Rimbach-Steig: Felsen, Fernblicke und stille Kammwege im Wasgau

Schwierigkeit
schwer
Routentyp
Rundwanderung
Distanz
18,6 km
Höhenmeter Aufstieg
649 hm
Höhenmeter Abstieg
649 hm
höchster Punkt
480 m
niedrigster Punkt
230 m
ca. Dauer
6:00 – 7:00 h
leicht zu folgen, trittsicher, vorwiegend Pfade, gute Grundkondition
Wegmarkierung
Rimbachsteig (stilisiertes blaues R)
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk
Auslastung
moderat

Tourencharakter

Der Rimbach-Steig ist ein zertifizierter Premiumwanderweg im südlichen Pfälzerwald und gehört zu den anspruchsvollsten Tagestouren im Wasgau. Rund 18,5 Kilometer führen als Rundweg durch das idyllische Rimbachtal und über die bewaldeten Höhenzüge zwischen Schwanheim und Darstein – mit rund 649 Höhenmetern im Auf- und Abstieg eine Tour, die gute Kondition und Trittsicherheit verlangt. Die Gehzeit liegt bei 6 – 7 Stunden.

Was den Weg auszeichnet, ist die Dichte an Höhepunkten: Mit Hockerstein, Immersberg, Häuselstein, Nesselberg, Hühnerstein und Kühhungerfelsen reiht die Runde eine ganze Kette von Buntsandsteinfelsen und Aussichtspunkten aneinander. Dazwischen liegen verschlungene Waldpfade, lichtdurchflutete Höhenwege und offene Wiesentäler – ein ständiger Wechsel, der die Anstrengung vergessen lässt.

Der Untergrund ist überwiegend naturbelassen: schmale Pfade, Wurzeln, Fels, Laub. Die steilen Anstiege lassen keinen Zweifel daran, dass der Schwierigkeitsgrad zu Recht als schwer eingestuft ist. Doch kaum hat man den nächsten Kamm erreicht, entfaltet sich das nächste Panorama – und der Aufstieg hat sich gelohnt.

Die Tour kann sowohl in Darstein als auch in Schwanheim gestartet werden. Gut ausgeschilderte Zwischenabstiege ermöglichen es, die Runde bei Bedarf in Etappen zu wandern.

Kartenansicht + Höhenprofil

Tourencharakter

Der Rimbach-Steig ist ein zertifizierter Premiumwanderweg im südlichen Pfälzerwald und gehört zu den anspruchsvollsten Tagestouren im Wasgau. Rund 18,5 Kilometer führen als Rundweg durch das idyllische Rimbachtal und über die bewaldeten Höhenzüge zwischen Schwanheim und Darstein – mit rund 649 Höhenmetern im Auf- und Abstieg eine Tour, die gute Kondition und Trittsicherheit verlangt. Die Gehzeit liegt bei 6 – 7 Stunden.

Was den Weg auszeichnet, ist die Dichte an Höhepunkten: Mit Hockerstein, Immersberg, Häuselstein, Nesselberg, Hühnerstein und Kühhungerfelsen reiht die Runde eine ganze Kette von Buntsandsteinfelsen und Aussichtspunkten aneinander. Dazwischen liegen verschlungene Waldpfade, lichtdurchflutete Höhenwege und offene Wiesentäler – ein ständiger Wechsel, der die Anstrengung vergessen lässt.

Der Untergrund ist überwiegend naturbelassen: schmale Pfade, Wurzeln, Fels, Laub. Die steilen Anstiege lassen keinen Zweifel daran, dass der Schwierigkeitsgrad zu Recht als schwer eingestuft ist. Doch kaum hat man den nächsten Kamm erreicht, entfaltet sich das nächste Panorama – und der Aufstieg hat sich gelohnt.

Die Tour kann sowohl in Darstein als auch in Schwanheim gestartet werden. Gut ausgeschilderte Zwischenabstiege ermöglichen es, die Runde bei Bedarf in Etappen zu wandern.

Hintergrundinformationen

Das Rimbachtal – Stille Mitte zwischen zwei Dörfern

Der Rimbach schlängelt sich durch das Tal, das Schwanheim und Darstein verbindet – zwei kleine Wasgaudörfer im Biosphärenreservat Pfälzerwald. Das Tal bildet die ruhige Achse der Tour: offene Wiesenlandschaften, ein paar Häuser, der Bach dazwischen. Die Höhenzüge zu beiden Seiten tragen die markanten Buntsandsteinfelsen, die dem Rimbach-Steig seinen Charakter geben.

Hühnerstein – Gipfelplattform über dem Pfälzerwald

Der Hühnerstein auf rund 450 Metern Höhe ist das spektakulärste Ziel der Tour. Der mächtige Buntsandsteinfelsen markiert die Grenze zwischen den Gemarkungen Hauenstein und Schwanheim. Über eine fest installierte Stahlleiter steigt man hinauf auf eine kleine Aussichtsplattform – oben wartet ein Rundblick über die Baumkronen des Pfälzerwaldes, bei klarer Sicht weit in die Region. Eine Windrose auf der Plattform hilft bei der Orientierung. Am Fuß des Felsens lädt eine Holzbank zur Verschnaufpause ein.

Immersberg – Höchster Aussichtspunkt der Runde

Der Immersberg (auch Wolfsstein) erhebt sich auf rund 463 Metern und gehört zu den höchsten Punkten im östlichen Wasgau. Vom Gipfel reichen die Blicke weit über den Pfälzerwald bis hinüber in die Vorderpfalz und bei guter Sicht bis zu den Vogesen im Elsass.

Hockerstein – Gipfelkreuz über Schwanheim

Der Hockerstein (Wachtfels) trägt ein Gipfelkreuz auf seiner Felskanzel. Der kurze Zustieg ist über ein Drahtseil gesichert. Oben öffnet sich ein weiter Blick über Schwanheim und die umliegenden Höhenzüge des Wasgau – ein Ort, der zum Verweilen einlädt.

Nesselberg – Felsenriff mit Aussichtsbalkonen

Der Nesselberg überrascht mit einem vielgliedrigen, teilweise bis zu 30 Meter hohen Buntsandstein-Felsenriff, das sich entlang des bewaldeten Grats zieht. Bizarr geformte Felsstrukturen mit typischen Wabenverwitterungen prägen das Bild.

Auf dem Riff liegen mehrere Felsplateaus mit luftigen Aussichtskanzeln. Vom unteren Nesselbergfels und von der Rastbank am oberen Teil öffnet sich ein weiter Blick über das Rimbachtal und ins Dahner Felsenland. Das Buntsandsteinriff am Nesselberg gehört zu den schönsten Abschnitten des gesamten Rimbach-Steigs – vorbei an mächtigen Felsen, mit immer neuen Blicken durch die Bäume auf das bergige Umland.

Routenbeschreibung

Von Darstein auf den Immersberg

Die Wanderung beginnt am Parkplatz in Darstein an der Ortsausfahrt Richtung Vorderweidenthal. Gleich vom Start weg geht es steil durch den Wald bergauf – der kräftigste Anstieg der Tour steht damit direkt am Anfang. Die Höhenmeter werden ohne Umwege genommen.

Oben auf dem Immersberg (463 m) wird man belohnt: Ein weites Panorama öffnet sich über den Pfälzerwald bis in die Vorderpfalz, bei klarer Sicht sogar bis zu den Vogesen. Eine Bank mit Blick in die Ferne – der richtige Ort für die erste Rast.

Über Häuselstein und Hockköpfel zum Hockerstein

Vom Immersberg führt der Kammweg weiter zum Häuselstein – ein lauschiger Rastplatz mit Sitzgruppe. Etwas abseits führt ein schmaler Pfad zu einer versteckten Felsplattform, auf der man völlige Stille genießt.

Vorbei am 447 Meter hohen Hockköpfel geht es weiter zum Hockerstein (Wachtfels) mit seinem Gipfelkreuz. Über einen kurzen, drahtseilgesicherten Zustieg erreicht man die Felskanzel, die Aussicht über Schwanheim und den Wasgau ist lohnend.

Dann führt der Weg steil hinab nach Schwanheim, vorbei an der Marienkapelle.

Durch Schwanheim zum Nesselberg

In Schwanheim verläuft der Rimbach-Steig ein kurzes Stück entlang der L490 in Richtung Lug, bevor man nach links abzweigt und zum Bergrücken des Nesselbergs aufsteigt. Schon auf den ersten Metern tauchen Buntsandsteinfelsen zwischen den Bäumen auf. Dann öffnet sich das vielgliedrige, bis zu 30 Meter hohe Felsenriff mit seinen bizarren Verwitterungsformen und luftigen Aussichtskanzeln. Exponierte Pfade führen hinaus zu den Felsplateaus, deren steile Abrisskanten den Blick weit über das Rimbachtal und ins Dahner Felsenland freigeben.

Vom Nesselberg zum Hühnerstein

Vom Nesselberg führt der Pfad hinunter ins Tal. Vorbei an mächtigen Felsen, immer wieder mit Blicken durch die Bäume auf das bergige Umland. Reine Waldluft, wechselndes Licht, rot leuchtender Buntsandstein. Entlang von Wiesenlichtungen, dann durch den Wald erreicht man den Pfad zum Hühnerstein, der sich in Serpentinen den Berg hinaufzieht.

Dann steht man vor dem Hühnerstein – dem Grenzfelsen zwischen Hauenstein und Schwanheim. Über eine Stahlleiter klettert man hinauf auf die Aussichtsplattform. Oben öffnet sich ein Rundblick über die Baumkronen des Pfälzerwaldes, der bei gutem Wetter weit in die Ferne reicht. Eine Windrose hilft bei der Orientierung. Wer nur einen einzigen Aussichtspunkt auf dieser Tour mitnimmt – es sollte dieser sein.

Kammwanderung über das Wolfshorn zur Wasgauhütte

Vom Hühnerstein beginnt die Kammwanderung über den Bergrücken. Der Weg führt vorbei an der Felsformation Saufels und dem Aussichtspunkt Hahnenstein. An der Wegkreuzung nördlich des Wolfshorns besteht die Möglichkeit eines Abstechers zur PWV-Hütte Dicke Eiche mit Pfälzer Küche (ca. 600 Meter einfach). Dann erreicht man das Wolfshorn (476 m) – den höchsten Punkt des Rimbach-Steigs. Mitten im Wald gelegen, bietet er keine Fernsicht, markiert aber den Wendepunkt der Tour.

Von hier führt der Weg bergab durch grüne Mischwälder Richtung Kühhungerfelsen. Ein schöner Stichweg führt entlang des Buntsandsteinriffs hinauf zum Felsplateau mit seinem Aussichtspunkt. Von der Felskante schweift der Blick weit über das bewaldete Hügelmeer des Pfälzerwaldes, zur Ruine der Burg Lindelbrunn und zum Haselstein.

Dann geht es steil bergab zur Wasgauhütte. Die vom Pfälzerwald-Verein betriebene Hütte ist die einzige bewirtschaftete Einkehrmöglichkeit direkt am Weg – mit Pfälzer Küche und einer großzügigen Außenterrasse ein willkommener Halt nach den bisherigen Höhenmetern. Öffnungszeiten vorab prüfen.

Über den Haselstein zurück nach Darstein

Nach der Rast führt der Rimbach-Steig durch den Wald weiter zum Haselstein – dem mächtigen, langgezogenen Buntsandstein-Felsriff zwischen Darstein und Oberschlettenbach. Der Wanderpfad umrundet den Fels in einem weiten Bogen, mit immer neuen Blicken auf die rund 32 Meter hohen, hoch aufragenden Sandsteinwände. Die letzten Kilometer verlaufen durch Wald und offene Wiesenlandschaft, vorbei am Kochelstein und dem Rastplatz an der Schutzhütte, bevor man den Ausgangspunkt in Darstein wieder erreicht.

Hinweise + Tipps

Anreise

Mit dem Auto: Der empfohlene Startpunkt liegt am Parkplatz in Darstein an der Ortsausfahrt Richtung Vorderweidenthal (rechte Straßenseite). Alternativ kann die Tour in Schwanheim begonnen werden – Parkmöglichkeiten an der Gemeindehalle/Hubertushalle, Hauptstraße 59.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Die Anreise mit Bus und Bahn ist eingeschränkt möglich. Aktuelle Verbindungen nach Schwanheim oder Darstein vorab prüfen. Die nächsten Bahnhöfe liegen in Hauenstein und Hinterweidenthal. 

Tipps

Der Rimbach-Steig ist eine anspruchsvolle Tagestour – mit rund 18,5 Kilometern und etwa 649 Höhenmetern sollte man 6 bis 7 Stunden reine Gehzeit einplanen, dazu Pausen an den Aussichtspunkten und der Wasgauhütte.

Den Hühnerstein auf keinen Fall auslassen: Der Aufstieg über die Stahlleiter auf die Plattform gehört zu den unvergesslichen Momenten der Tour. Auch der Nesselberg und der Hockerstein verdienen jeweils eine ausgiebige Rast.

Die Wasgauhütte ist die einzige bewirtschaftete Einkehr direkt am Weg. Öffnungszeiten vorab prüfen. An der Wegkreuzung nördlich des Wolfshorns bietet zudem die PWV-Hütte Dicke Eiche eine weitere Einkehrmöglichkeit (ca. 600 Meter Abstecher). Für den Rest der Strecke ausreichend Getränke und Rucksackverpflegung mitnehmen.

Festes Schuhwerk ist auf den naturbelassenen, teilweise steilen und felsigen Pfaden unerlässlich. Nach Regen können Wurzeln, Laub und Felsflächen rutschig werden.

Für Familien mit kleinen Kindern ist der Rimbach-Steig aufgrund der Länge, der steilen Anstiege und der ungesicherten Felspassagen nicht geeignet.

Besonders reizvoll ist die Runde im Frühjahr und Herbst, wenn das Licht durch die Mischwälder fällt und die Buntsandsteinfelsen ihre warmen Rottöne zeigen.

Die Tour lässt sich dank gut ausgeschilderter Zwischenabstiege auch in zwei kürzeren Etappen wandern:

  • Die Schwanheimer Runde (ca. 10,5 km) startet in Schwanheim und führt über den Nesselberg mit seinem Felsenriff, zum Hühnerstein mit seiner Aussichtsleiter und weiter zum Kühhungerfelsen, inklusive Einkehr in der Wasgauhütte.
  • Die Darsteiner Runde (ca. 7 km) startet in Darstein und verläuft über den Immersberg und weiter zum Hockerstein und durch das Rimbachtal zurück zum Ausgangspunkt.

Beide Etappen lassen sich im Sunhikes-Routenplaner individuell zusammenstellen.

Häufige Fragen zum Rimbach-Steig

Wie schwer ist der Rimbach-Steig?

Der Rimbach-Steig ist ein zertifizierter Premiumwanderweg im Wasgau und als schwer eingestuft. Der Rundweg zwischen Darstein und Schwanheim misst rund 18,5 Kilometer mit 649 Höhenmetern im Auf- und Abstieg. Höchster Punkt ist das Wolfshorn auf 476 Metern. Steile Anstiege, naturbelassene Pfade und ungesicherte Felspassagen verlangen gute Kondition und Trittsicherheit. Die Gehzeit liegt bei 6 – 7 Stunden. Für Familien mit kleinen Kindern ist die Tour daher nicht geeignet.

Wo startet der Rimbach-Steig?

Der empfohlene Startpunkt ist der Parkplatz in Darstein an der Ortsausfahrt Richtung Vorderweidenthal, auf der rechten Straßenseite. Alternativ kann man in Schwanheim starten und an der Gemeindehalle/Hubertushalle in der Hauptstraße 59 parken. Die Anreise mit Bus und Bahn ist nur eingeschränkt möglich. Die nächsten Bahnhöfe liegen in Hauenstein und Hinterweidenthal.

Kann man den Rimbach-Steig in Etappen wandern?

Ja, dank gut ausgeschilderter Zwischenabstiege lässt sich der Rimbach-Steig in zwei Runden von jeweils etwa 10,5 Kilometern teilen. Die Schwanheimer Runde startet in Schwanheim und führt über das Felsenriff am Nesselberg zum Kühhungerfelsen, mit Einkehr in der Wasgauhütte. Die Darsteiner Runde beginnt in Darstein und führt über den Immersberg und den Hockerstein durch das Rimbachtal zurück.

Welcher ist der schönste Aussichtspunkt am Rimbach-Steig?

Das spektakulärste Ziel ist der Hühnerstein auf rund 450 Metern, ein Grenzfelsen zwischen Hauenstein und Schwanheim. Über eine fest installierte Stahlleiter steigt man auf eine kleine Aussichtsplattform mit Windrose und Rundblick über den Pfälzerwald. Die weiteste Fernsicht bietet der Immersberg (463 m), von dem der Blick bei klarer Sicht bis zu den Vogesen reicht. Sehenswert sind außerdem das bis zu 30 Meter hohe Felsenriff am Nesselberg und der Hockerstein mit Gipfelkreuz.

Gibt es Einkehrmöglichkeiten am Rimbach-Steig?

Die Wasgauhütte des Pfälzerwald-Vereins ist die einzige bewirtschaftete Einkehr direkt am Weg, mit Pfälzer Küche und großzügiger Außenterrasse. Von der Wegkreuzung nördlich des Wolfshorns führt zudem ein Abstecher von etwa 600 Metern zur PWV-Hütte Dicke Eiche. Die Öffnungszeiten beider Hütten sollte man vorab prüfen und für die übrige Strecke ausreichend Verpflegung mitnehmen.

Wie viele Kalorien verbrenne ich auf dem Rimbach-Steig?

Der Sunhikes Höhenprofil-Kalorien-Analyzer berechnet für einen Sportwanderer (75 kg, 8 kg Rucksack, 4,5 km/h) auf dem Rimbach-Steig rund 2.764 kcal und eine Gehzeit von ca. 6:00 Std. Die Tour führt auf 18,6 km über Sandsteinfelsen, Kammwege und stille Waldpfade im Wasgau mit 649 Hm Aufstieg und 649 Hm Abstieg – der Wechsel aus Felspassagen, Fernblicken und unregelmäßigem Untergrund des Pfälzerwalds sorgt für einen spürbar höheren Energieverbrauch als eine gleichmäßig flache Strecke gleicher Länge. Gewicht, Rucksack und Tempo lassen sich im Rechner anpassen. Es ist ein Richtwert, kein Messwert.

Author Sunhikes | © Sunhikes
Ein Beitrag von
Sunhikes
Redaktions-Team
Schwierigkeit
schwer
Routentyp
Rundwanderung
Distanz
18,6 km
Höhenmeter Aufstieg
649 hm
Höhenmeter Abstieg
649 hm
höchster Punkt
480 m
niedrigster Punkt
230 m
ca. Dauer
6:00 – 7:00 h
leicht zu folgen, trittsicher, vorwiegend Pfade, gute Grundkondition
Wegmarkierung
Rimbachsteig (stilisiertes blaues R)
Proviant, Wasser, festes Schuhwerk
Auslastung
moderat