu einem Highlight für Naturfreunde. Zuheros bleibt so ein authentisches, andalusisches Juwel, das Geschichte, Natur und Erholung gekonnt miteinander vereint und zu den schönsten Dörfern Spaniens zählt.

leicht
46 hm
46 hm
1,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
46 hm
46 hm
1,6 km
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Polje de la Nava: Wanderung durch Karstlandschaften in Andalusiens

Sierras Subbéticas
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Andalusien
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Eingebettet in die Sierras Subbéticas erhebt sich das eindrucksvolle Polje de la Nava als Herzstück der Karstlandschaft Andalusiens. Schon beim Start am Picacho de la Sierra de Cabra spürt man die Ruhe über dem weiten Land, das in seinen Konturen alle geologischen Formen wie Dolinen, Poljen, Kalksteinpflaster und verborgene Höhlen offenbart.  

Folgt man dem Fluss Bailón durch stille Ruinen, öffnet sich das Tal zu einer beinahe mystischen Hochebene, auf der sprudelnde Quellen und uralte Tränken liegen. Schaf- und Ziegenherden weiden hier seit Jahrhunderten, ihre Milch formt eigentümliche Käse – ein Zeichen lebendiger Viehhaltung Subbética

Der Weg leitet weiter durch das Gebiet El Registro, wo im Herbst das Gold der Gall-Eichen leuchtet und der leise Fuenseca-Bach zu den imposanten Chorreras Wasserfällen lockt. Die Geologie aus Kalkstein formt das Polje in dramatische Höhenstufen, Geschichten uralter Erdkräfte werden sichtbar. 

Im Schatten des Steineichenwalds entdeckt man fast vergessene Paläodolinen und erlebt geologische Zeitgeschichte. Die Quelle Fuenfría bietet Rast und Weitblick auf kreisende Gänsegeier, Habichtsadler und Wanderfalken – die Naturlandschaft Córdoba wird zum lebendigen Freilichtmuseum.

moderat
263 hm
263 hm
16,2 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Hin- und Zurück
263 hm
263 hm
16,2 km
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Wandern vom Picacho de Cabra nach Zuheros – durch die Schlucht des Río Bailón in den Sierras Subbéticas

Sierras Subbéticas
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Andalusien
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Man steht in einer Landschaft, die von Wasser, Zeit und Stein geformt wurde – im Naturpark Sierras Subbéticas in der Provinz Córdoba, einem der faszinierendsten Geoparks Andalusiens.  

Die geheimnisvolle Karstwelt Andalusiens 

Hier hat die Natur über Jahrtausende ein stilles Meisterwerk geschaffen: eine Karstlandschaft, in der sich die Kräfte der Erde in unzähligen Formen zeigen. 

An der Oberfläche öffnen sich weite Poljen, runde Dolinen und bizarre Kalksteinpflaster, während in der Tiefe Höhlen, Schluchten und verborgene unterirdische Flüsse verlaufen. Jeder Schritt offenbart ein Stück geologischer Geschichte, eingraviert in Kalk und Zeit. 

Ermita de la Virgen de la Sierra – der »Balkon Andalusiens« über Cabra 

Man erreicht die Ermita de la Virgen de la Sierra, das Santuario de Nuestra Señora de la Sierra, auf 1.217 Metern Höhe – einen Ort, an dem Himmel und Erde sich beinahe berühren. 

Hier, auf dem Gipfel des Picacho de Cabra, spürt man, warum dieser Ort den Namen »Balcón de Andalucía« trägt. Der Blick öffnet sich weit über das Land: über die sanften Linien der Sierra Morena, das fruchtbare Guadalquivir-Tal und die fernen Höhen der Betischen Gebirge

Es ist ein Platz der Stille und Weite, ein Ort, an dem man die Seele Andalusiens atmen hört. Die kleine Kapelle von Cabra, barock und erhaben zugleich, bewahrt die Statue der Virgen de la Sierra, Schutzpatronin der Stadt – und mit ihr die tiefe spirituelle Verbindung der Menschen zu dieser Landschaft. 

Auf dem Weg durch Andalusiens geologische Wunder – vom Picacho nach Zuheros 

Von der Ermita de la Virgen de la Sierra aus beginnt eine der eindrucksvollsten Wanderrouten in Andalusien: Der Weg folgt dem Fluss Bailón von seiner Quelle bis in die Schlucht, die er über Jahrtausende geformt hat. 

Man durchquert dabei zwei karstische Landschaften von besonderer Schönheit – das Polje de la Nava bei Cabra und die Schlucht des Río Bailón, zwei geologische Juwelen, in denen sich die Natur in ihrer ursprünglichsten Form zeigt. 

UNESCO-Geopark Sierras Subbéticas – Naturerbe von europäischem Rang 

Die Vielfalt und wissenschaftliche Bedeutung dieser Formationen führte dazu, dass der Naturpark Sierras Subbéticas im Jahr 2006 den Status eines UNESCO Global Geoparks erhielt – als Anerkennung seiner geologischen, landschaftlichen und kulturellen Einzigartigkeit. Er ist heute einer der bedeutendsten Naturparks Andalusiens, ein Schutzgebiet, in dem sich Biodiversität, Geologie und Geschichte zu einem harmonischen Ganzen verweben. 

Die Wanderroute Picacho – Río Bailón – Zuheros 

Die Wanderung vom Picacho de Cabra durch die Schlucht des Río Bailón bis ins weiße Dorf Zuheros umfasst rund 17 Kilometer. Sie führt durch das Herz des Naturparks Sierras Subbéticas, vorbei an geologischen Formationen, Quellbächen und uralten Steineichenwäldern. 

Die Strecke ist anspruchsvoll, doch wer sie geht, erlebt eines der eindrucksvollsten Naturerlebnisse in Andalusien – eine Symphonie aus Stein, Licht und Wind.

schwer
154 hm
704 hm
17,1 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Strecke
154 hm
704 hm
17,1 km
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Wanderung rund um Zuheros – durch die Schlucht des Río Bailón

Sierras Subbéticas
,
Andalusien
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Die Wanderung rund um Zuheros startet an den Parkplätzen nahe der Schlucht des Río Bailón am Dorfeingang des weißen Bergdorfs. In sanften Serpentinen führt der Pfad zum Mirador Cañón del Charco Hondo, von dem sich ein spektakulärer Blick auf Zuheros und die Sierra Subbética eröffnet. Das Farbenspiel aus strahlend weißen Häusern, grauen Felsen und grünen Olivenhainen bringt die Schönheit Andalusiens eindrucksvoll zur Geltung. 

Der Weg führt hinab zum Bachlauf, dann hinauf durch die eindrucksvolle Río-Bailón-Schlucht – bekannt für wilde Flora, das Rauschen des Windes und das Lichtspiel in der Felslandschaft. Nach etwa 45 Minuten erreicht man die Fuente de la Mora, eine klare Quelle, die zur Rast einlädt. Von dort führt die Route über felsiges Gelände – wahlweise als sportliche oder gemütlichere Strecke – hinauf zum Mirador de la Atalaya. Dieser Aussichtspunkt bietet einen grandiosen Rundblick über die Weiten der Olivenhaine. 

Im weiteren Verlauf passiert man den Tierpark IberFauna Zuheros, bevor der Rückweg durch die historischen Gassen (Calle Mina, Calle Llana, Calle Nueva) ins Herz von Zuheros, zum Paseo de la Constitución, führt. Hier verschmelzen die Kirche Nuestra Señora de los Remedios, der Turm des Castillo de Zuheros und schroffe Felsen zu einer fast märchenhaften Kulisse. Entlang des periurbanen Wanderwegs laden mehrere Aussichtspunkte und die markante Hängebrücke unterhalb der Burg zum Staunen und Genießen ein – eine Wanderung, die das authentische Andalusien erlebbar macht.

moderat
220 hm
220 hm
5,5 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
220 hm
220 hm
5,5 km
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Wanderweg Río Hozgarganta – Natur, Geschichte und die Wasserbecken

Parque Natural Los Alcornocales
,
Andalusien
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Der Wanderweg Río Hozgarganta bei Jimena de la Frontera in Andalusien fasziniert durch eine außergewöhnliche Verbindung von Natur, industrieller Geschichte und einer nahezu unberührten Flusslandschaft. Die abwechslungsreiche Route führt durch den beeindruckenden Naturpark Los Alcornocales, der als eines der größten zusammenhängenden Korkeichenwälder Europas gilt. Bereits zu Beginn der Tour passieren Wanderer die imposante Real Fábrica de Artillería, ein faszinierendes Zeugnis aus der Zeit von König Karl III., und entdecken zahlreiche alte Wassermühlen entlang des Weges. Der Río Hozgarganta ist der letzte weitgehend unregulierte Fluss Andalusiens und steht beispielhaft für Ursprünglichkeit und eine herausragende Biodiversität im Wasser und am Ufer.
 Umgeben von majestätischen Korkeichen, Wildoliven, Eukalyptusbäumen und prachtvollem Oleander genießen Besucher eine abwechslungsreiche Flora. Mit etwas Glück lassen sich hier Fischotter – seltene und scheue Flussbewohner – beobachten, während hoch über den Baumkronen beeindruckende Raubvögel ihre Kreise ziehen.
  

Die Strecke führt vorbei an geschichtsträchtigen Orten wie der Mühle Gaitán, der kunstvollen Fuente de la Teja und dem historischen Kanal der Königlichen Artilleriefabrik (Cao), der einst für die industrielle Produktion von Waffen genutzt wurde. Diese architektonischen Überreste erzählen eindrucksvoll von der engen Verbindung zwischen Fluss und historischer Nutzung durch die Menschen.
 Am Ziel der Wanderung thront die eindrucksvolle Burg von Jimena de la Frontera über dem Tal – sie markiert das Ende der Route und schließt die Reise durch Vergangenheit und Gegenwart ab.  

Die Wanderroute ist etwa 5,6 km lang, überwindet 180 Höhenmeter, dauert ca. 2 Stunden und gilt als moderat zu bewältigen. Möglichst sollten ausreichend Trinkwasser, geeignete Kleidung und feste Wanderschuhe mitgeführt werden, da schattige Abschnitte selten sind. Die Kombination aus Naturschönheit und historischer Kulisse macht diesen Weg zu einem idealen Ziel für Natur- und Geschichtsliebhaber gleichermaßen.

moderat
180 hm
180 hm
5,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
180 hm
180 hm
5,6 km
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Kurze Wanderung entlang des Río Hozgarganta – Natur, Geschichte und stille Schönheit bei Jimena de la Frontera

Parque Natural Los Alcornocales
,
Andalusien
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Die kurze Wanderung entlang des Río Hozgarganta bei Jimena de la Frontera verbindet Natur, Geschichte und stille Schönheit Andalusiens. Der Weg startet nahe der Casa Rural El Estanque y El Almendro, einer charmanten Unterkunft in der früheren königlichen Artilleriefabrik von Carlos III. Alte Wasserkanäle, die einst Maschinen antrieben, zeugen von der Ingenieurskunst des 18. Jahrhunderts.  

Der Río Hozgarganta schlängelt sich um den Hügel San Cristóbal, gekrönt von der Burg von Jimena. Neben geheimnisvollen Ruinen wie dem Baño de la Reina Mora führt die Route an Ziegenherden, Mandel- und Feigenbäumen vorbei. Die vielfältige UfervegetationOleander, Eukalyptus, Johannisbrotbaum, Oliven, Kork- und Galleneiche – spendet angenehm Schatten. Am Molino de Las Peñas teilt sich der Weg: Ein schattiger Pfad, »Camino de La Encubierta«, lädt zur Rast ein. Der Rückweg führt durch einen ruhigen Wald, vorbei an El Manantial und über den Camino Encubierta zur Plaza del Puerto Morán, schließlich durch die Calle Loba hinauf zum Castillo de Jimena de la Frontera – mit beeindruckendem Blick über die historischen weißen Gassen und das Tal des Hozgarganta.

leicht
152 hm
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4,0 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
152 hm
152 hm
4,0 km
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Wandern zwischen Fluss, Felsen und Geschichte – die Route von Jimena de la Frontera

Parque Natural Los Alcornocales
,
Andalusien
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Auf dem Wanderweg am Río Hozgarganta bei Jimena de la Frontera begegnet man Andalusien von seiner eindrucksvollsten Seite: Zwischen dem glitzernden Hozgarganta zur Linken und der Casa Rural El Estanque y El Almendro zur Rechten spürt man das Flair der alten Königlichen Artilleriefabrik von Carlos III. Nur wenige Minuten vom Ortskern entfernt, eröffnet sich eine Oase der Ruhe und andalusischer Landschaft. Bereits früh auf der Route tauchen die Überreste des Wasserkanals auf – ein technisches Meisterwerk des 18. Jahrhunderts, das einst die Gießerei der Artilleriefabrik speiste. Politische Unruhen, Wassermangel und die Qualität der Mineralien führten 1789 zur Schließung, doch die Anlage fand als Mühle von Rodete eine neue Nutzung und verkörpert die Anpassungsfähigkeit Andalusiens. 

Im Naturpark Los Alcornocales erreicht man die Mühle von Rodete, genießt weite Ausblicke über Hügel, Wasser und Wald, bis die Route entlang des San Cristóbal-Hügels weiterführt. Dort thront eindrücklich die Burg von Jimena de la Frontera – einst Grenzposten zwischen Kastilien und Granada. Begleitet wird die Wanderung von üppigen Obstgärten, Oleander, Eukalyptusbäumen, Johannisbrotbäumen, Wildoliven und Korkeichen, die für mediterrane Vegetation, Schatten und sommerliche Frische sorgen. 

Nach einer Kurve erblickt man die Mühle von Las Peñas und den Huerto Clemente, umrundet Felsdurchgänge und erreicht den legendären Wanderweg Miradores del Risco. Dieser führt zu acht faszinierenden Aussichtspunkten (darunter Mirador de Poniente, de la Grieta, del Caracol, de la Laja del Águila, de la Fuente, de Roma, El del Eucaliptal), von denen sich einzigartige Blicke auf den Río Hozgarganta, Wälder und die weißen Dörfer der Umgebung eröffnen. 

Am Ende verläuft der Pfad in einen stillen Waldweg, der zurück ins historische Zentrum von Jimena de la Frontera führt. Über die Calle Loba steigt man hinauf zum Castillo de Jimena und wird belohnt mit einem Panoramablick auf Fluss, Naturpark und den zurückgelegten Weg – geprägt von der Symbiose aus Natur und Geschichte.

moderat
182 hm
182 hm
5,3 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
182 hm
182 hm
5,3 km
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Kleines Schluchtabenteuer zur Cascada de Los Tilos im Barranco de Agua

Naturpark Las Nieves
,
La Palma
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Die kurze Tour durch den beeindruckenden Lorbeerwald von Los Tilos im Barranco de Agua ist ein Highlight für Naturliebhaber. Der gut ausgebaute, teils mit Geländern gesicherte Wanderweg verläuft überwiegend eben entlang eines Wasserkanals. Zwei kurze, beleuchtete Tunnel sorgen für ein kleines Abenteuergefühl, erfordern jedoch Trittsicherheit auf feuchtem Untergrund.

leicht
10 hm
10 hm
0,5 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Hin- und Zurück
10 hm
10 hm
0,5 km
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Colada de la Costa: Vom Observatorio Punta Camorro zum Torre de Guadalmesí – Küstenwanderung mit Weitblick

Parque Natural del Estrecho
,
Andalusien
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Die Wanderung vom Observatorio de Aves Planeadoras Punta Camorro zum Torre de Guadalmesí folgt dem ehemaligen Küsten- und Viehtriebweg Sendero Colada de la Costa. Sie führt entlang der Straße von Gibraltar, jener schmalen Meerenge, an der Europa und Afrika sowie das Mittelmeer und der Atlantik aufeinandertreffen.

Der Weg verläuft auf schmalen Pfaden entlang der Klippen, durch Schluchten und über offene Hochebenen, immer begleitet von beeindruckenden Meerblicken. Bei Ebbe entstehen in der Gezeitenzone beeindruckende Brandungsplattformen, glattgeschliffen vom Atlantik. Unterwegs trifft man auf Viehweiden, Flysch-Formationen und historische Militärrelikte, die die geologische und kulturelle Vielfalt der Region zeigen. 

moderat
153 hm
153 hm
13,7 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Hin- und Zurück
153 hm
153 hm
13,7 km
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Rundwanderung Colada de la Costa – auf dem historischen Küstenweg entlang der Straße von Gibraltar

Parque Natural del Estrecho
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Andalusien
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Ein Weg, der mehr ist als nur eine Wanderung an der küste Andalusiens. Die Colada de la Costa führt durch die sanft geschwungene Hügellandschaft des Naturparks del Estrecho bei Tarifa, wo sich Erdgeschichte Schicht um Schicht offenbart. Kalkstein, Sandstein, Mergel und Ton erzählen mit Schichtgestein von uralten Meeresböden. Bei Ebbe offenbaren sich in der Gezeitenzone beeindruckende, vom Ozean glattgeschliffene Brandungsplattformen.

Immer wieder öffnet sich der Blick auf die Straße von Gibraltar. Hier verschmelzen Land, Meer und Himmel zu einer Landschaft von rauer, ursprünglicher Schönheit. Man wandert durch Geschichte: vorbei an den Ruinen von Francos Artillerieposten, an Bunkern, Geschütztürmen und Schützengräben, die still in der Landschaft liegen.

Auf dem historischen Viehtriebweg zwischen Tarifa und Algeciras begegnet man rostroten Rinderherden. Afrika liegt am Horizont – fast greifbar nah. Im Frühling verwandelt sich der Weg in ein leuchtendes Band aus Blütenpracht, Farben und Duft.

moderat
87 hm
87 hm
6,6 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
87 hm
87 hm
6,6 km
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Wanderung Colada de la Costa: Küstenpfad mit Meerblick und Geschichte

Parque Natural del Estrecho
,
Andalusien
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Küstenwanderung Tarifa – Torre de Guadalmesí – Besucherzentrum Huerta Grande im Naturpark del Estrecho

Der Sendero Colada de la Costa gilt als eine der eindrucksvollsten Küstenwanderungen Andalusiens. Die lineare Wanderroute zwischen Tarifa und dem Torre de Guadalmesí folgt einem historischen Viehtriebweg und verläuft durch den Naturpark del Estrecho. Dieser Schutzraum umfasst sowohl Land- als auch Meeresgebiete und liegt genau dort, wo Europa und Afrika, Mittelmeer und Atlantik aufeinandertreffen.

Man wandert durch einen ökologischen Übergangsraum, der seit Jahrtausenden als Korridor für Zugvögel und Meeresarten dient. Besonders im Frühling verwandelt sich der Weg in ein farbiges Band aus intensiver Blütenpracht.

Vom südlichsten Punkt Europas entlang der Küste

Man steht am Anfang eines schmalen Wanderwegs bei Tarifa, der sich wie eine alte Viehtrift an den Klippen der Costa del Estrecho entlangschlängelt. Die rund 16 Kilometer lange Küstenwanderung führt vom südlichsten Punkt des europäischen Festlands bis zum Besucherzentrum Huerta Grande in der Gemeinde Algeciras.

Die Tour bietet großartige Ausblicke auf das offene Meer und zerklüftete Felsen, und immer wieder kann man hinüber nach Afrika blicken, das so greifbar nah am Horizont erscheint.

Atemberaubende Ausblicke auf die Straße von Gibraltar

Entlang der Wanderung öffnet sich immer wieder der Blick auf die Straße von Gibraltar. Dort verschmelzen Land, Meer und Himmel zu einer Landschaft von rauer Schönheit. Die kräftigen Levante- und Poniente-Winde formen Vegetation und verleihen der Route ihren unverwechselbaren Charakter.

Historische Bunker, Wachtürme und militärische Relikte

Unterwegs begegnet man stillen Zeitzeugen der Geschichte: verlassene Bunkeranlagen, alte Kasernen der Guardia Civil und versteckte Wachtürme. Besonders markant ist der Torre de Guadalmesí an der Flussmündung – ein Ort, an dem man die strategische Bedeutung der Region spürt.

Flysch-Geologie im Naturpark del Estrecho

Der Weg führt durch den spektakulären Flysch des Naturparks del Estrecho. Schicht um Schicht erzählen Kalkstein, Sandstein, Mergel und Ton von uralten Meeresböden. Bei Ebbe entstehen beeindruckende Brandungsplattformen, auf denen man die Kraft von Erosion und Meer unmittelbar erlebt.

Flora und Fauna zwischen Wind und Meer

Trotz der exponierten Lage wächst hier eine robuste, charaktervolle Küstenvegetation. Oleander, Mastixsträucher und hohe Eukalyptusbäume bilden grüne Inseln entlang des Pfades. Nahedem Torre de Guadalmesí lädt eine Vogelbeobachtungsstation zum Innehalten ein. Jedes Jahr überqueren tausende Zugvögel die Meerenge von Gibraltar – ein Naturschauspiel, das diese Wanderung mit Leben erfüllt.

moderat
440 hm
185 hm
16,4 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
440 hm
185 hm
16,4 km
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GR 130 – Camino Real de la Costa y Medianías – Königsweg der Küste und Mittelgebirge

GR 130 La Palma - Camino Real de la Costa y Medianías
,
La Palma
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Man betritt eine historische Route, die La Palma in all ihrer Vielfalt offenbart: den GR 130, den Königsweg der Küste und Naturpfad der Mittellande. Auf 150 bis 159 Kilometern schlängelt sich dieser Fernwanderweg rund um die Insel, verbindet Städte, Dörfer und Landschaften und erzählt von der Geschichte, Kultur und dem Naturreichtum der Insel.

Eine Reise durch Landschaft und Zeit

Die Route folgt dem alten Camino Real, einst Lebensader und Kommunikationsweg der Inselbewohner. Heute lädt sie Wanderer dazu ein, dieselben Kopfsteinpflasterpfade zu erleben, die schon vor Jahrhunderten den Austausch von Waren, Wissen und Geschichten ermöglichten. Besonders im Norden sind Teile des ursprünglichen Weges noch authentisch erhalten, sodass man die Insel so erleben kann, wie es die alten Bewohner taten.

Vielfalt der Ökosysteme

Auf dem GR 130 entfaltet sich die ganze geographische Bandbreite La Palmas:

  • Städtische und ländliche Bereiche mit malerischen Dörfern und traditioneller Architektur.
  • Hügellandschaften entlang der Küste mit Panoramablicken auf das Meer.
  • Tiefe Schluchten wie der Barranco del Agua, die das Herz der Insel bilden.
  • Kiefern- und Lorbeerwälder, die an die Höhenlagen und das subtropische Klima erinnern.
  • Trockene Ödlande, übersät mit Cardon, einem kaktusähnlichen Strauch, der die Anpassung an raue Bedingungen zeigt.

Unterwegs trifft man auf symbolträchtige Naturorte wie das Naturschutzgebiet Guelguén oder das Naturdenkmal Los Volcanes de Aridane, die die Inselgeschichte lebendig machen.

schwer
5.974 hm
5.974 hm
147,9 km
Schwierigkeit
Routentyp
schwer
Rundtour
5.974 hm
5.974 hm
147,9 km
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Küstenwandern bei Tarifa: Traumrunde von Punta Paloma nach Bolonia

Parque Natural del Estrecho
,
Andalusien
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Küstenwandern bei Tarifa zwischen Natur & Geschichte

Eine Rundwanderung an der wilden Costa de la Luz nahe Tarifa, dort, wo Andalusien vom Atlantik geformt wird. Die knapp 16 km lange Küstenwanderung verbindet alles, was das Wandern in Südspanien so besonders macht: Wind und Weite, Sand und Fels, Stille und Bewegung.

Die Tour verläuft im Parque Natural del Estrecho zwischen Punta Paloma und Bolonia und folgt streckenweise dem historischen Hirtenpfad Vereda de la Reginosa, auch als Vía del Estrecho bekannt. 

Man wandert durch eine Region, die reich ist an Naturhighlights: die Duna de Valdevaqueros, die wilde Atlantikküste rund um Punta Paloma, die Baños de Claudia und schließlich die weitläufigen Strände von Bolonia mit der imposanten Duna de Bolonia.

Unterwegs begegnet man römische Ruinen, Bunkern aus dem Zweiten Weltkrieg und sogar Schiffswracks liegen verstreut entlang dieser eindrucksvollen Küstenlinie.

Strände wechseln sich mit felsigen Abschnitten ab, schmale Küstenpfade umgehen das Gestein. Besonders bei Ebbe offenbaren sich spektakuläre Brandungsplattformen und Meeresfelsen – ein echtes Highlight beim Küstenwandern bei Tarifa.

moderat
182 hm
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16,0 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
182 hm
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16,0 km
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Von Düne zu Düne: Küstenwanderung von Bolonia nach Valdevaqueros – Costa de la Luz

Parque Natural del Estrecho
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Andalusien
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Küstenwandern an der Costa de la Luz in Andalusien

Man wandert von Düne zu Düne – von der mächtigen Duna de Bolonia bis zur windgeformten Duna de Valdevaqueros. Dazwischen entfaltet sich eine der eindrucksvollsten Küstenlandschaften Andalusiens. Diese Küstenwanderung im Naturpark del Estrecho verbindet die Ursprünglichkeit der Costa de la Luz mit gewaltigen Dünen, zerklüfteten Flysch- und Felsformationen und dem intensiven Blau des Atlantiks.

Unterwegs begegnet man spektakulären Gezeitenplattformen im Flysch von Gibraltar sowie unberührten Buchten und lichten Pinienwäldern. Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg zeugen von vergangenen Zeiten. Man findet Schiffswracks, die verstreut entlang dieser wilden Küstenlinie liegen.

Charakteristisch für die rund 9 km lange Wanderung ist der stetige Wechsel zwischen feinem Sand, felsigem Untergrund und schmalen Küstenpfaden. Bei klarer Sicht reicht der Blick über die Straße von Gibraltar bis zur marokkanischen Küste – ein stiller Begleiter beim Wandern in Südspanien.

moderat
78 hm
84 hm
9,2 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Strecke
78 hm
84 hm
9,2 km
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Rundwanderung Punta Paloma: Küstenzauber zwischen Atlantik und Pinienwald an der Costa de la Luz

Parque Natural del Estrecho
,
Andalusien
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Wind, Weite und Küste an der Costa de la Luz

Die rund 5 km lange Rundwanderung an der Punta Paloma ist eine eindrucksvolle Küstentour im Naturpark del Estrecho. Sie verbindet Dünen, Pinienwälder und wilde Küstenabschnitte zu einer abwechslungsreichen Runde an der Costa de la Luz, wo der Wind die Landschaft formt.

Charakteristisch sind die sandigen Passagen auf der Duna de Valdevaqueros, schmale Küstenpfade entlang der Felsen und ruhige Wege durch mediterrane Vegetation. Immer wieder öffnen sich weite Ausblicke über die Meerenge von Gibraltar – bei klarer Sicht reicht der Blick bis zur marokkanischen Küste.

Diese Küstenwanderung in Andalusien ist landschaftlich reizvoll und lebt vom Zusammenspiel aus Wind, Licht und Meer. Sie verbindet Natur, Geschichte und atemberaubende Ausblicke – ein unvergessliches Erlebnis an der Costa de la Luz.

leicht
83 hm
83 hm
5,2 km
Schwierigkeit
Routentyp
leicht
Rundtour
83 hm
83 hm
5,2 km
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Kleine Rundwanderung Benijo – El Draguillo: das Anaga Gebirge erleben

Landschaftspark Anaga
,
Teneriffa
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Man startet früh in Benijo, wenn die Sonne gerade über die Klippen des Nordens tanzt. Der Duft von Salz und wilder Vegetation begleitet jeden Schritt auf dem schmalen Küstenpfad, der direkt auf die imposanten Roques de Anaga zuläuft. Die Landschaft ist rau, aber voller Poesie – Felsen, die aus dem Meer ragen, und kleine Buchten, die in der Morgensonne glitzern.

Atemberaubende Ausblicke auf das Anaga-Massiv

Schon nach wenigen Metern eröffnet sich der Blick auf das Anaga-Gebirge. Die Pfade sind teilweise steil und erfordern Trittsicherheit, doch jeder Schritt wird belohnt. Man spürt den Wind, hört das Rauschen des Atlantiks und lässt sich von der wilden Schönheit der Anaga-Küste tragen.

El Draguillo – ein ländlicher Schatz

Der Weg führt weiter ins Hinterland zu El Draguillo, einem winzigen Weiler mit traditioneller kanarischer Architektur. Hier scheinen die Zeit und die Hektik der Stadt weit weg. Der Ort strahlt Ruhe aus und bietet einen Moment des Innehaltens, bevor der Rückweg beginnt.

Praktische Hinweise für Wanderer

Die Rundwanderung dauert etwa 1,5 bis 2 Stunden, ist mäßig anspruchsvoll und bietet wenig Schatten. Wer früh startet, findet noch einen Parkplatz und kann die Menschenmassen vermeiden. Historisch Interessierte staunen vielleicht über die frühen Zuckerfabriken in Benijo und Taganana, die im 16. Jahrhundert hier standen.

Fazit: Natur, Kultur & Abenteuer

Diese kurze Rundwanderung auf Teneriffa verbindet Natur, spektakuläre Küstenlandschaften und das stille Landleben des Anaga-Massivs. Wer die Route geht, spürt die Magie zwischen Meer und Bergen – ein unvergessliches Erlebnis.

moderat
457 hm
457 hm
5,1 km
Schwierigkeit
Routentyp
moderat
Rundtour
457 hm
457 hm
5,1 km